Ein neuer Stern am Himmel!


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Nachdem Dr. Proebstl enttarnt wurde und ein etwas problematisches Ende fand (ich habe mir dessen Videos aus unerfindlichen Gründen nie angesehen, kann also nicht viel dazu sagen, habe ich im Kommentarbereich bei PI allerdings den Kerl da entdecken dürfen. Und DAS Video habe ich mir angesehen.

Sein Stil gefällt mir. Ich würde es wohl ziemlich ähnlich machen:

 

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Feine Sache.

Die veränderte Stimme ist allerdings etwas gewöhnungsbedürftig,

was aber verständlich ist.

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Das soll eine meinungsfreiheitliche Demokratie sein,

in der man zu Maske und Stimmveränderung greifen muss,

um seine eigene Zerstörung zu vermeiden?

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Armselige Zeiten …

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17 Antworten to “Ein neuer Stern am Himmel!”

  1. Cajus Pupus Says:

    Jau, Vitzli.

    Das sind genau die Facharbeiter die wir Brauchen.

  2. vitzli Says:

    aus einem PI-Kom.:

    Jetzt platzt Zalando der Kragen und zieht vor Gericht.

    Ein Freund erzählte mir, daß die Linken den Schmarotzern in den Heimen den Tip geben, bei Versandhandels-Unternehmen einzukaufen. Bezahlen müssen sie nicht, weil die Vollzugspersonen (Gerichtsvollzieher etc.) keinen Zugang zu den Heimen bekommen.
    Inzwischen wissen die meisten Versandhäuser, an welche Adressen sie nichts mehr hinliefern können, bzw. machen das nur noch auf Vorkasse.
    Aber der Betrug geht wiedermal von den üblichen Verdächtigen aus, denn die Schmarotzer könnten alleine meist nicht mal einen Bestellschein ausfüllen.

  3. seb. Says:

    Reaktionär: 10 Punkte von 10. Top !
    Da muss man schon „Iron Man“ sein um mit so einer Maske aufzutreten.

  4. Frankstein Says:

    Vitzli, gegen Bewohner des medienbekannten Duisburger Hochhauses sind 800 Strafbefehle und 500 Ordnungsstrafen anhängig. Nicht ein einziger wird vollstreckt ! Wie denn auch, wenn Namen und Adressen ständig wechseln oder nicht bekannt sind ? In Bremen und Niedersachsen werden Ordnungswidrigkeiten garnicht mehr wahr genommen und Kleinkriminaltät ( Einbruch/Raub/Diebstahl) nur noch registriert. Ein Cousin hat schon seit Jahren sein Auto in Holland angemeldet und ist seitdem nicht einmal kontrolliert worden. Ich selber habe miterlebt, dass ein Unfallverursacher von der Polizei ohne Überprüfung weggeschickt wurde. Auf meinen Einwand hin sagte der Beamte = Der Fahrer hat einen moldawischen Ausweis gezeigt, mit dem Bild eines Verwandten. Das können wir überhaupt nicht aufklären, dazu fehlen uns Mittel und Zeit. Das Opfer kann sich an den Verband der Versicherer wenden, die regulieren das. Eine alleinerziehende junge Polin ist über Nacht ausgezogen – vor 2 Jahren. Noch heute kommen Mahnschreiben von Versandhäusern an die alte Adresse. Der Ruf einer benachbarten Wohnsiedlung ist durch Russland-Deutsche derart ruiniert, dass selbst Alteingesessene nur noch gegen Vorkasse bei Versandhäusern bestellen können. Ganze Stadtteile sind auf der schwarzen Liste der Versandunternehmen. Im Übrigen haben die Versandbetrüger und die Retourer Neckermann und Quelle mit den Hals gebrochen. Die anderen Versender werden folgen.

  5. Waffenstudent Says:

    Das Schlachten hat begonnen

    Zum Verständnis des Themas, das ich hier ansprechen möchte, ist es vonnöten, daß ich zunächst Ihr Gedächtnis bezüglich eines evolutionären Vorgangs auffrischen muß. Viele Leute, die mir begegnen, scheinen in der Schule bei diesem Thema nicht aufgepaßt zu haben, soweit sie es überhaupt je verstanden oder durchgenommen haben. Die Evolution ist weder ein denkendes Wesen noch ein geheimer Mechanismus, der Flora und Fauna zu Veredlung streben läßt. Sie ist lediglich ein spieltheoretisches Modell zur Erklärung von Entwicklungen und Manifestationen in der Natur, wozu auch das Verhalten des Menschen gehört. Charles Darwins These von „Survival of the Fittest“ in seinem epochalen Werk “Die Entstehung der Arten” bedeutet eben nicht “Das Überleben der Stärkeren”, wie oft kolportiert wird, sondern “Das Überleben der Angepaßten”. Aber selbst diese Beschreibung trifft nicht den Nagel auf den Kopf, denn nichts paßt sich in der Evolution irgendetwas an, sondern durch die Umstände wird “man” angepaßt. Es gibt weder einen individuellen Willen in dem Spiel noch eine alles lenkende (Natur-)Macht.

