Was Merkel da millionenfach ins Land holt


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Aus der Filmerläuterung auf Youtube:

Muslimische Fachkräfte® randalieren am Nachmittag des 16.9.2015 an der Grenze von Serbien nach Ungarn, um ihre Invasion in die europäischen Sozialsysteme fortzusetzen. Kurz nach diesen Szenen werden Wasserwerfer eingesetzt, um die Invasoren abzuhalten. Es kommt zu Ausschreitungen und auch Bränden. Einige Reporter versuchen trotzdem wieder, Ungarn die Schuld in die Schuhe zu schieben: „Ein Beamter der Vereinten Nationen, der bei der Szene anwesend war, erklärte, dass die Flüchtlinge nicht die Barriere verletzt hätten. Der Reuters-Reporter hatte keine bewaffneten Flüchtlinge gesehen […]“ Glücklicherweise gibt es einige Live-Streams – das Lügen wird für den Teil der Presse, der bewusst manipulieren will, also immer schwieriger.

Beeindruckend der Kameraschwenk nach rechts zu den invasionsbereiten Massen. Und Merkel läßt diese Massen mit Sonderzügen abholen und nach Deutschland bringen, wo sie dann von Typen wie Schweiger und Co auf UNSERE Kosten jahre- und jahrzehntelang rundumversorgt werden und Schweiger und Co für ihr Geschäftsmodell abkassieren.

Mehr beeindruckende Photos zur merkelgeförderten volksfeindlichen Invasion gibt es hier:

http://www.pi-news.net/2015/09/fotobericht-fluechtlinge-und-kuenftige-fachkraefte-auf-dem-weg-nach-deutschland/

 

51 Antworten to “Was Merkel da millionenfach ins Land holt”

  1. Cajus Pupus Says:

    Da kommt Millionen faches Leid in unser Land!

    Danke Frau Merkel!

  2. natureparkuk Says:

    Nun ja, fuer Muselmanen sind alle nicht Moslems auch keine Menschen und selbst islamische Frauen zaehlen nur die Haelfte im Vergleich zu einem Mann. Der Islam gehoert zu Deutschland? Wohl eher nicht.
    Als unabhaengiger Staat under Angriff sollte sich Ungarn den Einsatz von Schusswaffen und Granatwerfern ueberlegen.

  3. vitzli Says:

    der THW wetzlar spaltet sich wegen der falschasülantenflut und der quasibeschlagnahme der fahrzeughalle:

    https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2015/09/17/asylantenflut-zwangsenteignung-fuehrt-zu-massenaustritt-beim-thw-wetzlar/

  4. Waffenstudent Says:

    @ vitzli

    Als ich knapp 5 Jahre alt war, hatte ich mich mit unseren Zicklein angefreundet. Ich will das nicht vertiefen; denn was das bedeutet, weiß jeder deutsche Tierfreund. In der Absicht, die Umgebung unserer Behausung näher kennen zu lernen, entfernte ich mich eines Tages von unserer Wohnung und sprang unbekümmert in benachbarten Gassen umher. Als ich heim kehrte,sah ich mit Entsetzen meine geliebten Zicklein abgehäutet an Fleischerhaken in den Obstbäumen hängen. Ich schrie wie von Sinnen und rannte mit dem Gelächter der Metzger im Ohr ziellos durch unser Dorf. Stundenlang muß ich das gemacht haben. Abends holte mich meine Oma von der Straße. Ich hatte Fieber und kam ins Bett.

    Danach waren Hausschlachtungen für mich erträglich, Ich erinnere mich noch daran, daß ich im nächsten Herbst nach Sonnenaufgang durch das das panische Quicken unseres mir sehr befreundeten Hauschweines aufgeweckt wurde und dann weiter schlief, obzwar ich wußte, daß mein Spielkamerad gerade ermordet wurde.

    Später, im Biologieunterricht, wurde mir regelmäßig übel, wenn von medizinischen Verstümmelungen des menschlichen Körpers die Rede war. Bekam ich eine Spritze, so kippte ich um. Darum kam das Medizinstudium für mich gar nicht in Frage. – Ich wurde Teil einer pflichtschlagenden Studentenverbindung. Und das war gut; denn hier wurde ich mit der Bedeutung von Verletzungen und dem dazu gehörenden Blut vertraut und sicher gemacht!

    Wie aber soll Kleindeutschchen, welches gerade im Besatzungs-TV
    sah, wie erquickend der Umgang mit niedlichen Haustieren ist, reagieren, wenn es die Haustüre öffnet und sieht, wie man der Kindergartentante gerade gewaltsam und unter großem Krakele die Halsschlagader durchtrennt?

    Dieses Thema ist aktuell familienintern ein Reizthema; denn meine Schwiegertöchter meinen, daß ich ein Unmensch sei, wenn man mit derartigem Enkelkinder behelligt. – Es werden noch viele Köpfe ganz überrascht von ihren Hälsen rollen, wenn der Muselmetzger erst dazu freie Hand von Frau Dr. Merkel hat.

    Ich fürchte, werter vitzli , daß es wie 1945 kommen wird. Auch da reichte die Realität. das heißt eine Spur von Menschenblut aus, um aus Deutschen Männern erbärmliche Feiglinge zu machen!

    DAZU AUS MEINEN KINDHEITSERINNERUNGEN:

    DER GLÄSERNE BUTTERTELLER ANNO 1949

    Einen Vater, wie man ihn sich als Kind vorstellt, den lernte ich nie kennen. Und die ersten Männer, an die ich mich erinnern kann, das waren in meinen Augen fast alle feindliche Soldaten. Gut, manche davon mögen auch nahe Verwandte und Nachbarn gewesen sein, aber auch die betrachtete ich als persönliche Bedrohung. Ich lebte nämlich von Geburt an zusammen mit meiner Mutter in der französischen Zone des Rheinlandes und spürte sehr früh das allgemeine männliche Interesse an ihr. So wuchs ich an ihrer Seite früh in die Doppelrolle des Beschützer und Beschütztwerdenden hinein. Gewohnt haben wir im Haus der Großeltern. Dorthin kam auch einmal zur Abendzeit ein einzelner Soldat. Die Frauen waren gerade dabei, den Tisch zu decken. Der kleine runde gläserne Teller für die selbstgemachte Ziegenbutter stand schon vor mir. Mutter wie auch die Oma waren mit der Zubereitung der Getränke beschäftigt. Der Fremde stand artig an der Tür und hatte nur Augen für die junge Frau. Außer uns Vieren war sonst niemand im Raum. Ich saß als knapp Vierjähriger auf meinen Küchenstuhl hatte Angst und den Butterteller fest im Auge. Irgenwann meinte der Besucher, es sei an der Zeit, meine Mutter zu umarmen. Und dann geschah es: Es war getan, eh es gedacht! Der Soldat schrie, ließ von meiner Mutter ab, und der kleine schwere Glasteller rollte langsam auf dem Küchenboden aus. Die Oma stellte sich mit dem Metzgermesser schützend vor mich, und meine Mutter versorgte die große heftig blutende Platzwunde an der Stirn meines Feindes. Der verließ nach kurzer Zeit geschlagen unser Haus. Dann kamen auch deutsche Männer in die Küche und redeten aufgeregt durcheinander. Mich steckte erst mal ohne Abendessen ins Bett. In der folgenden Nacht habe ich wunderbar geschlafen.

  5. vitzli Says:

    waffenstudent,

    eine anrührende geschichte.

  6. Frankstein Says:

    Waffenstudent, solcher Taten als 4-jähriger kann ich mich nicht rühmen. ; meine Wahrnehmung – dank Abschirmung durch Erwachsene- war deutlich eingeschränkt. Eines allerdings habe ich sehr früh erfahren , die allermeisten Deutschen – andere kannte ich zu diesem Zeitpunkt nicht- verabscheuen sinnlose Gewalt. Für uns Kinder war schlicht nicht einsehbar, warum man z.B. ein kleines Schwein johlend im Kreis hetzte, bevor man ihm die Kehle durchschnitt. Greueltaten anzusehen, war schlimm genug, sie selber zu begehen unmöglich. In der Schule – bei der Dokumentation von “ KZ-Greuel “ stürmte die halbe Klasse ins Freie. Und bei der BW- Filmdokumente vom Koreakrieg- ein Drittel der Lehrgangsteilnehmer. Ich lernte dann schnell , einen Gegner final anzugehen, um Wunden und Blut zu vermeiden. Vor dem Exitus bewahrt ihn nur die angeborene Beißhemmung, wenn er sich geschlagen gibt. Will sagen, unser genetisches Erbe verabscheut sinnlose und blutige Gewalt. Es gibt aber tausend Beispiele aus der Geschichte, wo die Beißhemmung durch äußere Einwirkung beseitigt wird. Ich denke, wir steuern auf einen solchen Augenblick zu. Wenn der Raptor freigelassen wird, werden die Affen sich wünschen, dass Bäume in den Himmel wachsen.

  7. Waffenstudent Says:

    Unsere bescheuerten Weiber tragen die Verantwortung

    Unsere bescheuerten Weiber tragen die Verantwortung
    Meine Nachbarin meint: Die Ausländer wurden viele, viele Jahre von unseren Politversagern verhätschelt, und wenn das nicht ganz schnell aufhört, dann geht dieser Staat halt baden.“

