Heute Fremdtext. Ein offener Brief, der überall verbreitet werden sollte!


Gerd Schultze-Rhonhof 39340 Haldensleben 07.10.2015
Jägersteig 1
Tel 03904-7252554
e-mail gerd@schultze-rhonhof.de

Betr: Bitte um Ihren Rücktritt

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

dies ist nach vier Wochen mein zweiter „Offener Brief“ zum Problem der derzeitigen Einwanderungs-Flut an Sie.
Die Welle der deutschen Hilfsbereitschaft, der tausendfache, aufopfernde Einsatz von Helfern und die Leistungen unserer Verwaltungen haben anfangs den Blick auf die Schwierigkeiten und Grenzen unserer Aufnahme- und Integrationsfähigkeit verstellt.
Ich habe mir erlaubt, Sie mit Brief vom 11. September 2015 auf die Gefahren der ungesteuerten Masseneinwanderung für Deutschland hinzuweisen und Vorschläge für das Asylrecht, für das Steuern der Einwanderung und für das Beenden der beginnenden Völkerwanderung zu machen. Ich habe seither Ihr ehrliches, aber erfolgloses Bemühen, der Lage Herr zu werden, beobachtet und gesehen, dass der Massenzustrom von Migranten weiter ungebremst anhält und auch ganz andere, hässliche Begleiterscheinungen mit sich bringt, als es mir vor vier Wochen schwante. Inzwischen haben sich die Schätzungen der in Deutschland „aufgestauten“ Migranten für das Ende diesen Jahres auf 2 bis 2,5 Millionen aufaddiert, etwa 700.000 nicht anerkannte und nicht zurückgeführte Asylbewerber, etwa 300.000 inzwischen untergetauchte Migranten und 1 bis 1,5 Millionen Neuankömmlinge im Jahr 2015. Sie haben bisher keinen wirksamen Versuch unternommen, die Massenmigration nach Deutschland zu unterbinden. Sie haben in Ihrer Angewohnheit des sehr, sehr langen Abwägens wertvolle Zeit nutzlos verstreichen lassen, in der Sie hätten beginnen können, Schaden von unserem Volk abzuwenden.

Bitte um Ihren Rücktritt
Ich bitte Sie deshalb, so anständig zu sein, von Ihrem Amt zurückzutreten, und ich bitte Sie und den Herrn Vizekanzler ( mit getrenntem Schreiben ) außerdem, dem Vorsitzenden der dritten Regierungspartei, Herrn Seehofer, die Regierungsgeschäfte bis zum nächsten regulären Wahltermin zu übergeben.

Herr Seehofer ist mit seinem Bundesland der am stärksten Betroffene der Völkerwanderung.
Er denkt und handelt ganz offensichtlich stärker in deutschem Interesse als Sie.
Er ist als Vater von vier Kindern auf natürliche Weise mehr an der deutschen Zukunft der kommenden Generationen in unserem Lande interessiert als Sie.
Herr Seehofer verfügt außerdem bereits über Erfahrung als Minister im Bundeskabinett und als Chef einer Regierung.

Nach Ihrer jetzigen, indifferenten Haltung unserer bisherigen deutschen Identität und der deutschen Selbsterhaltung gegenüber und nach Ihren zahlreichen, plötzlichen, politischen Kehrtwendungen in jüngster Vergangenheit, ist ohnehin nicht erkennbar, wohin sie Deutschland in der augenblicklichen Ausnahmesituation führen wollen.

Vorwürfe gegen Sie
Der Hauptvorwurf gegen Sie ist Ihre Verletzung des Amtseids. Sie haben geschworen, den Nutzen des deutschen Volkes zu mehren und Schaden von ihm abzuwenden. Mit der von Ihnen geduldeten und mit verursachten Masseneinwanderung und der Unfähigkeit, sie zu beenden, haben Sie dem jetzigen deutschen Volk und seinen Nachfahren unabsehbaren Schaden zugefügt. Mit der dabei gleichzeitigen erwünschten, aber erheblich geringeren Einwanderung von integrationsfähigen Migranten haben Sie dem deutschen Volk dagegen nur einen verschwindend geringen Dienst geleistet.

Sie haben in der Abwägung zwischen christlicher Pflicht zur humanitären Hilfe für Flüchtlinge einerseits und Regierungsverantwortung für unser Volk und seine Selbsterhaltung andererseits Maß und Mitte zu Lasten Ihrer Pflicht als Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland vermissen lassen.

Sie haben mit Ihren Botschaften, Deutschland sei ein Einwanderungsland und Asylanten seien in Deutschland willkommen, einen Migrations-Sog ausgelöst. Diese Migration hat zusätzliches Leid und Tragödien ausgelöst.

Sie haben, um diesen Fehler zu kaschieren, bisher pausenlos die Illusion verbreitet, unser Land und unsere Bevölkerung könnten die durch die Migration auftretenden Belastungen meistern, die für die Staatsfinanzen, die anderen öffentlichen Haushalte, die innere Sicherheit, das Bildungswesen und das Sozialversicherungswesen entstehen. Sie haben dabei die neuen Verschuldungen verschwiegen und die Leistungskürzungen für unsere Bevölkerung und auch die nun unterbleibenden Sanierungen für Straßen, Wasserwege, Brücken und Kanalisationen und die Ewigkeitsbelastungen für unsere Kinder und Kindeskinder.

Sie haben Deutschlands Ruf und Rolle in der EU beschädigt und belastet, weil Sie mit der von Ihnen geförderten Migranten-Flut alle anderen EU Staaten unter Zugzwang gebracht haben. Die Forderung Ihrer Regierung nach Quotenverteilung von Migranten an andere Staaten ist der Versuch eines illegitimen Eingriffs in die Souveränität anderer Staaten und das Selbstbestimmungsrecht anderer Völker. So wie die Territorien und Grenzen der Staaten unantastbar sind und nur mit dem Willen der betroffenen Bevölkerungen veränderbar sind, so sind auch die Staatsvölker nicht durch äußeren Willen und gegen den Willen der betroffenen Bevölkerungen veränderbar. Masseneinwanderung ist eine Veränderung des Landesvolks. ( Die Einführung eines Solidaritäts-Mechanismus ist übrigens noch 2013 von Deutschland abgelehnt worden. ) Die anderen europäischen Staaten haben entweder große Migranten-Zahlen aus ihren ehemaligen Kolonien aufnehmen müssen, oder russische Minderheiten im Land und im Land gehabt, und Tschechen und Polen haben negative Erfahrungen als Vielvölkerstaaten hinter sich. Diese Staaten und ihre Völker zur Aufnahme von neuen Minderheiten zwingen zu wollen, zeugt von geschichtlicher Unkenntnis, deutschem Oberlehrer-Wesen oder EU-Größenwahn.

Statt auf eine „gerechte“ Verteilung von Migranten auf andere Staaten zu hoffen, hätten Sie die wahren Verursacher der jetzigen Völkerwanderungen mit ins Boot der Aufnahmeländer und der Bezahlenden holen sollen. Die augenblicklichen „Fluchtbewegungen“ aus dem Mittleren Osten und aus den Staaten rund um das südliche und östliche Mittelmeer und die Öffnung der südlichen Mittelmeerküste für Flüchtlinge aus Zentral- und Westafrika gehen in erster Linie auf die Systemwechselkriege zurück, die die USA, England und Frankreich begonnen und geführt haben, ohne selbst von diesen Staaten bedroht worden zu sein. Diese drei Verbündeten haben die Diktatoren in den heute destabilisierten Staaten entmachtet und sie durch Einsatz von Geheimdiensten, Söldnern und Geldzuwendungen und zum Schluss offenen Kriegshandlungen gestürzt. Geblieben sind jedes Mal Bürgerkriege, Chaos, Flüchtlingslager und heute Flüchtlingsströme. Die USA z. B. haben sich bisher nur bereiterklärt, 2015 1.500 Flüchtlinge ( andere Angaben: 4.000 ) aufzunehmen. Das ist weniger als Bayern an einem Tag hat unterbringen müssen. Die Hauptlast der Flüchtlingsströme den deutschen Bürgern und Steuerzahlern aufzubürden, ist das Gegenteil von „Schaden von ihm abzuwenden.“

Sie haben die Diskussion um die Migranten-Aufnahme auf das Begriffspaar „Willkommenskultur“ und „Ausländerfeindlichkeit“ reduziert und damit erstens eine Auseinandersetzung mit den Ängsten und Sorgen weiter Teile der Bevölkerung unterdrückt und umschifft und zweitens die Nation gespalten. Das angemessenere Begriffspaar wäre „Gäste“ und „Gastgeber“ gewesen. Das deutsche Volk als Gastgeber hat den Gästen sehr viel Hilfsbereitschaft entgegengebracht und dabei großen Idealismus bewiesen. Aber Sie haben nicht beachtet und deutlich gemacht, dass Gastgeber auch Rechte haben. Jeder Gastgeber darf bestimmen, wie viel Gäste er in „sein Haus“ aufnimmt. Jeder Gastgeber hat das Recht, die Sitten in seinem Haus zu bestimmen. Jeder Gastgeber hat das Recht, eine auf Dauer angelegte Übernahme seines Hauses durch Gäste zu verhindern. Die Gäste haben diese Gastgeber-Rechte zu respektieren und sich im Gastland einzufügen und anzupassen. Wenn dies wegen der „amorphen Masse“ der Gäste durch die einzelnen Gastgeber nicht zu bewirken ist, hat dies der Gastgeber-Staat für seine Bürger sicherzustellen. Davon ist unter Ihrer Regierung nichts zu spüren.
Sie dekretieren stattdessen „Deutschland muss sich ändern.“

Sie zeigen eine unklare Haltung zur Wahrung der deutschen Identität unseres Volkes. Sie haben 2010 auf dem Deutschlandtag der Jungen Union gesagt: „Der Ansatz für Multikulti ist gescheitert, absolut gescheitert.“ Und nun versuchen Sie, der deutschen Öffentlichkeit die Vorzüge der kulturellen Bereicherung durch Zuwanderung zu verkaufen. Sie wissen sehr wohl, dass Millionen von Neu-Einwanderern ihre Sitten und ihre Herkommens-Kultur nicht abstreifen werden, solange sie in Deutschland in Ghettos leben werden. Sie wissen, dass die Ghetto-Bildung bei einer Zwei-Millionen-Zuwanderung in nur wenigen Jahren unvermeidbar ist. Sie wissen, dass sich Millionen von Einwanderern durch die von uns gewährte Berechtigung zum Familiennachzug in wenigen Jahren weiter aufaddieren werden. Sie wissen, dass der etwa 80%-Anteil an Muslimen unter den Migranten unseren Rechts- und Moral-Liberalismus für dekadent hält und zu „überwinden“ gedenkt.

