Militär gegen Flüchtlingsflut angefordert


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oe24.at

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80.000 sind gerade wieder unterwegs. Noch vor kurzem haben Merkel, Gauck, Steinmeier und Co überall in der Welt gerufen: „Kommt zu uns!“.

Jetzt kommen sie und sind wohl nur noch militärisch zu stoppen.

Die Kriminellen in Berlin WOLLEN das Chaos.

Update:

Nach Angaben des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR) hat Ungarn damit begonnen, Flüchtlinge in Sonderzügen direkt an die österreichische Grenze zu bringen – ohne Registrierung.

WELTlügen

DAS würde ich an Orbans Stelle auch machen. Merkel und ihre Mischpoke hat diese Flutwelle unter dem Jubel der Deutschen Schwachsinnigen ausgelöst und alle hereingewunken, nun soll es Deutschland auch ausbaden. Was kann Ungarn dafür, wenn diese durchgeknallten Kriminellen in Berlin im Auftrag der 4000 Weltenlenker die ganze Welt herbeiruft, um das deutsche Volk zu plündern?

……………

Die LügenWELT schaltet mittlerweile voll auf NAZIkurs:

Nur die „Festung Europa“ kann jetzt noch Leben retten

Flüchtlinge ließen sich durch Schutzzäune nicht abhalten, heißt es. Aber zwischen Spanien und Marokko funktioniert die Kontrolle. Das ist unschön, aber notwendig. Dort kommen keine Menschen ums Leben. Von Dirk Schümer

Wer so etwas vor zwei Wochen noch gefordert hat, war in der öffentlichen Meinung ein menschenfeindliches Nazischwein.

Ich bin KEINS.

ICH FORDERE:

KEINE Grenzen für unsere teuren Refugees!!!

Niemand ist illegal!

Deutschland ist ein reiches Land!

Das Asylrecht ist heilig!!

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Danke an Blond für den Link!

14 Antworten to “Militär gegen Flüchtlingsflut angefordert”

  1. alphachamber Says:

    Es ist dermaßen unglaublich. Zoll und Grenzschuztz fliegen die modernsten Aufklärungshubschrauber und könne selbst Nachts die Barthaaren von Flüchtenden in ihren Verstecken zählen. Und die wollen nicht wissen, wieviel Personen unterwegs sind. Aber wahrscheinlich werden die nur gegen Steuerflüchtlinge eingesetzt.
    Das ganze demonstriert die Willkür von Politik und Bürokratie.
    Deutsche und bona fide Besucher stehen Schlange vor den Einreise-Schaltern, illegale Einwanderer aber vernichten ihre Pässe und werden ohne einen Fetzen Papier reingewunken. Da kann man die Nachrichtendienste auch gleich abschaffen.

    Außerdem wird das Wort „aber“ bald unter Strafe gestellt (Jeder der sagt: “ ich bin kein Rassist, aber…“, der IST ein Rassist, belehren 2 TV-clowns 80 Millionen Bürger).
    Diese Diskussion lohnt sich nicht mehr.

  2. Hessenhenker Says:

    @ alphachamber
    Ist eben wie am Flughafen:
    während mein Koffer jedes Mal gefilzt wird und ich jeden Moment darauf gefaßt bin, daß sie mir auch noch das deutsche Arschloch nach Waffen absuchen,
    wird die burkatragende mutmaßliche Schönheit (mutmaßlich, denn man sieht sie ja nicht) respektvoll durchgewunken.

  3. vitzli Says:

    ich hatte mich vor einiger zeit mit einem kernigen martialischen jungbullen (von über 100) in voller kampfmontur etwas angelegt.

    ein islamist sprach öffentlich und ich war etwas neugierig. der jungbulle winkte die burkaschlampe durch die sperre und filzte nur den kräftigen begleit-fusselbartträger.

    ich: „wieso wird die frau nicht gefilzt? die könnte doch unter der vielen kleidung …“
    der jungbulle frech: „wir sind immer froh, wenn uns die bürger unsere arbeit erklären!“
    da kam ein unbegrenztes sicherheitsgefühl in mir auf, lol ….

