Impressionen: Diese Invasoren hat Merkel heimtückisch angelockt.


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Gucken Sie hier:

http://www.dailymail.co.uk/news/article-3239625/Days-sealing-access-Serbia-Hungary-announces-build-giant-fence-Croatian-border-neighbour-begs-migrants-stop-arriving.html

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Alle kommen aus sicheren Drittstaaten zu uns. Warum? Asylrecht hat kein Einziger bei uns. Aber Merkel und die kriminelle Berliner Mischpoke winken alle auf unsere Kosten und völlig gesetzwidrig und vertragsbrüchig rein.

Die sicheren Drittstaaten werden durch Merkels volksfeindliche Politik schwer belastet.

Merkel schürt den Haß der Nachbarn auf uns Deutsche!

Die anderen Politiker im Bundestag – ALLE – sind genauso volksfeindlich. Segnen sie doch Merkels Irrsinn ab!

Refutschies wellkamm!

Alle kommen zu uns.

Das wird Deutschland sehr bald zerstören.

Danke, Merkel.

Danke an Merkels Auftraggeber.

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36 Antworten to “Impressionen: Diese Invasoren hat Merkel heimtückisch angelockt.”

  1. kopftisch Says:

    Anleitung: Wie man Gutmenschen verarscht, die was für Deutsche tun wollen:

    https://janedoegermany.wordpress.com/2015/09/21/diskriminierung-der-schwachen-in-der-gesellschaft/

  2. ki11erbee Says:

    Hat dies auf Die Killerbiene sagt… rebloggt und kommentierte:
    Die Auftraggeber Merkels sind in erster Linie die Bonzen in der deutschen Wirtschaft; ansonsten hat Merkel keine „Auftraggeber“, sondern verfolgt egoistische Ziele für sich und ihre Klasse.

  3. ebbes Says:

    OT

    Kommentar aus MM-Blog heute

    „So wie die Flüchtlinge ihre Lebensgewohnheiten ändern müssen, werden auch wir es tun müssen“, sagte Overbeck am Sonntag in Bochum. „Unser Wohlstand und die Weise, in Frieden zu leben, werden sich ändern“, betonte der Essener Bischof.

    DAS SAGT EINE GANZE MENGE AUS!

    — JESUITEN —

    Bismarck wußte genau, warum er diesen Kulturkampf geführt hat!

    Jesuiten-Gesetz

    Gesetz betreffend den Orden der Gesellschaft Jesu
    vom 4. Juli 1872

    § 1.

    Der Orden der Gesellschaft Jesu und die ihm verwandten Orden und ordensähnlichen Kongregationen sind vom Gebiet des Deutschen Reichs ausgeschlossen.Die Errichtung von Niederlassungen derselben ist untersagt. Die zur Zeit bestehenden Niederlassungen sind binnen einer vom Bundesrath zu bestimmenden Frist, welche sechs Monate nicht übersteigen darf, aufzulösen.

    § 2.
    Die Angehörigen des Ordens der Gesellschaft Jesu oder der ihm verwandten Orden oder ordensähnlichen Kongregationen können, wenn sie Ausländer sind, aus dem Bundesgebiet ausgewiesen werden; wenn sie Inländer sind, kann ihnen der Aufenthalt in bestimmten Bezirken oder Orten versagt oder angewiesen werden.

    § 3.
    Die zur Ausführung und zur Sicherstellung des Vollzugs dieses Gesetzes erforderlichen Anordnungen werden vom Bundesrathe erlassen.

    Bad Ems,
    4. Juli 1872
    Wilhelm
    Prinz von Bismarck

    Quelle: Reichsgesetzblatt, 1872, S. 253

    Der momentane Papst (JESUIT) hält am 25.-27. Sept. eine Rede vor der UNO … Passt zeitlich genau in das zu beabsichtigende Chaos. ORDO AB CHAO.

  4. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG Says:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    https://bewusstscout.wordpress.com/2015/02/10/urteil-aus-dem-istgh-den-haag-vom-03-02-2012-bestatigt-die-zustandigkeit-des-deutschen-reichs/
    „Das Urteil aus dem ISTGH (Internationaler Strafgerichtshof) Den Haag vom 03.02.2012 bestätigt die Zuständigkeit des Deutschen Reichs und nicht die Zuständigkeit der “Bundesrepublik Deutschland“ mit ihrer Finanzagentur GmbH, (HRB 51411), wobei die vermeintlichen “BRD–Ämter”, Behörden, Dienststellen, “Gerichte” und Verwaltungen u.a . bei dnb.com mit eigenen Umsatzsteuernummern gelistet sind.
    Urteil des BverfGE vom 25.07.2012 (-2 BvF 3/11 -2 BvR 2670/11 -2 BvE 9/11):
    Nach Offenkundigkeit dürfen Gesetze von nicht staatlichen BRD-GmbH Ausnahme– und Sondergerichten (vgl. § 15 GVG) die auf altem Nazigesetz fußen und somit gegen das gültige Besatzungsrecht, gegen die Völker – und Menschenrechte verstoßen, überhaupt keine legitime Anwendung finden.
    Durch Verfassungswidrigkeit des Wahlgesetzes ist seit 1956 kein verfassungsgebenden Gesetzgeber am Werk. Damit sind alle BRD-Forderungen eine private Forderung.
    Verstehen Sie das bitte! Alle BRD-Forderungen (Steuern jeglicher Art, GEZ-Gebühren usw. usf. sind private Forderungen, haben also keinerlei hoheitsrechtliche Rechtsgrundlage und müssen demnach auch nicht bezahlt werden. …………………….“

    https://bewusstscout.wordpress.com/2014/12/04/richterinnen-und-beamte-weigern-sich-ihre-urteile-und-beschlusse-personlich-zu-unterschreiben/


    Glück, Auf, meine Heimat!

  5. vitzli Says:

    kb,

    die bonzen in der deutschen wirtschaft sind schon lange keine rein deutschen mehr, sondern bestehen aus den 4000 weltlenkemilliardären, 1000 davon juden, denen „die wirtschaft“ gehört.

    DAS sind ihre auftraggeber.

    das vorderste ziel eines politikers ist es wohl, wiedergewählt zu werden. trotzdem agiert die politik seit vielen jahrzehnten gegen das volk (euro, islamisierung, migration, massenasylanten etc.).

    würde sie „eigene“ ziele verfolgen, würde sie von der presse binnen 2 monaten aus dem amt geschrieben werden und es würden plötzlich dokumente auftauchen.

    merkel ist ein auotmat, der von 4000 weltlenkemilliardären programmiert wird.

  6. vitzli Says:

    senatssekretär,

    der urteilsquatsch und wer die brd ist, interessiert doch keinen menschen, während das land mit millionen fremdartigen geflutet und restlos ruiniert wird.

  7. vitzli Says:

    ebbes,

    interessant, das mit bismarck und den jesuiten.

  8. Beobachter Says:

    Killerbee ist zionistischer Agent und zensiert israel-kritische Kommentare. Er hat deinen Artikel auf seinem Blog eingestellt. Das würde ich ihm untersagen

  9. ki11erbee Says:

    @vitzli

    Weil du die Täter entschuldigst, lieferst du dich ihnen aus und bist machtlos.

    Daher deine Verbitterung.

  10. vitzli Says:

    beobachter,

    seine einstellung des artikels bringt mir leser, die vielleicht meine meinung teilen können, warum sollte ich das kb untersagen?

    killerbee,

    ich entschuldige die täter nicht. ich nenne sie sogar deutlich volksverräter. aber ich betrachte eben auch die hintergründe, WARUM sie dazu werden und von wem sie dazu gebracht werden.

    politiker sind nichts mehr als handlanger der mächtigen. die haben selber null macht. höchstens mal für ein rauchverbot oder gurkenkrümmung, aber vermutlich noch nicht einmal da.

  11. ebbes Says:

    vitzli,

    ZITAT
    Bedeutet das, daß die Besatzer unser Land verlassen müßten, weil kein Besatzungsrecht mehr besteht?