    Mit Verlaub verehrte Nachbarin, das sehe ich aber ganz anders! Und ich will es auch begründen: Wenn in den Fünfzigern des letzten Jahrhunderts ein Zugereister in einem Westerwälder Dorf die dicke Lippe riskiert hätte, wäre das mit erhebliche Zahnlücken bei dem Großmaul verbunden gewesen. Auf dem Dorf, da funktionierte die Volkskultur noch; denn da gab das Alter noch den Takt vor! In den kleinen Städten, da sah das schon ganz anders aus! Hier gab es keine Bauern oder zumindestens, so gut wie keine. Männer, zu denen man aufschauen konnte, waren auch keine da; denn die waren entweder tot, oder man hatte ihnen ihr Rückgrat gebrochen. Hier gaben die Frauen zusammen mit den Pastören den Ton an! Und das taten sie so geschickt, daß es keiner bemerkte. Und gerade dieses fromme Weiberpack entdeckte sehr schnell das tränende Herz für arme unschuldige Negerkinder. Ich habe mich von mehreren Erzieherinnen und Lehrerinnen getrennt, weil deren Wunschkinder immer behinderter, exotischer, krimineller, schwärzer und beknakter wurden. Wenn deutsche Schüler die Note fünf erhielten, bekamen die Exoten eine zwei für die gleiche magere Leistung! Es waren nicht die Politiker, sondern unsere eigenen mit Schwächlingen verheirateten Frauen, welche die verhängnisvolle Entwicklung duldeten. Und wenn dann wirklich einen der letzten Männer die Wut überkam, und er dem Pack nach alter Väter Sitte parierte, dann kam die ganze fromme Christenschar mit ihrem Scheinheiligenschein zwischen den Lenden angelaufen und beschimpfte den letzten Aufrechten als dreckigen Obernazi! Und nun frage ich ganz provokativ: Welche Mutter bringt ihren Jungen bei, wie man einen Gegner mit wenigen Griffen kampfunfähig macht? Mir haben es Männer beigebracht. Und ich habe es wiederum gegen den ausdrücklich erklärten Willen meiner Frau und deren verweiberten und total verweichlichten Verwandtschaft meinen Söhnen beigebracht! Und das war gut so. Ich wohne mitten unter Türken, und werde gerade von denen als Gott und Heiliger bezeichnet. Die Türken stellen meine kostenlose Leibwache. Als die ersten Nachbarn vom Bosporus einzogen, rannten deren Kleinkinder immer auf unser uneingezäuntes Flachdach! Sehr gefährlich war das. Um dies zu verhindern, habe ich mir die Pänz gegriffen, auf das Dach ein Hakenkreuz gemalt und gesagt: Ich bin ein ganz wichtiger Nazi, und ich schlage jeden tot, der auf mein Dach kommt. Damit war alles geregelt! Nur meine Frau mit ihrer Weiberverwandtschaft, die meinte ich müßte mich entschuldigen. Mein Bekannter hat türkische Mieter. Als die Miete ausblieb, nahm er mich zum säumigen Mieter mit. Die Türkin verlangte von uns, daß wir die Schuhe ausziehen sollten, als wir deren Wohnung betraten. Mein Begleiter zeigte der Frau den Vogel, und schrie sie an, daß wir morgen nachmittag mit der Maschinenpistole wieder kämen, sollte bis dann die Miete nicht auf dem Konto des Vermieters sein. Am nächsten Morgen war alles geregelt. Ich behaupte, die Frauen und Mütter sind an der Entwicklung schuld. Statt Raufen Judo, statt Turnen Tennis, statt Gefahr Sicherheit. Und wenn das Söhnchen verprügelt heim kommt, wird kein Nahkampftraining begonnen, sondern man rennt entgeistert zum Arzt, Anwalt und Versicherungsvertreter! Die feministische, schwule Vollkaskogesellschaft hat erst mal endgültig die Oberhand gewonnen! Und nur das nutzt unser Prekariat weidlich aus!

  8. ebbes Says:

    SPD-Konferenz 15. September im Berliner Reichstag.

    Auf dem Video, das offensichtlich nicht für die Öffentlichkeit gedacht war, ist ein Redebeitrag der Münchner SPD-Sozialdezernentin Brigitte Meier dokumentiert. Die Aussagen die Meier tätigt sind beunruhigend.

  9. Cajus Pupus Says:

    Waffenstudent Says:
    19. September 2015 um 09:19

    Hallo Studioso,

    mit Deinen Worten sagst Du genau das, was ich schon lange gedacht, aber noch nicht geäußert habe.

    Ich verstehe nicht, warum unsere Deutschen Frauen so geil hinter die Neger- und Asylanten Schwänze her sind?

    Das einzigste was mir dazu einfällt ist, dass der deutsche Mann nicht genug in der Hose hat um seine Frau zu befriedigen!

    Hier in http://www.1001geschichte.de/ stehen genug Ereignisse, die das Endergebnis solcher Liebschaften hervor bringt!

  10. Cajus Pupus Says:

    Deutschland gehöre nicht den Deutschen.
    Deutschland solle „entdeutscht“ werden.
    Deutsche verdienen Deutschland nicht.

    Hier habe ich wissenswertes gefunden!

    Videoanalyse aus Kanada über Merkel-Statement als Reaktion auf eine bersorgte Bürgerin

    https://koptisch.wordpress.com/2015/09/19/videoanalyse-aus-kanada-ueber-merkel-statement-als-reaktion-auf-eine-bersorgte-buergerin/

  11. Frankstein Says:

    Jungens, stellt jetzt nicht euer Licht unter den Scheffel. Mit – künstlicher- menschlicher Erklärung kommt man da nicht weiter. Die einzigste ist die natürliche Erklärung. Die Frau ist der Träger des Lebens, sie sichert das Fortbestehen der menschlichen Art. Sie benötigt dazu zwar einen menschlichen Samenspender, aber “ in der Not frißt der Teufel Fliegen „. Und europäische Frauen haben Not, die Partner der eigenen Art haben sich schon lange verweigert. Wann zuletzt haben sich zwei Rivalen um das begehrte Weibchen duelliert ? Wann zuletzt haben deutsche Männer für ihre Begehren gekämpft ? Die Beziehungskrisen , die Familienkrisen, die Kinderkrisen sind Männerkrisen. Man stelle sich vor, statt Millionen junger Männer kämen Millionen junger williger Frauen ins Land. Kein Mann würde sich über die Folgen zügellosen Rumbumsens Gedanken machen und schon garnicht über die Folgen für das Überdauern seiner Art. Jeder junge Mann hat die verdammte Pflicht, seine möglichen Beziehungspartner vor dem intimen Kontakt mit anderen zu bewahren. Wie das geht, werdet Ihr doch noch wissen ? Wieso, zum Teufel, glauben die Jungspunde, sie hätten das nicht meht nötig ? Weil sie schlauer sind wie die Alten, liberaler, weltoffener ? Wer weltoffen ist, ist nicht ganz dicht!

  12. Frankstein Says:

    Immer mehr Deutsche werden wach ( nein keine Idioten) und hinterfragen das mediale Trommelfeuer. In allen Printmedien, auf allen Kanälen rotieren Leuchtreklamen mit immer den gleichen Begriffen : Flüchtlingen/Tod/Verfolgung/Solidarität/Menschlichkeit/Teilen .
    Aloisius grantelte, bis er aus dem Himmel geworfen wurde = Jo mei kruzifix halleluja “ Immer nur Hosianna und frohlocken hing ihm zum Hals heraus. Man muss bedenken, der Deutsche Sprachschatz, der mehrheitlich in Gebrauch ist, umfasst 5.000 Worte, wovon allerdings nur durchschnittlich 500 benutzt werden ( von Männern ). Ein Teil davon wurde bei der Finanzkrise verbraucht , ein weiterer Teil wird jetzt bei der Flüchtlingskrise inflationiert. Kein Mensch mag sie mehr hören , die ständige Wiederholung bewirkt das Gegenteil des Angestrebten. Wenn der letzte Legostein und die letzte alte Hose verschenkt ist, wird sich Sprache ändern , sie wird rau und heftig. Man sollte den Flüchtlingen Kämme schenken, es kommen lausige Zeiten.

  13. Waffenstudent Says:

    ERSTENS: Casa Vagina Patria – Sorgen der BRD-Studentinnen 1968

    „Casa Vagina Patria” oder “Vom Übereifer Deutscher Studentinnen ante anno 1968″

    Den Nachfolgenden Beitrag verfasste ich als Leserbrief in “Die Welt” zum Thema “Studenten kommen von der Uni in die Armut.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/ … adcomments

    Natürlich wurde mein Beitrag dort sofort politisch korrekt gelöscht.

    Die Studenten von heute sind ein Spiegelbild der verblödeten und verfetteten BRDDR-Gesellschaft, welche im Kaufmanplan von 1942 vorgesehen war. Darunter sind keine Rebellen, Querdenker und Kommilitonen, welche gegen den Strom des Zeitgeistes schwimmen, um endlich zu den Quellen der Wahrheit zu gelangen. Nein, den derzeit Immatrikulierten in der BRDDR geht nur noch darum, möglichst entspannt und stromlinienförmig ein Maximum an Subventionen zu erheischen. Entsprechend stromlinienförmig und geistig verarmt sind unsere Parteien, Verbände und Firmen! Da wird nur noch bei völlig abgeschaltetem Hirn abgelesen, was andere aufgeschrieben haben. Mit der Abschaffung des Besinnungs- oder Erörterungsaufsatzes am Gymnasium vor 40 Jahren in der BRD wurde diese Entwicklung bewußt und gezielt eingeleitet. Jetzt kommen vermehrt Leute an die Uni, die weder etwas von Bruchrechnung noch von Deutsch aber um so mehr vom Holokaust, dem Klima und der nicht existierenden Weltformel verstehen. Und diese, von des Gedankensblässe angekränkelten, die träumen nicht nur von Führungsstellen, sondern die kommen sogar in den Aufsichtsrat von Konzernen. Alle für diese Entwicklung verantwortlichen Bildungsminister, welche nach 1968 im Amt waren, gehören samt Anhang in den Knast! Denn im Ergebnis bauen wir nun vermehrt Züge, die nicht fahren, Flugzeuge, die nicht fliegen und Maschinen, die keiner will. Schildbürger-BRDDR nannte man das früher! Die Urheber für die uns allen bevorstehenden und uns alle verelendende Tagelöhnergesellschaft, die Kanaaniter und Hebräer, stehen grinsend und feixend auf der Zuschauertribüne.

    Natürlich ist das alles nix Neues; denn bereits 1968 durfte ich erleben, wie deutsche Studentinnen in Bonn eine Arbeitsgruppe bildeten, welche sich zum Ziel gesetzt hatte, dafür zu sorgen, daß unsere Fremdarbeiter, die doch hier in der BRD freiwillig so ganz auf die angestammte heimische “Casa Vagina Patria” verzichten mußten, studentisch subventionierte Ejakulationserleichterungen erhielten!

    Eigentlich ist dieser Ausreißer studentischen Übermutes keiner erwähnenswerten Silbe wert; denn wirkliche Studenten waren immer Pioniere, Rebellen und Anarchisten. Wenn man also derartige Episoden hervorhebt, so geschieht das nur aus dem Grund heraus, daß es nach 1968 eigentlich keine studentische Pioniertat mehr gab, welche sich auf studenteneigene Belange, also auf das “Res nostra agitur”, bezog. Natürlich kontrollierte und manipulierte der CIA im Nachkriegsdeutschland auch alle Studenten dahingehend, daß deutsche Kommilitonen sich fortan total wesensfremd nicht für Eigenbelange, sondern nur noch für die Interessen anderer einsetzten!

    Nachtragenswert ist noch die Anmerkung, daß es sich bei den deutschen Studentinnen um durchaus ansehnliche Weibsleute handelte. Allerdings beschränkte sich ihr freiwilliges sexuelles Entgegenkommen nur auf exotische Fremdarbeiter. Deutsche Burschen wurden hier bereits sogar dann konsequent abgewiesen, wenn sie sich zunächst nur für die sekundären Geschlechtsmerkmale ihrer sich prostituierenden Kommilitoninnen interessierten.

