Guten Morgen, guten Abend! – Entspannen Sie sich! Bleiben Sie cool!


 

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Guten Morgen, guten Abend!

Sie lehnen sich bequem in ihren Fernsehsessel zurück

und schauen etwas Sport? Entspannung? Ein paar Chips, eine Dose Cola?

Ihr Leben wird sich bald verändern …

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Was uns hier von der vv – Regierung

millionenfach hereingewunken wird …

Jeden Tag eine Division!

jetzt mit unterhaltsamen Untertiteln …

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Bleiben Sie cool.

Alles nur Panikmache.

Wir stehen vor einem Bürgerkrieg.

Ach, bei Ihnen in der Strasse ist es noch ruhig?

Genießen Sie es!

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25 Antworten to “Guten Morgen, guten Abend! – Entspannen Sie sich! Bleiben Sie cool!”

  1. vitzli Says:

    ich weiß nicht, ob ich mich irre, aber das volksverratende gesindel in der politik scheint allmählich zu begreifen, daß es bald echte probleme mit dem eigenen volk bekommen wird.

    „Biete Schweißtropfen für einen Fluchtwagen …!“

    merkel wirkt paralysiert, altmeier sieht man die lügnerei an und de maiziere soll nach einem pi – kom kürzlich bei einer rede unter alkoholeinfluss gestanden haben.

    ursula albrecht soll unter ihrem mädchennamen ein Steilwandzelt in der Uckermark gemietet haben und sich als Teilzeit-Spargelerntnerin ausgeben. und gabriel schwitzt eigentlich seine gesamte amtszeit durch …

    so muss es um den april 45 gewesen sein …

  2. vitzli Says:

    BERLIN. Etwa 20 Asylbewerber haben in Berlin das Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lageso) verklagt. Sie verlangten am Montag vor dem Sozialgericht per Eilanträgen die umgehende Auszahlung von Leistungen.

    Junge Freiheit

    https://jungefreiheit.de/allgemein/2015/asylbewerber-verklagen-berlin-auf-geldzahlungen/

    ——————————————————————
    die kriminellen dringen illegal in unser land ein und klagen sofort auf zahlung.

    vertreten von volksverratenden geldgeilen anwälten.

  3. Hessenhenker Says:

    Neueste Nachricht aus dem Hitlerrgeburtstagsbrandstiftungskaff:
    die Wohnung der feurigen Dame ist jetzt versiegelt.
    Na ja, vielleicht hat sie einen Koran angezündet, dann kommt man halt weg.

  4. vitzli Says:

    das gute gewinnt eben immer. wie im märchen.

  5. vitzli Says:


    *
    man könnte kotzen angesichts des von den volksverratenden deutschen politikern (aller parteien!!!!!) hereingewunkenen packs.

  6. Hessenhenker Says:

    Es gibt auch das Gegenteil von „reinwinken“.
    Mein Schatz wurde in der Deutschen Botschaft herausgewunken.

  7. vitzli Says:

    der handlangerwurmfortsatz …. so eine botschaft. unter dem pimmelrätsel fischer haben sie aber jede menge ukrainischer nutten reingewunken.

    selektion und rampe ist eben immer und überall :-(

  8. Hessenhenker Says:

    Da wird es sich eher um minderjährige Zwangsprostituierte gehandelt haben.
    da verdient ja die Politmafia mit.

  9. vitzli Says:

    im grunde ist es eine ehre für deinen schatz, im gegensatz zu dem verkommenen millionenpack individuell abgelehnt zu werden. das hat schon elitestatus, etwas so, wie wenn du KEIN bundesverdienstkreuz an blöden bande bekommst.

    oder willst du die selben ehrungen wie die volksverräternde mischpoke haben? ich nicht.

  10. vitzli Says:

    der pimmelverdächtige ungarfischer als zuhälter? lol warum nicht! schlägereien mit bullen hatte er genug.

  11. ebbes Says:

    vitzli,

    wie ist das zu verstehen mit „pimmelverdächtiger/pimmelrätsel“ Fischer ? Kinderfi… oder was ?

  12. vitzli Says:

    ebbes,

    ich überlege, ob er zu den unsichtbaren gehört. er war doch einer der ganz großen volksverdünner. seine familie stammt aus ungarn. aber wahrscheinlich nicht, ich habe jedenfalls nichts dazu gefunden. trotzdem würde ich gerne mal nachgucken, wie der vorne bestellt ist.

