PI zeigt, wie blöd es sein kann: „Merkel muss weg!“


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Ein Aufruf als PI-Artikel erscheint, man soll um 18.00 laut rufen: „Merkel muss weg!“. Oder wenigstens hupen.

Nimmt sich PI selber noch ernst?

Guckt man sich den Reigen an bunten Politikern an (zB den gesammten Bundestag-Inhalt), wie sie noch vor 3 Monaten geredet haben, so war jeder Migrantionskritiker und Flütlingsgegner für die ALLE ein Nazi.

Sie wollen es GEMEINSAM, die Flut.

Glaubt jemand ernsthaft, wenn VV Merkel weg ist, ändert sich etwas?

Dann kommt der Nächste und miemt ein bischen Veränderung. Und bald darauf geht die deutschenfeindliche Politik munter weiter.

Es sind ALLESAMT Handlanger der 4000/1000/40.

Das muss man erstmal begreifen. Dann sehen wir weiter.

Begreifen das auch nur 1% der Deutschen?

Nein.

Ende der Nation. Und des Volkes.

Wäre ich einer der 4000/1000/40, würde ich PI kräftig finanziell unterstützen. Die sind Gold wert. Als auf die falsche Fährte-Bringer.

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3 Antworten to “PI zeigt, wie blöd es sein kann: „Merkel muss weg!“”

  1. lupuslotarius Says:

    PI hält sich noch nicht mal selbst an ihren Aufruf :-)

  2. seb. Says:

    Ich tu jedenfalls etwas gegen die Regierung.
    Täglich 1x – furze ich gegen Links…
    Der erwartete Erfolg blieb leider aus.

  3. Waffenstudent Says:

    SKANDAL: Versuch doch mal als Deutscher beim Bonner Finanzamt eine Ratenzahlung zu erwirken!

    Da machte Balaban einen Deal mit dem Finanzamt. Mit in Raten gezahlten 600.000 Euro sollte alles erledigt sein.

    BONN –
    Mehr als 30 Jahre war er der charmante Gastgeber: Müslüm Balaban war mit elf Jahren aus der Türkei
    gekommen, hatte sich trotz abgebrochener Schlosserlehre zum Promi-Wirt hochgearbeitet.
    „Ganz Bonn“ war bei ihm zu Gast, dazu zahllose Opern- und Theater-Stars, die im Restaurant „Opera“ Oliven-Paste naschten oder mit Champagner auf eine gelungene Premiere anstießen.
    Doch im Herbst 2013 zerbrach das Leben des „Selfmademan“. Offenbar hatte sich Balaban mit seinen insgesamt vier Restaurants (darunter auch das Kölner „Hammerstein“ und die „Hausbar“ in der Oper) übernommen. Bei Finanzamt und Stadt liefen hohe Steuerschulden auf.
    „Es ist alles zusammengebrochen, weil es nicht mehr zu bewältigen war“, sagte der Gastronom (60) jetzt auf der Anklagebank des Bonner Amtsgerichts. Hier musste Balaban wegen Insolvenzverschleppung, Bankrotts und Vorenthalten von Arbeitsentgelt Platz nehmen.
    Die Situation war ihm sichtlich unangenehm – wortkarg und mit gesenktem Blick saß er neben seinem Anwalt, dem Kölner Experten für Wirtschaftsstrafrecht, Professor Norbert Gatzweiler. Offenbar war Balaban nicht nur vollkommen überfordert gewesen – sondern außerdem noch schlecht beraten.
    Hintergrund: Nachdem ein Batzen Steuerschulden aufgelaufen waren, machte Balaban einen Deal mit dem Finanzamt. Mit in Raten gezahlten 600.000 Euro sollte alles erledigt sein.
    Aber: Balabans damaliger Steuerberater versäumte, das Abkommen schriftlich zu fixieren. Als dann das Finanzamt mit Nachforderungen über weitere 600.000 Euro kam, „war mein Mandant platt“, so Gatzweiler.
    Für Balaban war die Verhandlung jetzt nicht die erste Begegnung mit der Justiz: Im Dezember 2014 hatte der 60-Jährige einen Strafbefehl kassiert – wegen Steuerhinterziehung. Demnach waren in zwei Jahren in „Opera“ und „Hausbar“ 420.000 Euro Schwarzgelder beiseitegeschafft worden.
    Seitdem zahlt Balaban Raten auf eine Geldstrafe (7200 Euro) ab. Im aktuellen Prozess stockte das Schöffengericht zudem die frühere Bewährungsstrafe auf: von zwölf auf 16 Monate.
    Der Ex-Promi-Wirt backt inzwischen kleine Brötchen: Er arbeitet für 950 Euro im Monat bei der Schwester. Sie führt das „Opera“ unter neuem Namen.

    Quelle: http://www.express.de/bonn/prozess-um-insolvenzverschleppung-muesluem-balaban–der-traurige-fall-des-bonner-promi-wirts,2860,32117064.html

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