    ZWEITENS: Das riecht ganz nach staatlichem Hurendiensten, wie das auch in der DDR zur sexuellen Befriedigung der Gastarbeitern aus Algerien, Angola, Mosambik usw. staatlich organisiert wurde!

    Ich schrieb ja mal an anderer Stelle, daß die heutigen Akadamiker insbesondere aus dem Bereich der Gespensterwissenschaft zu großen Teilen aus dem Lumpenproletariat entstammen. Das wird politisch korrekt zeitgeistilich als „bildungsferne Schichten“ bezeichnet. Das Mittelalter herrscht hier und heute!

    VOM DEUTSCHEN WANDERVÖGELN ÜBERS STUDENTENVÖGELN ZUM ARBEITSVÖGELN:

    Also ich verstehe diese Ganze Aufregung überhaupt nicht; denn seit Willy Brandt Kanzler wurde, ging man doch in der Mittagspause nicht mehr zum Essen, sondern man arbeitete durch und nannte es Arbeitsessen. Danach kam dann das sozialistische Arbeitssaufen. Und wenn er in seine Ehefrau pentrierte, dann war das sein Arbeitsvögeln. So kam es daß der Kanzler 24 Stunden am Tage nur arbeitete. Insofern berichten die Zeitzeugen nichts Neues. Neu an der Sache ist nur, daß die linken Flintenweiber sich zu Willi Brandts Zeiten noch kostenlos durchvögeln ließen. Anscheinend hatten sie mächtig Spaß dabei, und das reichte damals. Heute ist das anscheinend ganz anders; denn die linken Flintenweiber wollen Geld dafür, daß man sie zum Orgasmus bringt. Der Spaß an dem Gesellschaftsspiel scheint bei den Mägdelein jedenfalls völlig dahin zu sein.

    PLAGIAT: Durchs Rotlichtmilieu zum Bachelor – Nebenjob Prostitution

    Ob bei der Post, hinter der Bar oder ganz klassisch als studentische Hilfskraft. – Nebenjobs gibt es viele. Jedoch nahezu ungeschlagen in punkto ‚schnelles Geld’ ist die Arbeit in der Erotikbranche.

    Quelle: absolventa.de gefunden bei Rotlicht Bezirk – Bordell News –

    Eine repräsentative Umfrage hat überraschende Ergebnisse zu Tage getragen. Studentische Sex-Jobber sind weitaus mehr verbreitet, als man vermuten könnte. Und auch die grundsätzliche Bereitschaft zur Arbeit in einer der umstrittensten Branchen überhaupt ist erstaunlich hoch.

    Jeder dritte Student (m/w) kann sich Nebenjob in Sexbranche vorstellen

    „Studentin, 19, sucht“ ist kein Buch für zarte Seelchen. Studentin Laura ist verschuldet und obdachlos und stürzt sich mithilfe des Internets in kleine aber prekäre Sex-Abenteuer – gegen Bezahlung. Was hier Fiktion ist, entspricht im wahren Leben dem Alltag von nicht wenigen Studenten.

    Die Studie „Nebenjob-Prostitution“ hat rund 3.250 Berliner Studenten und Studentinnen befragt, 3,7 Prozent von ihnen gehen der Prostitution nach. Und sogar jede(r) dritte kann es sich vorstellen, seinen Lebensunterhalt damit zu verdienen. Dabei ist zu beachten, dass es sich nicht ausschließlich um klassische Prostitution handelt, sondern dass auch Tätigkeit wie Begleitservice oder Table-Dance dazu gehören. Die meisten StudentInnen lernen ihre Kunden zudem nicht auf der Straße, sondern über soziale Netzwerke im Internet kennen.

    Dieselbe Umfrage wurde auch in Paris und Kiew durchgeführt. Die Bereitschaft zur Sexarbeit war in dort (29,2 bzw. 18,5 Prozent) deutlich geringer. Bei über 3000 Teilnehmern ist die Umfrage repräsentativ. Es ist aber zu vermuten, dass die Bereitschaft zum Jobben in der Sexbranche in Berlin, der wahrscheinlich liberalsten Stadt Deutschlands, höher ist als in anderen Städten.

    Männer und Frauen gleichermaßen vertreten

    Durch die Studie trat zu Tage: Im Rotlichtmilieu verdingen sich genauso viele Männer wie Frauen. Auch in der Sexarbeit hat sich die Emanzipation durchgesetzt. Auffallend in den Studienergebnissen ist auch, dass sich gut die Hälfte der männlichen studentischen Sexarbeiter als homosexuell bezeichnete. Der Grund: ein Großteil der Kunden in der Sexbranche besteht aus Männern. Zudem gaben 40 Prozent der SexarbeiterInnen an, beide Geschlechter sexuell attraktiv zu finden.

    Geld bleibt ‚Lockfaktor’ Nummer eins

    Auch wenn die Lust auf neuen Erfahrungen, sexuelle Neugierde und das Ausleben der eigenen Neigungen wesentliche Motivationen für den Einstieg in die Sexbranche darstellen, ist das Hauptmotiv durchgängig ‚das schnelle Geld’. Die studentischen Prostituierten fallen dabei vielfach in eine Randgruppe, die ohne die finanzielle Unterstützung der Eltern oder staatliche Subventionen auskommen müssen. Bei einem Stundenlohn von sechs bis zehn Euro für Nebenjobs, z.B. in der Gastronomie oder auf Messen, sind die monatlichen Ausgaben für Studenten ohne Bafög oder wohlhabende Eltern nur schwer zu bewältigen. Der Stundenlohn für sexuelle Dienstleistungen liegt deutlich höher, so sind Wochenlöhne von bis zu 5.000 Euro möglich. Dem stehen aber häufig Anfeindungen, Geschlechtskrankheiten und Beziehungsprobleme gegenüber.

    Seriöse Alternativen

    Allen, die einen ‚richtigen’ Akademiker-Job suchen, sei an dieser Stelle die Stellenangebote auf der Studenten-Jobbörse Praktikum.info empfohlen. Und für finanzielle Unterstützung im Studium empfehlen wir das „Demokratische Stipendium“ des gemeinnützigen Absolventa e.V. Quelle: absolventa.de

    Quelle: http://www.absolventa.de/blog/studenten … ostitution

    Durchs Rotlichtmilieu zum Bachelor – Nebenjob Prostitution

    Ob bei der Post, hinter der Bar oder ganz klassisch als studentische Hilfskraft. – Nebenjobs gibt es viele. Jedoch nahezu ungeschlagen in punkto ‚schnelles Geld’ ist die Arbeit in der Erotikbranche.

    Quelle: absolventa.de gefunden bei Rotlicht Bezirk – Bordell News –

    DRITTENS: Daß Studentinnen sich auch als Prostituierte betätigen, ist seit etwa 20 Jahren fast der Normalzustand in den Studienrichtung der sogenannten Geisteswissenschaften. Nicht selten ist das auch im Bereich der Medizin-Studentinnen so. Etwas weniger ausgeprägt in den sogenannten Naturwissenschaften. Lediglich die Ingenieurwissenschaften machen eine Ausnahme, wenn man auch dort wohl nicht die Hand dafür ins Feuer lege möchte, daß auch dort sich einige Weiber so ihre Studiengebühren und Unterhalt verdienen.

    In den kostenlosen Schriften auf dem Kampus der Universitäten zeigen sich diesen akademischen Nutten ganz offen und brüsten sich oft gar mit ihren „Taten“. Ursache dieser Entwicklung ist die bolschewistische Politik der heutigen Blockparteien. Sie haben vor allem für das Lumpenproletariat die Tore zu den Hochschulen und Universitäten weit geöffenet. War es vor 80 Jahren noch üblich, daß man ohne eine besondere Begabung bzw. ohne reiche Eltern (über Spenden an die Unis) so gut wie keine Chance hatte auf eine Uni zu kommen, so ist es heute so, daß jene , die ein handwerklichen Beruf erlernen, bei der heutigen Elite schon fast zu den Asozialen zählen. Das Mittelalter herrscht hier und heute!

  14. Tante Lisa Says:

    Das – neue – Wort zum Sonntag!

    Das paßt hervorragend zum Artikel „Was Merkel da millionenfach ins Land holt“; soeben gefunden bei John de Nugent.

    Eine Übersetzung ins Deutsche folgt von mir morgen, selbstredend von den Untertiteln – in englischer Sprache – ausgehend ;-)

    Trotzdem ist es durchaus interessant, wie ein moslemischer Rhetor mit seiner Stimme musiziert und dabei gestikuliert (dirigiert) – seine Wortwahl kann aus der Übersetzung ableitet werden.

    Vor allem die Gestik ab Minute 2.18, wo der Rhetor sagt: … and all those like you. (=und all Euresgleichen, womit er das weitere Gefolge der Deutschen, Amerikaner, Franzosen und Italiener meint, also die weiteren Länder Europas und gegebenenfalls Kanada und Australien).
    Mit einer ausholenden Handbewegung fegt er während seines Schwalls alles traditionelle fort!

  15. Waffenstudent Says:

    @ Tante Lisa

    Schwarzfahrer biß Polizisten in den Bauch! Das ist es werte Tante Lisa, Du mußt darin perfekt werden, mit den Zähnen dem Gegner ein Stück Fleisch aus seinem Balg zu reißen! – Der Deschnigger hat doch alles richtig gemach! – Auch ich lasse gerade meine Zähne von einer ehemaligen Bundeswehrzahnärztin beißfest machen.