  13. ebbes Says:

    vitzli,

    Fischer hatte von Anfang an keine Moral und keine Skrupel, also war perfekt für ein politisches Amt.

    Fischer nahm 2008 an der Bilderbergkonferenz teil: http://de.verschwoerungstheorien.wikia.com/wiki/Joschka_Fischer

    Die Alte Madelein Albright hat ihn unter ihre Fittiche genommen und ihm verholfen zum Millionär zu werden:
    http://www.zeit.de/gesellschaft/2013-04/madeleine-albright-juedische-herkunft

    Eine besondere Freude – und vielleicht auch Genugtuung – war es für Fischer, als ihm die Universität Haifa für sein Engagement „gegen Rassismus und Antisemitismus“ die Ehrendoktorwürde verlieh. Endlich ein akademisches Pfund, mit dem er Anwürfe, er habe keine formale Bildung, kontern konnte.

    Der deutsche Außenminister erhielt am 10. Mai 2005 den Leo-Baeck-Preis des Zentralrats der Juden für seine Vermittlungsbemühungen im Nahostkonflikt und sein Engagement für die jüdische Gemeinschaft in Deutschland verliehen.

    Aus einer jüdischen Familie stammender József Martin Fischer von Kindheit an wurde als Jóska (denn ungarischer Name József wurde als ausländisch von Einheimischen verstanden) gehänselt. Die Eltern waren schon längst zum Christentum konvertiert, und Jóska als Ministrant in der katholischen Kirche am Ort ein Jahr tätig. Fischer wollte weg von “Jóska“ weil er ständig gefragt wurde, ob seine Vater oder Mutter jüdisch ist. Dann nannte er sich selbst Joseph, aber die jüdische Abart „Joshka“ war noch schlimmer – das waren typisch jüdisch-sowjetische Kosenamen – z.B. Mischka (für Michael), Jaschka (für Jakob) oder Abraschka (für Abraham) – denn Ostjuden sprachen Jiddisch.

    Fischers Übersiedlung nach Deutschland (Baden-Württemberg) brachte Probleme mit dem Sonderstatus der Juden. Trotz des Widerstands seines Vaters besorgte Jóska gefälschte „Wappen der Familie Fischer“ – im Auftrag der Zeitschrift GEO von dem Heraldiker Dieter Krieger entworfenes „Familienwappen“. Die Farben des Wappens Rot und Weiß beruhen auf der falschen Annahme, dass Fischers Vorfahren aus Fridingen an der Donau stammten. Schon als „Joshka“ begriff er die Vorteile der jüdischen Herkunft. Nach Abbruch des Gymnasiums in Bad Cannstadt verdiente er Geld als Fotograf, dann aber als Spielwarenverkäufer, wo er jüdisches Milieu kennenlernte.

    Erst in Frankfurt konnte Fischer Gebrauch der Privilegien der Juden nutzen: nachdem er in den 60er bei den Linken seine Heimat gefunden hat: die meist jüdisch waren und der noch existierende Kommunismus in der „UdSSR“ als Muster für Befreiung von Kapitalismus lobten. Nach den Krawallen „die Linken wurden immer wieder geschont“, ihrer Herkunft wegen (so Ludwig Martin, damals Bundesgeneralstaatsanwalt). Mit der Erfindung des „Holocaust“ (1979) begründete Fischer seine „reale Politik“ , um an die Macht zu kommen.

    Der KGB hat seit Jahrzehnten die Kommunisten und sonstigen Linken finanziert, trotz der „von Moskau organisierten Friedensbewegung“ (Wladimir Bukowski „Pazifisten gegen den Frieden“).
    Prof. Michail Wosslenski (1920-1997) war Dolmetscher bei Tribunal in Nürnberg, danach lehrte er Geschichte in der „DDR“ und inzwischen wurde ins Politbüro in Moskau „inkorporiert“. Seit Jahren betreute er die Friedensbewegung in Deutschland, aber doch setzte sich ab 1972 in Bonn und um politisches Asyl bat. Hier hat er mit seinem Buch „Nomenklatura“ auch die Linken in der BRD unter die Lupe genommen.

