Die Zeiten werden härter


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faschpack

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Was soll man dazu noch sagen?

Rassismus soll ja auch ein Verbrechen und keine Meinung sein.

Die nächste Stufe wäre dann wieder KZ für Andersdenkende.

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In der noch intakten Provinz, wo ich diesen schönen Aufkleber fand, werden demnächst Hunderte Neger und Orientalen zwangsweise reingepflanzt. An den Laternen massenweise Aufkleber: „Refutschies wälkamm“.

Bisher gibt es nur ein paar Kebab. Bald wird der idyllische und noch sehr deutsche Ort nicht mehr wiederzuerkennen sein. Touristen werden ausbleiben. Ich sehe schon die Plätze, auf denen sich die fremden Volksverdünner tummeln werden. Die ersten Fremd-Figuren sind schon lautstark in den Gassen zu hören. Zigeuner-Bettler waren bereits schon da.

Mit kindlich – debiler Freude freuen sich die tumben Ortsansässigen auf die große Wälkamm-Ausschüttung. Feste stehen an.

Ich weiß, wie der Ort in zehn Jahren aussieht. Mitleid habe ich nicht.

Dieses blöde Volk kann von mir aus untergehen.

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Gerade einen alten französischen Krimi gesehen. Die bösen Killer waren doch tatsächlich ganz realistisch libanesische Rauschgifthändler.

Im deutschen Tatort wären die Libanesen ausschließlich als bedauernswerte Opfer schlimmer deutscher brauner Nazis und Rassisten aufgetreten, dabei hätten sich die arabischen Atomphysiker in den christlichen Kirchengemeinden ganz ökomenisch für arme deutsche Rentner eingesetzt und Germanen-Omas die Rollstühle über die Straßen geschoben, lol.

3 Antworten to “Die Zeiten werden härter”

  1. vitzli Says:

    frank hat recht. man kann bald nirgendwo mehr zu erholungszwecken hinfahren. überall wird sich das bild in zukunft ähneln: massen von orientalischen atomphysikern und negerischen mikrobiologen, die das stadtbild prägen. denn die einheimischen ziehen sich dann erfahrungsgemäß bald zurück. die geschäfte und (Innen-)städte veröden.

    vielleicht bleiben die antifaidioten als kunden.

  2. Hessenhenker Says:

    Die ANTIFA läßt die Brandstifterin (Brandanschlag zum Hitlergeburtstag) im Keller der Ljubjanka erschießen,
    die Vandalen, die mir in der Gisselbergerstrasse 10 in Marburg inkl. Slips und Teebeutel alles zerfetzt haben werden auf der Flucht erschossen,
    und die AXA (die mich nach Brandanschlag betrog statt mich 100%ig zu sichern wie es sich für eine Versicherung gehört) wird in Katyn verscharrt?

    Da gäbe es sicher Schlimmeres.

  3. Frankstein Says:

    Vitzli, ich muss dabei an eines der einschneidenden Erlebnisse denken, die u.a. mein Weltbild gehörig festigte. Bei meinem ersten Auslandeinsatz mit der BW ging ich in Uniform mit einem Kameraden nachmittags durch Reims. Vor der Kathedrale sprach uns ein alter Franzose an ( Zivilhose/Militärjacke mit Ordenspange= Kriegsveteran ) “ Pardon, woher kommen Sie ?“ “ Wir sind deutsche Soldaten und kommen aus dem Feldlager Mourmelon.“ Mon Dieu, ich hatte befürchtet, sie seien Russen . Ich wünsche ihnen einen angenehmen Aufenthalt .“ Viele Jahre später sagte mir ein alter Franzose in der Normandie “ Die einzigen sicheren Jahre in meinem Leben war die Zeit der deutschen Besatzung .“ Ich bin sicher, das Ausbleiben deutscher Touristen in den südlichen Urlaubsländer wird die Ohnmacht der Bevölkerung dort deutlich machen. Für die Veteranen dort tut es mir leid, sie waren würdige Gegner. Würde ist das Lebenselixier. ohne sie ist der Tod eine Erlösung.

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