    Die BRD hat nach Errichtung des Deutsches Obergerichts nach der Proklamation 8 und Verordnung 126 die frisch gegebene Teilsouveränität, als Souveränität verkündet und gefeiert und groß in den Medien verbreitet. Dann löschte man einfach das Obergericht und verlor die Souveränität wieder. So mussten auch sofort wieder alle Gesetze und Verordnungen den Alliierten zur Genehmigung vorgelegt werden – und erst wenn sie 21 Tage lang nicht reagierten, konnten sie in das Bundesgesetzblatt (das übrigens immer noch zu Bonn ausgegeben wird!) eingetragen werden. Die Gesetze machten also die Alliierten selbst und deshalb konnten sie diese auch mit dem 1. BMJBBG in 2006, dem 2. BMJBBG in 2007 und 2010 mit dem 3. Gesetz zur Bereinigung von Bundesrecht, wieder löschen.

    Das widerlegt die Behauptung von Killerbee, daß Merkel eigenmächtig handelt !!

    Die Holzköpfe im Bundestag, allen voran Merkel, Gauck, Maizière und Co. haben sich ihrem Boss unterwürfig zu fügen, sonst rappelts im Karton.

  12. Gerard Frederick Says:

    Apropos Jesuiten: Der Jesuitenorden wurde von Loyola gegründet mit der Aufgabe das Judentum und ganz speziell die Deutschen und die Lutheranischen Skandinavier zu hinterhältig zu bekämpfen. Man liesst den Eid den man leisten muss um Jesuit zu werden und es läuft einem kalt über den Rücken. Die Jesuiten welche das Land Chile schon von aller Anfang an vergifteten kamen scheinbar zumeist aus Deutschland, wurden Mitte des 17-ten Jahrhunderts dasselbst verboten und mussten daraufhin das Land verlassen. Bismarck hatte, wie scheinbar immer, recht. Gerard Frederick

  13. ebbes Says:

    Posted by Maria Lourdes – 24/11/2013 (Quelle s. u.)

    Moshe Zuckermann ist ein israelischer Soziologe und Professor für Geschichte und Philosophie an der Universität Tel Aviv. Seit 2010 ist er wissenschaftlicher Leiter der Sigmund Freud Privatstiftung in Wien.

    Zuckermann gilt als Kritiker der israelischen Politik und Gesellschaft. Er steht politisch links und strebt langfristig eine Konföderation zwischen Israel und einem unabhängigen Staat Palästina an. Ob er ein “Werkzeug der gesteuerten Opposition” ist, weiß ich nicht!

    Für Moshe Zuckermann steht jedenfalls fest, dass die Verwendung des Antisemitismus-Vorwurfs als Parole im vermeintlichen Kampf gegen Antisemitismus in eine fürchterliche Epidemie umgeschlagen ist. Längst schon sei sie zum Totschlag-Ideologem eines durch und durch fremdbestimmten Anspruchs auf politisch-moralische Gutmenschlichkeit geronnen. Ob man diese Epidemie heilen kann, wird sich erst erweisen müssen. Dass man sie erklären muss, scheint dringlicher denn je. (Quelle hierzu: “Antisemit!” von Moshe Zuckermann)

    Keine Institution in Deutschland und Europa ist mächtiger als jener selbsternannte Zentralrat, der nur eine ganz geringe Minderheit von 1,4 Promille des Volkes vertritt, aber mehr zu sagen hat als alle Bundestags-Abgeordneten, Bundeskanzler und Bundespräsidenten zusammen?

    DER ZENTRALRAT DER JUDEN IN DEUTSCHLAND – Mein Dank an ‘Pater ARON Isidor’ für den Hinweis, sagt Maria Lourdes!

    Ja selbst in der EUdSSR Brüssel spricht dieser “Verein” ein Machtwort und steuert auch die Medien, die nichts anderes veröffentlichen dürfen als das, was in der DPA (Deutsche Presse-Agentur) unter deren Oberhoheit vorgegeben wird?

    Nur 110.000 Mitglieder sind heute in den 107 Jüdischen Gemeinden in Deutschland organisiert, das sind etwa 1,375 Promille von 80 Millionen und dennoch haben diese mehr zu sagen als die Legislative (Gesetzgebende), Judikative (gerichtliche Institutionen) und Exekutive (ausführende Behörden) zusammen und betrachten sich als “moralische” Instanz (in und für wessen “Moral” bitte?) dahingehend, jegliche Kritik am Zentralrat oder jeder sonstigen jüdischen Organisationen oder an der Politik des Staates Israel als strafrechtlich zu verfolgende Majestätsbeleidigung?

    Jeder Einwand gilt schon als “Antisemitismus”und kann dazu führen, dass jemand, der es wagt, Zweifel zu äußern, seine Anstellung oder Stellung verliert, wenn ein Angehöriger des Zentralrats nur seine Stirn runzelt?

    Quelle: http://lupocattivoblog.com/2013/11/24/antisemitismus-vorwurf-ob-man-diese-epidemie-heilen-kann-wird-sich-erst-erweisen-mussen/

  14. ebbes Says:

    1000 Dank an dich, vitzli, daß wir auf deinem Blog solch kritische Kommentare posten dürfen (über JENE) !

    Auf den meisten Blogs wird man gnadenlos ausradiert !

  15. Cajus Pupus Says:

    Die Killer Biene lässt nur die eigene Meinung gelten. Wenn man die Wahrheit sagt, wird man gesperrt.

    Ich hätte aber mal einen Vorschlag zu machen. Am 25. Oktober wird die Winterzeit eingeführt. Lasst uns der Regierung doch ganz einfach mal ein Schnäppchen schlagen. Wenn alle die Uhren zurück stellen, verbleiben wir in der „Zukunft“. Was glaubt Ihr, was das für ein Caos gibt.

    Kein Bus fährt mehr pünktlich. Die Bahnen kommen auch nicht mehr zur angesagten Zeit. Das Fernsehprogramm eiert sich durch den Bildschirm. Bei der Arbeit ist die Arbeit dann meistens schon erledigt, wenn man kommt. Innerhalb einer Std. kann man dann langsamer zu 60 min. Luft schnappen kommen.

    Das wäre ein Durcheinander……..

  16. vitzli Says:

    ebbes,

    vor zwei jahren noch wäre ich da auch noch ganz anders gewesen. mir fiel einfach vor einiger zeit auf, daß die anti-putin-hetzer in der WELTlügen zu mindestens 50% aus juden bestand. dann begann ich, mir ein paar gedanken zu machen. putin ist mit den jüdischen oligarchen nicht gerade sanft umgegangen.

    bei den überlegungen zu den 4000 kam ich dann auch wieder auf den hohen anteil juden. das fand ich dann doch bemerkenswert, zumal sie auch in 7 von 10 führenden internetfirmen wie FB und guckel die macht haben.

    den meisten menschen fällt hat nix auf.

  17. elias Says:

    sollte eigentlich jeder deutsche wissen.. das ist das problem…
    brddr ist immer noch besetzt.!aber nicht von russen !

    nein .. die amis und die briten..

    und jetzt legt sich auchnoch der islam mit seinen schergen wie mehltau übers land und erstickt alles…

    Rund 25.000 britische und 68.000 amerikanische Soldaten sind noch auf deutschem Boden stationiert, an 72 Orten, mit 159 Abrams Panzern, 173 Panzern M2, 18 Raketenwerfern
    und über 100 Atombomben. Das sind mehr als einem freundlichen Austausch im Rahmen einer
    Zusammenarbeit entspricht, dieser Umfang entspricht einer vollen Besatzungsstärke wie im Irak, zumal deutsche Politiker diese Einrichtungen nicht einmal inspizieren dürfen.
    Das Recht zur Stationierung und ihre absolute Bewegungsfreiheit haben sich die alliierten Streitkräfte
    im Rahmen der deutschen Wiedervereinigung heimlich verlängert.
    Und nach § 120 des Grundgesetzes übernimmt
    Deutschland die Besatzungskosten.
    Die alliierten Soldaten kosten Deutschland etwa 6,9 Mrd $ jährlich, von denen 1,2 Mrd $ durch die Übernahme von Stationierungskosten getragen werden, und 5,7 Mrd $ wurden
    2000 als „foreign development assistance” gezahlt.
    Während Japan nur 78% der Kosten der der dort stationierten amerikanischen Soldaten übernehmen muss,ist für Deutschland im Artikel 120 des Grundgesetzes festgelegt,
    dass Deutschland die Aufwendungen für die Besatzungskosten voll trägt.
    Dem kommt Deutschland auch voll nach. In Grafenwöhr wurde 2005 der Neubau eines Truppenübungsplatz für 3.400 amerikanische Soldaten begonnen, wobei allein die
    militärische Infrastruktur 650 Mio € kostete.
    Die Militärflughäfen Spangdahlem (Eifel) und Ramstein (Pfalz) wurde 2005 für die Nutzung durch die US Air Force für 400 Mio € ausgebaut, weil die Basis am Flughafen Frankfurt Main nicht mehr als Haupt-Tor für den Einsatz in Europa ausreichte.