    Quelle: http://www.express.de/duesseldorf/issa-n–verurteilt-schwarzfahrer-biss-polizisten-in-den-bauch,2858,31848784.html

  16. ebbes Says:

    http://michael-mannheimer.net/2015/09/19/was-deutsche-medien-nicht-zeigen-merkel-ausgebuht-und-ausgepfiffen/?WPACRandom=1442700615930

  17. ebbes Says:

    Die Lethargie der Massen

    Noch nie stand der Zusammenbruch so kurz bevor. Der Geruch der Verwesung liegt in der Luft. Es handelt sich um die sprichwörtliche Ruhe vor dem Sturm.

    http://www.blauenarzisse.de/index.php/anstoss/item/5395-die-lethargie-der-massen

  18. Waffenstudent Says:

    Es formiert sich bereits Widerstand unter Spitzenmilitärs gegen Merkels wahnsinnige Politik

    Gibt es Offiziere, die die Merkel’sche Unrechtsregierung stürzen werden?
    Es ist ein freundlicher Brief an die Bundeskanzlerin, den Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof da verfasst hat. Aber man soll sich von der Freundlichkeit nicht täuschen lassen. Es brodelt in sämtlichen Kreisen der deutschen Gesellschaft. Der offene Brief beweist: 1. Merkels wahnwitzige Politik der Abschaffung Deutschlands wird als solche längst auch von höchsten Militärkreisen erkannt. 2. Die von den Systemmedien dargestellte angebliche breite Unterstützung von Merkels Politik durch weite Teile der Übervölkerung ist ein Lügenmärchen. 3. Deutschland hat noch Hoffnung. 4. Alle Positionen, die von uns Islamkritikern gegenüber Einwanderung, der verlogenen Berichterstattung der Medien über diese und der Abschaffung Deutschlands und seiner Kultur genannt wurden, werden in diesem Schreiben an Merkel bestätigt. 5. Die Medien als treibende Kraft hinter der Abschaffung Deutschlands werden als diese Kraft erkannt. 6. Die von Generalmajor in seinem offenen Brief dargestellten Lösungsvorschläge sind besser und vernünftiger als alles, was von Politik und Medien bislang diskutiert bzw. absichtlich verschwiegen wurde und zeigen, dass es eine durchführbare und praktikable Politik jenseits des politischen Mainstreams gibt.
      Vielleicht finden sich Offiziere, die sich daran erinnern, dass sie ihren Schwur nicht der Bunderskanzlerin, auch keiner Regierung, und schon gar nicht den Medien, sondern dem deutschen Volk und dem deutschen Grundgesetz gegenüber geleistet haben. Beide sind von der unfassbaren Politik Merkels höchst bedroht: Das Volk sieht sich einem schleichenden Genozid durch Regierung und Medien gegenüber. Und die Regierung verstößt seit Jahren elementar gegen das Grundgesetz, gegen Recht und Ordnung.
     Mögen sich unsere Offiziere und Soldaten ihrer Verantwortung gegenüber ihrem Volk und der deutschen Geschichte bewusst werden und so handeln, wie es die Stunde gebietet.
    Michael Mannheimer, 16.9.2015

    ***
    https://www.compact-online.de/offener-brief-von-generalmajor-a-d-gerd-schultze-rhonhof-an-angela-merkel/

  19. Tante Lisa Says:

    @Waffenstudent, 19. September um 21.49 Uhr

    Du sagst:

    Schwarzfahrer biß Polizisten in den Bauch! Das ist es werte Tante Lisa, Du mußt darin perfekt werden, mit den Zähnen dem Gegner ein Stück Fleisch aus seinem Balg zu reißen!

    Ich sage:

    Naja, womöglich hat der Schwarze Schwarzfahrer ein wenig zu viel Fernsehen geguckt und den hier erspäht:

    Oder der Schwarze Schwarzfahrer las bei Karl Eduart folgenden Artikel „Beiss den SS-Mann in die Hand“ und kam dann bei der dunklen Uniform des Polizisten etwas durcheinander.
    Man soll ja immer positiv denken und sehen: Wäre der Gebissene statt ein Polizist ein Mann der Schutzstaffel (SS) gewesen, so würde er neben den Gutmenschen – die bereits diesen Tathergang bejubeln – überdies von den derzeitigen Polizisten bejubelt werden.

    https://karleduardskanal.wordpress.com/2014/11/26/beiss-den-ss-mann-in-die-hand/

  20. Waffenstudent Says:

    @ Tante Lisa

    ICH HABE GAR NIX GEGEN NEGER; ABER LIES SELBST:

    DIE JUDENKALKULATION:

    30% für die Vermittlung sind die Geschäftsgrundlage bei allen Verträgen mit Goims

    30% braucht man zur Risikoabdeckung bei Verträgen mit allen Goims

    Diese 60 % erhält der Firmenchef fürs bloßes Nixtun

    Natürlich will der Auserwählte auch noch ein Stück vom Firmengewinn

    Insofern sind 60% Vorsteuergewinn noch unter der Judennorm.

    Früher sprach man von Heuschrecken. Ist es nicht merkwürdig, daß der Begriff eingeschläfert und durch Investoren ersetzt wurde?

    Bei Onkel Addi kam man mit einer derartigen Kalkulation umgehend ins KL. Dort lernte man, dann, daß ein maximaler Vorsteuergewinn von 6% auszureichen habe, weil 94% an die Arbeiter abzuführen waren. (In dieser strengen Form galt diese Gesetzesregekung nur in Konzernen. Es führte aber dazu, daß viele deutsche Auserwählte ganz spontan die Lust an ihren Gelddruckmaschinen, äh Firmen verloren und sich vom Acker machten. Sie verkauften und zogen in den USA-Sklavengürtel, wo grundsätzlich mit 80%-Gewinnen kalkuliert wurde. Aber nun kommen sie, die doch eigentlich alle längst vergast wurden, in Form ihrer leiblichen Urenkel spontan zurück:

    Man achte auf die ausgemergelten Jidden – Warum kommen die nach der Vergasung spontan alle wieder zurück? Gibt es wieder Geld?

    http://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/nationalsozialismus/juedische-heimkehrer-in-nachkriegsdeutschland-holocaust-ueberlebende-ihr-hass-gegen-mich-war-immer-noch-so-wie-vorher_id_4920668.html

    Gut, wenn das Geschäftsmodell einen Reibach von über 60% garantiert, dann ist der Jidd immer dabei! – Schade, daß der Doofmichel nicht kapiert, daß seine Enkel einst wieder in RAD-Baracken leben werden. Die letzen davon wurden Weihnachten 1968 in Emden abgefackelt.- Interessiert hat es die BRDDR-Nomenklatura überhaupt nicht!

    Leider wird die Zukunft derart aussehen: Deutscher Grund und Boden samt Trinkwasser und Firmen gehören den Auserwählten, äh Heuschrecken. Die Goims arbeiten als Tagelöhner, so nennt man zukünftig Facharbeiter, äh Sklaven. Und als mittellose Heloten, haben sie nicht einmal das wenige Bargeld um einen Beschwerdebrief loszuschicken! “Vernegerung” nennt man das in Deutschland. Nochmal ganz deutlich: Unter Vernegerung versteht man in Deutschland nur die soziale Vernegerung, sprich die Negerversklavung! Mit Rassismus hat der Begriff Vernegerung für einen Deutschen gar nichts zu tun.

    WARUM SCHREIB ICH DAS?

    Meine Mutter war bis in den Tod bekennende Nationalsozialistin. Die trug noch Anfang der Fünfziger des Letzten Jahrhunderts tag täglich stolz ihre Kluft einer BDM-Führerin. Und dafür wurde sie sowohl familiär als auch regional geächtert. Für sie war der Krieg überhaupt nicht zu Ende. Und natürlich hatte sie sich nie von den Insignien ihrer Träume verabschiedet. (Mit Zyankalikapseln und Pistolen bin ich aufgewachsen) Nun hatte meine Mutter auch alle ihr zustehenden “Hilf-Mit”-Hefte gerettet, und darin las ich täglich.

    Das tat ich obzwar ein Freund unseres NS-Hauses, ein Herr Schulz mit NS-Frau und Deutschem Dackel mir einbläute: “Alles gelogen, alles was Du zukünftig liest. es ist alles gelogen!” – Erst 20 Jahre später an der Uni merkte ich, daß der inzwischen verstorbene Herr Schulz recht hatte. – Im Nachhinein betrachtet waren meine ersten Volksschul- und Gymnasiallehrer grundehrliche und wahre Anbeter des Humboldtschen Humanismus! –

    HILF MIT:

    Und in einem dieser Hefte wurde am Beispiel Ägyptens ganz genau beschrieben, wie ein ehemals gesundes Wirtschaftssystem durch überhöhte Gewinnentnahme verelendet.

    Onkel Addis weißen Vordenker der Freigeldtheorie, unter Anderem Herr Silvio Gesell,https://de.wikipedia.org/wiki/Silvio_Gesell hatten praktisch bewiesen, daß nur der lokale Umlauf des Geldes darüber entscheidet, ob eine Region eher arm oder eher reich ist. Also sorgte Onkel Addi in Absprache mit den Konzernen zum Einen für regelmäßige Arbeitnehmereinkommen und zum Anderen dafür, daß diese Einnahmen regelmäßig sofort in der Region ausgeben wurden. Sparen lohnte sich nur, für Kinderreiche.

    Resümee:

    WIE DIE URBEVÖLKERUNG DES KLASSISCHEN ÄGYPTENS VERKOMMEN WIR DEUTSCHEN ZU HELOTEN IN EINEM VON KAISER UND ONKEL ADDI BEFOHLENEN UND VOM DEUTSCHEN ARBEITER GESCHAFFENEN “WIRTSCHAFRSPARADIES”

  21. Tante Lisa Says:

    Deine Gedankensprünge sind immer wieder grandios, werter Waffenstudent :-)

    Die Deine Gedanken nehme ich nun schweigend zur Kenntnis und lasse sie so stehen, außer das mit Deiner Onkelkreation; hier schließe ich mich ausnahmslos Karl Eduard an und stelle fest:

    Kenne keinen Onkel Addi.

    Dazu siehe bitte Karl Eduard im Strang seines Artikels „Hitler der Antisemit“ vom 28. April dieses Jahres.

    https://karleduardskanal.wordpress.com/2015/04/28/hitler-der-antisemit/

  22. Waffenstudent Says:

    @ Tante Lisa

    Es soll aber Leute geben, die mit A.H. verwandt waren! Und warum sollen deren Nachfahren den Herrn nicht einfach Onkel Addi nennen dürfen! Ich werde nochmal den Ariernachweis aus der Region Oberdonau durchforsten! Vielleicht sollte ich Karl Eduard mitnehmen.

    Winifried Wagner sprach immer nur von ihren USA. Gemeint war damit Unser Seeliger Adolf!

  23. Waffenstudent Says:

    @ Tante Lisa 66%

    Den Beitrag zur Judenkalkulation verfasste ich als Antwort auf 66 % Reibach, den auserwählte Betreiber mit der Verwaltung von Asyl- . äh Freudenhäusern erzielen! – Ist es nicht merkwürdig, daß sich darüber kein Sozialverband und auch kein Sozi und Musel aufregt?

  24. Tante Lisa Says:

    Waffenstudent sagt:
    Herr Hitler hatte auch Verwandte. Und diese Verwandte hatten sogar noch Nachkommen. Daher der mysteriöse Onkel. Die vielen Nachkommen des Reichsführers reden doch inzwischen auch nur von Onkel Heini!

    Karl Eduard entgegnet:
    Ja. Aber in der Familie. Außerdem “Er ist wieder da.”

    Dazu siehe bitte Karl Eduard im Strang seines Artikels „Hitler der Antisemit“ vom 28. April dieses Jahres.

    https://karleduardskanal.wordpress.com/2015/04/28/hitler-der-antisemit/

    – Zäsur –

    Tante Lisa schließt heute an:
    Das Vermächtnis Adolf Hitlers steht für sich, so wie sein Name.
    Der Feind hat auch heute noch – ja, sogar gerade heute – eine wahnsinnige Angst, weswegen sie ihn und sein Vermächtnis stetig und mit zunehmender Vehemenz verfemen.
    Nenne ihn beim Namen, denn ansonsten unterstützt Du den Feind – auch wenn es Dir nicht gewahr sein sollte.