Sie haben 2000 und danach den CDU Fraktionsvorsitzenden Friedrich Merz mit seiner Vorstellung der „Leitkultur“ im Regen stehen lassen und schließen sich heute dem Plädoyer der Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz und des Ministerpräsidenten von Bayern für eine Respektierung und Verbindlichkeit der „deutschen Leitkultur“ in unserem Land nicht an. Die Vorstellung einer eigenen Leitkultur ist der Kern der Fähigkeit, Zuwanderer zu integrieren. Die Debatte über eine „deutsche Leitkultur“ und ihre Verbindlichkeit auch für Zuwanderer war schon im Jahr 2000 gegen den Widerstand etlicher Parteien ein Kraftakt, den Sie hätten bestehen müssen. Unsere Vorstellungen zur Trennung von Staat und Kirche oder der Gleichstellung von Mann und Frau z. B. haben schon damals nicht alle Einwanderer übernommen. Auch unsere Vernachlässigung der deutschen Sprache in Wissenschaft, Werbung und Musik ist kein Zeichen eigener Wertschätzung, die Einwanderer hätte motivieren können, sofort Deutsch zu lernen. Unsere ständige Selbstdarstellung als vorzugsweise „dunkles Land der finsteren 12 Jahre“ und das Übergehen von Jahrhunderten glänzender Kultur und Leistungen zeugt auch nicht von Liebe zu uns selbst. Einwanderer, die sehen, dass die Deutschen sich im Herzen selbst nicht achten und nicht lieben, wollen sicher nicht zu einem solchen Volk gehören. Sie wollen nur den deutschen Wohlstand. Sie, Frau Dr. Merkel, haben mit Ihrer Verweigerung der merzschen Leitkultur-Debatte der deutschen Integrationsfähigkeit einen schlechten Dienst erwiesen. Sie sind in dieser heute entscheidenden Frage offensichtlich auch jetzt noch indifferent und damit nach meiner Auffassung in diesen Tagen des Massen-Zustroms von Menschen aus fremden Kulturen als deutsche Bundeskanzlerin ungeeignet.

Sie versuchen, die Mehrbelastungen, die durch den Massen-Zustrom von Migranten auf uns zukommt, zu verbergen und hinter angeblichen Zugewinnen für die deutsche Volkswirtschaft, für die sozialen Sicherungssysteme und das demographische Defizit zu verstecken. Die Mehrkosten, die jetzt mit 10 Milliarden Euro im Jahr angegeben werden, sind eine pure Irreführung der deutschen Steuerzahler. Die neuen Kosten umfassen weit mehr für Unterkunfts-Sanierungen, Daueranmietungen, Wohnungsbau, Erweiterungen von Schulen, Kitas, Altersheimen und Gefängnissen, Familienunterhalt, Taschengelder, Gesundheitskosten, Familienzusammenführungen, zusätzliches Personal für Schulen, Kindergärten, Arbeitsverwaltungen, Behörden für Flüchtlinge, Polizei, Übersetzer, Sozialarbeiter, Anwälte, Gerichte, Sprachkurse, Altenheime. ( Im jüngsten Werbeheft der Bundesregierung „Deutschland aktuell“ Heft 4/2015 steht auf Seite 12: „Über 65-jährige Migranten zählen zu den Bevölkerungsgruppen, die am schnellsten wachsen.“ Danach folgt der Hinweis, dass sich die Pflegeorganisationen auf Fremdsprachen und religiöse Bedürfnisse einstellen müssen. ) Neuere Schätzungen für die zusätzlichen Jahreskosten für Bund, Länder und Gemeinden stehen inzwischen bei 40 Milliarden Euro.

Der Nutzen für die Volkswirtschaft ist ebenfalls relativ. In unserer Wirtschaft einsetzbare Migranten bilden eine sehr kleine Minderheit an geeigneten Arbeitskräften unter den Zuwanderern. Sie nutzen der Wirtschaft. Die Minderbefähigten fallen den Steuerzahlern auf die Tasche. Das ist eine Bestätigung der These von Herrn Lafontaine: „Gewinne privatisieren. Verluste sozialisieren.“ Der Zuzug fremder Arbeitskräfte ist auch in anderer Hinsicht fragwürdig. Erstens werden geeignete Arbeitskräfte oft in ihren Heimatländern für die Entwicklung ihrer Volkswirtschaften benötigt. Ihre Abwanderung nach Europa konterkariert unsere Entwicklungshilfe-Bemühungen. Und zweitens dient die heimische Wirtschaft zuerst der Beschäftigung und Ernährung der heimischen Bevölkerung. Wenn die heimische Wirtschaft Arbeitskräfte aus dem Ausland anwerben muss, ist ihr erster Zweck, die Vollbeschäftigung, erfüllt. Der zweite Zweck, die Gewinnvermehrung, sollte dann gegen die oben aufgezählten Gemeinschaftskosten für den deutschen Steuerzahler abgewogen werden.

Im Übrigen ist der Anteil der jetzigen Migranten, der in die deutsche Wirtschaft eingegliedert werden kann, minimal. Der Versuch in einer mitteldeutschen Großstadt, aus 300 „Asylbewerbern“ Kräfte für den Arbeitsmarkt zu gewinnen, ergab 6 vermittelbare Zuwanderer. In Sigmaringen hat die Wirtschaft über 3.000 in einer Kaserne lebenden, überwiegend jungen Männern Ausbildungsplätze angeboten. 8 Migranten haben vom Angebot Gebrauch gemacht. Auch wenn der deutsche Arbeitgeberpräsident den Zuzug ausländischer Arbeitskräfte fordert und dabei offensichtlich mehr an die privaten Gewinne als an die sozialisierten Verluste denkt, warnen Präsidenten von deutschen Industrie- und Handelskammern und solche von Handwerkskammern vor Illusionen über die Eignung von Migranten für die deutsche Wirtschaft. Auch der dänische Arbeitgeberverband hat in diesem Frühjahr eingestanden, dass die Integration von Migranten in den Arbeitsmarkt auf ganzer Linie gescheitert ist.

Das demographische Defizit ist zu erheblichen Teilen in den letzten 40 Jahren selbst verschuldet worden, seit diese Entwicklung punktgenau von demographischen Wissenschaftlern prognostiziert worden ist. Keine deutsche Regierung, auch Ihre nicht, hat den nötigen Anteil aus dem jährlich erwirtschafteten Sozialprodukt in die Förderung von Eheschließungen, Familiengründungen, Geburten, jungen Familien, Kita-Bauten und Kita-Personal investiert. Stattdessen haben Ihre Vorgängerregierungen und Sie Scheckbuchdiplomatie mit dem Geld Ihrer Steuerzahler betrieben. Stattdessen haben wir Gelder in Länder gepumpt, die längst den Status des Entwicklungslandes überwunden hatten. Stattdessen werden bei fast jeder Auslandsreise deutscher Spitzenpolitiker in ärmere Länder Hilfsgelder versprochen. Stattdessen betreiben Sie auf Kosten Deutschlands Konkursverschleppung in Griechenland. Stattdessen sind wir größter Nettozahler der EU, ohne Rabatte wie das Vereinigte Königreich in Anspruch zu nehmen. Stattdessen wird Gender-Geschlechter-Wahlrecht propagiert, statt den Jungen und den Mädchen die natürlichen Rollen von Vater und Mutter als erstrebenswert nahe zu bringen. Hier liegt ein weites Feld Ihres Versagens. Das Demographie-Defizit ist zu großen Teilen die Schuld Ihrer Vorgängerregierungen. Aber Ihre offene „Geldbörse“ für Zuwanderer beweist, dass das Geld für junge deutsche Familien auch in Ihrer Regierungszeit dagewesen wäre.

Sie haben mit der Seenotrettung von Migranten im Mittelmeer durch deutsche Kriegsschiffe dem Migranten-Strom und dem Schlepper-Unwesen aus Afrika Vorschub geleistet, weil Sie die Anweisung, gerettete Migranten an die nächste nordafrikanische Küste zurückzufahren, unterlassen haben.

Sie haben mit Ihrer Willkommensbotschaft an die Migranten auch eine falsche Botschaft an die eigene Bevölkerung verbreitet. Sie verkünden, die in kurzer Zeit eingewanderten Migranten seien integrierbar. Die dazu ständig wiederholte falsche Botschaft in den Medien erfährt vermutlich eine Bestätigung, wenn nicht sogar Ermutigung, durch das Bundeskanzleramt. Auch wenn ein Teil der jüngst Zugewanderten integrationswillig und integrationsfähig ist – gute Beispiele zeigen das – , so wird eine erdrückende Mehrheit der Zugewanderten sich nicht integrieren und nicht integrieren wollen. Der begrenzte Wohnungsmarkt und die finanziellen öffentlichen Mittel werden nicht für eine völlige Verteilung der Zugewanderten unter die deutsche Bevölkerung reichen. Es wird zu neuen „Sprachkolonien“ und Ghettos führen, in denen sich neben Positivem auch die für uns nicht tolerierbaren Heimatsitten erhalten ( z.B. Frauenbeschneidungen, Zwangsverheiratungen, Ehrenmorde, Drogenhandel ). Die bisherige Ghettobildung in Deutschland ( wie in Frankreich und England ) zeigt, dass sich Ghettos oft zu Problemstadtteilen entwickeln, in denen keine Integration mehr stattfindet, und in die sich keine deutsche Polizei mehr traut. Bereits jetzt schon gibt es neue Migranten-Unterkünfte in Kasernen, die nicht mehr von deutscher Polizei betreten werden.
Die intellektuellen Fähigkeiten und das Analphabetentum mancher Zuwanderer erlauben in der Regel weder eine Eingliederung in den Arbeitsmarkt noch eine wirkliche Integration in die Gesellschaft. Es wird zu einer weiteren unterhaltsbedürftigen Mittelllosen-Schicht kommen.
Die Mehrheit der Migranten sind Moslems. Viele von Ihnen verachten unsere liberale Lebensart und lehnen sie dezidiert ab. Sie werden sich aus Überzeugung nicht integrieren.
Bei Zuwanderung in Maßen werden die Sitten des Gastlandes erfahrungsgemäß langsam von den Gästen übernommen. Bei Zuwanderung vom Millionen binnen weniger Jahre werden die Unsitten genauso wie die Sitten der Gäste meist als Identifikation mit der alten Heimat beibehalten. Frau Dr. Merkel, Ihre Hilflosigkeit gegenüber der Masseneinwanderung wird der Sicherheit und dem sozialen Frieden in unserem Land einen dauerhaften Schaden zufügen.
Das alles ist Ihnen bekannt und Sie verschweigen es. Sie spielen die angesprochenen Probleme herunter, weil Sie sie nicht beherrschen. Machen Sie bitte Ihren Platz für einen Politiker frei, der offensichtlich geeigneter zur Lösung unserer augenblicklichen Probleme ist.

Die hässlichen Begleiterscheinungen
Die Mehrheit der Migranten, die zu uns kommen, sind sicherlich angenehme und normale Menschen. Doch mit der massenhaften Zuwanderung von zwei Millionen Personen kommt auch ein Anteil Zwielichtiger in unser Land, der unseren sozialen Frieden und die innere Sicherheit belastet.