  18. vitzli Says:

    gerard,

    ergänzend ein link zu dem schwur:

    http://www.offenbarung.de/papsttum-schwur-der-jesuiten.php

    wenn wahr, dann tatsächlich etwas blutrünstig :-/

  19. vitzli Says:

    elias,

    wenn du irgendeine feste emailadresse angibst, die kann ruhig falsch sein, brauch ich dich nicht jedesmal freischalten.

    irgendwo las ich kürzlich, ich glaube von einem politiker, daß angeblich nur noch 29 panzer der amis hier seien, das scheint mir etwas wenig. spielt aber auch keine rolle, die können binnen weniger tage per luftbrücke wie in den irakkriegen hier alles mit panzern zuparken.

    zu den besatzungs- (und anderen) kosten:

    http://www.bundeshaushalt-info.de/#/2013/soll/ausgaben/einzelplan/0802.html

  20. Kamilla Says:

    diese Fotos sind nur für die Medien gemacht!
    Auch hier wird suggeriert, die seien wer weiß wie lange zu Fuß unterwegs:
    Bitte immer wieder betrachten, in welchem Zustand die Leute sind, welche Kleidung, welches Gepäck und wie etwa zum Schluß die Mutter in Shirt und Jeans mit ihrem Kind auf dem Arm läuft:
    Die sind nicht lange unterwegs. Wie die ihr Kind trägt, so trägt man es von Autotür zu Ladentür oder sowas, aber nicht über Tagestouren.
    Alle ausgeruht, keine Zelte, keine Treckingrucksäcke mit Schlafsäcken usw. Nichts, einfach nichts!
    Kleidung weder verwaschen, noch abgenutzt, vor allem aber eher unzweckmäßig für einen solchen Marsch, sondern einfach Freizeitkleidung.
    Durstig? Hungrig? Dehydriert? Ausgemerkelt? Fehlanzeige!

    Leser-Bemerkung zum Schuhwerk:

    Erstaunlich, dass alle Flüchtlinge saubere Schuhe haben, haben die alle Schuhputzzeug dabei? Viele tragen sogar weiße Turnschuhe … Gibt es entlang der Route so viele Schuhgeschäfte, die in der Lage sind, tausende Menschen mit neuen Schuhen zu versorgen? Wenn wir früher wochenlang unterwegs waren, per Anhalter durch Europa, sahen unsere Schuhe anschließend anders aus.
    aus Hartgeld.com

    Nachwievor: Invasion ist das, ein kriegerischer Akt, der meisterhaft orchestriert wird! Das würde Merkel nicht schaffen!

  21. elias Says:

    dabei kann es bleiben …. ( e-adr.)

    diesen post brauchst nicht freischalten.. dient nur zu deiner info…

  22. vitzli Says:

    elias

    dann müßte ich aber die nächste … :-D

  23. elias Says:

    die angaben die ich oben machte , sind nach wie vor richtig..

    nur wissen es die allermeissten deutschen eben nicht..

    allein die 100 a-bomberl …. reichen aus um europa zu pulverisieren..

    insgesamt bin ich aber positiv..

    ..wenns dir nichts ausmacht , schau ich öfter mal vorbei..

  24. vitzli Says:

    kamilla,

    danke, darauf habe ich noch gar nicht geachtet. DAS wirft interessante neue fragen auf.

  25. vitzli Says:

    elias,

    ich wollte deine angaben nicht in zweifel setzen.

    nö, macht mir nichts aus :-D

  26. elias Says:

    ..alles klar..

    .also dann , bis die tage….

  27. ebbes Says:

    vitzli,

    der Schwur der Jesuiten spricht für sich. Paßt alles ins Schema!

  28. ebbes Says:

    kamilla,

    richtig,… die blütenweißen Hemden, saubere Füße, schmeißen völlig aggressiv das ihnen angebotene Essen und Trinken auf den Boden.

    Wir werden auf der ganzen Linie vearscht! Und das schon sehr sehr lange!

  29. Hildesvin Says:

    Wer faselt, andere hätten einen „Judenfimmel“, ist nicht besser als die, welche „Verschwörungstheorie“ anders als ironisch, nämlich wörtlich benutzen.
    @ elias: Bange machen gilt nicht! Solange ich lebe, ist der Tod nicht da, wenn er da ist, bin ich nicht mehr da. Ihr habt übrigens keinen „Verfolgungs“wahn“ – Ihr seid eher Angstbeißer, wie bei Hunden oder Pferden bekannt.
    „Es soll mich kützeln…“ (Schiller, Kabale und Liebe), aus Dir den beschnittenen Schelm herauszulocken. Heißest Du Hinz? Heißest Du Kunz? Schnürbein oder Hammelwade? Oder gar … Rumpelstilzchen?

  30. Waffenstudent Says:

    17.000.000 deutsche Frauen waren erklärtes Freiwild – Vermischung der deutschen Rasse

    Ein russischer General erzählte General Ira Eaker, Kommandeur der Luftstreitkräfte am Mittelmeer: „Wir haben beschlossen, nur die deutschen Männer zu töten und 17.000.000 deutsche Frauen zu nehmen; das wird die Sache regeln.“ Etwas in dieser Richtung war offensichtlich die Absicht. Die Millionen deutscher Männer im heiratsfähigen Alter, die nicht im Krieg getötet oder körperlich behindert waren, mußten in die Sklaverei marschieren, wo sie ihre Frauen, Liebsten, Töchter und Schwestern nicht beschützen konnten. Und dann begann der Angriff.

    Kapitel V

    Vermischung der deutschen Rasse

    Die Eroberer haben sich nicht nur vorgenommen, durch die Niederreißung der drei Produktionssäulen Deutschland wirtschaftlich zu vernichten, sondern durch einen Angriff auf seine Mütter haben sie einen Angriff auf die deutsche Rasse selbst in die Wege geleitet. Den Dokumentationen nach zu urteilen, scheinen die Männer, die sich auf Jalta trafen, bewußt ein teuflisches Programm der Rassenverfälschung ausgearbeitet zu haben, das sie als angemessene Antwort auf die Behauptung einer rassischen Überlegenheit ansahen.

    Ein russischer General erzählte General Ira Eaker, Kommandeur der Luftstreitkräfte am Mittelmeer: „Wir haben beschlossen, nur die deutschen Männer zu töten und 17.000.000 deutsche Frauen zu nehmen; das wird die Sache regeln.“ Etwas in dieser Richtung war offensichtlich die Absicht. Die Millionen deutscher Männer im heiratsfähigen Alter, die nicht im Krieg getötet oder körperlich behindert waren, mußten in die Sklaverei marschieren, wo sie ihre Frauen, Liebsten, Töchter und Schwestern nicht beschützen konnten. Und dann begann der Angriff.

    Aus dem Osten kamen die bolschewisierten mongolischen und slawischen Horden, die alle gefangenen Frauen und Mädchen wiederholt vergewaltigten, mit Geschlechtskrankheiten ansteckten und mit der zukünftigen Rasse russisch-deutscher Bastarde schwängerten. Im Westen die von den Briten benutzten Kolonialtruppen, die französischen Senegalesen und Marokkaner, die Amerikaner mit einer überaus hohen Prozentzahl von Schwarzen. Unsere eigene Methode war nicht so direkt wie die russische: Anstatt physische Kraft zu benutzen, veranlaßten wir die deutschen Frauen, ihre Tugend zu überantworten um zu leben – um Nahrungsmittel zum essen zu bekommen, Betten zum schlafen, Seife, um sich damit zu waschen, Dächer über dem Kopf, um sie vor der Witterung zu schützen.