  25. Waffenstudent Says:

    @ Tante Lisa

    Danke, so habe ich das nie gesehen! Mir war eher an einer Entdämonisierung gelegen! Ich gestehe, daß es mir schwer fällt vom Onkeln Addi zu lassen; denn dieser Begriff erhöht die Aufmerksamkeit ins Unendliche, nicht nur familienintern!

    Cetero: Dein Satz; auch wenn es Dir nicht gewahr sein sollte, der besagt, daß wir in der gleichen Zeit und gleichen Sprachregion aufgewachses sind!

  26. Tante Lisa Says:

    @Waffenstudent, 27. September um 20.47 Uhr

    Du sagst:

    Den Beitrag zur Judenkalkulation verfasste ich als Antwort auf 66 % Reibach, den auserwählte Betreiber mit der Verwaltung von Asyl- . äh Freudenhäusern erzielen! – Ist es nicht merkwürdig, daß sich darüber kein Sozialverband und auch kein Sozi und Musel aufregt?

    Ich sage:

    Erst mal muß der Nerv im Volke gereizt werden, was mit Aufklärung bewerkstelligt werden könnte; ansonsten hilft nur noch die knallharte Realität der normativen Kraft des Faktischen.

    Die von Dir genannten Gruppen werden sich darüber nicht aufregen, weil sie von dieser Entwicklung – die in Wahrheit eine Degeneration ist – profitiert.

    Um Aufklärung zu verhindern, wird seitens der etablierten Medien immer frecher zensiert, wie beispielsweise hier (Anmerkung Tantchen: Was die mutige Frau sagt, ist immerhin ein Anfang; man beachte, daß es für ihr Überleben bedeutsam ist, ihren richtigen Namen sowie den aktuellen Aufenthaltsort zu verschweigen!):

    (Den Beitrag fand ich soeben beim Honigmann und der paßt überdies zu Deinem obigen Beitrag)

    Die ex-Muslima Sabatina James, die zum Christentum konvertierte und deshalb verfolgt und bedroht wird, war Talkgast beim ZDF Mittagsmagazin am 4. September 2015.

    Nach einer Frage zur Asylsituation in Deutschland fand sie sehr deutliche Worte, die sogar den Moderator schlucken ließen (u.a. gewaltbereite und gewalttätige Asylbewerber sofort abschieben).

    Dies war für das ZDF anscheinend politisch unkorrekt und wenige Minuten später konnte man das Mittagsmagazin auf in der ZDF Mediathek ohne den Talk mit Sabatina James sehen. Komplett rausgeschnitten. Man sieht nur noch, wie sie ausgeblendet wurde.

    Zensur der Güteklasse 1

  27. Waffenstudent Says:

    @ Tante Lisa

    Kein Einspruch Euer Ehren! Wenn es Staaten verboten wäre, Schulden zu machen, dann gäbe es die Probleme gar nicht!

    Wenn die Neu-Möchtegern-Deutschen mittellos und ohne staatliche Alimente in Großdeutschland = in der BRDDR und in Österreich ankommen und sich im Schweiße ihres Angesicht ihr täglich Brot verdienen müssen, dann zieht die Karawane nämlich weiter!

  28. Tante Lisa Says:

    “ Danke, so habe ich das nie gesehen! “

    Heute sind alle Deutsche Menschen Hitler und morgen noch viel mehr!

    Jeder Deutsche Mensch auf Erden wird scheitern, wenn er das nicht erkennt.

    Vor Hitler gab es Deutsche Menschen; seit Hitler nur noch Hitlers.

    Mit anderen Worten: Entweder Du legst vor dem Feind Deine Identität ab – Traditionspflege und damit Identitätspflege ist seit Hitler nicht mehr möglich – oder Du wirst von ihm zerstört; das gilt nun absolut final für jeden einzelnen!

    Für dieses Phänomen kann der Hitler nichts, denn das ist die Strategie des Feindes.

    Deutsche Menschen haben heuer nur die Möglichkeit, sich zu Hitler zu bekennen, was jedoch gleichzeitig heißt, ihn und sein Vermächtnis zu rehabilitieren – also von der gesetzlich verbrieften Lüge (!) zu befreien – und dazu zu stehen.

    Das Ergebnis wird für den Deutschen Menschen Gerechtigkeit und Freiheit sein und für seinen Feind das Ende der Herrschaft über ihn!

    Und das Ergebnis wird für den Deutschen Menschen eine lebenswerte Gegenwart sein, wo wieder mit Freude und Zuversicht in die Zukunft geblickt wird :-)

  29. vitzli Says:

    waffenstudent,

    eine interessante überlegung.

    ohne schulden keine abhängigkeiten. es ist ähnlich wie beim wirtschaftswachstum. eine satte gesellschaft wie die unsere braucht KEIN wirtschaftswachstum. das dient nur dem schulden- und zinsdienst. und der nützt vor allem den unsichtbaren.

    aber es ist wie bei den körperschaften. wer die abschaffung fordert, wird vermutlich schnell einem unfall erliegen. solche regelungen, die das zinsgeschäft stören, wird es niemals (mehr?) geben.

  30. vitzli Says:

    tante lisa,

    volle zustimmung. leider ist an aufklärung keiner interessiert. die ignoranz, erst kürzlich wieder privat erlebt, ist ungeheuer groß. es wird nur über erfahrung gehen. also sollen von mir aus möglichst schnell millionen rein., damit möglichst ALLE ihre erfahrungen machen!

  31. Tante Lisa Says:

    Hier die versprochene Übersetzung, die es in sich hat!
    Weil die Predigt des Moslem derweil weit oben dieses Strangs ist, füge ich die selbige an dieser Stelle erneut ein.

    Die Al-Aqsa- Mosque liegt übrigens in Jerusalem!

    https://de.wikipedia.org/wiki/Al-Aqsa-Moschee

    So, nun geht’s los mit der Predigt des Moslem :-)

    Al-Aqsa- Mosque von Sheikh Muhammad Ayed

    Über das Internet am 11. September 2015:

    Die Ungläubigen wollen uns als Gepeinigte (=das wir gepeinigt sind).

    Sie wollen uns als Gedemütigte (=das wir gedemütigt sind).

    Der Koran sagt: Die Juden und die Christen werden niemals freundlich mit dir sein, aber (=und) wir folgen niemals ihrer Religion.

    Diese dunkle Nacht wird vorbei sein, und bald, wir werden sie trampeln unter (unseren) Füßen (=werden sie unterjochen); das ist Allahs Wille.

    Deutschland ist kein barmherziges (=mitfühlendes) Land, daß sich wünscht, Syrer und Iraker als Flüchtlinge aufzunehmen; genausowenig palästinensische Flüchtlinge aus der Levante (=das Gebiet um Syrien, Libanon, Jordanien, Palästina) oder anderswo her.

    Europa ist alt und klapprig geworden und benötigt humane Verstärkung.

    Keine Kraft ist derart mächtig wie die humane Kraft von uns Moslems.

    Oh Moslems, sagen die Deutschen, in ihren Wirtschaftsberichten, daß sie benötigen 50.000 junge Arbeiter.

    Nun, sie haben 20.000 erhalten und sie möchten weitere 30.000 und mehr; zum Arbeiten in ihren Fabriken.

    Sie sind nicht durch die Barmherzigkeit für die Levante geleitet (=motiviert), für seine Menschen, für seine Flüchtlinge.

    Durchgehend in Europa, sind alle Herzen eingegossen in Haß (=Abscheu) gegen Moslems.

    Sie wünsch(t)en, daß wir tot sind.

    Aber sie haben ihre Zeugungsfähigkeit verloren, so daß sie nach Zeugungsfähigkeit in unserer Mitte schauen.

    Wir wollen ihnen Zeugungsfähigkeit geben!

    Wir werden Kinder mit ihnen zeugen (Einschub Tantchen: Der Moslem meint nicht den weißen Mann, sondern ausschließlich wie natürlich seine weiße Frau; man beachte die Nachdrücklichkeit in seiner Stimme und Gestik, siehe bitte Minute 1.56 bis 202), weil wir sollen (!) ihre Länder erobern; ob es Euch gefällt oder nicht, oh Deutsche, oh Amerikaner, oh Franzosen, oh Italiener und all diese wie Ihr seid (!) (Einschub Tantchen: Der geneigte Leser beachte bitte seine alles fortwischende, weit ausholende Handbewegung; siehe bitte Minute 2.15 bis 2.18).

    Nimmt die Flüchtlinge! Wir werden sie in Bälde sammeln (=zusammenbringen im Sinne von vereinigen) im Namen des kommenden Kalifats.

    Wir wollen Euch (=an die Moslems gerichtet) sagen: Dieses sind unsere Söhne (Anmerkung Tantchen: Die orientalische Weiblichkeit schießt der Moslem ausdrücklich aus; das erklärt übrigens, warum in unsere Gefilde in Gänze die „holde“ Männlichkeit einströmt). Sendet sie (nach Europa, vorzugsweise Deutschland) oder wir senden unsere Armeen zu Euch aus.

  32. Hessenhenker Says:

    Selber schuld, wenn die Weltöffentlichkeit nicht verhindern würde, daß Israel Jerusalem endlich zum Mekka der Juden macht, würde der Typ da überhaupt keine Rede halten dürfen, dann wäre er dort per Verkehrsschild verboten.

  33. Tante Lisa Says:

    @Hessenhenker

    Hier ist die Antwort einer Deutschen Frau auf die obige Predigt des Moslem, dessen Inhalt dem ewigen 1000/1 im Grunde doch recht genehm sein sollte; vitzlis Thesen zumindest sehe ich durch die Predigt bestätigt.

    „… daß Israel Jerusalem endlich zum Mekka der Juden macht … „, das ist nur ein Ziel, werter Hessenhenker.

    Das wichtigste des ewigen 1000/1 ist die Schwächung der Völker Europas, ja deren Abschaffung – vornehmlich des Deutschen Volks im ganzen wie den Deutschen Menschen im einzelnen!

    Überdies schwimmt der ewige 1000/1 mittels der Verschiebung der Völker der Levante nach Europa wie ein Fisch im Meer; das heißt seine innere wie äußere Häßlichkeit tritt in dem neu erschaffenden minderwertigen Milieu nicht mehr derart in den Vordergrund, so daß er all seine Perversionen in aller Form ausdrücken kann.