    Warum erzähle ich das? Weil es sich bei der letztmaligen Tötung eines jungen Deutschen namens Daniel S. von Türken in Kirchweyhe im Grunde um einen beispielhaft evolutionären Vorgang handelt, nämlich um den schleichenden Genozids an einer bestimmten Gruppe von jungen Männern. Dabei ist nicht einmal die Tötung selbst von Interesse, so grausam sich das auch anhören mag, sondern das “Biotop”, in dem der Genozid stattfindet. Und noch mehr dessen Folgen. Die Tat reiht sich ein in eine Serie von immer mehr und in immer kürzeren Abständen erfolgenden Bestialitäten, die zumeist von jungen Männern moslemischen Glaubens an deutschen Männern begangen werden. (Es befinden sich unter den Opfern nie Frauen. Die werden in der Regel vergewaltigt, was auch banal evolutionär zu erklären ist, aber dazu später.) Natürlich haben die Täter nur rudimentäre bis überhaupt keine Ahnung von Islam – zum Glück! Aber das Wenige, was sie beigebracht bekommen haben, vom Hörensagen kennen oder erahnen, reicht aus, um sich als “The masters of the universe” zu fühlen. Die Theorie von einfühlsamen (deutschen) Soziologen, wonach diese bestialischen Jugendlichen sich in Wahrheit als Versager und Opfer der Gesellschaft vorkämen und ihr Blutrausch ein verzweifelter Aufschrei sei, ist natürlich eine von der Migrantenindustrie, schwachsinnigen Politikern und geisteskranken linken Medienleuten bestellte Lüge, die, obwohl niemand daran glaubt, nicht einmal sie selbst, dazu dienen soll, sozusagen das öffentliche “Branding” des armen, lieben Ausländers in das Hirn der Allgemeinheit zu penetrieren. Im Gegenteil, nicht einmal ein Milliardär mit dem Aussehen eines Ryan Gosling hat so viel Selbstbewußtsein wie ein Türke oder Araber, der einem Deutschen am Bordstein das Hirn aus dem Schädel tritt.

    Das Muster ist immer gleich. Eine Gruppe oder die herbeitelefonierte Kumpelschaar umstellt das Opfer nach der Jagdstrategie von Wölfen, wobei die Delta- und Betatiere stets außen herum laufen und für das einschüchternde Jagdgeheul sorgen und das Alphatier nach und nach von der Beute Stücke abzubeißen beginnt, bis am Ende alle über sie herfallen und hinrichten. Die Zahl der solcherlei Weise ermordeten Deutschen wird von offiziellen Stellen bewußt geheimgehalten, es ist aber wohl nicht übertrieben, wenn man taxiert, daß es sich um die Opferanzahl eines veritablen Bürgerkrieges handelt.

    Jetzt kommen wir aber zu der evolutionären Komponente bzw. dazu, in welch einer auch für die Täter unvorhersehbar günstigen Gemengelage das alles stattfindet. Große Rolle spielen hierbei die Medien. Es geht einem deutschen Journalisten am Arsch vorbei, ob ein junger Landsmann von ihm auf offener Straße totgeprügelt wird, im Gegenteil, da ihm vom Kindergarten an der Haß auf die eigene Volkszugehörigkeit antrainiert wurde, er sogar seine berufliche Existenz riskierte, falls er für so etwas Mitgefühl zeigte, freut er sich in einer Art Übersprungshandlung sogar darüber. Upps, jetzt habe ich ein Wort gesagt, das die jüngeren Leser gar nicht mehr kennen, weil dessen Benutzung zur öffentlichen Ächtung führen könnte, und das voll nazi ist: Landsmann. In dem Wort, das an Nazität nur noch von “Landsmannschaft” übertroffen wird, stecken gleich zwei total faschistoide Wörter drin. Zunächst “Land”, was es ja eigentlich so nicht geben darf, wenn man die Sache mit den “offenen Grenzen” und “Jeder ist ein Ausländer” ernst nimmt. “Staat” vielleicht, ja, Staat ist immer gut, oder meinetwegen Staatsgebiet, aber Land? So richtig faschistoid wird es aber erst mit dem Zusatzwort “Mann”, wo wir doch inzwischen durch die Genderforschung gelernt haben, daß der Mann nur ein gesellschaftliches Konstrukt ist und, als es ihn noch gegeben hat, er nur gewalttätig, frauendiskriminierend, sexistisch, halt so ein Nazi war. Vielleicht haben Türken und Araber Landsmänner, aber wir hier in Deutschla … ähm, auf deutschem Staatsgebiet kennen so etwas nicht. Und infolgedessen haben wir auch kein Mitgefühl für unsern Landsmann.

    Niemand hätte von der viehischen Ermordung von Daniel S. medial erfahren, wenn nicht durch eine Unachtsamkeit in einer lokalen Ausgabe der BILD-Zeitung darüber berichtet worden wäre und die Nachricht sich wie ein Lauffeuer durch das Internet verbreitet hätte. Überrollt von der Empörungswelle, saßen die linksgestrickten Medien nun in einer Zwickmühle. Wie bringt man das Kunststück fertig, den Leuten zu erklären, daß schon wieder ein unschuldiger Deutscher von deutschhassenden “Menschen mit Migrationshintergrund” totgeschlagen wurde, und suggeriert gleichzeitig genau das Gegenteil? Ein klassischer Fall von Doppeldenk. Vielleicht macht man es so wie der Bundespräsident Gauck in seiner Weihnachtsrede: “Sorge bereitet uns auch die Gewalt in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben”? Also einfach frech lügen? Es mußte doch, verdammt nochmal, möglich sein, das Ganze mit irgendwelchen Nazis in Verbindung zu bringen, so daß später an den Köpfen der Leser und Zuschauer in diesem Zusammenhang nur noch Bilder von glatzköpfigen Gewaltrobotern hängenbleiben!