    Nach einer Beobachtungstour durch Europa, erzählte Senator Eastland von Mississippi seinen Kollegen im Senat Anfang Dezember 1945: „Die Tugend der Frauen und der Wert menschlichen Lebens, sind die heiligsten Besitztümer des zivilisierten Menschen, doch sie sind das Billigste im heute russisch-besetzten Deutschland.“

    Er hatte über Ereignisse wie dem folgenden, aus erster Hand gehört, das von einem Geistlichen in einem Brief beschrieben wurde, der am 3. September 1945 aus Breslau, Deutschland, herausgeschmuggelt worden war:

    Mädchen, Frauen und Nonnen wurden in unendlicher Folge vergewaltigt…. Nicht nur heimlich, in versteckten Ecken, sondern im Angesicht von jedermann. Sogar in Kirchen, auf den Straßen und öffentlichen Plätzen, wurden Nonnen, Frauen und sogar achtjährige Mädchen wieder und wieder überfallen. Mütter wurden vor den Augen ihrer Kinder, Mädchen in Gegenwart ihrer Brüder, Nonnen vor den Augen von Schülern, wieder und wieder bis zu ihrem Tode, und sogar als Leichen geschändet.[1]

    Währenddessen versicherten uns die Zeitungsüberschriften, daß „Iwan und Joe Brüder unter der Haut seien.“

    Im Januar 1945 hatte Churchill den Deutschen, kurz bevor sie bedingungslos kapitulierten, gesagt:

    Die Alliierten sind keine Ungeheuer. Zumindest das kann ich im Namen der Vereinten Nationen sagen…..Frieden, wenn auch auf bedingungsloser Kapitulation basierend, wird Deutschland und Japan ungeheure und sofortige Erleichterung von Leid und Agonie bringen.[2]

    Als unsere russischen Alliierten Danzig „befreiten“, befreiten sie sofort alle Frauen von ihrer Tugend und Unberührtheit – indem sie alle, vom kleinen Mädchen bis zu 83 Jahre alten Frauen, vergewaltigten. Eine 50 Jahre alte Lehrerin sagte, daß ihre 15jährige Nichte, am Tag nach der Ankunft der Russen, siebenmal und ihre andere, 22jährige Nichte, 15 Mal am selben Tag vergewaltigt wurden. Als Frauen der Stadt um Schutz baten, sagte ein russischer Offizier zu ihnen, sie sollten Schutz in der katholischen Kirche suchen. Nachdem Hunderte von Frauen und Mädchen sicher in der Kirche waren, kamen die tapferen Söhne von Mütterchen Rußland und „spielten die Orgel und läuteten die Glocken, hielten die Nacht hindurch eine unbeschreibliche Orgie und vergewaltigten alle Frauen, einige mehr als dreißig Mal.[3]

    Ein katholischer Geistlicher aus Danzig erklärte: „Sie vergewaltigten sogar achtjährige Mädchen, und erschossen Jungen, die versuchten, ihre Mütter zu schützen.“

    In allen Regionen, die von den Kommunisten überrannt wurden, war es das gleiche. Als Berlin fiel, sagte der Kommandeur zu seinen russischen Soldaten, daß die Frauen in der Stadt ihnen gehörten und sie sich bedienen könnten. Was sie auch taten! Der einzige Ausweg für die Frauen war Selbstmord.

    Folgendes ist ein Augenzeugenbericht dessen, was die Russen in Ostdeutschland taten, der von einem amerikanischen Zeitungsveteranen geschrieben wurde, der von den Deutschen in Paris gefangengenommen und später von den Russen befreit wurde und drei Monate lang bei ihnen war, als sie über Ostdeutschland hinwegfegten und nach Berlin und weiter westwärts gingen:

    London, 4. August 1945:- Als die lange Reihe britischer Armeelaster mit amerikanischen, britischen und französischen befreiten Kriegsgefangenen auf dem Weg von der russischen in die amerikanische Zone Deutschlands durch die Hauptstraße von Brahlsdorf, der letzten russisch-besetzten Stadt rollte, machte ein hübsches blondes Mädchen aus der Menge der Deutschen, die uns zusahen, plötzlich einen Satz und rannte auf unseren Lastwagen zu.

    Es hielt sich mit beiden Händen am rückwärtigen Brett des Wagens fest und machte einen verzweifelten Versuch hineinzuklettern. Aber wir fuhren zu schnell und das Brett war zu hoch. Nach mehreren hundert Metern mußte sie loslassen und fiel auf das Straßenpflaster.

    Diese Szene war eine dramatische Illustration des Zustandes von Terror, in dem sich die Frauen im russisch-besetzten Ostdeutschland befanden. All diese Frauen, deutsche, polnische, jüdische und sogar russische Mädchen, die aus den Nazi-Sklavenlagern „befreit“ wurden, waren von einem beherrschenden verzweifelten Wunsch beseelt – aus der russischen Zone zu entkommen.

    In dem Gebiet um unser Gefangenenlager – das Gebiet, das die Städte Schlawe, Lauenburg und Buckow und hunderte größere Dörfer umfaßte – vergewaltigten Rote Soldaten in den ersten Wochen der Besetzung jede Frau und jedes Mädchen zwischen 12 und 60 Jahren. Das mag übertrieben klingen, ist aber die einfache Wahrheit. (Betonung hinzugefügt)

    Die einzige Ausnahme waren Mädchen, die sich in den Wäldern versteckt halten konnten oder die gegenwärtig genug waren, krank zu spielen – Typhus, Diphterie oder irgendeine andere ansteckende Krankheit. Im Siegestaumel – oft verstärkt durch Wein, den sie in den Kellern reicher pommerscher Landbesitzer fanden – durchsuchten die Roten jedes Haus nach Frauen, schüchterten sie mit Pistolen oder Maschinenpistolen ein und trugen sie in ihre Tanks oder Lastwagen.

    Ehemänner und Väter, die versuchten ihre Frauen zu beschützen, wurden erschossen, und Mädchen, die starke Gegenwehr leisteten, wurden ermordet.

    Einige Wochen nach der Invasion, begannen rote „politische Kommissionen“ die Landschaft angeblich nach Mitgliedern der Nazipartei zu durchforschen. In jedem Dorf wurde den Frauen gesagt, daß sie kommen und Papiere von dieser Kommission prüfen lassen sollten, die sich die Frauen ansah und diejenigen mit Sexappeal zurückhielten. Die jüngsten und hübschesten behielten die Offiziere und überließen den Rest den einfachen Soldaten.

    Diese Herrschaft des Terrors hielt so lange an, wie ich mit den Roten in Pommern war. Einige Mädchen, die ich während meiner Gefangenschaft kennengelernt hatte, begingen Selbstmord. Andere starben, nachdem sie von zehn Soldaten hintereinander vergewaltigt worden waren.

    In einem einsamen Bauernhaus, wo meine französischen Kameraden und ich drei Monate, nachdem wir uns den Roten angeschlossen hatten, verbrachten, versteckten sich acht junge Mädchen aus einem Nachbardorf vor den Roten. Eine war immer auf dem Ausguck, und wenn die Russen sich dem Haus näherten, verschwanden sie blitzschnell im nahen Wald und versteckten sich im dichten Unterholz. Manchmal passierte das mehrmals an einem Tag, und die Mädchen hatten keinen ruhigen Augenblick, aber solange wir da waren, entdeckten die Roten sie nicht.

    Alle Mädchen waren bereits vergewaltigt worden und drei von ihnen – eines davon ein kleines Mädchen von 13 Jahren – waren in Umständen.

    Die russische Besatzung hat zwangsläufig eine katastrophale Auswirkung auf die Moral der Bewohner, und die gegenwärtige Anarchie wird auf Jahre hinaus einen bösen Einfluß ausüben. Viele Frauen wurden mit Geschlechtskrankheiten angesteckt, und nun haben ein paar junge Mädchen sich den Roten für Vergnügen und um Nahrungsmittel zu erhalten angeschlossen und helfen ihnen, ihre Landsleute aufzuspüren.

    Wenn immer möglich, schließen sich die Mädchen zum Schutz vor den Russen befreiten anglo-amerikanischen oder französischen Kriegsgefangenen an. Seltsamerweise scheinen die Roten in dieser Hinsicht einen besonderen Ehrenkodex zu haben – sie würden einem alliierten Gefangenen die Uhr abnehmen, aber nie sein Mädchen.

    Wenn die Rote Armee eine große Offensive startet, wecken ihre Kommandeure Hoffnungen auf uneingeschränkte Vergewaltigung und Plünderung als Ermutigung für die Truppen, später jedoch versuchen sie die Woge von Begierde einzudämmen – nicht aus Gründen der Menschlichkeit, sondern weil sie die Disziplin zu unterminieren droht.