    Andächtige Rede von Frau Festerling auf der Pegida zu Dresden am 28. September 2015:

  34. Waffenstudent Says:

    @ Tante Lisa

    Das Muselgeschwätz interessiert keine junge Türkin mehr. Diese Damen wollen keinen strohdoofen Faulenzer, der sie Prügelt und nach Lust und Laune vergewaltigt. Geh mal in die Drogeriemarkte, da siehst Du überwiegend junge Muselweiber, welche sich mit Kosmetik eindecken. Die jungen Muselfrauen wollen einen Mann von Deutschem Format!

    Das Muselgeschwätz wird nur von den unterpreviligierten Museln ernst genommen. Aber dieses Muselprekariat, wird nicht einmal von den geistig im Deutschland angekommenen Musels akzeptiert.

    Ernst genommen wird das leere Muselgeschwätz vor allem von frustierten deutschen Flintenweibern. – In unserer Familie gab es einmal eine „Brigitte Weiss aus Datteln“ Die war Schülerin eines evangelischen Aufbaugymnasiums und dort im Internat. Die Kosten übernahm die EKD. (Diese hatte 1945 ohne jedes Mandat den Angloamerikanern, sprich Juden, die Kollektivschuld des Deutschen Volkes bestätigt. Zu dieser Zeit waren fast alle deutschen Männer in Gefangenschaft und wurden dazu nicht angehört.) Und Brigitte Weiss wurde jahrelang von meinem Bruder durchgevögelt. Meine Mutter war immer wieder angetan, von ihrem Sexualverlangen. Gut, die Menschen entwickeln sich, und Brigitte lernte einen Beschnittenen kennen, dem es gelang, ihre christliche Vorstellung vom optimalen Orgasmusempfinden nochmal zu steigen. Ab da rannte sie nur noch mit dem Kopftuch herum und klagte im Auftrag ihrer Rammler gegen das Bundesland NRW, weil dieses ihr verboten hatte im offiziellen Schulunterricht mit Kopftuch zu unterrichten. Den Prozess hat sie verloren. Ob sie ihn heute noch verlieren würde, das bezweifele ich!

    Resümme: Wenn der Staat seine Alimentierung beendet, dann wird die vom Staat bezahlte Party für religiöse und politische Eiferer nicht mehr genehmigt. Und dann wir der Museltempel geschlossen, weil die Stromrechnungen nicht bezahlt wurden, Und der Prediger wird zu Bedeutungslosen Witzfigur!

  35. Hessenhenker Says:

    @ Tante Lisa,
    ich beziehe mich damit auf die „Muslims only“-Schilder rund um Mekka.
    Mit welchem Recht sollen die überall woanders den Alltag dominieren?
    Mir ist Jerusalem ja egal, ich will da nicht hin.
    Aber es ist ja wohl der Hohn, daß die Israelis nicht auf ihren eigenen Tempelberg dürfen, weil irgendwelche leute dort eine Moschee betreiben.

  36. Tante Lisa Says:

    Tja, werter Hessenhenker, da kannst Du vom Verständnis her ja schon mal üben beziehungsweise Dich einfühlen, wie es persönlich um Dein Gemüt beschaffen ist, wenn weiterhin täglich Moslems in Divisionsstärke hier einströmen.
    Die Moslems dort sind die wahren Semiten, die einst zum Islam übergetreten wurden; mit den 1000/1 haben die direkt nichts mehr gemein, so wie die dortigen 1000/1 keine Semiten sind.
    Derart wird es hier in Zeitraffer vonstatten gehen, wenn wir das zulassen.

    Dazu ein paar aktuelle Zahlen von Herrn Michael Winkler, Tageskommentar vom 1. Oktober 2015, zweiter Absatz:

    Wie lange hält das Rote Kreuz noch durch? Die ehrenamtlichen Mitarbeiter kommen nach und nach an ihre Grenzen, da der Andrang der Schlaraffenland-Erhoffer dank einer überforderten Volldemokratin in Berlin ungebrochen anhält. 10.000 Invasoren pro Tag sind längst der Durchschnitt, nicht etwa die Spitze. Da kommen wir in die Nähe von vier Millionen Eindringlingen im Jahr. Das ist längst keine „Flucht“ mehr, das ist eine feindliche Übernahme. Zu ihren allerbesten Zeiten, nach der Eingliederung der NVA, hatte die Bundeswehr 600.000 Mann unter Waffen. Unsere heutige Kita-Truppe mit Tarnanzug hat gerade mal ein Viertel dieser Stärke. Bei einer Übermacht von 1:20 würde jeder Verteidiger ins Grübeln kommen, ob der Kampf noch einen Sinn hat. Aber wir kämpfen ja nicht einmal, wir heißen die Invasoren mit Blumensträußen willkommen.

    – Zäsur –

    Zur allgemeinen Information über den Tempelberg (=das edle Heiligtum) ist ein Hügel im Südostteil der Jerusalemer Altstadt, oberhalb des Kidrontales.
    Auf seinem Gipfel befindet sich ein künstliches Plateau. Ursprünglich standen hier der Salomonische Tempel und der nachfolgende Herodianische Tempel.
    Heute befinden sich dort der Felsendom und die al-Aqṣā-Moschee. Der Tempelberg ist einer der umstrittensten heiligen Orte der Welt.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Tempelberg

  37. Tante Lisa Says:

    @Waffenstudent

    Du sagst:

    Das Muselgeschwätz interessiert keine junge Türkin mehr. Diese Damen wollen keinen strohdoofen Faulenzer, der sie Prügelt und nach Lust und Laune vergewaltigt. Geh mal in die Drogeriemarkte, da siehst Du überwiegend junge Muselweiber, welche sich mit Kosmetik eindecken. Die jungen Muselfrauen wollen einen Mann von Deutschem Format!

    Ich sage: “Du willst doch die Dose als Waffe einsetzen!”

    (damit spreche ich Dich nicht direkt an, werter Waffenstudent ;-) )

    Mehr dazu hier:

    https://vitzlisvierter.wordpress.com/2015/06/01/du-muslimin-haltst-verdammt-noch-mal-die-schnauze/

    Letztes Jahr hatte ich geschäftlichen Kontakt mit einem gestandenen Ehepaar, das ursprünglich aus der Türkei, aus oder bei Istanbul, kam; wobei ich die Frau nie sah, weil sie sehr krank war und die meiste Zeit im Hause verbrachte.
    Die obigen Alten (wohl mindestens sechzig Jahre) sind hier wohl nicht wirklich angekommen, denn sie verbrachten und verbringen einen Großteil des Jahres in der Türkei. Mit der Frau sprach ich nicht und sah sie wie gesagt auch nie, mit ihren Mann sprach ich einige Sätze.
    Beim Geschäftstermin hatte er seine Tochter Senay (Anfang dreißig) mit, und sie wiederum ihre Tochter (etwa vierzehn). Senay ist wohl in der West-BRD geboren.
    Wieviele Kinder die obigen Alten insgesamt haben/hatten, weiß ich nicht.
    Die Tochter Senays war aus einer Beziehung mit einen Türken, was man natürlich dem Kind in Gänze ansah, weil Mutter und Vater genetisch letztlich aus der Türkei stammen.
    Alles Weitere für den Geschäftsablauf vorab wie nach dem Termin besprach ich mit Senay.
    Sie war übrigens im Verkauf einer Drogerie tätig und durchaus so beschaffen und bestrebt, wie Du das oben beschreibst.
    Ich hatte den Eindruck, daß ein privater Kontakt möglich gewesen wäre und die Sache überdies eingefädelt war; das heißt, der Geschäftskontakt also nicht zufällig zustande kam – das hängt mit meiner Odyssee im Reich des ewigen 1000/1 im Osten Europas zusammen, der mich anscheinend zweimal versuchte, mich mittels einer fremdrassigen (!) Frau quasi an die Kette zu legen, zu domestizieren.

    Und da sind wir bei der Dose als Waffe!

    Die Kräfte der Moslems sind bereits zu stark hier im Lande!
    Früher hätte sich der jeweilige Partner wie die in der Partnerschaft geborenen (Mischlings-) Kinder aus eine Beziehung zwischen beispielsweise Deutschen/Deutsche und Türkin/Türken problemlos integriert, ja, wären assimiliert worden, wären Deutsche geworden.

    Heute geht das nicht mehr! Ich habe selbst erlebt, wie ein junger Mann, der einen asiatischen Vater und eine Deutsche Mutter hat (die beiden lernten sich wohl über die Seefahrt kennen; aus der Ehe ging der Sohn hervor, der keine Geschwister hat), von Moslems während des Trainings in der Sporthalle unter Druck gesetzt und sogar tätig angegriffen wurde, so daß er die Mannschaft verließ; diese Mannschaft verließ ich ebenfalls wegen der Moslems im gleichen Jahr, weil ich perfide angegriffen wurde, mittels Kontaktgift.

    Die Moslems saugen jetzt alles ab, was in irgendeiner Form nach Mischlingskind aussieht, auch Verbindungen zwischen unseren Landsleuten mit Neger, sprich Mulatten.
    Denn sie gehen nun an die Deutschen selbst ran und fordern Unterwerfung.
    Ich weiß von meinen Nachbarn, daß sein Enkel (blonder Steppke, etwa 8 Jahre), der in einem in der Nähe befindlichen und absolut ländlichen Dorf wohnt, das Training in der Sporthalle verlassen hat, weil er mit den „Neubürgern“ (mehrheitlich Moslems, aber auch Russen), die wie Pilze aus dem Boden zu schießen scheinen, nicht klar kam; oder genauer: Die „Neubürger“ kamen mit ihm nicht klar.

    Wenn ich mich mit Senay eingelassen hätte, so wären die Früchte aus der Beziehung mit ziemlicher Sicherheit für Deutschland und wohl auch für mich (die Reihenfolge bitte beachten!) verloren gewesen.

    So würde es auch sein, wenn sich ein Deutscher Mensch mit der von Dir oben genannten Gruppe einließe.

    Übrigens wird bei Moslems die Dose gezielt als Waffe eingesetzt.

  38. Waffenstudent Says:

    @ Tante Lisa

    Danke für den Einblick in Deine Erfahrung! Gestern lernte ich einen jungen deutschen Geschäftsmann kennen, der von Türken gar nichts wissen wollte.

    Die Dose als Waffe, das verstehe ich leider gar nicht. Kannst Du das mal genauer erklären?

  39. Tante Lisa Says:

    Frankenstein sagt:

    “Sagen Sie Banane !” Vitzli, der Artikel ist doch von hinten durch die Brust ins Auge. Subtil weist er den Bildungsbürger auf die verwerfliche Islamophie hin. Coladosen und Cheeseburger als Waffen. Tatsächlich sind aber die WELTLER nich so schlau, wie sie sich geben. Und tatsächlich benutzen Musliminnen ihre Dosen schon lange als Waffen. Sie sind die Antreiber hinter den muslimischen Feldzügen. Sie bieten sich als Brutstätte für die islamischen Hurensöhne, sie formen die junge Brut und sie vermitteln ihnen ihr Weltbild. In der Erziehung haben die alten Hurensöhne kein Mitspracherecht. Für uns kaum vorstellbar, dominieren Musliminnen ihre Welt und die Dose ist ihre stärkste Waffe. Das verdeutlicht zu haben, ist der WELT hiermit gelungen.

    vitzli sagt beziehungsweise entgegnet:

    frank, das gleiche habe ich nach beendigung des artikels auch gedacht, lol.