    Da kam ihnen der SPD-Bürgermeister des Ortes zu Hilfe, in dem der Mord geschah. Dieses Prachtexemplar von einem moralisch verkommenen Subjekt und ein selten gefühlsloser Apparatschik hatte nichts Eiligeres zu tun, als auf der Stelle eine Sondersitzung des “Präventivrates und des Runden Tisches gegen Rechts und für Integration” anzusetzen und spontane öffentliche Trauerbekundungen zu verbieten, nachdem die Mainstreammedien in die Geschichte eingestiegen waren. Das vordringlichste Ziel war es nun, daß bei den Trauerbekundungen und beim Begräbnis bloß keine “Rechten” anwesend sein sollten, insbesondere jedoch bestand das Ziel darin, daß die öffentliche Wahrnehmung zu diesen halluzinierten Rechten gelenkt und der deutschfeindliche, also wirklich rassistische Hintergrund des Mordes aus dem Blickfeld verbannt wurde.

    Wieso ist das so? Wenn in der Türkei vier oder fünf Deutsche aus türkenfeindlichen Motiven einen Türken erschlagen hätten, wären sie innerhalb von zehn Minuten von herbeigeeilten Passanten an ihren Eiern an der nächsten Straßenlaterne aufgehängt worden. Wenn sie das überlebt hätten, wären sie in der anschließenden Nacht im Knast von “Landsmännern” des Getöteten in die ewigen Jagdgründe befördert worden, und wenn auch das nicht gelungen wäre, hätten sie eine derart hohe Haftstrafe bekommen wie es hierzulande nur noch bei Steuerbetrug der Fall ist. Man braucht keine Glaskugel, um zu prophezeien, wie die deutsche Justiz mit diesen monströsen Totschlägern verfahren wird. Nach ermüdendem Sie-wurden-als-Kind-zu-wenig-gestreichelt-Blabla wird man einen “Haupttäter” auserkoren, um die Empörung der Öffentlichkeit auf einen einzigen zu fokussieren, und scheißegal, wie viel Jahre dieser auch aufgebrummt bekommt, spätestens nach zwei Jahren wird er aus dem Knast mit Internetanschluß und Flachbildschirm rausspazieren. Denn dann haben alle die Sache längst vergessen. Die restlichen bekommen ganz, ganz drakonische Bewährungsstrafen, weil sie nicht fünfzigmal, sondern nur fünfzehnmal auf den Kopf des Opfers getreten haben. Außerdem ist so ein Knastaufenthalt für die Integration ja wohl kaum förderlich.

    Nochmal, wieso ist das so? Zunächst einmal ist der sogenannte Migrant in den letzten dreißig Jahren durch eine beispiellose und pathologische Umkehrung der Werte im öffentlichen Diskurs das Objekt der Vergottung geworden, er ist ganz im gegenständlichen Sinne mehr wert als der Einheimische. Selbst seine archaischen und menschenverachtenden Sitten und seine beschissene Religion sind sakrosant und blind zu akzeptieren. Vor allem aber ist er der Fetisch einer kleinen, aber in den Medien, in der Bildung und in der gesellschaftlich anerkannten Geisteshaltung einflußreichsten Partei, nämlich der der Grünen. Der Migrant, namentlich der moslemische Migrant ist per se unentbehrlich, unschuldig, unberührbar und überhaupt eine “Bereicherung”, einfach so. Selbst wenn ein türkischer oder arabischer Migrant es selber nicht so sieht, findet er entweder kein öffentliches Gehör oder wird mit der Nazikeule zum Schweigen gebracht. Es ist eine hippiehafte Alle-Menschen-werden-Brüder-Idiologie, die inzwischen zu einem Wahn ausgeartet ist.

    Der zweite Grund dafür, weshalb allmählich die Einheimischen mehr oder weniger ungestraft umgebracht werden dürfen, liegt an den Deutschen selbst. Sie sind mittlerweile zu einem Haufen von Duckmäusern pervertiert, die unter der linksgrünen Gesinnungsdiktatur in völliger Furcht um ihr gesellschaftliches Ansehen, inzwischen auch um ihre Existenz nichts mehr politisch Unkorrektes zu sagen wagen, schon gar nicht würden sie dafür demonstrieren. Denn wie wir derzeit den Medien entnehmen, wird eher ein Salafist zum Polizisten, als ein Deutscher, der sich zum Patriotismus bekennt. Zudem haben die Deutschen ihr Leben und die Verantwortung dafür zur Gänze dem Staat anvertraut. Der Nachbarsjunge ist von Ausländern erschlagen worden? Ja schade um ihn, da soll sich aber der Staat drum kümmern. Was hab ich denn damit zu tun? Nachher denkt man, ich bin ausländerfeindlich.

    So weit geht der Selbsthaß und die moralische Degeneration bezüglich der “Landsmänner”, daß gestandene CDU-Politiker die Ärsche von irgendwelchen dahergelaufenen Imamen lecken und sie flehentlich darum bitten, mitten im Ort eine Moschee zu errichten, in denen Frauen einen getrennten Eingang benutzen müssen. So weit geht die Selbstverleugnung der eigenen Heimat und der Zugehörigkeit dazu, daß sogar tirolische Bands, die ihre Heimat super finden und ihr musikalisch huldigen, unter öffentlichem Druck von Preisverleihungen ausgeschlossen werden. Soweit reicht diese Geisteskrankheit, daß Antifa-Banden im Manier von SS-Horden jede Art von Gegenmeinung mit Zustimmung von Volksparteien niederschlagen und Existenzen vernichten dürfen.