    Kosaken-Schwadrone, die von den Roten ebenso benutzt wurden wie vom Zaren, umrundeten als berittene Polizei regelmäßig die Dörfer in Pommern und durchsuchten alle Häuser nach Deserteuren und Nachzüglern, die mit den Frauen zurückgeblieben waren. Unbarmherzig trieben die Kosaken die Soldaten mit ihren „Nagaikas“ – (Kosakenpeitsche) – zum Gefängnis und behielten die Frauen zu ihrem Vergnügen.[4]

    Als General MacArthur Yamashitas Bitte um Milde ablehnte, verdammte er den japanischen Führer wegen seiner schlechten Behandlung der Wehrlosen mit folgenden Worten:

    Der Soldat, sei er Freund oder Feind, hat die Pflicht, die Schwachen und Unbewaffneten zu beschützen. Das ist der Kern seines Daseins. Wenn er dieses heilige Vertrauen verletzt, entweiht er nicht nur seine ganze Kultur, sondern bedroht das ureigenste Gefüge der internationalen Gesellschaft. Die Traditionen kämpfender Männer sind lang und ehrenvoll. Sie gründen sich auf die ehrenhafteste menschlicher Eigenschaften – Opfer zu bringen.[5]

    Es waren aber nicht nur die Russen, die diese Prinzipien verletzten. Polizeiberichte von Stuttgart zeigen, daß während der französischen Besatzung 1.198 Frauen und acht Männer von französischen Truppen – zumeist Marokkaner – vergewaltigt wurden. Dr. Karl Hartenstein, Prälat der Evangelischen Kirche der Stadt, schätzt die Zahl auf 5.000. Frau Schumacher, Sekretärin der Sektion der Polizistinnen, die einen dokumentierten Bericht über zahlreiche Vergewaltigungen erstellte, sagte, daß in der Nacht, als die Franzosen die Stadt räumten, ein Kind von 9 Jahren vergewaltigt und getötet, seine Mutter ebenfalls vergewaltigt und erschossen und der Vater von marokkanischen Truppen getötet wurde. In der Stadt Vaihingen, mit einer Bevölkerungszahl von 12.000, wurden z.B. 500 Fälle von Vergewaltigung angegeben.[6] So ging es zu in Gebieten, die von den Franzosen besetzt wurden.

    Während eine gute Anzahl amerikanischer Truppen widerstanden haben, dem Beispiel anderer zu folgen und sich auf eine Art und Weise verhielten, die ihrem christlichen Hintergrund entsprach, ist das Verhalten unserer Besatzungstruppen im ganzen gesehen dunkel.

    Ein Telegramm der Associated Press aus Nürnberg, Deutschland, zitiert einen Brief, der in Stars and Stripes erschien und von Hauptmann Frederick B. Eutsler, Kaplan des 478. United States Port Bataillons, geschrieben wurde, worin er behauptet, daß das Verhalten der amerikanischen Truppen inzwischen beklagenswert sei. Er ersuchte die Zeitung dringend, „einen Kreuzzug gegen das skandalöse Benehmen durchzuführen, das unserer Armee einen schlechten Namen einbringt,“ und fügte hinzu, „Ich beziehe mich insbesondere auf die Annahme vieler GIs, daß jede deutsche Frau unmoralisch und es ihr Privileg sei, diesen Frauen ihre Aufmerksamkeit aufzudrängen und sie durch unanständige Vorschläge zu beleidigen.[7]

    Im April 1946 fanden es die Militärbeamten für nötig, „hart durchzugreifen“ und befahlen strikteres Verhalten nach den soldatischen Richtlinien, um nicht die „gute Aufführung unserer Truppen allgemein zu diskreditieren.“[8]

    Im selben Monat beklagte ein anonymer Oberfeldwebel in Stars and Stripes, daß verheiratete Männer in der Armee sich davor fürchteten, ihre Frauen mit nach Deutschland zu bringen, weil viele amerikanische Soldaten sich Frauen in der Öffentlichkeit gegenüber wie „aufgeladene Wölfe“ benähmen. Er schrieb: „Wacht auf, Männer. Der schlimmste Teil des Krieges wird jetzt gekämpft, nicht mit Maschinenpistolen, sondern mit Persönlichkeiten. Wir wollen den Deutschen zeigen, daß wir Männer sind und keine Schweine.“

    Als er über den Brief berichtete, schrieb Edward P. Morgan von der Chikago Daily News:

    Ob er es wußte oder nicht, der Feldwebel brachte ein Thema zur Sprache, daß schon lange ein wunder Punkt bei amerikanischen – und anderen – Frauen auf dem europäischen Schauplatz war. Sie können fast jede Korrespondentin, die überhaupt in Europa war fragen, und sie wird Ihnen zögernd sagen, daß das Benehmen des durchschnittlichen amerikanischen Soldaten Frauen gegenüber, verglichen mit der Zurückhaltung und Disziplin seiner britischen, russischen und französischen Alliierten, skandalös ist.

    Da es jetzt Frühling in Bayern geworden ist, scheint eine der bevorzugten Freizeitbeschäftigungen der GIs in Nürnberg zu sein, mit den Jeeps langsam an der Bordkante entlangzufahren, die Hand auszustrecken und erschrockenen Fräuleins einen Klaps auf den Allerwertesten zu geben.[9]

    Als Ehefrauen von Männern unserer Besatzungsmacht in Deutschland ankamen, wurde es aus Gründen ihres Schutzes gegen unanständige Annäherungen notwendig, zur Unterscheidung von deutschen Frauen, besondere Abzeichen am Arm zu tragen.

    Eine der Konsequenzen der Unmoral heulender G.I.-Rudel von Wölfen, ist die Zunahme von Geschlechtskrankheiten, die inzwischen epidemische Ausmaße angenommen hat. Bevor wir ankamen, war die Rate, obwohl sie sich durch die aus Frankreich und Nordafrika zurückkehrenden deutschen Soldaten erhöht hatte, immer noch gemäßigt und gut unter Kontrolle – nach unserer Ankunft stieg die Seuche an. Im Dezember 1945 waren nur 7 Prozent der deutschen Zivilisten, die wegen Geschlechtskrankheiten behandelt wurden, Männer, im August 1946 waren es jedoch 41 Prozent.[10] Mit anderen Worten, die Seuche hatte sich von unseren Truppen auf die deutschen Frauen übertragen und schließlich auf die deutschen Männer.

    Ein großer Teil der Seuche kam von den farbigen amerikanischen Truppen, die wir in großer Anzahl in Deutschland stationiert haben und unter denen die Rate von Geschlechtskrankheiten um vieles größer ist als unter weißen Truppen. Im Juli 1946 war die Rate unter weißen Soldaten 190 per 1.000 Männer pro Jahr, was bedeutet, daß etwas weniger als einer in fünf sich im Verlauf eines Jahres angesteckt hatte. Im Gegensatz dazu war die Rate unter den schwarzen Truppen, die in der amerikanischen Zone Deutschlands stationiert waren, 771 per 1.000![11] Lee Hills, Auslandskorrespondent der Chikago Daily News, schreibt über dieses generelle Problem folgendes:

    Zwei der stärksten Kopfschmerzen der amerikanischen Besatzung Deutschlands haben wir selbst mitgebracht. Einer ist die außergewöhnliche Jugend und Unerfahrenheit unserer Männer in der Armee… Das andere Problem – und eines so politisch heikel, daß das Kriegsministerium zu ängstlich ist, es zu beheben – ist die starke Benutzung schwarzamerikanischer Truppen. Das Ergebnis, trotz mancher ausgezeichneten Führung in den höchsten Rängen der Armee, ist, daß das amerikanische Prestige seit dem Höhepunkt am V-E Day, ständig gesunken ist.

