Akten sind wie Taucher. Und das Bemerkenswerteste an Superheld Joschka Fischer


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Akten sind wie Taucher. Sie tauchen immer wieder mal auf. Auch wenn es mal 30 Jahre dauern kann.

Einst wurde die Mordwaffe, mit der 1981 der hessische Wirtschaftsminister Heinz Herbert Karry von jenen linksrevolutionären Zellen, die dem damals hochkriminellen Fischer nahestanden, in seinem Schlafzimmer ermordet wurde, in seinem (!) Auto, also im Auto des späteren Vizekanzlers und Großintellektuellen Professor Joseph Martin Fischer transportiert wurde.

Er war damals also gaaanz, gaaanz nah dran.

1985 verschwand dann die Polizeiakte nach einer im Zusammenhang mit seiner zwischenzeitlich  erfolgten Politkarriere stehenden Prüfung durch die hessische Staatskanzlei.

Jetzt „tauchte“ sie an einem Flughafen wieder auf? 

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Heute „berät“ er gegen viel Geld Firmen wie REWE, das von den Kunden bezahlt wird. Den verlogenen Politscheiß dieses Lebensmittelladens kann man in jeder Filiale erkennen. („Regional“, „Helfen“, „Spenden“, „Dritte Welt“, bla, blah …)

Man muß es sich auf der Zunge zergehen lassen: REWE bezahlt mit dem Kundengeld einen Berater, in dessen Auto eine Mordwaffe transportiert wurde. Unter marketingtechnischen Gesichtspunkten ein sehr schönes Experiment.

Die mich einzig interessierende Frage ist, WARUM die Akte JETZT auftaucht. Waren die Betonfüßchen nicht schwer genug?

15 Antworten to “Akten sind wie Taucher. Und das Bemerkenswerteste an Superheld Joschka Fischer”

  1. Hessenhenker Says:

    „Mer muß die Mensche nemme, wie se sin: mer kann se ja net backe lasse!“ Zitat von Karry, nicht über den frischgebackenen Fischer.

    Das Attentat auf Karry war antisemitisch.

  2. vitzli Says:

    es ist seltsam, aber ich glaube, in meinen diversen autos wurde nie eine mordwaffe transportiert. vielleicht kenne ich einfach nur die falschen leute.

  3. Hessenhenker Says:

    Wenn Fischer für den ermöglichten Kosovokrieg belohnt wird, dann wird ihm das über Bande zugespielt.
    Wäre sicher zu auffällig, wenn ihn ein französischer Waffenhersteller oder die frz. AXA als Berater beschäftigt.
    Also beschäftigt ihn ein unverdächtiger Konzern,
    der dafür irgendwo ein paar Geschäfte machen darf.
    Hat Scharping eigentlich auch was abgekriegt, außer am Kopf beim Fahradsturz?

    Vernünftige Leute in Israel waren doch GEGEN den Kosovokrieg.
    Und wer sind „Leute in Israel“?
    Meistens doch Juden, oder?
    Da ist also irgendjemand anderes schuld.

  4. Hessenhenker Says:

    Kreisch, jetzt ist der Kommentar plötzlich weg, auf den ich geantwortet habe.

  5. vitzli Says:

    ich versuche herauszukriegen, wer eigentlich eigentümer von rewe ist. da liest man nur von 3000 selbständigen genossen.

    ich hatte bezüglich der juden eine nicht besonders aussagekräftige querverbindung zu berggruen und karstadt heragestellt, die aber nicht viel besagt – wie du ja richtig in deinem kommentar andeutest. DESWEGEN habe ich das wieder weggemacht.

  6. vitzli Says:

    ich stelle den kram meistens ins internet und arbeite noch daran. da nehme ich auch mal was zurück. deine kritik ist deshalb berechtigt und mein kommentar schon vorab selbstkritisch verschwunden.

    mea culpa.

  7. vitzli Says:

    es ging aber nicht um den scheißkrieg, sondern um den lebensmittelhandel, der in besonderem maße von der millionenfachen migrationsflut profitiert. da sind allerdings auch nichtjuden wie waldi und FLIDL dabei.

    mir geht es darum die WEIT ÜBERPROPORTIONALE beteiligung der unsichtbaren zu untersuchen. da taugte mein kommentar aber nix.