  4. alphachamber Says:

    Inkompetenz und Arroganz sind eben eine böse Mischung. Hoheitsgewalt und Uniform – dagegen sind Vernunft und Logik machtlos. Wie sollte die Exekutive auch besser sein als ihre Herren…

  5. vitzli Says:

    naja, ich habe nichts erwartet, ich war nur neugierig auf seine reaktion angesichts des offenbaren irrsinns.

    ein deutsch aussehender konnte seine unschuld beweisen, indem er seinen gebetsteppich aus dem rucksack zog.

    ich fand das ganze unter dem stichwort versammlungsfreiheit grundgesetzlich etwas dubios, hatte mich aber auch ncht weiter um zutritt bemüht.

  6. vitzli Says:

    liest man die kommentare zu dem lügenweltartikel, so glauben unheimlich viele an die vermeintliche „dummheit“ der deutschen politiker.

    die kommen gar nicht auf die idee, daß das DER PLAN ist, so wie ich mir auch lange nicht vorstellen konnte, daß die regierung GEGEN das volk regiert, und zwar im auftrag und in voller absicht.

    die intensität der kriminalität der berliner verbrecher gegen das volk ist im grunde unvorstellbar.

  7. Hildesvin Says:

    @ alphachamber: Unser allseits beliebter Gilb hat Dich gewogen und zu leicht befunden – mene mene tekel upharsin – da geht es den Menschen wie den Leuten – Ariern wie Beschnittenen,., Geteiltes Leid ist halbes Leid. So groß ist das Leid, von slanty * verschmäht worden zu sein, aber auch wieder nicht.
    * siehe Kauderwelsch-Reihe, amrican slang, ethnische Beleidigungen. Frisch wider frisch – eilf Pfaffen gelten eyn Arschwisch..

  8. Frankstein Says:

    Hildesvin, Satire lebt von der Überraschung , nicht von der Wiederholung. Geteiltes Leid ist DOPPELTES Leid, nur geteilte Freude ist doppelte Freude. Die Umkehrung ist jiddische Verhöhnung. Unser Gilb ist ein Rabbi, wie auch der Katechismus eine jüdische Auftragsarbeit ist. Einzig unbestritten scheint, Jesus forderte die Mühseligen und Beladenen auf zu ihm zu kommen. Von Deutschland ist nirgendwo die Rede. Im Grunde sind unsere Gilb’s Ablasshändler, sie werben Jesus die Schwachen ab, um zu kassieren. Ich werde wie Vitzli beim Jüngsten Gericht zusehen, wie sie sich rechtfertigen. Das wird ein Höllenspaß.

  9. Blond Says:

    Ich habe hier mal einen ganzen Bericht von blu-news, lest dies mal und staunt, wie schnell eine vormals Demokratie genannte BRD-GmbH zur unter der Hand tuschelnden Bevölkerungs-Zusammen-Würfelung geworden ist:

