Wellkamm Refutschies: Gutmenschen spenden sogar ihre Eislaufschuhe und Faschingskostüme!


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Die Hilfsbereitschaft der Deutschen ist legendär. Den in Millionenstärke hereinflutenden Flütlingen werden die interessantesten Spenden unterbreitet. Welcher islambeseelter syrischer Atomwissenschaftler oder im nanophysikalischen Segment ausgebildeter Neger würde sich nicht tierisch über ein Paar wunderschöne gebrauchte Eislaufschuhe oder ein gestreiftes Häftlingskostüm als Faschingsverkleidung freuen?

Das deutsche Irrenhaus ist überall.

Andere spenden Hosen, Miniröcke oder T-Shirts. Also die Dinge, die der islamische MUFL oder syrische Gehirnchirurg, negerische analphabetische Atombiologe oder IS-Terrorist in teurer mitgebrachter Markenbekleidung eben dringend benötigt.

Man erkennt das hohe Niveau der Wellkamm-Refutschie-Anhänger, die ein wenig vorausschauend die muslimischen Familien schon voll integriert im gebrauchten Minirock und mit Kopftuch auf eingefahrenen Eislaufschuhen in den Sporthallen beim Wintersport oder die IS-Kämpfer als Kasper verkleidet beim Kölner Karnevalszug sehen.

Kein Wunder, daß der gutmenschliche Spendenmüll da landet, wo er hingehört: massenhaft auf die Strasse geschmissen.

Eindrucksvolle Photos hier:

http://www.zukunftskinder.org/?p=51867

Ich finde es klasse, daß die Deutschen ihren Hausmüll bei den Hilfsorganisationen abladen. Je schneller, die deutschen Strassen komplett mit den Spenden der Guten vermüllen, desto schneller die Synapsendrehung bei den hirngewaschenen Trostlosen.

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10 Antworten to “Wellkamm Refutschies: Gutmenschen spenden sogar ihre Eislaufschuhe und Faschingskostüme!”

  1. vitzli Says:

    der nächste schub schon unterwegs:

    http://www.liveleak.com/ll_embed?f=359aa1f5ff92

  2. vitzli Says:

    hier noch mehr:

    http://www.liveleak.com/ll_embed?f=966334d518b6

    es ist ein wahnsinn …

  3. Hessenhenker Says:

    Nicht immer denken, die Flüchtlinge seien Hinterwäldler!
    Auch mal den Leuten (sind oft nur zu schüchtern danach zu fragen), wo es in der Stadt die besten Penis-Piercings gibt!

  4. Hessenhenker Says:

    sagen.

    Vergessen!

  5. Blond Says:

    Der Antwort-Kommentar von „Mensch“ bei dem oben genannten zukunftskinder-Beitrag sagt doch schon alles über den Gedanken-Zustand der 62%-Flütlinge-wällkamm-Schreier – die armen Flütlinge, vertrieben, ausgebombt, verfolgt (halt, war das nicht ein Begriff für eine andere Gruppe Mensch? Na, egal, einmal geht noch!), bekriegt, ohne Heimat, ohne Frau, ohne Kind, ohne Eltern (SCHLUCHZ) – dafür aber mit viel Geld für die „Flucht-Strecke“, einem Smartphone, sauberen Markenklamotten und Gold-Schmuck sowie Sex-Lust bestens ausgestattet :D :D :D

  6. kopftisch Says:

    Hey, das ist doch eigentlich eine ziemlich lustige Aktion: ich habe da noch eine alte Batterie (ehemals 9V) und eine schwarze Banane (fairtrade) die ich gerne spenden möchte.

  7. Frankstein Says:

    Vitzli, so funktioniert das nicht. Im Film deja-vu besucht der Held das Haus eines Mordopfers. Dies liegt in einem Viertel, das von Hurrican Kathrina schwer verwüstet wurde. In der Szene sind die Straßen von Müll übersät und kostümierte Menschen staken darüber hinweg. Gedreht wurde in der Orginalkulisse von New Orleans. Ich habe vergleichbare Orte in Paris und Bremen gesehen. Mehr als 100 Nationen – viele Illegale – auf einem Fleck. Schrottautos/Mobilar/Elektrogeräte/ Müll/ Fäkalien am Straßenrand und in den Nebenstraßen. Wenige Meter daneben flanieren bunt gekleidete Menschen und reden über das nächste Willkommenfest. Bizarr ist der einzige Ausdruck dafür. Das sind Zombies, die auf Beerdigungen tanzen. Auch auf ihrer eigenen.

  8. ebbes Says:

    Diese unglaublichen Massen in den beiden Videos erinnert mich stark an Schafsherden. Der Unterschied von Schafen und dieser Herde besteht darin, daß Schafe friedlich sind.

    Ich bin überzeugt, daß es sich hier um Söldner handelt. Nicht umsonst werden viele davon in Bundeswehrkasernen einquartiert.

    Wenn ich mir das alles so ansehe, wüßte ich ein sehr wirksames Mittel, um dieser wahnsinnigen Schwemme sofort Einhalt zu gebieten, bzw. eine Massenflucht zurück in die Wüsten zu bewirken.
    Das müßte bereits beim Betreten des europ. Bodens geschehen.
    Ihr wißt sicher, was ich meine.

  9. Der Wolf Says:

    Beim Gedanken das junge, wohlgenährte Refutschies in Bundeswehrkasernen einquartiert werden, sträuben sich mir die Nackenhaare. Die Mun-Bunker sind voll und die Waffenkammern wohl gefüllt. Dazu noch, anders als früher, eine zivile Wache: Prost Mahlzeit!

  10. Waffenstudent Says:

    @ Der Wolf

    Die Amerikaner übertragen die Besatzung an einen fremdrassigen Sauhaufen. Diese neue Heimsuchung müssen wir organisieren, und bezahlen, und wir müssen deren abartigen Rechtsnormen erdulden! – Satanischer geht es nimmer!

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