Zu den inzwischen erkennbaren hässlichen Begleiterscheinungen der massenhaften Zuwanderung zählt vieles, was bereits dabei ist, sich in Deutschland einzunisten und zu verbreiten. Die Massen von Migranten bringen nicht nur ihre Not mit sich, der sie hier entfliehen wollen, sondern auch Sitten, die in ihren Kulturkreisen offensichtlich verbreiteter sind als bei uns, oder von denen sie glauben, sie würden in unserem liberalen Lande toleriert. Über alle diese Erscheinungen wird inzwischen vielfach im Internet und von Polizeibeamten und freiwilligen Helfern berichtet, aber sie werden in den deutschen Medien, wie von wunderbarer Hand gelenkt, nicht erwähnt.
Diese hässlichen Begleiterscheinungen sind der „verschwiegene Teil der Wirklichkeit“:
– Vergewaltigungen im Umfeld von Migranten-Unterkünften,
Zwangsprostitution in Migranten-Unterkünften,
Massenschlägereien zwischen Ethnien, Religionen und Clans mit Knüppeln, Reizgas und Messern,
Verletzungen und Anpöbeln von Polizistinnen und Polizisten,
Haustürbettelei,
Kirchenbesetzungen zum Erzwingen von Kirchenasyl,
Anpöbeln und Beschimpfen von Passanten als „Sch…-Deutsche“
Stoßen von deutschen Passanten vom Bürgersteig,
Angrapschen und Belästigen von Frauen,
Zertrümmern von Unterkunft-Mobiliar, um in eine attraktivere Stadt verlegt zu werden,
Entweichen aus den von Behörden gestellten Unterkünften, Eisenbahnzügen und Bussen, um der Registrierung zu entgehen,
lautstarke Beschwerden, wenn die Verpflegung nicht der im Herkunftsland entspricht,
Beschwerden von Migranten, wenn Sie in Arztpraxen so lange warten müssen, wie deutsche Patienten,
Weigerung von Migranten, sich von Frauen in Arztpraxen und Behörden dirigieren und beraten zu lassen,
Massenhafte, nicht bezahlte Einkäufe aus Migranten-Unterkünften im Internethandel,
Weigerung von Migranten-Gruppen in Geschäften, Ihre Einkäufe zu bezahlen.
Dass diese Aufzählung nach bisher gepflegter Regierungskommentierung „ausländerfeindlich“ ist, sagt mehr über das Verhältnis der Regierung zur Realität als über die Aufzählung selbst.
Auch wenn, die oben aufgezählten Begleiterscheinungen nur hässliche Ausnahmen sein mögen, so reichen auch die Ausnahmen aus einer Menge von 2 Millionen frisch ins Land gekommener Migranten, um das Klima zwischen Gästen und Gastgebern deutlich zu belasten.

Zu den hässlichen Begleiterscheinungen zählt auch ein bedauerlicher Demokratieverlust in Deutschland. Das sind grobe Verstöße gegen das Grundrecht auf Meinungsfreiheit und gegen den christlich-abendländischen Wert der Wahrheit. Das ist zweitens ein Vertrauensverlust in die Redlichkeit von Regierung, Parlamenten, Parteien und Medien bei einem erheblichen Teil unserer Bevölkerung.
Die Sorgen und Ängste von Bürgern über die plötzlich gekommenen Belastungen werden als „Rassismus, Ausländerfeindlichkeit und Rechter Rand“ beschimpft. Sie selbst haben mit vielen solchen Bemerkungen das Diskussions-Klima in Deutschland mit vergiftet und das Recht auf freie Meinungsäußerung stranguliert. Polizisten und Lehrerinnen haben mir über Sprechverbote und Berichtsverbote über Migranten-Verhalten berichtet. Angestellte einer Ladenkette sind aktenkundig belehrt worden, dass sie Warendiebstähle von Migranten nicht melden und berichten dürften, damit die Firma nicht als ausländerfeindlich gelte. Das sind Zustände, die wir sonst bei autoritär regierten Staaten beklagen.
Der Vertrauensverlust resultiert aus der gefilterten und geschönten Berichterstattung über die Schattenseiten der Zuwanderung und die horrenden Ewigkeitskosten für Bund, Länder, Kommunen und Sozialsysteme. Die ganze Lüge beginnt bekanntlich bei der halben Wahrheit.

Naheliegende Gefahren
Bei weiterhin rasch zunehmender Zuwanderung ist abzusehen, dass die hochgesteckten Erwartungen vieler Zuwanderer nicht erfüllt werden. Eine dadurch verursachte Unzufriedenheit wird sich vorhersehbar irgendwann entladen. Jetzt schon zeigt sich, dass es unter verschiedenen Migranten- Gruppen zu gewaltsamen Verteilungskämpfen kommt und zu Forderungen an deutsche Behörden, Hilfsorganisationen, Helfer und Sicherheitskräfte. Die Gewerkschaft der Polizei weist auf das Entstehen gewalttätiger, krimineller Strukturen den Migranten-Unterkünften hin. In manchen Kasernen-Unterkünften, die zu Teilen mit Soldaten und zu Teilen mit Migranten belegt sind, lagern auch Waffen und Munition. So ist nicht auszuschließen, dass sich Migranten Zugang zu Waffenkammern verschaffen und ihren Forderungen Nachdruck verleihen. Das würde Bundeswehr und Polizei Probleme bereiten, die sie nach deutschem Recht kaum lösen könnten.

Der Hauptanteil der Migranten sind junge und gesunde Männer, auch wenn die Medien bevorzugt Frauen und kleine Kinder zeigen. Diese Männer haben ihre Frauen in ihren Heimatländern zurückgelassen. Ein Teil von ihnen wird sich irgendwann in Deutschland sexuell bedienen.

Wenn sich die jetzt noch in Kasernen und auf Truppenübungsplätzen konzentrierten Migranten über die Dörfer und Städte verteilen, wird unsere Bevölkerung mit den Gefahren konfrontiert.

Jetzt schon absehbare Folgen
Neben der erwünschten Fachkräfte-Zuwanderung und der selbstverständlichen Aufnahme berechtigter Asyl-Suchender gibt es absehbare negative Folgen und Begleiterscheinungen der derzeitigen Massenzuwanderung. Sie haben sich mit Ihrem Amtseid verpflichtet „Schaden vom deutschen Volk abzuwenden“, also auch rechtzeitig Maßnahmen zu ergreifen, dass keine solcher negativen Folgen eintreten.
Diese absehbaren, negativen Folgen sind:
weitere Migranten-Wellen aus Afghanistan, dem Irak und von Syrern aus der Türkei,
das Anwachsen von Parallelgesellschaften
die Zunahme „rechtsfreier Räume“, die nicht mehr von deutscher Polizei betreten werden,
das „Überspringen“ bürgerkriegsartiger Auseinandersetzungen zwischen rivalisierenden Migranten-Gruppen von ihren Heimatländern auf Deutschland,
die Zunahme von terroristischen, extremistischen und antisemitischen Gruppierungen in Deutschland,
die Zunahme der Organisierten Kriminalität,
die finanziellen Mehrbelastungen für unsere Nachfahrengenerationen als Ewigkeitslasten,
die Beendigung des Schuldenabbaus in den öffentlichen Haushalten,
die Überbeanspruchung der Sozialversicherungen,
die Überlastung des Gesundheitssystems,
die Wohnraumknappheit in Ballungsgebieten und Mietpreissteigerungen,
das Verdrängen deutscher minderbefähigter Arbeitssuchender vom Arbeitsmarkt,
die Mehrbelastung für Schulen und Universitäten,
das Verdrängen der deutschen liberalen und christlichen Leitkultur,
das Verbreiten islamischer Rechtsvorstellungen,
das „Umkippen“ der Mehrheitsverhältnisse zwischen alteingesessener und zugewanderter Bevölkerung und zwischen bekennender christlicher und bekennender islamischer Bevölkerung mit den absehbaren Folgen für das Recht und die Sitten in Deutschland.

Fremde Bewertungen
Altkanzlers Helmut Schmidt: „Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag“
Der früherer Richter am Bundesverfassungsgericht Udo Di Fabio: „Was wir heute erleben, ist ja kein Ansturm von Asyl-Berechtigten. Man kann streng genommen auf dem Landweg gar nicht als Asyl-Berechtigter nach Deutschland kommen, weil Artikel 16 (a) des Grundgesetzes die Einreise aus sicheren Drittstaaten nicht zum Asyl rechnet. … So gesehen erleben wir keinen Ansturm von Asyl-Berechtigten, …sie sind Einwanderungs-Willige, aber die allerwenigsten davon haben den subjektiven Anspruch auf Asyl, den unser Grundgesetz verspricht.”
Ein deutscher Diplomat aus Afrika: „Die aus Eritrea kommenden jungen Männer sind fast alle Wehrdienstverweigerer und Deserteure.“
Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz Kardinal Reinhard Marx fordert, „Deutschland dürfe keine Insel des Wohlstands werden.“
Bischof von Szeged-Csanád ( Ungarn ) László Kiss-Rigó: „Das sind keine Flüchtlinge. Das ist eine Invasion. Sie kommen hierher mit dem Ruf: Allahu Akbar und wollen uns erobern.“
Der Erzbischof von Mossul ( Irak ) Amel Shimon Nona an Europa: „Unser Leiden ist ein Vorgeschmack darauf, was Ihr erleiden werdet.“

Ihre vier Maßnahmen
Sie haben am 4. Oktober 2015 folgende vier Maßnahmen zur Bewältigung der Massen-Zuwanderung angekündigt:
Die Fluchtursachen zu bekämpfen. Das wird in Afrika seit 50 Jahren vergeblich versucht. Die dortige Bevölkerungsexplosion mit 30 Millionen Menschen Zuwachs im Jahr wird solche Versuche auch in Zukunft vereiteln.
Die „gerechte“ Verteilung der Migranten auf die Staaten Europas. Das wird die Mehrheit der Staaten aus ihren eigenen Erfahrungen mit fremdnationalen Minderheiten ablehnen.
Den Zustrom nach Europa begrenzen. Das ist an der Grenze Europas zum Mittelmeer mit den bisherigen Methoden nicht möglich.
Die Asylverfahren beschleunigen. Das ist ohne Abschaffung der Klagemöglichkeit in drei Instanzen beim Grundrecht auf Asyl nicht durchzusetzen und bei der Masse der Abschiebehindernisse beinahe wirkungslos.
Sie haben offensichtlich keinen Plan, die Völkerwanderung auf den „Routen zu Wohlstand und Sicherheit“ endgültig zu beenden und den Zustrom auf Asylanten und Erwünschte zu begrenzen.
Ihre „Maßnahmen“ sind Illusionen und Kosmetik. Damit trocknen Sie weder dem Migranten-Strom aus noch werden Sie die Mehrheit der abgelehnten Asylanten eher und überhaupt in ihre Heimatländer zurückführen können. Ihr Verlangen nach einer europäischen Lösung ist erfolglos und außerdem Ihr Spiel auf Zeit um Ihr politisches Überleben. Sie treiben dies Spiel zu Lasten des deutschen Volks, dessen Interessen Sie vertreten sollten.
Ihr häufig wiederholtes „Wir schaffen das!“ lässt Sie wie eine Autofahrerin erscheinen, die sich weigert, in der Sackgasse zu wenden.