    Was hat das alles mit Evolution zu tun? werden Sie sich jetzt fragen. Ganz einfach: Dabei geht es um Verbesserung der Fortpflanzungschancen. Diese werden am einfachsten erreicht, indem man Gruppen bildet und andere Gruppen, die dem Ziel entgegenstehen, der Vernichtung anheimgibt. Wie gesagt, dies geschieht nicht willentlich, man tut es einfach und wartet ab. Normalerweise leistet die Gegengruppe erbitterten Widerstand oder bietet einen Kompromiß an, womit alle leben können. Aber es kommt selbst in der Evolution wirklich sehr selten vor, daß sie sich einfach so ficken läßt und dafür auch noch den Schwanz des Vergewaltigers küßt. Und schon gar nicht leckt man den Schwanz von demjenigen, der den eigenen Sohn gemordet hat. Dafür muß man wohl eine ganz spezielle Art der Meise besitzen und gehört in die Anstalt. Apropos ficken: Die (deutschen) Frauen werden wie eingangs erwähnt nicht umgebracht, sondern zumeist vergewaltigt. Die meisten Vergewaltiger sind in Europa inzwischen Moslems. Das evolutionäre Modell verlangt es, daß die Frauen eben am Leben bleiben müssen, egal ob dadurch Nachwuchs gezeugt wird oder nicht. Die Evolution ist nun einmal ein blindes, blödes Programm, aber extrem effektiv.
    Wie wird die Zukunft aussehen? Diese sich steigernde Deutsche-Totschlägerei wird medial sukzessive an ihrer Brisanz verlieren, so sehr, daß nur noch die allerschlimmsten Fälle in der Gewichtung von schweren Autounfällen Erwähnung finden werden. Es wird zum Alltag dazu gehören, man wird sich daran gewöhnen. Zum Teil ist es ja heute schon so. Und man wird sich damit abfinden müssen, daß man allmählich “übernommen” wird. Vor allem wird es ratsam sein, keine Söhne mehr zu haben. Wie gesagt, die Töchtern werden es wenigstens überleben.

    25.03.2013

    Quelle: http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/das_schlachten_hat_begonnen

  6. Cajus Pupus Says:

    Um noch mal auf das Bild zu kommen.

    Wenn man mit solchen filigranen Werkzeugen die Zähne bearbeitet, erhält man dann wunderschöne, einmalige Beißerchen:

  7. Cajus Pupus Says:

    @ Waffenstudent

    Die Zeit läuft. Lasst uns dagegen angehen…. Fragt sich nur, wer alles mitmacht.

    Wie Du so schön schreibst, setzt sich immer der Stärkere durch. Das ist im Tiereich genauso. Viele Tier Kinder werden vom neuen „Patriarch“ getötet, damit das Weibchen wieder läufig wird und der „Patriarch“ seine Gene durch die Befruchtug des Weibchens weiter geben kann. Es werden aber nie die Weibchen getötet.

    Das ist bei allen Primaten Gang und Gäbe und auch von der Natur (Evolution) vorgesehen.

  8. ebbes Says:

    Folge 06 – Die Expertenrunde tagt, schweig still, mein pochend Herz
    Veröffentlicht am 27.09.2015

    Ein paar Gedanken zu den „Experten“, die uns täglich von der Staatspropaganda vor den Latz geknallt werden.

  9. Tante Lisa Says:

    @Waffenstudent

    der Mord durch das türkische Wolfsrudel an Daniel sowie die daraus resultierende anschließende Konsequenz des SPD-Bürgermeisters Frank Lemmermann ist kafkaesk. Die Auszüge der Artikel sprechen für sich und ich verzichte deshalb auf Kommentierung, bis auf zweimal und einigen kleinen Hervorhebungen:

    Quellenangabe des Artikels; die unten genannten pfade stammen aus diesem Pfad (Pfad von mir mit – zu Beginn und – am Schluß inaktiviert):

    -www.messerattacke.wordpress.com/2013/03/15/weyhe-praventionsrat-und-runder-tisch-verhohnen-das-opfer-daniel-siefert/-

    Weyhe – SPD, Runder Tisch und Türken verhöhnen das Opfer Daniel Siefert – Bürgermeister und Pfarrer lassen Verfassungsfeinde auf der Gedenkfeier agieren (Überschrift)

    Man glaubt seinen Augen kaum, was der sogenannte “Präventionsrat von Weyhe” und der sogenannte “Runde Tisch” in einer gemeinsamen Resolution verabschiedet haben. Der SPD-Ortsverein Stuhr, der seinen eigenen Angaben zufolge für “Politik und Kultur in Stuhr und dem Landkreis Diepholz” zuständig ist, veröffentlicht den Inhalt dieser Resolution am 14. März 2013 wie folgt:

    Der Präventionsrat von Weyhe und der Runde Tisch haben heute Abend eine Resolution verfasst, in der sie ihrer Trauer um das Opfer Ausdruck verleihen und sich für eine konsequente Bestrafung des Opfers aussprechen; sie verweisen darauf, dass Gewaltprävention und der Kampf gegen Neonazis einen hohen Stellenwert in in Weyhe haben.

    Mit dem Opfer, das nach Maßgabe der genannten Organisationen eine “konsequente Bestrafung” im Rahmen von “Gewaltprävention und Kampf gegen Neonazis” verdient, ist Daniel Siefert gemeint, der am 10. März 2013 gegen 4 Uhr von einem Türkenmob zu Tode getreten wurde. Die SPD macht sich die Sichtweise des “Präventionsrates von Weyhe” und des “Runden Tisches” zu eigen, indem sie deren Aufruf zu einer politisch instumentalisierten Mahnwache werbend bekannt gibt.

