Langsam die richtigen Dimensionen für „Welcome“!


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Mehr als 40 000 Flüchtlinge innerhalb von einer Woche

Seit vergangenen Samstag sind insgesamt mehr als 43 000 Flüchtlinge am Hauptbahnhof angekommen – mehr als der Freistaat Bayern im ganzen Jahr 2014 aufgenommen hat. Dennoch ist die Hilfsbereitschaft gerade in München ungebrochen groß, die Menschen spenden Essen, Getränke und Hygieneartikel für die ankommenden Flüchtlinge.

SZ

In einer einzigen Woche bereits mehr als im ganzen letzten Jahr.

Langsam dürfte Stimmung aufkommen. Die Hilfsbereitschaft (eine Art Maßeinheit für Verblödungsgrade) ist ungebrochen groß.

Ich bin gespannt, wann es endlich 400.000 an einem Wochenende alleine in München sind.

„Welcome!“

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Merkel tut nichts. Das ist der Plan.

4 Antworten to “Langsam die richtigen Dimensionen für „Welcome“!”

  1. Tante Lisa Says:

    Der GAU und unser aller Makel wühlten bereits unermüdlich im Vorfelde, als Sie über den Globus jetteten; denn das, was hier einfällt, muß ja logischerweise erst vor Ort in den Ursprungsländern mobilisiert werden u n d über die Marschroute genährt werden.

  2. Cajus Pupus Says:

    Lasst uns mit Beethoven singen:

    Seid umschlungen, Millionen!
    Diesen Kuss der ganzen Welt!
    Brüder! über’m Sternenzelt
    muss ein lieber Vater wohnen.
    Seid umschlungen!
    Diesen Kuss der ganzen Welt!
    Freude schöner Götterfunken!
    Tochter aus Elysium!
    Freude, schöner Götterfunken! Götterfunken!

  3. feld89 Says:

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

  4. Tante Lisa Says:

    Diese Filmsequenz fand ich soeben im Strang des Artikels „Merkels Söldner kommen“ auf der Seite des Gesummses namens Killerbiene.

    Mir fiel eine Unregelmäßigkeit Ramelows auf exakt Sekunde 57 auf und machte mir sodann die Mühe, das Szenario ein wenig genauer zu betrachten.

    Man achte nebenbei bitte mal auf den Opa (weißer Bart, Brille, helle Jacke und den schwarzer Kragen), der gleich in der ersten Sequenz in Reihen der beklatschten Leute steht und in der zweiten Sequenz gegenüber des Herrn Landes“Vaters“ Bodo Ramelow (Ministerpräsident, Die Linke) – das könnte 1000/hotspot sein! Tatsächlich ist das wohl einer seiner Volksgenossen.
    Beweise?
    Hier: Bitte genau die zwei Personen beobachten – zum einen den Personenschützer hinter Ramelow und zum anderen den besagten Opa gegenüber Ramelow, wo der Ramelow ab Sekunde 34 sagt „ehrlich gesagt, das ist der schönste Tag meines Lebens!“.
    Personenschützer: Sein Gesicht wird ob Ramelows Worte zu einer ernsten und nachdenklichen Miene, so nach dem Motto „Was sagt der da? Was geht hier eigentlich ab?“
    Opa: Sein Gesicht wird ob Ramelows Worte zu einem zufriedenen verzerrtschmierigen Lachen“

    Ab Sekunde 48 bis Sekunde 50 schwadroniert der Ramelow voller Zynismus „Die Saalfelder haben es verdient!“ (man achte auf seinen Zeigefinger und seinen schiefen Mundwinkeln).

    Darüber hinaus achte man auf den Personenschützer und den Opa von Sekunde 51 bis 53 (genau drei Sekunden; ein Standbild aus Sekunde 51 lohnt sich), wie scharfsinnig der Opa den Personenschützer durchdringt, so nach dem Motto „Du wirst doch wohl bei der Stange bleiben?!“

    Dann passiert Ramelow ein Lapsus (exakt auf Sekunde 57), als er ab Sekunde 51 bis zur 1.01 Minute folgendes manifestiert: „Wir wollen in einer Weltoffenheit leben! Wir wollen weltoffen sein! Wir wollen Fluchtursachen begrün(den)…bekämpfen und nicht Flüchtlinge! Deswegen! Danke, daß Ihr hier seid!“

    Mein Fazit ist übrigens: Alles inszeniert!

    Jubelnde Bürger begrüßen Asylbewerber wie Popstars
    (Saalfeld in Thüringen, Berlin, Frankfurt am Main)

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