    @Waffenstudent

    Das Beste ist, Du liest Dir den Artikel in Kürze durch, dessen Pfad dorthin ich bereits im Beitrag mit angab.

    Die obigen beiden Stellungnahmen entnahm ich aus dem dazugehörigen Strang des Artikels.

    https://vitzlisvierter.wordpress.com/2015/06/01/du-muslimin-haltst-verdammt-noch-mal-die-schnauze/

  40. vitzli Says:

    waffenstudent

    ich versuche mich mal, dich aufzuklären :-D :

    Wikiblödia:

    Eine Dose (von mittelniederländisch Dose für ‚Behälter zum Tragen‘, ‚Lade‘, ‚Koffer‘; in Deutschland seit dem 17. Jahrhundert belegt) ist ursprünglich ein kleiner, meist eckiger, runder oder ovaler Behälter mit Deckel. Bis ins 19. Jahrhundert waren Dosen reich verzierte Luxusgegenstände, die in Form von Porträtdosen auch als Prunk- und Ehrengeschenke vergeben wurden

    das ist aber nicht gemeint, sondern:

    enzyklo.de

    Dose – Döschen
    Die Dose war früher eine sehr übliche Vulgärbezeichnung für die Vagina. Beispiel: ‚Er hat ihr Döschen gepudert‘.

  41. ebbes Says:

    vitzli,

    Geniale Erklärung :-D

  42. Waffenstudent Says:

    @ vitzli

    Dosen-, äh Tausenddank! – Da hab ich wohl etwas verpaßt!

  43. Cajus Pupus Says:

    Die Wandlung einer „Dose“

    Ein Ritzchen das noch jung und feucht,
    noch kaum die ersten Härchen zeigt
    wie`s junge Grün am Bäumchen,
    das Ding das nennt man „Pfläumchen“!

    Wenn`s unterm weißen Spitzenhöschen
    Hervor lugt wie ein Heckenröschen
    Und wartet auf das erste Stößchen,
    dann nennt man dieses Ding ein „Döschen“!

    Wenn sich`s anfühlt sammet weich,
    die Lippen rosarot, nicht bleich,
    umrahmt von zarten Löckchen,
    dann ist das Ding ein „Schneckchen“!

    Und wenn die Haare wie ein Wald
    Gewachsen bis zum Nabel bald,
    dass sie den Spalt vermummeln,
    das Ding das nennt man „Hummeln“!

    Wenn sie dann ausgeleiert sind,
    so groß und weit fast wie beim Rind,
    vom allzu vielen Knallen,
    heißt man die Dinger „Schnallen“!

    Wenn`s unterm wollnen Unterrock
    Hervor stinkt wie ein Ziegenbock,
    dass man schier möchte kotzen,
    die Dinger nennt man „Votzen“!

  44. Waffenstudent Says:

    @ Cajus Pupus

    ERSTENS: Casa Vagina Patria – Sorgen der BRD-Studentinnen 1968

    „Casa Vagina Patria” oder “Vom Übereifer Deutscher Studentinnen ante anno 1968″

    Den Nachfolgenden Beitrag verfasste ich als Leserbrief in “Die Welt” zum Thema “Studenten kommen von der Uni in die Armut.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/ … adcomments

    Natürlich wurde mein Beitrag dort sofort politisch korrekt gelöscht.

    Die Studenten von heute sind ein Spiegelbild der verblödeten und verfetteten BRDDR-Gesellschaft, welche im Kaufmanplan von 1942 vorgesehen war. Darunter sind keine Rebellen, Querdenker und Kommilitonen, welche gegen den Strom des Zeitgeistes schwimmen, um endlich zu den Quellen der Wahrheit zu gelangen. Nein, den derzeit Immatrikulierten in der BRDDR geht nur noch darum, möglichst entspannt und stromlinienförmig ein Maximum an Subventionen zu erheischen. Entsprechend stromlinienförmig und geistig verarmt sind unsere Parteien, Verbände und Firmen! Da wird nur noch bei völlig abgeschaltetem Hirn abgelesen, was andere aufgeschrieben haben. Mit der Abschaffung des Besinnungs- oder Erörterungsaufsatzes am Gymnasium vor 40 Jahren in der BRD wurde diese Entwicklung bewußt und gezielt eingeleitet. Jetzt kommen vermehrt Leute an die Uni, die weder etwas von Bruchrechnung noch von Deutsch aber um so mehr vom Holokaust, dem Klima und der nicht existierenden Weltformel verstehen. Und diese, von des Gedankensblässe angekränkelten, die träumen nicht nur von Führungsstellen, sondern die kommen sogar in den Aufsichtsrat von Konzernen. Alle für diese Entwicklung verantwortlichen Bildungsminister, welche nach 1968 im Amt waren, gehören samt Anhang in den Knast! Denn im Ergebnis bauen wir nun vermehrt Züge, die nicht fahren, Flugzeuge, die nicht fliegen und Maschinen, die keiner will. Schildbürger-BRDDR nannte man das früher! Die Urheber für die uns allen bevorstehenden und uns alle verelendende Tagelöhnergesellschaft, die Kanaaniter und Hebräer, stehen grinsend und feixend auf der Zuschauertribüne.

    Natürlich ist das alles nix Neues; denn bereits 1968 durfte ich erleben, wie deutsche Studentinnen in Bonn eine Arbeitsgruppe bildeten, welche sich zum Ziel gesetzt hatte, dafür zu sorgen, daß unsere Fremdarbeiter, die doch hier in der BRD freiwillig so ganz auf die angestammte heimische “Casa Vagina Patria” verzichten mußten, studentisch subventionierte Ejakulationserleichterungen erhielten!

    Eigentlich ist dieser Ausreißer studentischen Übermutes keiner erwähnenswerten Silbe wert; denn wirkliche Studenten waren immer Pioniere, Rebellen und Anarchisten. Wenn man also derartige Episoden hervorhebt, so geschieht das nur aus dem Grund heraus, daß es nach 1968 eigentlich keine studentische Pioniertat mehr gab, welche sich auf studenteneigene Belange, also auf das “Res nostra agitur”, bezog. Natürlich kontrollierte und manipulierte der CIA im Nachkriegsdeutschland auch alle Studenten dahingehend, daß deutsche Kommilitonen sich fortan total wesensfremd nicht für Eigenbelange, sondern nur noch für die Interessen anderer einsetzten!

    Nachtragenswert ist noch die Anmerkung, daß es sich bei den deutschen Studentinnen um durchaus ansehnliche Weibsleute handelte. Allerdings beschränkte sich ihr freiwilliges sexuelles Entgegenkommen nur auf exotische Fremdarbeiter. Deutsche Burschen wurden hier bereits sogar dann konsequent abgewiesen, wenn sie sich zunächst nur für die sekundären Geschlechtsmerkmale ihrer sich prostituierenden Kommilitoninnen interessierten.

    ZWEITENS: Das riecht ganz nach staatlichem Hurendiensten, wie das auch in der DDR zur sexuellen Befriedigung der Gastarbeitern aus Algerien, Angola, Mosambik usw. staatlich organisiert wurde!

    Ich schrieb ja mal an anderer Stelle, daß die heutigen Akadamiker insbesondere aus dem Bereich der Gespensterwissenschaft zu großen Teilen aus dem Lumpenproletariat entstammen. Das wird politisch korrekt zeitgeistilich als „bildungsferne Schichten“ bezeichnet. Das Mittelalter herrscht hier und heute!

    VOM DEUTSCHEN WANDERVÖGELN ÜBERS STUDENTENVÖGELN ZUM ARBEITSVÖGELN:

    Also ich verstehe diese Ganze Aufregung überhaupt nicht; denn seit Willy Brandt Kanzler wurde, ging man doch in der Mittagspause nicht mehr zum Essen, sondern man arbeitete durch und nannte es Arbeitsessen. Danach kam dann das sozialistische Arbeitssaufen. Und wenn er in seine Ehefrau pentrierte, dann war das sein Arbeitsvögeln. So kam es daß der Kanzler 24 Stunden am Tage nur arbeitete. Insofern berichten die Zeitzeugen nichts Neues. Neu an der Sache ist nur, daß die linken Flintenweiber sich zu Willi Brandts Zeiten noch kostenlos durchvögeln ließen. Anscheinend hatten sie mächtig Spaß dabei, und das reichte damals. Heute ist das anscheinend ganz anders; denn die linken Flintenweiber wollen Geld dafür, daß man sie zum Orgasmus bringt. Der Spaß an dem Gesellschaftsspiel scheint bei den Mägdelein jedenfalls völlig dahin zu sein.

    PLAGIAT: Durchs Rotlichtmilieu zum Bachelor – Nebenjob Prostitution

    Ob bei der Post, hinter der Bar oder ganz klassisch als studentische Hilfskraft. – Nebenjobs gibt es viele. Jedoch nahezu ungeschlagen in punkto ‚schnelles Geld’ ist die Arbeit in der Erotikbranche.

    Quelle: absolventa.de gefunden bei Rotlicht Bezirk – Bordell News –

    Eine repräsentative Umfrage hat überraschende Ergebnisse zu Tage getragen. Studentische Sex-Jobber sind weitaus mehr verbreitet, als man vermuten könnte. Und auch die grundsätzliche Bereitschaft zur Arbeit in einer der umstrittensten Branchen überhaupt ist erstaunlich hoch.

    Jeder dritte Student (m/w) kann sich Nebenjob in Sexbranche vorstellen

    „Studentin, 19, sucht“ ist kein Buch für zarte Seelchen. Studentin Laura ist verschuldet und obdachlos und stürzt sich mithilfe des Internets in kleine aber prekäre Sex-Abenteuer – gegen Bezahlung. Was hier Fiktion ist, entspricht im wahren Leben dem Alltag von nicht wenigen Studenten.

    Die Studie „Nebenjob-Prostitution“ hat rund 3.250 Berliner Studenten und Studentinnen befragt, 3,7 Prozent von ihnen gehen der Prostitution nach. Und sogar jede(r) dritte kann es sich vorstellen, seinen Lebensunterhalt damit zu verdienen. Dabei ist zu beachten, dass es sich nicht ausschließlich um klassische Prostitution handelt, sondern dass auch Tätigkeit wie Begleitservice oder Table-Dance dazu gehören. Die meisten StudentInnen lernen ihre Kunden zudem nicht auf der Straße, sondern über soziale Netzwerke im Internet kennen.