    Insbesondere ist ihm die Person Fischer und seine Kameraden aufgefallen: er warf ihnen „eine Prostitution zugunsten Moskau“vor. Etwas später 1982, der sowjetische UN-Botschafter Arkady Schewtschenko, der auch in den USA um politisches Asyl bat, sprach von „Prostitution der Linken und Juden auf dem Holocaust“. Er hat wesentlich die Information über „Engagement“ des KGB und CIA in Europa und insbesondere in Deutschland vervollständigt.

    Fischer als Außenminister der BRD war der höchste Unfug in der Geschichte Deutschlands. Ein perfekter Banause und seine Dienste zur Zerstörung Deutschlands durch Überfremdung (Visa-Affäre) und Hass gegen die Deutschen.

    Fest steht, daß Fischers Freund und alter Weggefährte Daniel Cohn Bendit, der eigentlich Kuron Modzelewski heißt, jüdischer Abstammung ist.

    Fischer-Zitate:

    “Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.”

    Rezension zu Joschka Fischers Buch “Risiko Deutschland” von Mariam Lau.
    ——————————————————————
    “Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.”

    Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen

    19.05.2009
    Berlin/Karlsruhe – Der Grünen-Politiker scheiterte am Dienstag mit einer Klage gegen einen Bericht über seine Privatvilla in Berlin-Grunewald.

    Unter dem Titel „Nobel lässt sich der Professor nieder“ hatte die Zeitschrift „Bunte“ Ende Juni 2006 – nach Fischers letzter Fraktionssitzung bei den Grünen – detailliert über sein efeuumranktes Anwesen in dem Nobelviertel berichtet. Von der linken Frankfurter WG in diese edle Villa – „wenn das kein Märchen ist“, textete das Blatt und warf die Frage auf, wovon Fischer das Haus bezahlt habe.

  14. vitzli Says:

    ebbes,

    von wem ist der text, in dem behauptet wird, fischer sei jude? auch von lau?

    mich würde es NULL wundern!!!!

    das zitat unten ist übrigens von lau, nicht von fischer. das wird oft falsch zitiert. lau fasst mit diesen worten fischers buch zusammen, ist glaube ich, im net auf der lügenwelt zu finden (beim guckeln)

  15. Waffenstudent Says:

    JOSCHKA FISCHER BEIM EINKAUFEN:

    Joschka Fischer soll Anfang der siebziger Jahre in seiner Buchhandlung in der Schmalen Straße mehrmals größere Mengen wertvoller Bücher gestohlen haben. Diese habe Fischer dann vor der Mensa der Frankfurter Johann Wolfgang von Goethe-Universität auf als „Antiquariat“ deklarierten Büchertischen angeboten und verkauft. Daß Fischer eine Zeit lang seinen Lebensunterhalt aus dem Verkauf geklauter Bücher bestritten hat, ist für Kenner seiner Biographie nicht neu. Verraten habe dies ein ehemaliger Kampfgenosse und persönlicher Freund Fischers; weiter meinte er: „Der Joschka hat geklaut. Wenn es darum ging, die Bücher selbst zu lesen, haben wir das gutgeheißen. Aber wir haben mehrfach und heftig darüber diskutiert, ob es gerade beim linken Niedlich sein muß. Doch der Joschka sah das ganz locker.“ Schließlich habe Fischer gemeinsam mit ein paar Kumpanen begonnen, große Mengen wertvoller Bücher „für den Lebensunterhalt“ zu klauen. Als diese neuen Diebestouren zur Routine wurden und von Frankfurt aus „ein regelrechter Raubzug durch Süddeutschland“ veranstaltet wurde, habe er sich endgültig von Fischer distanziert. Buchhändler Wendelin Niedlich will Fischer nicht verzeihen: „Ich war mit meiner Buchhandlung verheiratet, und dann fällt mir dieser Herr in den Rücken.“ Seine Buchhandlung hat er inzwischen aus Altersgründen aufgegeben, aber sein Zorn auf Joschka Fischer ist noch längst nicht verraucht: „Dieser Herr war ein ziemlich gemeiner Dieb!“

    Quelle: http://www.kulturpixel.de/artikel/10_Vo … ka_Fischer

  16. ebbes Says:

    ebbes,
    von wem ist der text, in dem behauptet wird, fischer sei jude?

    http://inge09.blog.de/2011/04/10/erst-frankfurt-konnte-fischer-gebrauch-privilegien-juden-nutzen-10982757/

  17. vitzli Says:

    ebbes,

    ja, das hatte ich auch gefunden, aber das ist ja wohl keine richtige quelle, was da inge09 schreibselt. was gescheites als quelle findet man leider nicht.