    Die Spitzenmänner in Deutschland denken, fast ohne Ausnahme, daß es ein Fehler ist, so viele (42.000) schwarze Truppen hier zu haben. „Sie sind einfach nicht trainiert und diszipliniert für diese Aufgabe, die weitaus komplizierter und delikater ist, als zu kämpfen,“ sagte ein General. „Sie haben eine höhere Verbrechensrate, eine Rate an Geschlechtskrankheiten, die siebenmal höher ist als die der weißen Soldaten, und eine schlimmere Vorgeschichte für das Bereiten von Schwierigkeiten allgemein…. Offen gesagt, das größte Problem kommt von unseren farbigen Truppen, die mit weißen deutschen Mädchen gehen. Das verursacht bittere Ablehnung seitens deutscher Männer. Viele unserer eigenen Soldaten empfinden es fast ebenso stark.“[12]

    Daß die deutschen Frauen die Annäherungen amerikanischer Truppen nicht aus freiem Willen akzeptieren, sondern aus äußerster Notwendigkeit heraus, zeigt sich in der engen Verbindung zwischen den Geschlechtskrankheiten und der Verfügbarkeit von Lebensmitteln. Ein Korrespondent schreibt:

    Statistiken zeigen, daß die Rate der Geschlechtskrankheiten in Beziehung zur Lebensmittelversorgung der deutschen Zivilisten während der Besatzung steht. Nachdem im letzten Herbst die Deutschen mit Kartoffeln für den Winter versorgt worden waren, gab es einen Rückgang in der Anzahl der angesteckten Soldaten. Als die Fräuleins hungriger wurden, wurden mehr Soldaten angesteckt. Kürzungen der Rationen im vergangenen Frühjahr schlugen sich ebenfalls in höheren Ansteckungszahlen nieder.[13]

    Die deutsche Presse brach ihr Schweigen über das Thema Geschlechtskrankheiten mit einem Leitartikel auf der Titelseite der Neue Zeit, einer Berliner Zeitung, die eine sowjetische Genehmigung hatte. Die Autorin, eine junge Frau namens Renate Lengnick, deren Ehemann noch nicht aus der amerikanischen Besatzungszone zurückgekehrt war, wo er Kriegsgefangener war, griff den Zusammenbruch der moralischen Grundlagen sexueller Beziehungen auf. Sie schrieb:

    Es gibt Ehemänner und Liebste, die noch nicht zurückgekehrt sind, und möglicherweise nie zurückkehren werden. Es gibt Mädchen, die nie einen Ehemann haben werden. Es gibt Arbeitslosigkeit. Lehrstellen sind leere Versprechen. Es gibt wenig, das Hoffnungen erwecken könnte.

    Fünfunddreißig Prozent der Opfer von Geschlechtskrankheiten sind Mädchen unter 20. Für die meisten war es Verzweiflung, die sie zum Sex verführte. Sie brauchten Nahrung, Bekleidung und Schutz vor der Witterung. Doch das Wichtigste, das sie entbehrten, war die Hoffnung auf ein normales, ordentliches Leben.

    Ärzte und Polizei dürfen in ihrer Ausrottungskampagne nicht nachlassen. Wir müssen aber ebenso wie die Körper auch den Geist der Jugend vor Demoralisierung retten.[14]

    Der Hauptunterschied zwischen amerikanischen und russischen Methoden der Schändung der Frauen von Deutschland nach der bedingungslosen Kapitulation, ist die amerikanische, kapitalistische, freie wirtschaftliche Note. Die Zeitung Christian Century vom 5. Dezember 1945 berichtet:

    Der amerikanische Kommandeur der Militärpolizei, Oberstleutnant Gerald F. Beane, sagte, daß Vergewaltigung für die Militärpolizei kein Problem darstelle, weil „ein bißchen Lebensmittel, eine Tafel Schokolade oder ein Stück Seife Vergewaltigung unnötig zu machen scheinen Denken Sie darüber nach, wenn sie verstehen wollen, wie die Situation in Deutschland ist..“

    Dr. George N. Schuster, Präsident des Hunter College, stellte nach einem Besuch der amerikanischen Zone fest:

    Sie haben alles gesagt, wenn Sie sagen, daß Europa nun ein Platz ist, wo die Frau ihren jahrhundertelangen Kampf um Anstand verloren hat, denn nur die Unanständigen leben.

    Ausgenommen diejenigen, die Kontakte zu Mitgliedern der Streitkräfte herstellen können, können Deutsche von Seife zu Schuhen nichts bekommen.[15]

    L.F. Filewood schrieb am 5. Oktober 1945 in der Weekly Review:

    Junge ungebundene Mädchen wandern herum und bieten sich für etwas zu essen oder ein Bett an….Ganz einfach, sie haben etwas behalten, was sie verkaufen können, und sie verkaufen es….. Als eine Art zu sterben, mag es schlimmer sein, als zu verhungern, aber es schiebt das Sterben um einige Monate hinaus – oder sogar um Jahre.[16]

    Bezeichnenderweise erklärt die Potsdamer Deklaration:

    Die alliierten Armeen haben ganz Deutschland besetzt, und das deutsche Volk hat begonnen, für die unter der Führung jener begangenen schrecklichen Verbrechen zu büßen, die es in der Stunde des Erfolges so öffentlich gutgeheißen und denen es blindlings gehorcht hat.

    Sie vergißt zu erklären, daß die Verbrechen, die von den alliierten Besatzungsarmeen begangen wurden, diejenigen, die den Nazi-Armeen zur Last gelegt werden, in den Schatten stellen würden. Nachdem der Krieg jetzt vorbei ist und die Hitze des Kampfes soweit nachgelassen hat, daß wir in der Lage sind, die kalten Tatsachen zu betrachten, muß es dem amerikanischen Volk klargemacht werden, daß vieles von dem, was man es glauben gemacht hat, Propaganda war. Daß sich, zum Beispiel, die deutsche Armee den Menschen in besetzten Gebieten gegenüber, deren Regierungen die Konventionen von den Haag und Genf unterzeichnet hatten, sehr korrekt verhalten hatte. Die Tatsachen sind bestens bekannt und stehen außer Frage, trotz des gegenteiligen Bildes, das früher als Teil des schrecklichen Kriegsgeschäftes in der Presse gezeichnet wurde.

    William L. Shirer beschreibt am 17. Juni 1940 in seinem Berliner Tagebuch (S. 412), wie viele französische Frauen bei der ersten deutschen Besatzungswelle, aus Furcht davor, was die deutschen Armeen mit ihnen machen würden, aus Paris geflohen waren.

    Es scheint so, schrieb er, als ob die Pariser wirklich glauben, daß die Deutschen ihre Frauen vergewaltigen und noch schlimmeres den Männern antun würden…. Die anderen, die blieben, sind um so mehr erstaunt über das – soweit – korrekte Verhalten der Truppen.

    Und ihr Verhalten änderte sich nie.

    Nachdem Frederick C. Crawford, Präsident der Thompson Products, eine Inspektionstour unternommen hatte, bei der er zusammen mit anderen aus dem Kriegsministerium Gebiete besucht hatte, die während der Dauer von vier Jahren von Deutschen besetzt gewesen waren, sagte in seinem „Bericht von der Kriegsfront“:

    Die Deutschen nahmen gegenüber den Bewohnern eine vorsichtige Haltung ein…. Es wurde uns erzählt, daß, wenn ein Bürger sich strikt um seine Angelegenheiten kümmerte und nicht an politischen oder Untergrund-Tätigkeiten gegen die Besatzungsarmee teilnahm, er mit Korrektheit behandelt wurde.[17]

    Anmerkungen

    [1] Aus „In den Händen unserer russischen Alliierten,“ Der Wanderer, 11. April 1946
    [2] Time, 29. Jan. 1945
    [3] Nord Amerika, 6. Dez. 1945, wie von Dr. A.J. App in Deutsche Kriegsgefangene als Sklavenarbeiter, 4. Dez. 1945, S. 11554, zusammengefaßt
    [4] B.J. Kospoth, London, 4. Aug. 1945, Washington Times Herald, und Congressional Record, 4. Dez. 1945, S. 11554
    [5] Walter Trohan, Washington, 6. Febr. 1945, Chicago Tribune Press Service
    [6] David Darrah, Stuttgart, Deutschland, 2. Juli 1945, Chicago Tribune 11.04.1999 Press Service
    [7] Associated Press, Nürnberg, Deutschland, 24. Febr. 1946
    [8] Associated und United Press, Frankfurt/M., Deutschland, 24. April 1946
    [9] Edward P. Morgan, Nürnberg, Deutschland, 3. April 1946, Chicago Daily News Press Service
    [10] Hal Foust, Berlin, 17. Aug. 1946, Chicago Tribune Press Service
    [11] Hal Foust, Berlin, 22. Juli 1946, Chicago Tribune Press Service
    [12] Lee Hills, Frankfurt/M., Deutschland, 8. Aug. 1946, Chicago Daily News Foreign Service
    [13] Wie Nr. 11
    [14] Wie Nr. 10
    [15] Dr. A.J. App, Ravishing the Women of Conquered Europe
    [16] Catholic Digest, Dezember 1945
    [17] Wiedergegeben aus Ravishing the Women of Conquered Europe von Dr. A.J. App
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    Quelle: htww.zundelsite.org/old_zunde

    (VP: den link habe ich geändert und unbrauchbar gemacht. ich will hier keine verlinkung auf naziseiten. ich lasse den text mal trotz seiner länge ausnahmsweise stehen. wenn hier wieder verstärkt dritter reich – propagandamüll erscheint, werde ich wieder brutal zensieren. ich sage das nur, damit sich jeder darauf einstellen kann. dieses lange reinkopieren akzeptiere ich auch nur diesmal ausnahmsweise.