    Der Mordhergang an Daniel hier (Pfad von mir mit – zu Beginn und – am Schluß inaktiviert)
    -www.messerattacke.wordpress.com/2013/03/10/weyhe-turken-rudel-tritt-daniel-s-ins-koma-nur-einer-in-u-haft/-

    – Zäsur beziehungsweise ein weiterer Artikel –

    Gemeinde und Polizei arbeiten Hass-Zuschriften juristisch auf
    -www.kreiszeitung.de/lokales/diepholz/lektion-harte-art-2814229.html-

    Auszug (von Tantchen etwas aufgedröselt, damit es sticht!):

    Der Bürgermeister Frank Lemmermann schilderte seine Gefühle am offenen Sarg: „Es war ganz schlimm.

    Da lag ein junger Mann. 25 Jahre alt.

    Wenn man das so sieht, wird einem richtig bewusst, was am Bahnhof vorgegangen ist.“

    Zwei Gedanken seien ihm durch den Kopf geschossen:

    Einerseits habe er H i l f l o s i g k e i t verspürt,

    andererseits auch Wut.

    „Wut darüber, dass Unbelehrbare versuchen, an dieser menschlichen T r a g ö d i e ihr politisches Süppchen zu kochen.

    Deshalb muss die Gemeinde alles tun, um die Situation zu beenden und zu normalen Verhältnissen zu kommen.“

    Lemmermann lud die Mutter des Opfers ins Rathaus ein.

    (Anmerkung Tantchen: Wo war der Vater? Hatte Daniel keinen Vater (mehr)?)

    Die Mutter Daniels habe sich für die Art und Weise b e d a n k t, wie Weyhe mit der T r a g ö d i e umgeht, schilderte Bürgermeister Lemmermann weiter.

    (Anmerkung Tantchen: Die Eltern des ermordeten Daniel unterstützen das BRD-Regime anscheinend aus Dummheit oder aus Überzeugung beim Genozid Deutscher Menschen)

    Derweil kämpft sich das Rathaus durch eine Flut von Hass-Mails, berichtet Dr. Andreas Bovenschulte, Vertreter des Bürgermeisters Frank Lemmermann; er las einige Beispiele vor, die von Rechtsextremen gekommen waren:

    „Den Bürgermeister mit türkischen Mörderbanden aufknüpfen“, hieß es ebenso wie „Drecksschweine“ und „Charakterlumpen“. Krebs und Aids haben die Absender dem Bürgermeister gewünscht.

    SPD-Ratsvorsitzende Astrid Schlegel berichtete von 13 000 Einträgen auf der SPD-Facebook-Seite und der -Homepage.

    „Den Stuhrer Kollegen ging es genauso“, so Schlegel. „Ich wusste, wie menschenverachtend die Naziideologie ist“, sagte Dr. Bovenschulte, doch wenn er 60 Kommentare am Stück lese, komme er zu dem Schluss: „Wir nehmen das nicht hin.“

    Polizei u n d Verwaltung wollen j e d e Zuschrift überprüfen, kündigt Dr. Bovenschulte an.

    Neben dem S t r a f r e c h t sei das Einklagen von Schmerzensgeld auf dem Z i v i l r e c h t ein probates Mittel, um den schriftlichen Hass-Äußerungen etwas Nachhaltiges entgegenzusetzen.

    „Einige Adressaten von Drohzuschriften glauben an ihre eigene U n v e r w u n d b a r k e i t und unterzeichneten mit vollem Namen und Anschrift.

    (Anmerkung Tantchen: Hier zeigt die Gemeindevertretung ihre häßliche Fratze und ihr wahres Ansinnen, nämlich protestierende Deutsche Menschen des Landes verwunden zu wollen)

    Die L e k t i o n auf die h a r t e T o u r ist notwendig für die (Wut-) Bürger. Wir sind nicht verängstigt, sondern offensiv und zeigen klare Kante.“

    (Anmerkung Tantchen: Den Adressaten der Drohung seitens der Gemeindevertretung ergänzte ich dazu, nämlich (Wut-) Bürger)

    – Zäsur –

    Hier der Fall Daniel Siefert beim sogenannten Wikipedia. Der geneigte Leser beachte bitte, daß Daniel mit Nennung als Daniel S. verunglimpft und anonym gehalten wird:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Todesfall_Daniel_S.

    Zum Vergleich der Mord an Tuğçe Albayrak, wo das sogenannte Wikipedia selbstredend vom Todesfall Tuğçe Albayrak spricht:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Todesfall_Tu%C4%9F%C3%A7e_Albayrak

    – Zäsur –

    Wir müssen wieder lernen, unseren Mund zu öffnen, denn:
    Wer schweigt, der stimmt zu!

    Der junge Deutsche Mann kann die Problematik – die heute überall gegenwärtige Gefahr für Leib und Leben – intellektuell zwar nicht auf den Punkt bringen, aber er spürt intuitiv die Richtung und den Zusammenhang der Vorgänge :-)
    Warum ein Lächeln? weil Erkenntnis der große Schritt in Richtung der Lösung ist, werte geneigte Leser!
    Und der junge Mann schildert die „Betroffenheit“ (O-Ton: „Es war ganz schlimm.“) des Bürgermeisters Frank Lemmermann.

    Werter Waffenstudent, herzlichen Dank für Deinen Beitrag.

