Dankbare Flüchtlinge überreichen den Deutschen einen Blumenstrauß


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Holla, da bin ich mit der Überschrift doch etwas durcheinandergeraten ……..

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Es geht aber nicht um dieses von den Politikern hereingewunkene Pack, sondern um die Volksverräter in Berlin und überall, die uns dieses Gesindel auf den Hals hetzen, um unser Geld für deren Alimentierung herauszuziehen und es den 4000 Hintermännern, die abkassieren, eintausend davon Juden (1), in den Geldspeicher zu  stopfen.

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(1) Fällt es denn niemandem auf, daß es oft bekannte Juden sind (aus dem Umfeld des Zentralrates zb), die dem massenhaften Import der arabischen Judenhasser (!) und „Juden – ins – Gas! – Rufer“ geradezu zujubeln? (Knochloch, Friedman, Schuster, Oppermann, Cohn-Bendit und viele andere ). Ist das nicht scheinbar seltsam?

Im Kommentarbereich bei jutub fand ich eine interessante statistische Betrachtung:

Statistisch betrachtet müssten bei den größten Schweinereien, die weltweit passieren, Chinesen, Inder oder Latinos die Mehrheit der Anführer stellen. Stattdessen verhält es sich so, dass, egal wo eine Schweinerei am Laufen ist, mindestens ein J*** seine Klauen im Spiel hat und das ganz bestimmt NICHT als Opfer!

Die Jäger sind es also! Mich wundert das nicht. Wie die schon ihre Hunde nach „RASSEN“ unterscheiden!

8 Antworten to “Dankbare Flüchtlinge überreichen den Deutschen einen Blumenstrauß”

  1. Hessenhenker Says:

    Das Video ist Betrug, ich sehe da drin keinen Blumenstrauß!

  2. vitzli Says:

    naja, so ein blumenstrauß ist ja relativ.

  3. vitzli Says:

    langsam wird vv merkel demontiert:

    http://www.n-tv.de/politik/Nichts-verheimlicht-nicht-alles-erzaehlt-article10631536.html

    strategisch ist das vermutlich wichtig, damit ungestört der nächste antreten kann. (ansonsten würde vielleicht ein aufstend die ganze mischpoke wegfegen!)

  4. Frankstein Says:

    Ein Strauß war es schon (einen Strauß ausfechten), wenn auch ohne Blumen. Ich glaube Milva war es die zuerst die Blumen suchte und dann auch das Fehlen der Soldaten beklagte. Was wir sehen,nennen indigene Völker Drangwäsche . Die jungen Krieger lassen ihren Frust raus im Hühnerstall. Die alten Kulturen schickten sie deshalb 40 Tage alleine in die Wüste, um sie abzuschleifen. Die Venezianer machten daraus die Quarantäne für Zureisende. “ Rein wie ein Löwe, raus wie ein Lamm “ war auch das Motto der Fremdenlegion für ihre 40-Tage-Erstausbildung. Dort findet man heute noch Soldaten, vermutlich weltweit einzigartig. Nicht ein einziges dieser Flüchtlingslager würde bei ihnen eine Nacht überstehen. Wir dagegen legen so sogar den Lager-Sicherheitsdienst in die Hände früherer Okkupanten. Wir födern den Drang mit organisierten Moscheebesuchen , mit Gebetsräumen und Sportausbildung. Wir , das heißt die 20% “ Helfer“ bringen ihnen Gruppentaktik bei ( Fußball/Handball ) und massieren ihre Muskeln, damit sie jederzeit zugreifen können. Die organisierten Helfer und die Ehrenamtlichen machen die Entladung möglich, die dem Drang folgen MUSS ! Das ist ein Naturgesetz und unausweichlich. Und nur die Naturburschen ( und – Mädel ) werden überleben, Und das ist gut so ! Wie die Blumen und die Soldaten wird man später die Opfer vergeblich suchen und klagen wird niemand.

  5. rositha13 Says:

    Hat dies auf Gegen den Strom rebloggt und kommentierte:
    Wahrheit ist auch nicht immer leicht zu vermitteln. Diese Bilder könnten dazu beitragen!

  6. Tante Lisa Says:

    Herr Michael Winkler leitet obige Ausschreitungen wie in Kassel aus der Fernreise unser aller Makel nach Indien ab:

    (Tageskommentar vom 5. Oktober 2015, vierter Absatz)

    Oh – ich lese gerade, daß die Chance, daß die Asylbetrüger ernsthafte Probleme bescheren, beträchtlich zugenommen hat.
    Ich sehe das daran, daß sich Merkel auf eine Reise nach Indien begibt.
    Die Dame hat das Talent, daß immer dann, wenn die Probleme in Deutschland hochkochen, sie auf einer Weltreise weit weg ist.
    Hey, das muß man erst mal können! Wobei, wenn man selbst die Ursache dieser Probleme ist, es sehr leicht fällt, ihnen auszuweichen.

    Und Herr Michael Winkler leitet Lösungen unserer frisch importierten Probleme von Israel ab:

    (Tageskommentar vom 5. Oktober 2015, fünfter Absatz)

    Einheimische Semiten müssen draußen bleiben. Israel hat die Altstadt Jerusalems für die hebräisch-semitische Urbevölkerung gesperrt, gerade die Bewohner dürfen noch hinein.
    Ursache sind Semiten, die unter den vielen eingewanderten Juden leiden und deshalb einen gewissen Streß empfinden, der sich auch bei uns in den „Asylbewerber“-Unterkünften zeigt.
    Ein muslimischer Semit hat mit einem Messer zwei Juden getötet, bevor ihn die jüdische Polizei erschießen konnte.
    Um weiteren derartigen Ausbrüchen vorzubeugen, hat Israel die Aussperrung der Semiten verfügt.
    So ganz nebenbei, von Israel lernen heißt siegen lernen. Bei einer Aussperrung der nicht integrationsfähigen Muselmanen aus Deutschland würden wir uns ein gewaltiges Konfliktpotential vom Halse schaffen.

  7. diwini Says:

    Hat dies auf diwini's blog rebloggt.

  8. Hildesvin Says:

    @Tante Lisa:
    Von Zeit zu Zeit mag ich den Dicken gern, und hüte mich, mit ihm zu brechen… Leider pflegt er eines gewissen Wunschdenkens, und Meteoriteneinschläge auf Bestellung sind nun einmal eher selten.
    Partei für die einen – oder anderen – Semiten (Die Khasarentheorie ist widerlegt) zu ergreifen, ist schlicht daneben.
    Wir werden geplant gegen die Fahrradständer gehtzt, und die gegen uns – das ist kein Grund, sie wertzuschätzen. Taqqiya kann ich schon lange.

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