Erforderliche Maßnahmen
Ich schlage einer neuen Regierung vor, dass sie erwirkt, dass die Grundgesetzartikel 6 und 16, die Gesetze, UN-Konventionen, EU-Verordnungen und nationalen Verordnungen, die einer Lösung des Migranten-Problems entgegenstehen, wegen des „Wegfalls der Geschäftsgrundlage“ bis zur Lösung des Problems ausgesetzt und zu Teilen neu verhandelt und Änderungen beschlossen werden. Der „Wegfall der Geschäftsgrundlage“ besteht im jetzigen europäischen Notstand einer bei Schaffung der Gesetze und Vereinbarungen nicht bedachten Völkerwanderung. Die Erfahrungen der letzten Monate zeigen, dass viele Staaten Europas ähnliche Wege beschreiten wollen. Die Bürger aller nicht-deutschen Staaten sind überdies stärker an nationalen Interessen und ihren nationalen Identitäten interessiert, als die Menschen in Deutschland und in Österreich, die ihre nationale und christliche Identität weitgehend verloren haben. So ist dieses Vorhaben aussichtsreich.
Ich schlage weiterhin vor, die Völkerwanderung zu unterbinden, Schnellverfahren für Asyl-Anträge zu praktizieren, Kriegsflüchtlingen nur aus Kampfgebieten Schutz zu gewähren und die Masse der übrigen im letzten Jahr eingetroffenen Migranten schnellstmöglich zu repatriieren.
Dazu empfehle ich:
dass die Anwendung des Asylrechts wieder auf den im GG festgeschriebenen Kern zurückgeführt wird,
dass das GG so angepasst wird, dass das im GG garantierte Recht auf Familienzusammenführung und das Recht, Asyl in einem mehrstufigen Gerichts-Instanzenweg zu erstreiten, abgeschafft werden, ( Nur so können in der Schweiz Asylverfahren in der Regel binnen 48 Stunden abgeschlossen werden. )
dass die Asylverfahren afrikanischer Migranten in Nordafrika oder in den Herkunftsländern der Migranten abgewickelt werden,
dass die Einwanderung per Schiff über das Mittelmeer nach australischem Vorbild unterbunden wird, ( Australiens Regierung hat in allen Herkunftsländern Zeitungs- und TV-Anzeigen geschaltet und bekannt gemacht, dass Asylanträge nur noch in den dortigen Konsulaten angenommen und Bootsflüchtlinge generell zurückschickt werden. Die australische Marine nimmt Flüchtlings-Boote und –Schiffe „auf den Haken“, in Seenot geratene Migranten an Bord und fährt sie an die nächste Küste auf dem Gegenufer zurück. )
dass Angehörige von Nicht-EU-Balkanstaaten und aus asiatischen Unruhe- und Armutsgebieten ihre Asyl- oder Einwanderungsbegehren nur an deutschen Vertretungen in ihren Heimatländern vorbringen können, und dass Angehörige aus diesen Staaten und Gebieten ohne positive Asyl- oder Einwanderungsbescheide bei illegaler Einwanderung sofort repatriiert werden, und dass dies in den Herkunftsländern bekanntgemacht wird,
dass nur Asyl- und Einwanderungsbegehrende aus Kriegsgebieten wie derzeit Syrien wie bisher behandelt werden, nicht aber aus Flüchtlingslagern außerhalb der im Krieg befindlichen Staaten,
dass Flüchtlinge aus Kriegsgebieten, nach Ende der „heißen“ Feindseligkeiten wieder ausreisen müssen, wenn sie sich weniger als 5 Jahre in Deutschland aufgehalten haben,
dass Migranten und Asylanten nach schweren Kriminaldelikten sofort mit Ihren Familien abgeschoben werden,
dass die Einwanderung generell nach kanadischem Vorbild und deutschem Interesse gesteuert wird, ( Auswahl nach jährlichem deutschem Zuwanderungsbedarf, deutschen Sprachkenntnissen, Berufserfahrung und Bedarf am Beruf in Deutschland, Bildungs-stand und Alter. Australien und Dänemark haben ähnliche Aufnahmekriterien )
dass Sozialleistungen, außer Witwen- und Waisenrenten, für die im Heimatland der Migranten und Asylanten verbliebenen Familienangehörigen gestrichen werden und
dass die Familienförderung bei Eheschließungen im Inland, bei Geburten, Wohnungsbau junger Ehepaare und Anschaffungen von Familienbedarfs-Großgeräten stark angehoben wird.

Ich bitte Sie nochmals, als Bundeskanzlerin zurückzutreten und einer Lösung des Völkerwanderungsproblems nicht im Wege zu stehen.

Mit freundlichem Gruß
Ihr

Gerd Schultze-Rhonhof

Ps: Dieser Brief ist mit keinem aktiven Politiker be- oder abgesprochen worden.

35 Antworten to “Heute Fremdtext. Ein offener Brief, der überall verbreitet werden sollte!”

  1. lothar harold schulte Says:

    Hat dies auf lotharhschulte rebloggt.

  2. lothar harold schulte Says:

    Bei aller Liebe, Briefbücher liest keiner, sondern es herrscht noch immer der preußische Grundsatz: militärisch kurz zur Sache ohne Wenn und Aber! Der ehemalige BW-General hat in allen Punkten meine Zustimmung, doch sollte er mit seiner Vita in die Öffentlichkeit gehen. Jetzt ist der Punkt des Widerstandes gefordert – und keine Briefe an Personen, die nicht einmal Notiz davon nehmen!

  3. Cajus Pupus Says:

    Dieser Brief, meine Hochchatung dafür, ist wieder einmal Perlen vor die Sau geworfen!

    Und eine Volksverräterin bittet man nicht, man fordert mit Nachdruck.

    Doch aus eigenem Anschreiben an Merkel weiß ich, dass keine Reaktion erfolgt. Der einzigste der sich freut, ist der Papiereimer!

  4. Waffenstudent Says:

    Was uns die deutschen Medien verschweigen und nicht zeigen
    Ein Freund aus Böhmen sandte mir Bilder der polnischen Presse zu.

    Hallo, ich sende die Greuelen des IS Staates. Das zeigt die polnische Presse

    http://www.redakcja.mpolska24.pl/6737/holokaust-chrzescijan

  5. Anonymous Says:

    „den Nutzen des deutschen Volkes zu mehren“ Das macht Frau Ferkel doch! Die Deutschen nutzen den Asylbetruegern doch ganz toll und damit hat das Ferkel ihren Amtseid erfuellt.

  6. natureparkuk Says:

    „den Nutzen des deutschen Volkes zu mehren“ Das macht Frau Ferkel doch! Die Deutschen nutzen den Asylbetruegern doch ganz toll und damit hat das Ferkel ihren Amtseid erfuellt.

  7. vitzli Says:

    cajus,

    ein offener brief ist eher für die öffnetlichkeit gedacht. und da finde ich ihn ausgezeichnet geeignet, denn auch der blödeste müsste sich doch langsam fragen stellen.

  8. vitzli Says:

    lothar,

    die öffentlichkeit, zumindest die kritische, nimmt ihn zur kenntnis. und darauf kommt es an. man sagt nicht zu einem räuber, hallo, Sie rauben mich gerade aus. der weiß das nämlich. :-D

  9. Hildesvin Says:

    @ Waffenstudent: Du hast merkwürdige Quellen, nichts für ungut. Ich kenne einen böhmischen Kampfkunstmeister, aus Gablonz an der Neisse, den Karate-Sepp, dessen Deutsch ein wenig besser ist, als mein Böhmisch – edno pivo prosim – und der erzählt Zigeunerwitze, daß sogar mir altem Rassisten die Haut schaudert…

  10. Frankstein Says:

    „Jetzt ist der Punkt des Widerstandes gefordert – und keine Briefe an Personen, die nicht einmal Notiz davon nehmen!“
    Bei aller Liebe LHS, das ist mir zu billig. Mehr Widerstand als G.-S.-R kann man schlechterdings von einem solchen Mann nicht erwarten. Der als aktiver General – Kommandeur der 1. Panzerdivison und Befehlshaber eines Wehrbereiches- öffentlich gegen seinen Status als politischer Beamter verstoßen hat, indem er Parlament, Regierung und das Bundesverfassungsgericht kritisierte. Er hätte sagen können, das sind alles Schwuchteln und der Effekt wäre der Gleiche gewesen. Niemals zuvor und danach bot ein General ein derart unbotmäßiges Verhalten gegenüber seinem Dienstherrn. Ich wollte, ich könnte behaupten : „je suis Gerd“, aber der Versuch wäre lächerlich. Genauso lächerlich wie ihn zum Widerstand aufzurufen ( der Mann ist 76 Jahre alt ). Wenn jeder von uns nachgeordneten Chargen ein kleines bißchen “ Gerd“ gespielt hätte, sähe die Welt heute anders aus.

  11. Waffenstudent Says:

    Russischer Professor über den Verfall der nationalen deutschen Identität

  12. lothar harold schulte Says:

    Lieber Frankstein, wo fängt der Widerstand an? Alter ist die Würze, die Fehler und Feinheiten zu erkennen. Ich kannte z. B. General Remer und sein Verhalten nach dem Krieg. Dieser Wehrmachtsgeneral vertrat Kämpferherz und Treue, sowie den Mut den Verrat knallhart zu benennen. Der Bundeswehr General ist für mich das, was die Bundeswehr vertritt, ja es könnte, wie wäre es, da müssen wir noch warten, wir können nicht, weil die anderen den Krieg gewonnen und übrigens will ich meine verdiente Pension nicht gefährden. Sorry, nicht mein Ding! In der Stunde des Widerstandes richtet man ein Schreiben nicht an die Verräter, sondern ans Volk und hier ist nichts außer ein wirklich schöner langer Protestbuchbrief. Frankstein, ich kann so schreiben, weil mein Vita dieses erlaubt und meine Einstellung zum Reich.

  13. Frankstein Says:

    Lieber Kamerad Harald , wenn Du eine Vita hast, darf ich Dich so nennen. Dann wirst Du auch wissen, dass „Gerd“ öffentlich gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung verstoßen hat. Denn in dieser gilt das Primat der Politik und ein General ist ein politischer Amtsträger im Range eines Staatssekräters. Und Du weißt auch, dass er niemals ein Pensionär ist. Er ist im Dienst oder außer Dienst, aber immer in einem besonderen Treueverhältnis. Er kann auch mit 76 Jahren jederzeit von seinem Dienstherrn disziplinar belangt werden, bis zum Versagen der Ruhestands-Bezüge. Er kann ALLES verlieren, sogar die Sterbebeihilfe. Wo also beginnt der Widerstand ? Schon, wenn die wirtschaftliche Existenz bedroht ist, ein Leben ruiniert wird ? Oder erst, wenn man das Kabinett in die Luft sprengt ? Beginnt Widerstand erst mit dem Einsatz des eigenen Lebens und was wird dann aus dem Widerstand ? Mit was soll er denn einen erfolgreichen Widerstand begründen, mit den unzufriedenen Kameraden, die unter ihrer Hypothekenlast seufzen, mit den Millionen der Öffentlichkeit , die zuerst nach dem Mehrwert fragen oder bei Karl Marx immer noch die Stelle mit den Indianern suchen. Von denen 30% Seehofer für den besseren Kanzler halten, aber 70% für Günther Jauch votieren.
    NS
    Lieber Harald , auf Deiner Webseite hast Du einen Beitrag vom Honigmann verlinkt, der eine 9 Schreibmaschinenseiten-lange Wehklage der Deutsch-Türkischen Zeitung wiedergibt, die das „Flüchtlingselend “ beschreibt. Und weder das Original, noch der Honigmann und auch Du nicht kennzeichnen das als Satire oder Unverschämtheit. Für wen also soll “ Gerd“ den Widerstand leisten ?