  10. Tante Lisa Says:

    @vitzli

    Der komplette Beitrag von mir ist gerade eben verschwunden, als ich ihn bei Dir in diesem Strang einstellen wollte.

    Es geht um den Mord an Daniel Siefert, in Anlehnung des Beitrags von Waffenstudent.

    Ist er vielleicht bei Dir in die Ablage gerutscht?

    Oder ist der Artikel doch drin?

    In der Kommentarleiste kann ich nichts dergleichen ersehen; denn dort müsste mein Kommentar angezeigt werden.

    Ein längere Artikel mit viel Arbeit drin (Seufz)

  11. Tante Lisa Says:

    Puhh! Der Beitrag ist doch eingestellt und meine Mühe belohnt.

    Daniels Mahnung muß von uns endlich beherzigt werden!

  12. Waffenstudent Says:

    @ Tante Lisa!

    Respekt vor Deinem Wissen, um das Schicksal „Unseres Volkes“ – Auch ich weiß Viel, aber Bei Dir kann ich noch vielmehr lernen! Wir sollten uns mal treffen!

  13. Tante Lisa Says:

    Ich muß mich arg zurückhalten, sonst gibt es Mecker von vitzli ;-)

  14. Frankstein Says:

    Der Streifen floppt und wird seine Herstellungskosten wohl nicht einspielen. Die krude Mischung aus Begegnungen der 4. Art und Mission Impossible verärgert die Zuschauer, zumal die Hauptdarsteller wenig überzeugen und ein Drehbuch nicht erkennbar ist.
    In Bremen rebellieren die Sportvereine, von deren 30 Sporthallen bereits 14 für Flüchtlinge beschlagnahmt sind. Bezeichnender Weise sind das alles Vereine, die in “ Problem-Stadtteilen “ beheimatet sind und über generationenlange Erfahrung in Inclusion verfügen.
    Ein bislang ordentlicher Zeitungsredakteur fordert die Trennung von Armuts- und politischen Flüchtlingen, zumal letztere ( syrische ) ja nach Assads Fall unbedingt wieder nach Hause wollten. Er hat noch nicht begriffen, dass die – anders als im Disney-Film- jederzeit “ nachhause telefonieren “ können. Aber der Weg zur Erkenntnis beginnt sich für ihn abzuzeichnen. An meinem ehemaligen BW-Standort patroullieren nachts “ Bürgerwehren“ um die Kaserne, die mit z.Zt. 1.700 „Flüchtlingen “ belegt ist. Die Aktion hat aktuell 700 Unterstützer in einer relativ kleinen Gemeinde. Die Ausdehnung auf Bremen wird „befürchtet “ und die Polizei mahnt und ist “ machtlos“ !
    Ich hatte mit Zahlen belegt, diese Mission ist absolut impossible. Und kein Ethan Schweiger wird sie vollbringen , schon garnicht ohne Netz und doppelten Boden. Und schon garkein Altmaier kann sie koordinieren. Derselbe, der beim Wasserkochen immer den Deckel auf den Topf macht, um Energie zu sparen. Und eine „Chefsache“ macht nur den „Chef“ zum Gespött des Publikums. Freunde der Asylanten , ihr habt es vermasselt – jiddisch für verbockt-, den Brocken kriegt ihr nicht mehr von der Stelle. Und ich wette, ihr alle werdet da landen, wo es keinen Netzanschluss gibt.

  15. Tante Lisa Says:

    Die Chronik des Mordes an Daniel Siefert durch das türkische Wolfsrudel wird von Eulenfurz eindrucksvoll zusammengefasst.

    An dieser Stelle ein Auszug aus der Zusammenfassung, um den geneigten Leser vorab einen fundierten Einblick in die hervorragende Arbeit des Eulenfurz zu vermitteln:
    (Erster und zweiter Absatz von insgesamt 11 Absätzen)

    Radio Bremen ist die kleinste Landesrundfunkanstalt der ARD, welche mittels Schutzgelderpressung unschuldigen Bürgern eine sogenannte „Demokratie-Abgabe“ abknöpft. Der Sender versorgt Bremen, das „Armenhaus Deutschlands“ und chronisches Schlußlicht bei PISA-Studien, aus einem pompösen Glaspalast heraus mit einem reichhaltigen Angebot an gefiltertem „Bildungsrundfunk“.

    Auch auf den Mord in Kirchweyhe ging der flotte Sender mit einigen Tagen Verspätung ein, aber auch nur deswegen, weil sich „ein gezielt inszenierter und gesteuerter Shitstorm. Von rechts“ über das Internet ergossen hatte. Eine ausländerfeindliche, braune Brühe, in welcher dreist behauptet wird, daß der Mord überhaupt nicht geschehen wäre, wenn die mordenden Migranten nicht in Kirchweyhe, sondern in Anatolien gewohnt hätten. Dabei sei der von den Türken Erschlagene lediglich ein Zufallsopfer, „so zynisch das auch klingen mag. Dass das Opfer einen deutschen, der Täter einen türkischen Hintergrund hatte, spielte keine Rolle.“ Genauso wenig, wie es je eine Rolle spielte, daß ein Punker deutscher Abstammung war, wenn er von Naziskins ermordet wurde.

    https://eulenfurz.wordpress.com/tag/jochen-grabler/

  16. Tante Lisa Says:

    Wegen der maßlosen wie skandalösen Verhöhnung des Mordopfers Daniel Siefert durch die Gemeindevertretung Kirchweyes – im Speziellen durch den SPD-Bürgermeister Frank Lemmermann sowie den SPD-Vizebürgermeister Dr. Andreas Bovenschulte – mache ich mir an dieser Stelle die Mühe, die Worte des Frank Günter für den geneigten Leser zu notieren.