    http://www.blu-news.org/2015/09/15/wo-gehts-hier-zum-fluechtlingschaos/
    Wo geht`s hier zum „Flüchtlingschaos“?
    — 15 September 2015
    Besuche auf dem Münchner Hauptbahnhof. Unser Autor wird Zeuge guter Organisation und einer Atmosphäre der Hilfsbereitschaft, aber auch des Unbehagens. Münchner geben im Gespräch zu erkennen, wie sie wirklich über die aberwitzig vielen Migranten denken. Und sie fragen sich: Was wird aus Deutschland? Ein Bericht und Video von Beshad Miller.
    Ich erreiche den Münchner Hauptbahnhof gegen 19.30 Uhr, will mir ein Bild von einem Geschehen machen, das ich bisher auch nur aus den Medien kenne. Einer der zahlreichen Polizeibeamten erklärt mir auf Nachfrage, dass es heute wohl wieder um die 6000 Flüchtlinge sein werden, die in München eintreffen werden. 6000. An nur einem einzigen Tag. Man kennt die die Bilder aus dem Fernsehen: Massen an verzweifelten, erschöpften Menschen, weinender Kinder, verzweifelte Frauen. Ich erwarte das Schlimmste.
    Chaos?
    Man muss den Organisatoren ehrlichen Respekt dafür zollen, wie gut sie eine im Grunde außer Kontrolle geratene Situation verwalten. Die Ostseite des Bahnhofs hat sich in eine perfekt organisierte Aufnahmeeinrichtung verwandelt. Nach der Ankunft in eigens dafür eingesetzten Sonderzügen durchlaufen die Neuankömmlinge eine wohl organisierte Aufnahmeprozedur. Auf dem von der Polizei abgeriegelten Areal stehen in Reihe mehrere große Zelte, vor denen die Menschen in Gruppen Schlange stehen, einzeln oder in Familiengruppen eingelassen werden, weiter gehen, sich erneut sammeln. Ist die letzte Station durchlaufen, geht es – wiederum in Gruppen – Richtung eigens gecharterter Busse.
    Zumindest äußerlich sind den Migranten die Strapazen einer langen Flucht nicht anzusehen. Die Stimmung scheint bestens, die meisten Menschen erreichen München wirklich gut und sauber gekleidet, die Frisur bzw. der Schleier sitzt. Junge Männer scherzen oder sind lässig in ihre Smartphones vertieft, Kinder tollen lachend umher.
    Wie erleben die Münchner das nie da Gewesene?
    Viele Passanten verlangsamen lediglich für einige Momente ihre Schritte. Man schaut – meist ratlos – und geht weiter. Andere bleiben stehen und sehen dem in grelles Scheinwerferlicht getauchten Geschehen eine Weile zu. Die unablässig von Politikern und Medienvertretern beschriebene „überwältigende Welle der Hilfsbereitschaft“ scheint zumindest heute Abend eine Pause einzulegen. Abgesehen von einigen Helfern, wie z.B. einer jungen Frau, die euphorisiert mit einem Flüchtlingskind auf dem Arm vor den Kameras posiert, sehe ich alles andere als Freude in den Gesichtern.
    Ich komme mit zwei jungen Männern ins Gespräch, die eigenen Angaben nach derzeit wohnungslos in München leben. „Du kriegst hier einfach nix“ sagt der eine. „Aber jetzt, jetzt werden sie`s Bauen anfangen, wirst sehn. Für die Flüchtlinge. Für uns, für uns nicht.“ „Das geht nicht gut aus.“ murmelt der andere mit Unbehagen, während nur einige Meter entfernt die jungen männlichen Migranten erwartungsvoll in die Busse steigen. „Richtung Messehallen Riem“ raunt uns ein Busfahrer zu, der das Gespräch belauscht hat. Mehr möchte er zu dem Spektakel nicht sagen, er sei „im öffentlichen Dienst“. Besser, man schweige zu all dem.
    Plötzlich Tumult. Drei Migranten rennen im Zickzack durch die Absperrungen und versuchen, den Einsatzkräften zu entkommen. Sie werden ergriffen, doch nur zwei müssen zurück hinter die Absperrung. Der Dritte protestiert lautstark in gebrochenem Deutsch. Er sei bereits 2 Jahre hier. Er hatte versucht, zwei Männern dabei zu helfen, sich dem Transport in die Riemer Aufnahmeeinrichtung zu entziehen, in die Illegalität abzutauchen. Ein Polizist belehrt ihn: „Das war eine Straftat! Versuchte Schleusung!“ Konsequenzen hat der Vorfall keine. Der vollbärtige junge Mann geht unbehelligt seiner Wege.