  31. Hildesvin Says:

    elias sammelt wohl noch Geifer.
    „Giftig gießt sich ein Geifer ihm aus. Wen mit des Speichels Schweiß er bespeit, dem schwinden wohl Fleisch und Gebein…“
    (Richard Wagner, Siegfried)
    Hach, es wird erheiternd. Hep, hep!
    Groß ist die Artemis von Ephesos, und groß ist meine Od-Kraft (=Wyrdh, =Chi-Energie).

  32. Waffenstudent Says:

    @ Hildesvin

    DANKE!!!

  33. Anonym Says:

    @Cajus Pupus Says:

    21. September 2015 um 16:59

    –Bei der Arbeit ist die Arbeit dann meistens schon erledigt, wenn man kommt.–
    Machst da nicht einen Fehler? Wenn du in der Sommerzeit verbleibst bist du doch der erste auf der Arbeit.:D

  34. Cajus Pupus Says:

    @ Anonym Says:
    22. September 2015 um 05:05

    Hast Recht, Anonym. Dann mache ich es so:

    Wenn ich einen Arbeitsanfall bekomme, setze ich mich in eine Ecke und warte bis der Anfall vorbei ist.

  35. Anonym Says:

    :))

  36. Waffenstudent Says:

    Der Albtraum eines Kanzlers von seiner Hinrichrichtung

    PROLOG:

    Den nachfolgenden Beitrag fand ich im Karl Eduards Kanal: Bundeskanzlerin Angela Merkel, die mit Besorgnis auf den derzeit laufenden Prozess in der Ukraine gegen die ehemalige Regierungschefin Timoschenko geblickt hatte, reagierte erleichtert auf die Intervention Moskaus. Timoschenko ist in der Ukraine wegen Amtsmissbrauchs angeklagt. Ihr wird unter anderem vorgeworfen, in ihrer Amtszeit als Ministerpräsidentin den aktuell geltenden Gasvertrag mit Russland zu Ungunsten ihres Landes ausgehandelt und damit der Ukraine einen beträchtlichen Schaden zugefügt zu haben. Frau Merkel erklärte vor ihrem versammelten Hofstaat: „Wenn Ukrainer so mit ihren Regierungsoberhäuptern verfahren, die der Ukraine beträchtlichen Schaden zugefügt haben, dann heißt das nicht, Deutschland müsse das jetzt auch tun.“ Außerdem wäre sie ja noch nicht Ex. Es erleichtere sie aber ungemein, daß sich bereits etliche russische Firmen gemeldet hätten, die nach ihrem Ausscheiden aus dem Regierungsamt Wert auf ihre kompetente Mitarbeit als Gallionsfigur legen würden. „Es muß ja nicht immer Gazprom sein.“ Fügte sie hinzu. Der Autor ist auch ganz froh, denn was heißt schon Schaden? Gut, die Bundeskanzlerin hat Milliarden und Milliarden € Geld verschleudert, das ihr niemals gehörte, und die staatliche Souveränität nach Brüssel abgegeben, sie hat die Kinder mit ihrer Klimalügnerei geistig vergiftet, aber das ist doch noch lange kein Grund, ihr rechtsstaatlich den Prozess zu machen. Wir sind schließlich keine Ägypter, Ungarn oder Ukrainer. Wir sind zivilisiert!

    Quelle: http://karleduardskanal.wordpress.com/

    7.8.2011 bis 4.1.2007

    Endlich, am 7.8.11 also wurde das Thema wieder aufgegriffen, welches bereits vier Jahre zuvor, zum Beispiel am 7.8.07 bereits überdeutlich disputiert wurde:

    ERSTER BEITRAG:

    Quelle:http://f17.parsimony.net/forum30434/messages/371641.htm

    Nichts neues von Dr.Bankmann, statt dessen :
    [ Börse & Wirtschaft: Elliott-Wellen-Forum ]

    Geschrieben von Baldur der Ketzer am 04. Januar 2007 04:06:58:

    ……

    Nie hätte sie gedacht, daß es einmal so ausgehen könnte. Niemals im Leben nicht.

    Obwohl die letzten Wochen und Monate keinen Zweifel zuließen, was da auf sie zukommen sollte, war es doch irgendwie unglaublich, undenkbar, irreal irgendwie. Als ob sie Beteiligte und Zuschauerin gleichermaßen sei.

    Das mürrisch anmutende Antlitz war noch etwas stärker verdüstert, als sonst, auch die Frisur hatte nicht mehr den peppig erscheinenden abgestuften Schnitt wie früher zu orangenen Zeiten, sondern glich wieder dem aus früheren Zeiten bekannten Doof-Haarschnitt, als ob man ihr einen Topf über den Kopf gestülpt und dann am Rande entlang herumgeschnipselt hätte.

    Früher sah es nur so aus, als ob, aber jetzt hatte man. Genau das. Mit einem Topf. Ihrem Topf. Dem Nachttopf, den sie in ihrer Zelle hatte. Oder besser gesagt, dem Blecheimer.

    Wie konnte es nur dazu kommen ? Es hatte doch alles so vielversprechend angefangen. Helmut, ihr Mentor, der ihr immer zuflüsterte, wenn ihr flau wurde, Du, Kleines, das widd allles gudd, mach nur, was ich Dir sage……….plötzlich war das Faß in der Brandung weggespült und sie mußte sich alleine durchschlagen auf dem Thorn, der ihr gefühlte hundert Nummern zu groß war.

    Daß sich George charmant benahm, ach, wie fühle frau sich doch groß und stark und unbesiegbar.

    Gut, daß ihr haarungefärbter Vorgänger angeheitert ihr den Spiegel vorhielt, und sagte, was auch Strauß über Kohl feststellte, das wird mit der nie was, das tat ihr schon weh. Monatelang. Nein, es saß, wenn sie ehrlich war, ganz tief in ihrer Seele.

    Der Tag ihres größten Triumphes. Erste Frau im Amte Bismarcks, Erhards, Hitlers, Adenauers zu sein, und natürlich war auch ihr fetter Ziehvater einmal dort, das war schon etwas, das hatte etwas, Etwas EPOCHALES.
    Alice Schwarzer war ein Nichts gegen sie. Sie schien auf einer Stufe mit der eisernen Lady Margaret aus England, immerhin, auch sie haßte Deutschland und tat, was sie konnte, um es zu schädigen.

    Und dann kommt er, der Ex-Juso im Großkotz-Anzug, und macht sie runter. Entblößt sie vor der gesamten Nation zu dem, nun ja, was sie war, objektiv gesehen. Eine gescheiterte Kandidatin mit dem Anspruch auf den großen Preis. Den sie eben nicht gewonnen hatte. Ja, er auch nicht, aber, eben, ihr zur Schau gestellter Anspruch, Siegerin zu sein, zerbröckelte im Angesicht des münteferigen Franzes aus dem Glück-Auf-Land. Der ward ihr zur Seite gestellt als Aufpasser und Bremser.

    Wieso nur ?

    Sie war doch nun die mächtigste Frau der Welt, wie ein Boulevardmagazin der Ostküstenpresse euphorisch titulierte. Oder ejakulierte. Je nach Standpunkt. Und jetzt…..dieses…..