    Der geneigte Leser beachte diesbezüglich bitte meinen vorherigen Beitrag mit der Pfadangabe zum Artikel bei Eulenfurz.
    Frank Guenthers Einsatz für die posthume Würde und Andenkens des von einem türkischen Wolfsrudel zertretenden Daniel soll und wird nicht umsonst gewesen sein.

    Frank Guenther, achte bitte künftig auf die Tonqualität :-)

    So, nun geht es los:

    Hier spricht nicht der Bürgermeister (Anmerkung Tantchen: Frank Lemmermann, Hauptverantwortlicher für das kafkaeske Politikum) aus Kirchweye.

    Hier spricht auch spricht auch kein Radio-Bremen-Redakteur.
    Nein, hier spricht Frank Guenther, der Initiator der Mahnwache in Kirchweye, und ich möchte mich mal kurz dazu äußern, weil es einfach an der Zeit ist, kurz dazu mal Stellung zu nehmen.

    Für mich ist das einfach unerhört, was die Herren (Anmerkung Tantchen: Gemeint sind vor allem die Gemeindevertretung Kirchweye wie der staatliche Sender namens Radio-Bremen) sich dort erlaubt haben.

    Es wurde ein Interview nicht ausgestrahlt auf Radio Energy (Radio Energie) – wo ich alles gesagt habe, was der Wahrheit entspricht – und dann der Bürgermeister Lemmermann daraufhin das gar nicht vorhatte, eine Mahnwache für Daniel abzuhalten, und quasi gezwungenermaßen nachzog, die Mahnwache dann doch abzuhalten.

    Was ist das bitte für ein Gebaren des Bürgermeisters Lemmermann!
    (Minute 0.53)

    (Minute 0.54)
    Und auf jeden Fall werden wir Deutsche nicht weiter wegschauen und bei solchen perfiden Mordtaten und der anschließenden politischen Instrumentalisierung gegen unser Volk schweigen.

    Wir Deutsche müsse alle zusammen dagegen stehen und dann können und werden wir auch Besserung für uns erreichen.

    Wir Deutsche müssen weiterhin über derlei perfiden Mordtaten sprechen und dürfen nicht darüber schweigen.
    Denn: Wer schweigt, der stimmt zu!
    (Minute 1.11)

    (Minute 1.12)
    Und dann ging die Hetze los; dann hieß das am Veranstaltungstag der Mahnwache, daß um 15 Uhr die Nazis kämen – ja wo waren sie denn bitte, die Nazis?

    Es waren gar keine Nazis gekommen – so eine – scheinbar – unsinnige Warnung.

    Immer dienen das die Nazi oder die Rechten der Verhinderung Deutscher Belange – selbst wenn es um den totgetretenen Daniel geht; einen jungen Deutschen Mann, der in der BRD mittels Nachgang einer sozialversicherungspflichtigen Arbeit, Konformität, bürgerlicher Integration alles an bequemen Leben hatte und dann unvermittelt von einem sechsköpfigen türkischen Wolfsrudel sowas von brutal zusammengeschlagen wurde, bis er gestorben ist.

    Durch die perfide Attacke des Rudels fiel Daniel ins Koma und dann war er tot.

    Das kann nun wirklich nicht sein, und jetzt verliert keiner mehr ein Wort über Daniels Schicksal.
    Das alles wirkt auf mich wie abgehakt.
    (Minute 1.46)

    (Minute 1.47)
    Auf der Mahnwache bekam ich den Eindruck, daß der Bürgermeister Lemmermann seine (Trauer-) Rede persönlich teilnahmslos abhielt; seine Rede schien überhaupt nicht vorbereitet gewesen zu sein.

    Und dann lande ich, Frank Guenther, auch noch in der Presse, in deren Visier – was ist das für … was seid Ihr für kleine Wichte (Anmerkung Tantchen: Das sagt Frank Guenther an die Gemeindevertretung Kirchweyes sowie an den staatlichen Sender Radio Bremen gerichtet; Frank Guenther, Du bist für mich ein ganz Großer :-) ).

    Ich meine, Ihr könnt machen, was Ihr wollt, aber ich habe ein Deutsches Gesicht, ich brauche mich nicht verstecken vor Euch!
    Vor niemanden brauche ich mich zu verstecken – auch nicht vor der Antifa, die auf Daniels Mahnwache herumstrolchte und sich mit öffentlichem Alkoholgenuß unredlich verhielt.
    So ein Benimm gehört sich für Deutsche Menschen nicht und das teilte ich demgemäß im Interview des staatlichen Senders mit.
    (Minute 2.14)

    (Minute 2.15)
    Das besagte Interview wurde mir offensichtlich vorenthalten und ich konnte es deswegen nicht anhören; stattdessen hat der Bürgermeister Lemmermann das gesamte Interview übernommen, entsprechend kopiert und für seine Zwecke mißbraucht.
    Das ist eine große Schande – das darf nicht sein!

    Zum einen, weil Lemmermann ein Hauptamtlicher und somit ein staatlich besoldeter Politiker ist. Wobei ich mich als einfacher Bürger der BRD für Daniels posthume Würde wie Andenken ehrenamtlich einbringe (Anmerkung Tantchen: Frank Guenther meint David gegen Goliath; Frank Guenther, Du bist für mich wie gesagt ein ganz Großer :-) ).