  8. vitzli Says:

    es geht übrigens auch nicht um die leute in israel, sondern um einen kreis von 40 bis 1000 von 4000. (3000 davon nichtjuden).

    von israelis war in dem gelöschten kommentar keine rede.

    deswegen interessiert mich ja die eigentümerstruktur von rewe. daß die so schwer zu erkennen ist, macht mich eben neugierig. (wobei es wurst ist, selbst wenn mein vorurteil NICHT bestätigt wird, schiebe ich das ergebnis zu den 3000 :-D!)

  9. Hessenhenker Says:

    Was hat der Lebensmittelhandel von aufgerissenen Packungen und geklauten Waren?

    Jetzt könntest Du sagen, ja das wird bei den anderen Kunden mit eingepreist.

    Und warum soprechen sich die 4000 nicht beim Golfspielen ab, daß alle künftig statt 1 % wie im Lebensmittelhandel üblich 2 % verdienen?
    Verdoppelung ganz ohne neuzuwandernde Kunden.

  10. Frankstein Says:

    Henker, nachts kann ich auch nicht klar denken. Was der Lebensmittelhandel davon hat ? Nichts ! Zumindest keinen Nachteil.
    Folgt man den Erzeugern, handelt es sich um ein reines Geldwäsche-Modell. Der Handel bezahlt dem Erzeuger 25 Cent für den Liter Milch und preist ihn für 75 Cent im Laden an. Das wäre ein Ertrag von 50 Cent. Einsatz verdoppelt und Einsatz ist immer noch da. Wenn Klein-Muhmad die Tüte im Laden ausgießt, zieht der Handel 75 Cent von der Steuer ab. Was bedeutet, er behält den Einsatz und streicht 25 Cent Reingewinn ( 100 %) ein. Er könnte an den Grenzen alle Waren zur Vernichtung preisgeben und hätte dennoch 100 % Gewinn. Schon mal überlegt, warum die weitaus meisten Handelsgeschäfte von Fremdländischen betrieben werden ?
    Das Beispiel ist nicht 100% korrekt, soll auch nur die Dimension beleuchten. In bestimmten Geschäften dienen deutsche Kunden nur der Tarnung, um ein ordnungsgemäßes Geschäft vorzutäuschen. Gebrauchtwagenhandel, Werkstätten, ambulante Dienste und überhaupt alle Arten von Dienstleistungen sind zunehmend in der Hand von Geldwäschern. 1 oder 2% , da lachen sogar die Hühner, 100 oder 300 % sind die gängigen Marken.

  11. mvh Says:

    „Nach der politischen Karriere“
    Fischers Werdegang nach 2005
    Ist zwar Wikipedia, aber sehr aufschlußreich, von Goldmann und Sachs, Soros und Allbright ist alles vertreten und fischer berät nicht nur REWE, sondern auch BMW und Siemens.

  12. vitzli Says:

    henker,

    die zerstörungen werden selbstverständlich eingepreist. auch hier zahlen die steuerzahler und kunden den schaden.

    entscheidend ist aber vielmehr die erweiterung des kundenkreises, denn viel kaufen die falschasylanten auch mit dem geld der steuerzahler legal ein. dieses geld, viele zig milliarden jährlich (auch von anderen „legal“ hier lebenden dauerhaft arbeitslosen migranten) wandern ZUSÄTZLICH vom steuerzahler zu falschasylant und betüttelungspersonal und von dort in die wirtschaft.

    eine gestohlene oder kaputte verpackung muss auch ersetzt werden = zusätzlicher umsatz von den grossisten/hersteller.

    ob tatsächlich der bruttopreis von der steuer abgezogen werden kann, wie frank schreibt, weiß ich nicht, ich denke eher, die können nur den einkaufspreis abschreiben. trotzdem minimiert diese abschreibung die steuerlast und vermindert den schaden, der in keinem verhältnis zum zusatzgewinn steht.