  14. Tante Lisa Says:

    Herr General,

    so wird Protest gemacht; so wird ein Stiefel daraus ;-)

    @vitzli

    So wie es der weise Herr in der Wanne besingt, liegst Du mit Deiner Einstellung richtig, daß wählen nämlich nichts bewirken möge.
    Der weise Herr bezichtigt die Wähler sogar der Mitschuld – also auch mich, der bisweilen stets wählen ging, auch wenn sie nationale Parteien wählen würden; denn die werden – so sagte der weise Herr – nichts bewirken können.

    @Herr General

    Sie sagen:

    Die „gerechte“ Verteilung der Migranten auf die Staaten Europas. Das wird die Mehrheit der Staaten aus ihren eigenen Erfahrungen mit fremdnationalen Minderheiten ablehnen.

    Die anderen europäischen Staaten haben entweder große Migranten-Zahlen aus ihren ehemaligen Kolonien aufnehmen müssen, oder russische Minderheiten im Land und im Land gehabt, und T s c h e c h e n und P o l e n haben negative Erfahrungen als Vielvölkerstaaten hinter sich. Diese Staaten und ihre Völker zur Aufnahme von neuen Minderheiten zwingen zu wollen, zeugt von geschichtlicher Unkenntnis, deutschem Oberlehrer-Wesen oder EU-Größenwahn.

    Ich sage:

    Auch Deutschland und sein Deutsches Volk hat negative Erfahrungen als Vielvölkerstaat in Hinblick auf den gemeinen Pollen wie gemeinen Tschechen sammeln müssen.
    Wie immer haben wir Deutsche Menschen einen auf Willkommenskultur gemacht, wollten integrieren, was nicht integrierfähig und auch nicht integrierwillig war und ist und sind zum Dank schließlich totgeschlagen worden.
    Hätten wir den Pollen und Tschechen derart viehisch und grausam den Garaus gemacht, wie sie es mit uns Deutschen Menschen taten – die geographische Lage Deutschlands und vor allem die demographische Lage des Deutschen Volks sähe heute nicht nur anders, sondern besser aus!

    Herr General, was wollen Sie von der BRD noch retten?
    Bei dieser Frage sollten Sie den Fortbestand Ihrer Ruhestandbezüge besser ausblenden, denn es geht nicht nur um mehr, sondern um alles – um den Fortbestand des Deutschen Volks im ganzen und den Deutschen Menschen im einzelnen.

    Wenden Sie sich nicht an den und die Verursacher dieser beispiellosen Katastrophe, sondern an das Deutsche Volk!

    Auch wenn nachstehende Einschätzung von einem anonymen Polizisten aus Österreich herrührt, werter Herr General, so fordere ich Sie als Soldat auf, alles in Ihrer Macht zu tun, daß der Militärapparat sowie der Polizeiapparat nicht auf sein schutzbefohlenes Deutsches Volk schießen möge!

    Dazu einen Auszug aus einem Bericht mit den Titel „Asylchaos wird uns Randale und Bürgerkrieg bescheren“ vom 10. Oktober 2015.
    Im Artikel sind zwei weitere Pfade zu Zeitungsartikeln angegeben, die durchaus wissens- und lesenswert sind.
    Der Pfad wurde von mir mit – am Anfang und – am Schluß inaktiviert; den Pfad ohne diese Zeichen bitte kopieren und auf einer eigens geöffneten Seite einfügen.

    -www.unzensuriert.at/content/0018959-Asylchaos-wird-uns-Randale-und-Buergerkrieg-bescheren-

    Das Asylsystem funktioniere nicht mehr, es sei „völlig überlastet und dem Untergang geweiht“. Die Warteliste jener, die eigentlich registriert werden müssten, stocke sich jeden Tag auf, weil es an Personal und Ressourcen fehle.

    Bei den Exekutivbeamten sei die Stimmung mittlerweile einem breiten „Wurschtigkeitsgefühl“ gewichen, viele würden schon W a s s e r, L e b e n s m i t t e l und M u n i t i o n auf die Seite legen.

    „Und w i r sprechen u n t e r e i n a n d e r und f ü r c h t e n uns alle v o r d e m T a g, an dem wir gegen unser e i g e n e s V o l k a u f m a r s c h i e r e n müssen.

    Und w i r diskutieren o f t, was wir d a n n t ä t e n.“

  15. Waffenstudent Says:

    Vera Lengsfeld 10.10.2015 11:19

    Friedens-Nobelpreis: Ein doppeltes Lob für die Osloer Entscheidung

    Es gibt sie noch, die guten Nachrichten. Und diesmal sind es gleich zwei auf einmal. Erstens: Der Friedensnobelpreis geht in diesem Jahr an das nationale Dialogquartett in Tunesien. Die Gruppe hat dazu beigetragen, einen Bürgerkrieg im Lande zu verhindert. Das tunesische Quartett hat damit mehr für eine friedlichere Welt getan, als die meisten Politiker zusammen. Der Preis dafür war hochverdient. Gratulation.

    Und nun zur zweiten guten Nachricht: Angela Merkel wurde nicht ausgezeichnet.
    Das Nobelpreiskomitee in Oslo hat sich besonnen und ist so einer erneuten Blamage entgangen – nach Arafat, Obama und Europäischer Union wäre Merkel der nächste Sockenschuss gewesen. Dabei hat es am Einsatz unserer Herzenskanzlerin gewiss nicht gefehlt. Im Gegenteil. Was hat sie nicht alles getan, um zu gewinnen.

    Sie hat die Realitäten so fest ausgeblendet, wie einst das Politbüro der DDR. Sie hat unserer Land an den Rand des Chaos getrieben. Sie hat sich ins Fernsehen gesetzt, um ihre Uneinsichtigkeit mit ihrem angeblich großen Herzen zu kaschieren, auf das sie hören müsse, statt ihren Verstand zu gebrauchen, den sie als promovierte Physikerin haben müsste, aber vermissen lässt. Sie hat, angefeuert von Bischoff Marx, munter weiter Gesetze gebrochen und damit den Rechtsstaat unterhöhlt, indem sie Anweisung gab, auch “Flüchtlinge” ins Land zu holen, die schon in Österreich registriert waren oder ohne Pässe an der Grenze erschienen sind und abgewiesen werden müssten. Sie hat dafür von der halbstaatlichen Bahn Züge “erbeten”, auch wenn reguläre Passagiere, ihre Steuerzahler, deren Geld sie leichthändig zu verschwenden pflegt, dadurch im Regen stehen gelassen wurden.

    Unter unseren Augen hat sich die Kanzlerin in eine Autokratin verwandelt, deren Nimbus vor allem von Heerscharen journalistischer Anbiederer und Kaisergeburtstagsdichter gestützt wurde. Wenn es nach den meisten Medien gegangen wäre, allen voran BILD, hätte Merkel in Oslo gekürt werden müssen. Zum Glück hat sich das Nobelpreiskomitee darauf besonnen, wer die wirklichen Friedensstifter sind: die Bürger, die den Schutt wegräumen, der von der Politik verursacht wurde.

    Blamiert steht jetzt nicht nur die “mächtigste Frau der Welt” da, der offenbar niemals jemand gesagt hat, dass sie sterblich sei, sondern auch all die Schreiber, die ihre Federn plattgeschrieben haben, um Merkel zur Führerin Europas und der Welt zu deklarieren. Der Schock sitzt tief. Der ” Spiegel” kann es gar nicht fassen: “Überraschung in Oslo” .
    Dabei war die Osloer Entscheidung ein Signal, dass die neue deutsche Selbstüberhebung nicht so gut ankommt, wie es scheint.
    Ich bin gerade in Calgary und habe auf den Feierlichkeiten zum 25. Jahrestag der Vereinigung an der Uni und am nächsten Tag beim Treffen der Honorarkonsuls viel artiges Lob über Deutschlands tapfere Aufnahme von Flüchtlingen gehört, im Privatgespräch hinter vorgehaltener Hand aber die Frage beantworten müssen, ob wir verrückt geworden seien.
    Ich habe dann immer klar gemacht, dass es der Wunsch einer einzelnen Dame war, was jetzt in Deutschland geschieht.
    Nicht die Flüchtlinge sind das Problem, sondern ihre gnadenlose Instrumentalisierung um persönlicher Ambitionen willen. Um den ersehnten Preis zu bekommen hat die Dame die Flüchtlingsfrage sogar zur Chefsache gemacht. Gut so, denn nun sind die Verantwortlichkeiten ganz klar. Und die Kritik wächst. „Moralisch verbrämt wird hier ihr Nichtstun als Politik ausgegeben“, schreibt beispielsweise Stefan Aust über Merkels “politischen Offenbarungseid”.

    Um die schwierige Aufgabe doch noch bewältigen zu können, habe ich einen Vorschlag: Flüchtlinge ins Kanzleramt!

    Aber bitte einen repräsentativen Querschnitt und nicht handverlesene Ärzte, Wissenschaftler und IT-Fachkräfte. Auf über 12000 Quadratmetern Gelände gibt es jede Menge Platz für Zelte. Im Gebäude können jede Menge überflüssige Büros geräumt und zu Flüchtlingsunterkünften umgewidmet werden.

    Im Büro der Kanzlerin könnte ein Flüchtlingsrat installiert werden. Der Kanzlerinnenschreibtisch braucht keine über 100 Quadratmeter freie Fläche um sich herum. Zusammenrücken ist außerdem gut für die Herzenswärme. Die Kanzlerin hat ja ein Mantra: Wir schaffen das.

    Also soll sie uns mal ganz persönlich vorführen, wie sie selbst das schafft.

  16. Tante Lisa Says:

    @vitzli

    In meinem obigen Beitrag gab ich den Zusammenhang der Aussagen des Alten in der Badewanne nicht korrekt wieder. Darum machte ich mir just in aller Kürze die Mühe, die Worte des besseren Verständnisses wegen zu notieren:

    Der Alte in der Badewanne sagt:

    Die aus vier Zeilen bestehende Hymne an die Bundesregierung:

    (Der Alte singt)

    Ihr seid nicht nur grundweise,
    nein, nein, das seid Ihr nicht;
    Ihr macht nur lauter Scheiße,
    zum Wählen geh‘ ich nicht.