    Ich treffe auf eine Gruppe älterer Herrschaften, die sich angeregt unterhält. „Wir waren ja selbst Flüchtlinge, nach dem Krieg“ meint eine gepflegte Dame. Man wisse, wie sich das anfühle. „Deutschland erlebt gerade einen unglaublichen Imagegewinn“, sagt ihr Begleiter. „ Sie werden sehen, aus Dankbarkeit werden wir nach dem Krieg in Syrien alles wieder aufbauen dürfen.“ Eine Frau Mitte Vierzig dreht sich unvermittelt um: „Die Amerikaner und Araber zerstören den syrischen Staat und schicken uns die Flüchtlinge. Glauben Sie im Ernst, dass wir davon irgendetwas haben werden? Wir bekommen nur die Probleme.“
    Nun wird deutlich, dass die älteren Herrschaften im Grunde ebenfalls tief besorgt auf die Entwicklung blicken und ganz froh sind, einmal frei sprechen zu dürfen. “Hier sagt man den Eltern, Dein Kind hat mit einem Realschulabschluß das Ticket für ein Leben in Armut bereits in der Tasche. Und diese Leute sollen uns nutzen? Die meisten können doch nichts. Aber viele Kinder, das haben sie.” „Niemand sagt was, keiner traut sich!“ sagt eine Dame, darauf ein Herr: „Ein Maulkorb.“ „Sind wir schon wieder so weit, dass jeder einen Maulkorb hat.“ meint ein anderer bedrückt. Man verabschiedet sich.
    Die Dame Mitte vierzig bleibt. Sie erzählt, sie lebe in einem Münchner Brennpunkt, dem Bahnhofsviertel. „Ich wohne dort seit 20 Jahren. Es verändert sich. Sehr, sehr schnell.“ Ihre Tochter ließe sie nicht mehr allein zum Einkaufen. Zu gefährlich. Auch in ihrem persönlichen Umfeld habe sich einiges verändert. „Ich habe viele Moslems in meinem Bekanntenkreis, die hier schon lange leben. Die sagen: wir mögen die Deutschen nicht. Aber Dich, Dich schon, Du bist anders.“ Besonders schockiert sei sie seinerzeit von den Reaktionen auf das Pariser Attentat auf Charlie Hebdo gewesen. „Das sind alles Ärzte, Akademiker, gut ausgebildete Leute. 90% von ihnen fanden das absolut richtig! Die hätten das verdient. Weil ihr Prophet Mohammed seine Spötter ebenfalls umgebracht hat.“
    Was wird aus Deutschland?
    Wir sprechen schließlich über die Veränderungen, die der aktuelle Zustrom von Menschen aus islamischen Ländern für Deutschland mit sich bringen wird. „Am meisten wundern mich die Homosexuellen und die Frauen. Die finden das auch noch toll! Dabei werden sie als erstes ihre Freiheit verlieren.“ sagt die Dame, offensichtlich bestens informiert. Eine derart massive Einwanderung von wenig bis gar nicht gebildeten, meist männlichen Muslimen würde unser Land nicht verkraften. Der Islam habe noch jedes Land erobert, in dem er sich einmal festgesetzt habe. Eine Gruppe arabischstämmiger Jugendliche mit Vollbärten und Kopftüchern dreht sich lächelnd zu uns um, als meine Gesprächspartnerin resümiert: „Den Islam wird man nur mit Krieg wieder los. Aber dazu muss man erstmal kämpfen wollen.“
    Zum Abschied greift sie in ihre Tasche und hält mir Michel Houellebecq`s Buch „Karte und Gebiet“ vor die Nase. „Lesen Sie das! Und „Unterwerfung“! Da steht alles drin.“ Sie lacht und geht ihrer Wege. Während unseres Gesprächs ging der wohl organisierte Betrieb in der Aufnahmeeinrichtung unbeirrt weiter. 6000 heute. Allein in München. Kaum weniger werden es morgen und übermorgen sein. Frau Merkel sagt, es gäbe keine Obergrenze.
    Wie sagte dagegen der junge Mann? „Das geht nicht gut aus.“
    Upddate Sonntag, 13. September 2015:
    Wer glaubte, 6000 Migranten pro Tag und Bahnhof seien ein kaum noch steigerungsfähiger Superlativ, wird nur 2 Tage später eines Besseren belehrt. Unter dem tapferen Willkommensapplaus einiger weniger Münchner Bürger erreichen 12.000 Migranten diesen Sonntag München. Das Ende der Aufnahmefähigkeit scheint mittlerweile überschritten. Bereits am gestrigen Samstag mussten mehrere tausend Heimatsuchende zu Fuß durch die Münchner Innenstadt in Richtung mittlerweile völlig überfüllter Erstaufnahmeeinrichtungen marschieren.
    Bei der Unterbringung werden bereits alle Register gezogen. So ist das ehemalige Mahag Gelände an der Karlstrasse in eine Erstaufnahmeeinrichtung für “Males only” umfunktioniert worden. Ich will mir die Unterkünfte ansehen und mit den Angekommenen sprechen. Mehrere afrikanischstämmige Aufpasser verwehren mir selbstbewusst den Zutritt. Ich darf mit niemandem reden, könne mich jedoch nützlich machen und Männerunterhosen sowie Deo spenden, die seien seit gestern aus. (BM)