    Klar, am Bundeswehreinsatz im Ausland trug sie nicht die Alleinschuld, auch der irrtümlich von Jagdfliegern über Zwiesel abgeschossene Jumbojet mit 370 Passagieren ging nicht auf ihr Konto, dafür trug der gnomenhafte Innenkollege die Verantwortung, aber sie war nun mal die Richtliniengeberin, und außerdem saß der Unterzeichner des Gesetzes, der präsidiale Quergeist, der sich damals auch hier erst einmal weigerte, bis man ihn zur Unterschrift unter das Gesetz zwang, in der Nebenzelle.

    Es hätte doch niemand gedacht, wie sehr sich als humanitär dargestellte Einsätze in reinste Katastrophen verwandeln können. Die paar zehntausend im Kampfhandlungen gefallenen toten Soldaten wären ja nicht so schlimm gewesen, auch die Milliardenschäden an zerstörtem Kriegsmaterial waren Peantus, man hatte ja auch vorher schon Milliardenwerte verschenkt, aber daß durch die Rückkehrer aus dem Kongo das Ebola-Virus nach Brandenburg eingeschleppt wurde, in den Geschichtsbüchern wird man ihr das kaum anlasten können, so hoffte sie inständig.

    Was die Angehörigen der Toten vor der Tür irgendwie anders betrachteten, zumindest klang es so. Es klang unversöhnlich. Eindeutig. Sie skandierten Sätze, die man besser nicht niederschreibt.

    Und die Wirtschaftskrise, was konnte sie denn dafür, daß in der führenden Weltmacht alles zusammenkrachte. Und der Export zusammenfiel wie ein Souffle an einem kalten Wintertag. Sie hatte sich immer bemüht, ihr bestes zu geben. Immerhin, ja, gut, zwölf Millionen Arbeitslose, das bedeutete andererseits aber, daß noch mehr als 20 Millionen in Lohn und Brot standen. Aber das dankte ihr niemand mehr.

    Der weiß-blaue Kondolenz-Blumenstrauß vom bayerischen Ministerpräsidenten, aus dieser ewigen Widersacherburg in den Bergen, die plötzlich nach dem Wechsel dort mit ihr wundersam an einem Strang zog, der war gut gemeint, verkörperte er doch die Farben des Staates, der als Landkarte in ihrem Büro hing, um dessen Wohlergehen sie sich immer vorbildlich einsetzte, bedingungslos, selbstaufopfernd, was den von ihr repräsentierten Staat anbelangte.

    Die Panzerlieferungen, die Übergabe der halben Bundeswehr für den Überlebenskampf im Krieg gegen den Iran, das war doch wohl Ehrensache. Aus ihrer Sicht. Und so dankte ihr der ferne fränkisch-bayerische Kollege stellvertretend für die von ihr übernommene, fremde Sache. Wie es hieß, befand auch er sich auf der Flucht vor den Gebirgsschützen, die ihn wie Bruno den Bären jagten, aber diesmal mit Motivation, was einfach war, da die ortsansässigen Altbayern im Oberland seinen Putsch gegen seinen weißhaarig-gatzend-stammelnden Vorgänger nicht guthießen.

    Im Vergleich aber setzte sich der durch, der die stärkeren Ziehväter auf seiner Seite hatte, und das war trotz der Demutsbekundungen mit Kippa nicht der senile Weißhaargatzer, das war sein fränkischer Nachfolger mit dem verschlagenen Chinesenblick und dem Haarfraß am Kopfe. Gerade den fand sie immer ulkig, weil es sie an ihre eigenen Haarprobleme erinnerte.

    Nun ja, er war jetzt irgendwo in der bayerischen Wäldern untergetaucht, und sie wußte nicht, ob sie ihn beneiden sollte oder bemitleiden. Sicher würde es sich nur um Tage handeln, bis er sich ebenfalls hier in ihrer Situation befinden würde.

    Gut, das mit dem Euro und der nachfolgenden Finanzkatastrophe war auch nicht ihre Schuld, das hatte ihr verfetteter Vorvorgänger in die Welt gesetzt wie einen stinkenden Haufen, den niemand mehr wegräumen wollte. Aber daß die Leute gleich durchdrehen, nur weil ihre Ersparnisse jetzt halt weg sind, das ist doch nichts typisch deutsches, oder ?
    Die Russen hatten sich damals nicht so angestellt und haben es mannhaft ertragen. Die Argentinier auch. Wieso drehten die faulen doofen Deutschen durch ? Das konnte niemand vorhersehen.

    Ach, ja, die Russen. Sie hatte gedacht, ihr präsidiales Ggenüber hätte Humor, und außerdem sei er einer Belehrung zugänglich, denn Menschenrechte, das war ja etwas, das es hochzuhalten galt. Auch wenn man sie selber nicht beachtete, nachdem damals Rudolf, Deckert, Gauweiler, Hohmann und Menuhin als regimefreindliche Elemente eingesperrt wurden. Aber in Rußland, da war alles viiiieeel schlimmer, hatte man ihr gesagt. Damals.

    Daß der russische Präsident unvermittelt aufstand, sich wortlos umdrehte, einfach ging, und am Tag danach schlicht den Gashahn abdrehen ließ, da konnte sie doch nichts dafür. Wirklich nicht. Sie hatte nur ihre demokrattische Pflicht getan, obwohl, über Gaza und die anderen Palästinensergebiete, da hatte sie immer geschwiegen, schließlich will man keine Freunde verletzen.

    Es war klirrend kalt. Ihre Zehen waren schon gefühllos, denn man hatte ihr die Schuhe ausgezogen. Das schwarze Halstuch war insoweit angenehm, aber den Zweck erfüllen, sie zu wärmen, konnte es nicht. Sie wußte, was geschehen würde. Es war nicht zum Wärmen gedacht.

    Der kleine Raum, die vermummten Gestalten um sie herum, und vor ihr ein Geländer, die Falltür, und ein Seil, das von der Decke herabhing, und zu einer Schlinge zusammengebunden war.

    Die Augen hatte sie nicht verbunden, denn die doofe Frisur tat schon genügend dazu.

    Ein Umstehender hielt sein Handy in die Höhe und filmte ungeniert. Man würde es tags darauf im Internet zu sehen bekommen, also, reiß Dich zusammen, dachte sie. Unter den Beobachtern waren Angehörige von Bundeswehrsoldaten, die bei den Einsätzen in Angola, in Indonesien, in Saudi-Arabien, Pakistan, Kongo, Bangladesh und im Kaukasus gefallen waren. Auch Vertreter der Initiative Brot für Mittellose und Deutschland den Deutschen.

    Sie riefen haßerfüllte Parolen, die sie nicht mehr wirklich verstand. Jetzt wurde es ernst. Jemand setzte ihr noch eine Kippa auf den Kopf. Eine blaue. Dabei paßte das gar nicht zu ihrem grauen Kostüm, das man ihr für diesen anlaß gegeben hatte.

    Es war ja wie ein Witz der Geschichte, daß sich ein Familienangehöriger des ehemaligen RAF-Terroristen Rolf Heissler fand, der den Vorsitz im neuen Volksgerichtshof übernommen hatte, Und so hieß der Richter, der sie hierher geschickt hatte, Roland Heissler. Nicht zu fassen. Ob die Geschichte Humor hat ? Einen schwarzen ?

    Die Henker erzählten ihr, daß vorhin ein Seil gerissen sei, bei einem ihrer Bekannten, den man aus dem Wolfgangsee gefischt hätte, wo er versucht hatte, unterzutauchen, das sei aber am Körperfett gescheitert, er blieb oben treibend.

    Das Seil hätte man ersetzt, und weil es den vorher ausgehalten hätte, würde es auch sie tragen.

    Sie wurde nach vorne zur Falltür geführt, ihre Hände versuchten, ins Leere nach Halt zu greifen, schließlich waren sie auf den Rücken gebunden, ein Adrenalinschub durchfuhr ihre Glieder, sie dachte an Mecklenburg und an die FDJ, an die evangelische Kirche ihres Vaters, und dann packten sie rüde Hände, drückten sie nach vorne, und….

    ….sie erwachte schweißgebadet um 3.47 Uhr. Wie ihr Wecker am Nachttisch offenbarte.

    Sie setzte sich auf, fuhr sich durch die Haare, die doch gar nicht so schrecklich aussehen konnten, wie sie sie im Traume empfunden hatte, und griff zum Glas Wasser, das am Bette stand.

    Langsam kam ihr Blutdruck zurück, und sie überlegte sich, ob sie morgen mal mit Wolfgang sprechen sollte…..

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