    (Der Alte fährt fort)

    Wenn’s euch gefallen hat, dann macht’s wie ich und boykottiert die nächste Wahl.

    Und glaubt ja nicht, daß dem Deutschen Volk ein Vorteil daraus erwachsen könnte, wenn ihr aus Protest die kleinen Rechtsparteien wählt – denn d i e werden nichts bewirken können; die dorthin vergeudeten Stimmen werden nur die Wahlbeteiligung erhöhen und damit das höchstuntaugliche parlamentarische Gesellschaftssystem stabilisieren.
    (Mit erhobenen Zeigefinger) Wer sich am Wahlvorgang beteiligt, macht sich mitschuldig an den Krisen, die uns mittlerweile periodisch heimsuchen.

    – Zäsur –

    Mein Fazit:

    Da der Alte nur die nationalen Parteien erwähnt, wo der Wähler nach seinen Aussagen seine Wahlstimme zugunsten so einer kleinen – sogenannten – Rechtspartei nur vergeudet hätte, schenke ich seinen Aussagen und gänzlich seinem Ansinnen kein Vertrauen und vor allem keine Beachtung.

    Also wähle ich bei Wahlen weiterhin sogenannt rääächts :-)

    Aber ich weiß, werter vitzli, daß Wahlen in der BRD bisher wohlweislich nichts bewirkt haben und künftig auch nichts bewirken werden.
    Noch einmal wird der ewige 1000/1 es nicht zulassen – so wie im Jahre 1933, daß das Deutsche Volk demokratisch eine politische Veränderung zu seinem existentiellen Fortbestand bewirken möge.

  17. vitzli Says:

    tante lisa,

    exakt. sie sind bereits zu mächtig. (zu: änderung durch wahl)

    die ganze scheiße wird ausbrechen, wenn eine wirtschaftskrise kommt. dann gnade uns gott.

  18. Tante Lisa Says:

    Auszug des offenen Briefs des Herrn Generals:

    Der früherer Richter am Bundesverfassungsgericht Udo Di Fabio: „Was wir heute erleben, ist ja kein Ansturm von Asyl-Berechtigten. Man kann streng genommen auf dem Landweg gar nicht als Asyl-Berechtigter nach Deutschland kommen, weil Artikel 16 (a) des Grundgesetzes die Einreise aus sicheren Drittstaaten nicht zum Asyl rechnet. … So gesehen erleben wir keinen Ansturm von Asyl-Berechtigten, …sie sind Einwanderungs-Willige, aber die allerwenigsten davon haben den subjektiven Anspruch auf Asyl, den unser Grundgesetz verspricht.”

    Dazu hat Politquatschplatsch (PPQ) heute eine kurze Notiz verfasst, in der zwei Pfade zu weiteren Artikeln ersichtlich sind, nämlich zum einen ein Pfad in Bezug des Udo Di Fabio und zum anderen ein Pfad zu einem Zeitungsartikel in Bezug seiner konkreten Aussage, die der Herr Generals bereits obig wiedergab.

    Udo Di Fabio sagt:

    „Wer auf dem Landweg nach Deutschland kommt, kommt aus einem sicheren Land. Das bedeutet, dass er in Deutschland keinen Asylanspruch hat. Es gibt kein Recht, sich das Land, in das man flüchtet, auszusuchen. So gesehen erleben wir keinen Ansturm von Asylberechtigten.“

    Quellenangabe:

    http://www.politplatschquatsch.com/2015/10/zitate-zur-zeit-aus-einem-sicheren-land.html

  19. vitzli Says:

    waffenstudent,

    in wikipedia (us) steht über die wollenberger:

    She became a born-again Christian in 1981

    was war sie denn vor 1981? ihr exmann wollenberger war jude. und sie schreibt auf der achse des guten (ein jüd. dominierter blog)

    ich frage mich das dewegen, weil dieses ausgezeichnete friedensquartett in tunesien das ergebnis der strategie der 1000/40 ist, den arabischen raum zu destabiliseren. hat man also von nobel die herbeigebombten handlanger der 1000/40 „geehrt“? (bei merkel wäre es in der tat jetzt schon zu peinlich geworden.

    jüdische allgemeine:

    gegenkundgebung Die proisraelischen Demonstranten gehörten zu zwei Gegenkundgebungen, die in Sichtweite des Aufmarschs stattfanden. Etwa 250 Teilnehmer kamen zusammen. Auch der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, Gideon Joffe, demonstrierte. Die frühere CDU-Bundestagsabgeordnete und DDR-Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld und der Vorsitzende der Berliner Linken, Klaus Lederer, nahmen ebenfalls teil. Aufgerufen hatten unter anderem das American Jewish Committee (AJC) und das Jüdische Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus

    es wäre typisch unsichtbare strategie, jetzt der merkel, wie in dem vera – aufsatz – sozusagen die alleinschuld hinzuschieben. ihr pappi war offizier der stasi, auch das passt.

  20. ebbes Says:

    Tante Lisa,

    Bei den Exekutivbeamten sei die Stimmung mittlerweile einem breiten „Wurschtigkeitsgefühl“ gewichen, viele würden schon W a s s e r, L e b e n s m i t t e l und M u n i t i o n auf die Seite legen.

    „Und w i r sprechen u n t e r e i n a n d e r und f ü r c h t e n uns alle v o r d e m T a g, an dem wir gegen unser e i g e n e s V o l k a u f m a r s c h i e r e n müssen.

    Und w i r diskutieren o f t, was wir d a n n t ä t e n.“

    Es ist erschreckend, erkennen zu müssen, daß diese Beamten sich höchstwahrscheinlich GEGEN IHRE EIGENEN LANDSLEUTE STELLEN, GEGEN SIE KÄMPFEN WERDEN !!!

    Gott schütze uns und unser Land !!

  21. Waffenstudent Says:

    @ Tante Lisa

    IRRTUM, DIE NACHKRIEGSWAHLEN HABEN SEHR WOHL ETWAS BEWIRKT:

    1. Die NSDAP wurde verboten, weil die Angloamerikaner befürchteten, daß diese Partei trotz der bedingungslosen Kapitulation die meisten Stimmen erhalten würde.

    2. Parteimitglieder der NSDAP durften an den ersten Wahlen gar nicht teilnehmen (über 5 Millionen waren noch in Gefangenschaft oder mit dem aktiven und passiven Wahlverbot belegt), weil man während des Wahlkampes einen ehrlichen Meinungsaustausch der Deutschen Soldaten befürchtete.

    3. Den knappen Wahlerfolge der NPD 1969 gingen kriminelle Aktionen voraus, welche das Ergebnis hatten, daß die Auszählung der abgegeben gültigen NPD-Stimmen gezielt unter 5% gedrückt wurde. – Für Bauerndörfer, in denen fast alle die NPD gewählt hatten, zählte man weniger NPD-Stimmen als die per Ehrenwort per Briefwahl abgegeben NPD-Stimmen. – Die Briefwähler hatten sich zum Geck mit ihren ausgefüllten Wahlscheinen vor der Abgabe der Wahlscheine zum Gruppenfoto gestellt.

    4. Zur besseren Verschleierung derartiger Wahlfälschungen wurde eine Gemeindereform durchgeführt. Bodenständige Gemeinden mit störrigen unbelehrbaren Bauern als ehrenamtliche Bürgermeister, welche dem Reichserbhofgesetz und Onkel Addis Tierschutz nachweinten, die wollte man nicht mehr. (In Steineroth im Westerwald kam der Bürgermeister um 1974 herum am 20. April in „seinen“ Kindergarten und frug die Kinder, ob sie wüßten, wer den heute Geburtstag hat! Das ist Westerwälder Humor! Gut, die Kindergartenleiterin zeigte ihn sofort an, aber die Polizei sah kein Vergehen. Auch wegen solcher „westerwälder“ Ereignisse schuf man schnell neue Großgemeinden, in denen ein gut bezahlter Eingereister, möglicht Nichtdeutscher, als Repräesentationstynnes den Missionierungsauftrag der Angloamerikaner erfüllte.

    5. In der neuen NPD sahen viele Bundeswehroffiziere, Polizisten und Lehrer ein Hilfsmittel im Kampf gegen die ihnen befohlene verlogene Umerziehung ihres Volkes. Daher mußte erneut die Kunstrichtung des Kreativismus herhalten, und die Kreativisten erließen einen Radikalenerlaß. das heißt, den Angehörigen der Bundeswehr, der Polizei und allen Lehrern und Erziehern war es fortan verboten, alles was unter Onkel Addi erdacht wurde zu erwähnen. Damit war das Deutschland des uneingeschränkten „Deutschen Denkens und Schaffen“ erledigt. An seine Stelle kam ein Tabudeutschland mit dem Holo-Fetich! Gunter Deckert von der NPD wird Dir meine Darstellung bestätigen!

    https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCnter_Deckert

  22. vitzli Says:

    waffenstudent,

    du bist ja schon wieder in der vergangenheit gelandet. :-(

    tu mir bitte einen gefallen: schau mehr auf die gegenwart und in die zukunft. danke :-D

  23. Waffenstudent Says:

    @ vitzli

    Werter vitzli! Danke für den Hinweis! Nun bin ich aber ein an persönlicher Erfahrung reiches Nachkriegskind. Möglicherweise verstehst Du diesen Beitrag:

    Deutsche Kriegskinder sind nur lästige Blagen – Beitrag Zum 8. Mai

    PROLOG:

    Heute traf ich nochmal mein Kinderverwarmädchen. Dabei erklärte es mir ausführlich wie seine Augenfehlstellung zustande kam. Dieses Schielen stellte sich bereits im Vorschulalter spontan ein, als es 1945 aus sicherer Nähe den ersten Bombenangriff im Siegerland erlebte. Und es, die inzwischen fast achtzigjährige Frau, betonte, daß sich ihre Lebenseinstellung seit dem Tag des Terrorangriffes nie mehr richtig aufgehellt habe. Danach war das Massensterben für sie fast immer allgegenwärtig.

    LUISE BERICHTET:

    Hallo NN,

    Du hast ja echt einiges hinter Dir, was Deine Eltern betrifft. Da bin ich echt froh, dass es bei uns „stinknormal“ zuging: Mama, Papa, Geschwister, alle waren da, als ich als Jüngste auf die Welt kam, und alles war so, wie es aussah. Allerdings hätte es die Familie fast nicht gegeben, da mein Vater 1945 im März Dank des GröFaZals Kanonenfutter am Plattensee um ein Haar umgekommen wäre. Ihm musste das rechte Bein oberhalb des Knies wg. einer schweren Entzündung amputiert werden, da es zu der Zeit keine Medikamente und kein gar nichts mehr gab. Er lag u.a. in Österreich im Lazarett und erlebte dort Quasi-Folter, da in den Krankensälen mit Schwerverletzten den ganzen Tag volles Rohr Marschmusik abgespielt wurde. Und die Österreicher, die vorher gerne sagten „Mir saan auch Deutsche“ wollten nachher nichts mehr mit uns zu tun haben. Mein Vater hat sich sein Leben lang geweigert, noch einmal nach Österreich zu fahren.