  10. Frankstein Says:

    „6000. An nur einem einzigen Tag. Man kennt die die Bilder aus dem Fernsehen: Massen an verzweifelten, erschöpften Menschen, weinender Kinder, verzweifelte Frauen. Ich erwarte das Schlimmste. Chaos?“
    Das ist Kriegsberichterstattung übelster Sorte. Nicht der Krieg wird infrage gestellt, einzig die Organisation . Gespickt mit offener Emphatie für die “ unschuldigen “ Opfer. Embeddet eben.
    Blue ist eingebunden, genauso wie Killerbee oder PI ! Irgendwie erinnert alles an die Beschreibung von Naturkatastrophen, lediglich Überforderung der Helfer ist erwähnenswert.
    Die Bilder aus dem – wohlmeindenen- Fernsehen zeugen KEINE verzweifelten, eher zufriedene Frauen- wenn auch nur in kleiner Zahl, zeigen vereinzelt staunende Kindergesichter und überwältigend viel junge, adrett gekleidete Männer. Sie sehen nicht einmal aus wie Erntehelfer, eher wie Rucksack-Touristen mit Breakfast-Flatrate. Kein Wort zu den Hintergründen, zu den Hintermännern, mitleidheischende Betrachtung. Eben so wie Garb die Welt sehen soll. Aber Garb-sen ist nicht überall und blue-trunken wollen wir die Welt nicht sehen.

  11. alphachamber Says:

    Hallo Frank!
    So sehe ich es auch. Ich habe meinen Teil an Flucht- und Lingen erfahren. Z.B. in Vietnam nach dem Sieg der NVA und Kambodschaner auf der Flucht vor den Khmer Rouge. Die sog. Boat-People, die in Hong Kong ankamen, hatten nichts als zerfetzte Schlafanzüge an ihrem köchigen Leib und sahen aus wie Schattenmenschen. Sie retteten gerade wirklich nur ihren Hintern, ohne Hip-hop Look und Nikes. Keine Gutmenschen mit Decken und Plüschtieren. Es war damals eine Welt ohne Mitgefühl. Himmel-sei-Dank hat die Menschheit nach 10 Tausend Jahren sich endlich zur Humanität besonnen.

  12. Blond Says:

    @Frankstein und alphachamber, habt Ihr mitten drin zu lesen aufgehört? Da steht doch glasklar:
    „Zumindest äußerlich sind den Migranten die Strapazen einer langen Flucht nicht anzusehen. Die Stimmung scheint bestens, die meisten Menschen erreichen München wirklich gut und sauber gekleidet, die Frisur bzw. der Schleier sitzt. Junge Männer scherzen oder sind lässig in ihre Smartphones vertieft, Kinder tollen lachend umher.“
    Und es ging mir auch nicht so sehr um die Zustandsbeschreibung, sondern um dies hier (wie man aus meiner Kommentar-Überschrift „… staunt, wie schnell eine vormals Demokratie genannte BRD-GmbH zur unter der Hand tuschelnden Bevölkerungs-Zusammen-Würfelung geworden ist“ zweifelsfrei entnehmen kann):
    „… während nur einige Meter entfernt die jungen männlichen Migranten erwartungsvoll in die Busse steigen. „Richtung Messehallen Riem“ raunt uns ein Busfahrer zu, der das Gespräch belauscht hat. Mehr möchte er zu dem Spektakel nicht sagen, er sei „im öffentlichen Dienst“. Besser, man schweige zu all dem.
    „Niemand sagt was, keiner traut sich!“ sagt eine Dame, darauf ein Herr: „Ein Maulkorb.“ „Sind wir schon wieder so weit, dass jeder einen Maulkorb hat.“ meint ein anderer bedrückt. Man verabschiedet sich. … „

  13. Frankstein Says:

    Schon recht Blond. Natürlich habe ich gelesen, aber ich lese selektiv. Der Kern ist = es ist Krieg und alle machen mit ! Blue liefert dazu die Musik, das ist für mich nicht new !

  14. Blond Says:

    Na, dann war es ja gut, dass ich das, worauf ich wert legte, nochmals selektiviert habe :D

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