    die frage mit dem golfplatz ist schonn interessanter. dazu ist zu sagen, daß sich natürlich nicht 4000 einzelmilliardäre auf dem golfplatz absprechen und die gewinnmarchen vereinbaren. das ganze funktioniert mehr nach dem gedanken der schwarmintelligenz.

    ich habe das schon oft geschrieben: waldi und flidl sind natürlich konkurrenten und wollen dem jeweils anderen kunden abjagen. aber sie sind sich EINIG darin, daß wir möglichst viele refutschies hier brauchen, von denen sie BEIDE profitieren. zahlen tut die zeche das deutsche volk.

    DAS ist das entscheidende an der volksfeindlichen kulturzerstörende und volksvernichtende plünderpolitik. und darum geht es. nicht um – verhältnismäßig – lächerliche dinge wie preisabsprachen.

    zur belohnung gibt es dann später für die volksverräter schöne berater- und sonstige verträge. mvh hat ja einige schon aufgezählt. für die profiteure steuerlich absetzbar, versteht sich. das verratene volk zahlt auch noch für die verräterbelohnung.

  13. Frankstein Says:

    Ganz vergessen, zu Fischer noch Folgendes : nicht warum taucht Fischers Akte jetzt auf, sondern , warum tauchen die anderen Akten nicht auf ? Z.B. Merkel, Gauck oder Özdemir und Konsorten. Ganz einfach, die Besitzer haben sie einfach verschlammt, beim Umzug vergessen oder ihren Erben nix davon erzählt. Ich schätze mal, seit Beginn der Digitalisierung sind Millionen Terrabyte an Daten – Text und Bilder in unbefugte Hände gelangt. Millionen Terrabyte in Papierform in vergessenen Archiven verschwunden, bis jemand darüber stolpert. Wie das ? Zu Beginn der Einzelplatz-Computer waren Daten auf diesen und zusätzlich auf zentralen Servern gelagert. Die damaligen Datenträger – Magnetbänder, später Festplatten- hatten die Angewohnheit ohne Vorwarnung ihren Dienst zu verweigern. Unzählige Computer-Experten betrieben Notfalldienste und Datenrettung, zumeist wurden entsprechende Dienstleistungsverträge geschlossen. Anfang der 90er nahm ein Dienstleister meine ( fast neue) und pickepackevolle Platte mit in sein “ Labor“ um die Daten zu retten. Weiß ich, was er dort anstellte ? In den Behörden wurde exakt so verfahren. Zusätzlich mußten relevante Daten in Urform archiviert werden – zwischen 10 und 30 Jahren. Einige Unternehmen lagerten sie aus und übertrugen die Archive an Privat-Unternehmen. Genauso wie viele Behörden. Das jetzt Fischers Akten auftauchen, muss keine Absicht bedeuten. Kann Zufall oder Ergebnis ausdauernder Suche sein. So sicher, wie der Abend kommt. werden auch die Akten von unseren und den europäischen Verrätern auftauchen. Von nun an gibt es kein Geheimnis mehr, waren wir uns 1973 einig , als die Lochstreifen durch die Hollerith-Maschinen rauschten. Und nach der Einigkeit folgen Recht und Freiheit.

  14. vitzli Says:

    frank,

    die akte ist in einem herrenlosen koffer am frankfurter flughafen „aufgetaucht“ und vom zoll „entdeckt“ worden. DAS ist schon seltsam. es war nicht irgendein dachboden oder eine kiste im sperrmüll.

  15. Frankstein Says:

    Vitzli, ja natürlich kann da Absicht hinterstecken. Krähen , die einander die Augen aushacken. Wichtig erschien mir, niemand ist mehr sicher. Ich hatte ja schon einmal erwähnt, vor 15 Jahren schien alles auf einen Weltuntergang hinzudeuten. Unübersehbar war weltweit raffen angesagt. Als müsse jedermann seine Altersversorgung sichern. Im Augenblick haben wir genau wieder diese Situation. Die Macher bereiten sich auf den Abgesang vor. Und er kommt.

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