    Mein Vater verstarb leider bereits im März 2005. Aber danke für Deine Grüße, die wüsste er sicher zu schätzen. Er war bis zum Schluss nicht dement, aber körperlich einfach fertig mit der Welt. Als er damals amputiert aus dem Krieg nach Hause kam musste er den Klemptner-/Elektrobetrieb des Vaters übernehmen, da der ältere Bruder und der Vater im Krieg gefallen waren. Eigentlich wäre er lieber Steuerberater oder ähnliches geworden, aber danach fragte keiner. Wie man mit einer damaligen (!) Beinprothese eine Leiter hochklettern kann, das war mir immer ein Rätsel. Einmal ist er wirklich tief gefallen, aber am nächsten Tag stand er wieder in der Werkstatt, da mehrere Parteien (auch die der Gesellen und Lehrlinge) daran hingen.

    DEUTSCHES KINDHEITSTRAUMA – VON MIR ÜBERARBEITETER DIALOG AUS LUPO CATTIVO:

    Markiko sagte

    Ich bin mir nicht ganz sicher, aber meine Eltern haben ihren Mund ja auch nie aufgemacht und sie waren als junge Menschen dabei. Mein Vater stand mit 17 vor Hitler bevor er nach Russland geschickt wurde und meine Mutter war wohl (ich weiss es nicht ganz genau in der Kinderlandverschickung), das war bevor die beiden sich kennen lernten. Leider weiß man nix Genaues, ja und leider ist keiner mehr da den man fragen könnte. Beide schon längst nicht mehr auf dieser Welt (aber hoffentlich da wo sie sich nicht mehr so schinden müssen). Jetzt ist mir gerade eingefallen, wo wir schon mal beim Thema sind:

    Mein Vater ist April 1925 geboren, März 1980 verstorben, also knapp 55 Jahre alt. Nach der Beerdigung hab ich meine Mutter auf einen geplanten Urlaub mitgenommen. Dort, als sie etwas zur Ruhe kam erzählte sie mir folgendes: Mein Vater, sein Name war Werner, stand mit (nun gut ich weiß es nicht genau ob er 16 oder) 17 Jahre alt war in Berlin auf irgendeinem Platz in der Stadt. Parade, Hitler ist mit seiner Entourage im Anmarsch, die Jungs stehen Spalier, der Führer begrüsst jeden persönlich und fragt nach der Familie, Werner wurde vom Führer befragt “Na Junge, haste denn auch Geschwister?). “Ja Führer noch vier Brüder.” “Na dann machs mal gut Junge und komm heil wieder nach Haus”.

    Soweit war es wohl mehr oder weniger original abgelaufen. Viel später, als Hitler verteufelt wurde, mein Vater aus Russland nach endlosen Jahren zurück war, schwer verwundet, ein Auge verloren, seinen besten Freund verloren hatte und sicher noch vieles mehr, was ich nicht weiß und wohl auch nie mehr in Erfahrung bringen werde, erzählte mir meine Mutter eben kurz nach seiner Beerdigung, dass er viel später danach, also nach der Begegnung mit Hitler gesagt hatte: “Ja, aber warum hat mir das denn keiner gesagt, ich hätte ihn doch abknallen können, ich hatte doch eine Waffe im Halfter, er stand doch direkt vor mir.”

    Nur eine Episode, eigentlich die einzige die ich kenne von meinem Vater. Frage an mich: Was soll ich nach den neuesten Erkenntnissen und dem neuesten Wissen davon halten? Ich denke mal, gut dass er damals nicht so gedacht hat wie nach dem Krieg gedacht wurde, sonst hätte er garantiert das Falsche getan.

    Ich bin ja dann später geboren und musste als kleines Mädel seine Traumata aushalten, aber er war schon ein armer Kerl, den Rest seines Lebens Alkoholiker, die Kinder geschlagen (wir sind 5, die anderen haben alles abgekriegt, ich weniger die Schläge, aber seine Weinkrämpfe und seelischen Erschütterungen. Ist schon schlimm als kleines Mädchen oder Jugendliche seine Ausraster mitzukriegen). Aber ich beschwere mich nicht, er war einfach ein armer Kerl und ist viel zu früh dann an Krebs verstorben. Ich bin heute schon älter als er damals war. Damit solls auch gut sein.

    Er hat zwar gaanz viel gequalmt, den ersten Tumor fand man hinterm Ohr, der wurde rausoperiert, danach halbseitig gelähmt. Danach Tumor hinter dem anderen Ohr und dann hieß es, operieren geht nicht mehr, weil wäre komplett gelähmt gewesen und es hätte nichts mehr gebracht. Mein Vater war ein großer stattlicher Mann, hat sein Leben lang schwer malocht. Was ich lange nicht wusste: er musste mit seinen Eltern und Brüdern aus Pommern flüchten, von der Ostsee, der Ort hieß Palzwitz, mit Pferd und Wagen, Bauernhof verlaßsen und immer gen Westen zu Fuß laufen bis nach NRW. Zum Schluss war er austherapiert, konnte nach Hause gehen, Meiner Mutter hatte man eine Ampulle Morphium in die Hand gedrückt, sie musste dann sehen wie, wann und wie viel sie ihm gestattet zu verabreichen. Letztendlich war er nur noch ein klapperiges Gerippe und ist elendig verreckt, kurz vor seinem 55. Geburtstag. Ich hab ihn noch mal gesehen, als er im Sarg lag – er sah aus wie mindestens 100 Jahre alt. Jetzt muss ich fast schon wieder weinen, ein trauriges Leben. Am 29.3. ist er schon 33 Jahre nicht mehr unter uns.

    Auf der Flucht hat sein jüngster Bruder Selbstmord begangen. Das hab ich erst vor 2 Jahren erfahren. Der Bruder, den ich nicht kannte, natürlich nicht, hieß Fritz. Ab dann wollte mein Vater immer Fritz genannt werden von Freunden und Bekannten. Erst vor kurzem habe ich also verstanden warum und woher immer dieser Fritz kam.

    MEINE ANTWORT:

    @ Markiko

    Beim Lesen Deiner Zeilen war sie wieder da, unsere chaotische Nachkriegskindheit. Wer die nicht verinnerlicht hat, der kann die Generation der 1920-iger deutschen Eltern überhaupt nicht verstehen. Meine jüngeren Verwandten jedenfalls, die wissen nur eines, und das wissen sie täglich um so besser, nämlich daß der alte Vater ein Unmensch ist.

    Spontan erinnere ich an die Vereinsvermögen, welche bei der Gleichschaltung der Vereine mit der HJ vor den Nazis in Sicherheit gebracht wurde. Bei uns hatte der CVJM ein wunderbares Vereinsgelände, das ein frommer Christ seiner evangelischen Kirche für einen Gotteslohn abkaufte, um es nach dem Ende der NS-Zeit brav an den CVJM zurück zu übertragen. Leider konnte sich der religiöse Eiferer aus der Vorkriegszeit nach 1945 überhaupt nicht mehr an diese Abmachung erinnern. Daher wartete er, bis aus dem großen Gelände Bauland wurde und mutierte dann zu den neuen Kriegsgewinnlern. Mein eigener Turnverein verlor so den Jahnplatz, eine Wettkampfstätte vom Allerfeinsten. Und fast überall ging auf solch schäbige Weise das ehemalige genossenschaftliche Vereinsvermögen in die Hände von modernen Finanzoptimierern über.

    Ebenso läßt mich die Erinnerung an das massenhafte Rückgratbrechen unserer väterlichen Vorbilder aus der Kriegszeit nicht los. Da mußten aufrechte Männer je nach ehemaliger Glaubenszugehörigkeit sowohl in der katholischen als auch in der evangelischen Kirche sonntags öffentlich vor der versammelten sogenannten Kirchengemeinde erscheinen und vom Nationalsozialismus abschwören, bevor sie erneut ihre angestammte Arbeitsstelle aus der Vorkriegszeit antreten durften. Widerstanden oder seelisch verkraftet haben das nur wenige. Gut, die Post-45-er-Polizei achtete damals streng auf Einhaltung der neuen Besatzungsregeln. Schließlich saß die Mehrheit dieser Besatzungsknechte bis zum Einrücken der Alliierten selbst im Gefängnis, weil sie offiziell von der deutschen Justiz dazu verurteilt worden war. Als aber die feindlichen Truppen auch die Gefängnisse einnahmen, sperrten diese einfach die davor entwaffnet wartenden rechtmäßigen Polizisten ein und ernannten die entlassenen Kriminellen zur neuen Ordnungsmacht.

    Dann waren da die Selbstmorde. Man kann sich das heute gar nicht mehr vorstellen, in welcher Häufigkeit die begangen wurden. In unserem Nachbarhaus hing sich um 1950 ein Vater mit seinen beiden kleinen Töchtern auf. Der Gymnasiallehrer für Geschichte beendete sein Leben mit Zyankali. An der abgelegenen Flußaue fand man bis Mitte der Fünfziger regelmäßig erhängte Männer. Ein Verwandter, 14/18 hochdekoriert wählte 51 den Freitod im Stauwehr. Dann gab es die vielen, welche den berühmten Gashahn aufdrehten. Bei diesen und vielen sogenannten Arbeitsunfällen wurde der eigentliche Selbstmord gerne verschleiert. Ich kann mich noch lebhaft daran erinnern, daß meine Mutter sich zusammen mit mir von einer Staumauer stürzen wollte.

    Melde, ach ja, die wuchs bei uns auch im Garten, und man machte daraus ein Gemüse, welches dem Spinat ähnelte. Ich kriegte das Zeug aber nie runter, weil ich als Kleinkind gezwungenermaßen einem Gespräch unter entlassenen deutschen Kriegsgefangenen zuhören mußte. Und dabei berichtete einer, daß in ihrem Gefangenenlager Berge von Melde lagerten, auf denen man tagelang die erschossenen und gehängten sogenannten deutschen Kriegsverbrecher zwischenlagerte. Die Gefangenen wurden möglichst oft an dieser Konstellation vorbei geführt, vor allem dann, wenn sie zur Essensausgabe mußten. Und zu essen gab es täglich nur gekochte Melde. Diese Erzählung ging mir nie aus dem Kopf. Erst sechzig Jahre später erfuhr ich, daß es sich hierbei nicht um das Erlebnis eines einzelnen deutschen Landsers handelte, Es gibt sogar ein Buch, indem von der besagten Melde die rede ist. Das Ereignis trug sich zu im Kriegsgefangenenlager „Auf den Rheinwiesen“ Und das Buch heißt: „Mensch auf den Acker gesät’

    Zum täglichen Mangel kamen die Kriegsschäden, die es zu beseitigen galt. Ich erinnere mich noch an Hundertschaften von deutschen Männern, die ehemalige Kampfgebiete mit dem Spaten umgraben mußten, um nach Menschenresten und Munitionsresten zu suchen. Die halbverwesten Menschenteile kamen auf einen Haufen und das gefundene Metall auf einen anderen Haufen. Hieronymus Bosch hätte hier allerbeste Motive vorgefunden. Trotz derartiger frühen Kindheitserfahrungen kam ich von einem Besuch im zertrümmerten Köln völlig verstört zurück.