    Dieselbe Umfrage wurde auch in Paris und Kiew durchgeführt. Die Bereitschaft zur Sexarbeit war in dort (29,2 bzw. 18,5 Prozent) deutlich geringer. Bei über 3000 Teilnehmern ist die Umfrage repräsentativ. Es ist aber zu vermuten, dass die Bereitschaft zum Jobben in der Sexbranche in Berlin, der wahrscheinlich liberalsten Stadt Deutschlands, höher ist als in anderen Städten.

    Männer und Frauen gleichermaßen vertreten

    Durch die Studie trat zu Tage: Im Rotlichtmilieu verdingen sich genauso viele Männer wie Frauen. Auch in der Sexarbeit hat sich die Emanzipation durchgesetzt. Auffallend in den Studienergebnissen ist auch, dass sich gut die Hälfte der männlichen studentischen Sexarbeiter als homosexuell bezeichnete. Der Grund: ein Großteil der Kunden in der Sexbranche besteht aus Männern. Zudem gaben 40 Prozent der SexarbeiterInnen an, beide Geschlechter sexuell attraktiv zu finden.

    Geld bleibt ‚Lockfaktor’ Nummer eins

    Auch wenn die Lust auf neuen Erfahrungen, sexuelle Neugierde und das Ausleben der eigenen Neigungen wesentliche Motivationen für den Einstieg in die Sexbranche darstellen, ist das Hauptmotiv durchgängig ‚das schnelle Geld’. Die studentischen Prostituierten fallen dabei vielfach in eine Randgruppe, die ohne die finanzielle Unterstützung der Eltern oder staatliche Subventionen auskommen müssen. Bei einem Stundenlohn von sechs bis zehn Euro für Nebenjobs, z.B. in der Gastronomie oder auf Messen, sind die monatlichen Ausgaben für Studenten ohne Bafög oder wohlhabende Eltern nur schwer zu bewältigen. Der Stundenlohn für sexuelle Dienstleistungen liegt deutlich höher, so sind Wochenlöhne von bis zu 5.000 Euro möglich. Dem stehen aber häufig Anfeindungen, Geschlechtskrankheiten und Beziehungsprobleme gegenüber.

    Seriöse Alternativen

    Allen, die einen ‚richtigen’ Akademiker-Job suchen, sei an dieser Stelle die Stellenangebote auf der Studenten-Jobbörse Praktikum.info empfohlen. Und für finanzielle Unterstützung im Studium empfehlen wir das „Demokratische Stipendium“ des gemeinnützigen Absolventa e.V. Quelle: absolventa.de

    Quelle: http://www.absolventa.de/blog/studenten … ostitution

    Durchs Rotlichtmilieu zum Bachelor – Nebenjob Prostitution

    Ob bei der Post, hinter der Bar oder ganz klassisch als studentische Hilfskraft. – Nebenjobs gibt es viele. Jedoch nahezu ungeschlagen in punkto ‚schnelles Geld’ ist die Arbeit in der Erotikbranche.

    Quelle: absolventa.de gefunden bei Rotlicht Bezirk – Bordell News –

    DRITTENS: Daß Studentinnen sich auch als Prostituierte betätigen, ist seit etwa 20 Jahren fast der Normalzustand in den Studienrichtung der sogenannten Geisteswissenschaften. Nicht selten ist das auch im Bereich der Medizin-Studentinnen so. Etwas weniger ausgeprägt in den sogenannten Naturwissenschaften. Lediglich die Ingenieurwissenschaften machen eine Ausnahme, wenn man auch dort wohl nicht die Hand dafür ins Feuer lege möchte, daß auch dort sich einige Weiber so ihre Studiengebühren und Unterhalt verdienen.

    In den kostenlosen Schriften auf dem Kampus der Universitäten zeigen sich diesen akademischen Nutten ganz offen und brüsten sich oft gar mit ihren „Taten“. Ursache dieser Entwicklung ist die bolschewistische Politik der heutigen Blockparteien. Sie haben vor allem für das Lumpenproletariat die Tore zu den Hochschulen und Universitäten weit geöffenet. War es vor 80 Jahren noch üblich, daß man ohne eine besondere Begabung bzw. ohne reiche Eltern (über Spenden an die Unis) so gut wie keine Chance hatte auf eine Uni zu kommen, so ist es heute so, daß jene , die ein handwerklichen Beruf erlernen, bei der heutigen Elite schon fast zu den Asozialen zählen.
    Das Mittelalter herrscht hier und heute!

  45. Cajus Pupus Says:

    @ Waffenstudent,

    ich habe nicht studiert. Aber 1968 kam mein zweites Kind zur Welt! Ich war ein einfacher Handwerker, der dann aus dem Beruf ausgeschieden ist ins Kaufmännische usw. gewechselt hat.

    Das heißt jetzt aber nicht, dass ich dumm bin. Obwohl Killerbee das behauptet hat. Und auf meine Antwort hin, hatte er mich dann auf seinem Blog gesperrt.

    Ich weiß aber selber aus Erfahrung, dass mit Lesen, Schreiben und Rechnen die heutigen Herabwa(i)chsenden so ihre Probleme haben. Doch trotz aller Doofheit und nix können, viele haben sich bis in die Konzernspitzen hoch geschlafen. Das man trotz Doofheit und nix können auch weiter kommt, sieht man an der Bundestagsvizepräsidenten: Fatima Claudia Rotz. Die ist doch dumm geboren und hat5 nix dazu gelernt. Typisch 68er.

    Aber auch viele Hausfrauen und-Männer gehen der Prostitution nach, um eben halt sich was leisten zu können. Die Arbei macht Spass und bringt, wenn man fleißig ist, genug Kohle nach Hause.

    Nur habe ich mit der ganzen Prostitution nichts am Hut. Ich weiß noch nicht mal, wie ein Puff von innen aussieht. Kann es mir aber vorstellen. Ich hatte immer Gelegenheit, meine „Männlichkeit“ unter Beweis zu stellen. Im äußersten Notfall stand Gretchen Faust immer an meiner Seite.

    Nun bin ich alt und krank und müsste normaler weise fragen: Was war das denn damals? Da war doch noch was?

  46. Waffenstudent Says:

    @ Cajus Pupus

    Die intelligentesten Menschen traf ich nicht an der Uni sondern, bei Hände Arbeit. Und diese Arbeiter der Faust standen mit beiden Beinen fest auf der Erde und waren in Auftreten und Argumentation sicher. Denn sie redeten nur von Dingen, die sie auch verstanden. An der Uni dagegen turnen zu 90% Leute herum, welche nicht verstehen, was sie de lernen sollen. Zum Beispiel weiß man, daß Einsteins Relativitätstheorie falsch ist. Aber jeder Physikstudent trägt sein Heiligenbild mit sich herum. Gut, früher war es das Hitlerbild, dann das Stalinbild.

    Daß man Dich sperrte, das ehrt Dich. Auch ich wurde bereits mehrfach gesperrt, Die Leute die sperren wissen nicht, daß gerade merkwürdige Meinungen die Schlüssel für Lösungen von neuen Problemen sind.Pioniere der Technik wurden auch lange verlacht.

    Wenn ich heute in der Firma den Lehrling frage, wie man einen Kreis berechnet, dann weiß der das nicht. Er weiß aber ganz genau, daß er studieren wird. An der Uni beginnen Leute mit dem Physikstudium, die können nicht 1/2 und 1/3 addieren. Und die Berichte, welche die verfassen, bestehen aus unvollständigen Sätzen. Ein Diplom kannst Du dir heute auf jedem Basar kaufen!

  47. Waffenstudent Says:

    @ Cajus Pupus

    NACHTRAG:

    Die meisten freien Foren werden vom Schmutz geführt und haben die Aufgabe, eine oder ganz wenige Botschaften zu transportieren.

  48. Cajus Pupus Says:

    @ Waffenstudent

    Die Einsteins Relativitätstheorie ist doch ganz einfach zu erklären:

    Du steckst Deinen Finder in meine Nase!
    Ich stecke einen meiner Finger in meine Nase!
    So hat jeder von uns einen Finger in der Nase –

    nur ich stehe mir relativ besser!!!

    Das mit den Arbeitern und so stimmt. Denn die lösen die Probleme vor Ort. Auch durch Gretchens Faust.

  49. Waffenstudent Says:

    @ Cajus Pupus

    Die Kaufhalle ist Dir sicherlich noch ein Begriff. Da sollte so ein Jüngelchen wie Ex-Minister zu Guttenberg Karriere machen. Dazu war es nötig, einen vorgeschriebenen Umsatz zu erzielen. Als das nicht klappte und er zeitlich in Panik geriet, hatte er eine geniale Idee. Er schickte den Hausmeister in Urlaub und verkaufte dessen Magazin an einen Schrotthändler! So machte das Jüngelchen Karriere, obzwar es der Firma Schaden zufügte. Möglicherweise war er später beim Verschrotten des Zonenvermögens auch dabei!

  50. Cajus Pupus Says:

    @ Waffenstudent,

    Kaufhalle kenne ich, da ich mal im Kaufhof gearbeitet habe. Den Guttenberg kenne ich auch, zwar nicht persönlich, aber der hat doch auch seine Dr. abgeschrieben. Oder vertue ich mich jetzt?

    Die Titten Bomberin soll ja auch…

  51. vitzli Says:

    cajus,

    „ich habe nicht studiert.“

    das spielt überhaupt keine rolle. ich kenne nicht wenige akademiker, die sind – außerhalb ihres faches, teilweise auch innerhalb, lol, – strunzdumm. ich kenne handwerker und andere, für die gilt das auch innerhalb ihres faches, ebenso wie das für studierte gilt. idioten und kluge gibt es überall.

    ich glaube, das wirklich wichtige ist menschenkenntnis.je nach ausbildung geht man eben verschieden an problemlösungen heran. aber ohne menschenkenntnis scheitern ALLE lösungen. warum? weil menschen mit den problemlösungen umgehen müssen. daneben ist das zweitwichtigste INTERESSE. wer an seinem tun kein interesse hat, bringt auch nichts zustande.

    ein handwerker mit menschenkenntnis und interesse ist JEDEM studierten überlegen, dem das fehlt. das gilt ebenso für schulabschlußlose. sowas spielt überhaupt keine rolle.

    ich möchte dich da gerne bestärken. ich habe von dir viel gelesen. da gibt es dümmere :-) . und viel von dem, was ich bis vor zwei jahren her geschrieben habe, würde ich heute als stuss bezeichnen. nicht unbedingt falsch, aber eben auf halber strecke zurückgeblieben. genie und wahnsinn rudern eben gemeinsam im gleichen boot, lol.

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