  18. Hessenhenker Says:

    vitzli,
    da Fischer eine Muslima aus Iran geheiratet hat, kann er ja eigentlich nur Moslem sein. Mir isses aber egal, meinetwegen kann Fischer auch der Inuitreligion vom großen Eisbären angehören.

  19. vitzli Says:

    henker,

    im iran gibt es viele juden.

    frau nargess eskandari, die frankfurter integrationstante, die deutsche wegschicken wollte, wenn ihnen moscheen nicht passen, ist auch jüdin, mit einem herrn grünfeld oder so ähnlich verheiratet.

    man müsste sich mal dem fischer sei fru angucken.

    eskimo ist eher unwahrscheinlich. der volksverdünnungsfanatismus spricht eher dafür. zumindest ideologisch ist der ganz nah dran!

  20. Hessenhenker Says:

    Bei den Eskimos wurden Alte und Kranke alleine zum Erfrieren in den Schneesturm geschickt
    Ich bin zwar auch krank, bei Merkel aber ist es die Politik die krank ist.
    Ab ins Eis!

  21. Hessenhenker Says:

    Da is nichts mit Verdünnung, vitzli!
    Seit ich Jude bin, nehme ich eninfach nix mehr ab,
    nehm sogar zu wenn ich nichts esse.
    Bald seh ich aus wie Fischer . . .

  22. Cajus Pupus Says:

    Der Joschka Fischer ist doch der personifizierte Arsch vom Satan. Das genügt zum Wissen.

    Merkel hat sich geäußeri:

    In einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin Focus gab Deutschlands Bundeskanzlerin Angela Merkel zu, sie persönlich wolle keine „Flüchtlinge“ bei sich Zuhause haben. Die Unterbringung sei schließlich Aufgabe des Staates. Dennoch habe sie Respekt vor jenen die Migranten privat bei sich aufnehmen.

    https://www.unzensuriert.at/content/0018968-Angela-Merkel-wuerde-keine-Fluechtlinge-bei-sich-Zuhause-aufnehmen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Und was den Film oben angeht, so ist das der Beweis, wie friedlich, angenehm, feinfühlig und tolerant die Flutschlinge sind!

    „Seid umschlungen Millionen“

  23. vitzli Says:

    „Jugendliche in Deutschland sind offener für Zuwanderung als noch vor einigen Jahren. Das ist eines der Ergebnisse der aktuellen Shell-Jugendstudie. Angst haben sie vor Fremdenfeindlichkeit, Terror und Krieg in Europa. Die eigene Zukunft sehen die meisten gleichzeitig optimistisch.“

    die neue shellstudie laut zdf

    lol. diese studien sind nur noch schön.

  24. Cajus Pupus Says:

    Sehr guter Artikel:

    [POLIZEI] – DAS FINALE MASSAKER
    13. Oktober 2015

    oder:
    Ihr werdet in Blut und Gedärmen Eurer Kollegen waten

    weiterlesen unter:

    http://brd-schwindel.org/polizei-das-finale-massaker/

  25. Frankstein Says:

    Vitzli, „Die Marke und Unternehmensgruppe Shell geht zurück auf die Gründung eines Kuriositätengeschäfts im Jahre 1833 im Londoner Eastend durch Marcus Samuel, einen orthodoxen Juden. Ein Großteil seines Handels basierte auf dekorativen Muscheln (engl.: „Shell“), die zur Ornamentierung für Schachteln oder als Sammlerobjekte im Viktorianischen England beliebt waren und von ihm aus Fernost importiert wurden.“
    Kuriositäten sind Geschäftsfelder von Shell, wie die Mär vom Peak-Öl oder die Zukunftsprognosen ( Shell-Studien genannt). Ich erinnere mich einer aus den 70ern, die uns für das Jahr 2000 fliegende Autos und palmenbesetzte Alleen versprach. Ich glaube, es war auch eine orthodoxe jüdische Studie die für das Jahr 1000 den Weltuntergang verkündete.
    Auch den versprochenen Tiger habe ich nie aus dem Tank locken können. Ich weiß nur eines, wir werden seit mehr als 1.000 Jahren gnadenlos verarscht. Unter den Talaren die Scheiße aus 2.000 Jahren !

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