    Der 1888 geborene Großvater kämpfte 14/18 und 39/45 im Westen wie im Osten. Als SA-Mann gelang es ihm, zunächst seine Gefangennahme zu verhindern. Er schaffte es, sich bis in die französische Zone durch zuschlagen. Als seine buckelige Verwandtschaft davon hörte, sorgte der mit ihm verwandte Pastor dafür, daß man ihm in Dietz an der Lahn seinen preußischen Ungeist aus dem Balg prügelte. Seine Abwesenheit nutze seine Scheinheiligkeit aus der nahen Klosterkirche dann dazu, allen im Dorf zu erzählen, daß der Heimkehrer in Polen die allergrößten Verbrechen begangen habe. Seine im Sterben liegende Schwiegermutter knickte ein und vermachte dem Kloster nach langem Abwehrkampf die besten Ackerflächen. Daraufhin mutierten Ehefrau und Kinder zum Vaterhasser aber vor allem zum Deutschlandhasser. Als der Herr mit gebrochenem Rückgrat in Dietz entlassen wurde, empfing ihn seine Familie wie eine Partisanenbande. Er hatte praktisch hinfort nichts mehr zu sagen. Und wenn er doch mal seinen Willen durchsetzen wollte, dann drohte sein eigenes Fleisch und Blut damit, ihn beim Franzmann für die angeblichen Untaten in Polen anzuzeigen, von denen der Pfaffe zuvor großmäulig phantasiert hatte. Natürlich durfte er nicht in seinen Beruf an der Post zurück, wo er bis zur Kapitulation eine leitende Funktion bekleidet hatte. Jetzt sollte er die Trümmern der zerstörten Bahn beseitigen. Ich weiß, daß er mehrmals den Anlauf machte einige Widersacher ins Grab zu befördern. Die dazu passenden Mordinstrumente hat er mir mehrfach gezeigt. Aber irgendwann war ihm alles gleichgültig.

    Als 1950 die ersten Flüchtlinge aus dem Osten kamen und ich mich mit deren meist völlig verstörten Kindern anfreundete, drohte auch ich seelisch zu vergehen. Bis dahin hatten wir nur Flüchtlinge aus Elsaß-Lothringen. Die gab es wirklich, auch wenn das heute niemand mehr wahrhaben will. Wenn ich abends einschlief, hatte ich immer das Gefühl, daß ich zusammen mit den Ostflüchtlingskinder im Fegefeuer auf den Teufel warten würde. Damals habe ich beschlossen einfach schon mal zu sterben. Auf jeden Fall wollte ich mich vor der Unsicherheit befreien und klar Stellung beziehen: Das heißt ich wechselte innerlich auf die Seite der Besiegten, um dort meinen klitzekleinen kindlichen Abwehrkampf zu beginnen. Ich erklärte mich einfach selbst für zum Tode verurteilt und hatte seit dem auch keine Angst mehr vor dem Sterben. Gut, dem Tod begegnete man damals im Alltag fast täglich. Auch im Kino wurden minutenlang Erschießungen und Erhängungen von Deutschen durch die Alliierten gezeigt. Dorthin schleppten die Erwachsenen damals Kleinkinder, nichtsahnend welche Schäden solch ein Kinobesuch verursachen würde. Ganz selbstverständlich wurde im Alltag hauptsächlich und andauernd von unterschiedlichen kriegerischen Grausamkeiten gesprochen, so daß mich eigentlich kaum noch etwas erschüttern konnte als Klassenkameraden Weinkrämpfe bekamen, wenn sie von den Schrecken des Krieges hörten

    Aber heute, werte Marikiko, ist das alles gar nicht mehr wahr. Es interessiert sich auch niemand für Deine und meine Geschichte, und die wenigen, die mich verstehen wollen, die glauben mir nicht. Selbst die jüngeren Geschwister halten mich für einen Phantasten und den Vater und Opa für Unmenschen. Wie gut, daß ich eigentlich schon lange tot bin!

  24. Tante Lisa Says:

    @Waffenstudent

    Den Alten in der Badewanne tat ich vorhin auf dem Blog NSU LEAKS auf, unter der Rubrik „Was gibt es Neues? Jede Menge!
    Terrorist in der Badewanne: (An dieser Stelle das Video mit dem Alten in der Badewanne)“

    In meinem ersten obigen Kommentar gab ich den Zusammenhang seiner Aussagen nicht richtig wieder, weshalb ich mich veranlaßt sah, seine gesprochene Passage in Gänze zu notieren und in Kürze zu resümieren.

    Seitdem ich alterbedingt wählen darf, gehe ich auch wählen. Leider wählte ich den Hochverräter Helmut Kohl bis zum Schluß. Auf Landesebene – wie nach Kohl auch auf Bundesebene – wähle ich Parteien, die ganz klar eine nationale Ausrichtung haben.
    Auf jeden Fall gehe ich zur Wahl, falls das Dich beruhigen sollte :-)

    @vitzli

    Ein Beitrag meinerseits im Strang des Artikels „16 Millionen Flüchtlinge erwartet. Der Bürgerkrieg steht bald an! Deutschland wird zur Hölle!“, heute um 18.22 Uhr, wartet auf Freischaltung Deinerseits :-)

  25. Waffenstudent Says:

    @ Tante Lisa

    1. Bei uns gab es ein Massengrab, in dem man tote Russen und alles was man an toten Ausländern in den Befreiungskriegen so nannte, gesammelt hatte.

    2. Ostern wallfahrte das ganze Dorf zum Kloster Marienstatt, Auf dem Wege dorthin kam jeder von unseren Wanderern an dem „Russengrab“ vorbei.

    3. Bevor wir das Grabmal erreichten, wurden wir Kinder von den Erwachsenen aufgefordert einen besonders schönen Kieselstein zu suchen, mit dem wir später den bereits vorhandenen Grabhügel erhöhen sollten.

    3. Als Kind war ich eifrig dabei! Später habe ich nie begriffen, warum unsere Eltern dem „Russengrab“ eine derartige Gewichtung
    beimaßen. – Immerhin lagen hier tote Russen, und Nemmersdorf war noch nicht vergessen, Warum also sollten wir Kleinkinder eines besiegten Volkes dem Sieger Referenz erweisen?

    4. Erst im Alter begriff ich die wahrlich unendliche Seelengröße der „Dummen Westerwälder Weiber“ – Der im Westerwald verstorbene Russe war für sie Ersatz zu ihren in Rußland gefallenen Vätern und Brüdern.

    5. Lange war ich fern der Heimat. Anno 2012 suchte ich vergeblich nach dem Grab Es wurde eingeebnet. Und als ich im zuständigen Rathaus um Informationen zum Russengrab bat, da bemühte sich eine Türkin im Dienst der Stadtverwaltung vergeblich! – Diese war jedenfalls noch ehrlich und verstand mein teutonisches Anliegen!

  26. vitzli Says:

    waffenstudent und tante lisa,

    ihr seid jetzt beide in moderation. so wie hutsput es immer schaffte das thema auf wahlen zu bringen, so zieht ihr die thematik immer in die ns-vergangenheit. ich habe oft genug gesagt, daß ich das nicht will.

    ich schaue mir jetzt die kommentare erst an und schalte nur noch frei, was mir nicht auf den wecker geht.

    ich schätze eure kenntnisse und erfahrungen, aber ihr gebt dem blog eine unerwünschte prägung und könnt das anscheinend nicht selber ändern. das ist schade, aber hier ist kein vergangenheits-, sondern ein zukunftsblog. wir schauen nach vorn.

    also nehmt´s mir bitte nicht übel, aber anders geht es wohl nicht.

  27. Tante Lisa Says:

    @vitzli

    Frau Schulz ist anscheinend weg.

    Vorhin stand mein Beitrag mit ihr hier in diesem Strang noch auf Moderation; ist er jetzt in den Orkus entschwunden?

    Wenn ja, dann kann ich Frau Schulz nochmal einstellen; den Begleittext kriege ich wohl nochmals beisammen.

    – Zäsur –

    Herr General,

    wenn Ihnen Deutschland am Herzen liegt, dann setzen Sie sich ein, daß der Militärapparat sich nicht derart Volksfeindlich verhält, wie hiesiger Polizeiapparat!

    (soeben gefunden beim Gesummse namens Killerbiene im Artikel “Wir stehen doch auf eurer Seite!” vom 12. Oktober 2015)

    Polizei geht gegen eigene Landsleute vor:

    (Das ist jetzt mein zweiter Versuch und ich weiß auch, daß Waffenstudent den Filmbeitrag zwischenzeitlich einstellte)

    @vitzli

    Selbstredend brauchst Du Deine Handlungen mir gegenüber nicht begründen; doch wenn der eine oder andere Beitrag nicht nur nicht freigeschaltet wird, sondern schlichtweg verschwindet, dann weiß ich schließlich nicht, ob es an der Technik liegt oder Du das so bewerkstelligt hast.
    Es wäre deswegen äußerst freundlich, wenn Du es im entsprechenden Strang mittels eines Hinweises kenntlich machen würdest, wenn Du den Beitrag nicht freischalten wirst, damit ich nicht den Beitrag nochmals einstelle.
    Naja, falls das für Dich technisch überhaupt machbar ist :-)

  28. vitzli Says:

    tante lisa,

    ich sehe mir nicht 15 minuten nervendes videogeschwätz von einer jungtussi an, nur um zu kontrollieren, ob die am ende heil hitler schreit. solches zeug lösche ich sofort.

    je unbekannter die linkquelle, desto lösch. du bist nunmal verdächtig, ns-kram zu verlinken.

    vermeide den ns-kram, insbesondere die komischen links, und du hast hier keine probleme mehr.

    nach vorne schauen :-)

  29. Hessenhenker Says:

    Notiz an mich selbst:
    unbedingt Jungtussis nervige Videos mit Geschwätz über die Anti-Hitler-Partei drehen lassen, damit das dann alle Welt auf allerlei Blogs verlin ken kann. LOL

  30. vitzli Says:

    die tussi nervt echt. halt von rechts statt links.

  31. Tante Lisa Says:

    @Hessenhenker

    Frau Schulz fand ich bei lotharschulte vor zwei Tagen und dort im Strang kannst Du sie sicherlich immer noch besuchen kommen, sprich anklicken; aber Vorsicht, da Frau Schulz blond und hübsch und wütend ist – eine gefährliche Mischung ;-)

  32. vitzli Says:

    zu tante lisa,

    henker, das ist nichts für dich, lol.

  33. Hessenhenker Says:

    vitzli,

    wieso nicht?
    Ich bin blond und wütend. ;LOL

  34. vitzli Says:

    ja, aber die hat ne nervende stimme.

    ganz jung und nervt schon, lol.

    nach 2 von 15 minuten habe ich aufgegeben.

  35. Tante Lisa Says:

    @Hessenhenker

    Sind Deine langen Haare denn wirklich in echt blond ;-)

    Denn Du bist in letzter Zeit so schrecklich blond geworden :-)

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