    Es sollten sich mehr Deutsche Menschen für ihre Belange einsetzen, auch wenn infolgedessen das persönliche Renommee und die – berufliche – Existenz durch Repressionen des BRD-Regimes gefährdet werden sollten.
    (Minute 2.34)

    (Minute 2.35)
    Warum soll ich mich – als Deutscher Mensch – schämen für irgendwas, das ist doch alles Quatsch (Anmerkung Tantchen: Frank Guenther sagt nichts anderes, als daß er die Schnauze von der BRD nebst seiner gesetzlich geschützten Doktrin voll hat).

    Das ist zwar eine fremdenfeindliche Tat; das hätte einfach nicht sein dürfen – und gut (Anmerkung Tantchen: Frank Guenther erkennt im Unterbewußtsein die Verkehrung der normativen Kraft des Faktischen – den allgegenwärtigen Diabolismus der BRD).

    Ob das ein Türke oder Deutscher ist, das ist ja egal – aber das darf nicht sein, das darf nicht totgeschwiegen werden, das Thema; weil das ist kein Einzelfall mehr hier in Deutschland – und da muß mal was – gegen – unternommen werden (Anmerkung Tantchen: Frank Guenther beginnt den Satz mit der ihm wie uns alle eingebleuten Phrase „alle Menschen sind gleich“, erkennt jedoch im weiteren Verlauf unbewußt den Diabolismus in der BRD und das es demgemäß doch nicht egal ist, wer wie auf Deutschen Straßen zu Tode gebracht wird).
    (Minute 2.55)

    Im weiteren Verlauf seiner Aussagen resümiert Frank Guenther über seine scheinbare Ohnmacht als Bürger der BRD ob des Machtmißbrauchs der Machthaber der BRD, die er als einzelner aber durch seine Initiative für die posthume Würde Daniels wie auch das Andenken Daniels durchbrochen hat; er resümiert über den unerträglichen Diabolismus – der Verdrehung jeglicher Fakten und natürlicher Gesetzmäßigkeiten – in der BRD und die daraus resultierende Instrumentalisierung im Sinne des Regimes.

    Das zeigt sich beispielsweise dadurch, daß er persönlich Zustimmung und Sympathie von seinen Landsleuten für seine Initiative erhält, die staatlichen Medien aber eine ganz andere Realität widerspiegeln, veröffentlichen.
    In der staatlichen Medienwelt entrückt der perfide Mord von Türken an Daniel aus dem Blickfeld der Betrachtung und stattdessen verrückt das Blickfeld der Betrachtung in der Öffentlichkeit schließlich auf fiktive Nazis und irrationale sogenannte Rechte.

    Dazu abschließend ein Mitschnitt von Minute 6.20 bis 6.46:

    Und dafür – Daniels Würde und Andenken – habe ich mich halt eingesetzt und wurde zu guter Letzt noch beschimpft von der staatlichen Presse.

    Von den n o r m a l e n Bürgern, die h i e r wohnen – überall hier in Kirchweye oder Umland – die halten a l l e zu mir; die halten alle zur W a h r h e i t, die auch nicht verschwiegen werden darf.

    Und I h r seid die Bürger, I h r seid das Volk; nur wir geminsam können etwas erreichen!

    Während Frank Guenther das sagt, macht der Kameramann vom Aussichtsturm einen mehrfachen Rundumblick über das Deutsche Land, um das I h r zu unterstreichen, nämlich um D i c h anzupeilen wie anzurufen, Deutscher Mensch :-)

    Nun auf, mein liebes Deutsches Volk!

  17. Tante Lisa Says:

    Nachtrag und Überarbeitung des obigen letzten Abschnitts, um die Aufforderung Frank Guenthers an seine werten Landsleute – an uns alle hier – zu verdeutlichen:

    Dazu abschließend ein Mitschnitt von Minute 6.20 bis 6.46:

    Und dafür – Daniels Würde und Andenken – habe ich mich halt eingesetzt und wurde zu guter Letzt noch beschimpft von der staatlichen Presse.

    Von den n o r m a l e n Bürgern, die h i e r wohnen – überall hier in Kirchweye oder Umland – die halten a l l e zu mir; die halten alle zur W a h r h e i t, die auch nicht verschwiegen werden darf.

    Und I h r seid die Bürger, I h r seid das Volk; nur w i r g e m e i n s a m können etwas für u n s e r e D e u t s c h e n B e l a n g e, u n s e r e L e b e n s i n t e r e s s e n erreichen!

    Während Frank Guenther das sagt, macht der Kameramann vom Aussichtsturm einen mehrfachen Rundumblick über das Deutsche Land, um das I h r zu unterstreichen, nämlich um D i c h anzupeilen wie anzurufen, Deutscher Mensch, werter Landsmann :-)

    Nun auf, mein liebes Deutsches Volk!

    Zur Aufmunterung ein Pranger von Herrn Michael Winkler mit dem passenden Titel „Wir sind das Volk“ vom 16. September 2015. (Der Pfad wurde von mir mit – am Anfang und – am Ende inaktiviert)

    Herr Winkler beschließt seinen Pranger mit den Worten:

    Ihr könnt Euch gerne weiterhin anmaßen, das Volk zu vertreten. Ich habe Euch längst das Vertrauen entzogen. Und wir, wir alle, brauchen keine Vertreter, denn wir, ja WIR, wir SIND das Volk!

    -www.homment.com/2oKuFcVFiG-

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