„Als die Welt noch in Ordnung war“.


Der Satz saß.

Es war die Anmerkung in meiner Fernsehzeitschrift (Ja, ich habe eine, auch wenn ich praktisch sehr selten gucke, ich sehe ja, daß ich nichts verpasse) zu einem Fuchsbergerfilm 1973 (Das fliegende Klassenzimmer). Ironisch gemeint? Wirklich?

Spontan fragte ich mich, warum war die Welt da noch in Ordnung?

Leicht zu beantworten. Da war Deutschland noch das Land der Deutschen und die volkszerstörenden 68 er saßen irgendwo im Abseits der Gesellschaft.

Seitdem wurde das Land mit immer mehr und immer unpassenderen Ausländern und Kulturen geflutet.

Statt der beschworenen „Bereicherung“ wurden die befallenen Kommunen ärmer und ärmer. Die Innenstädte verslumen und verdrecken, ein Euro-Geschäfte perlen auf die Strassen hinaus. Man fühlt  sich in immer mehr Gegenden unwohl inmitten der vielen seltsamen Fremden, mit denen man nichts zu tun und auch keine Gemeinsamkeiten hat.

Und jetzt gibt mErKEL den Deutschen und ihrem Land gerade den Rest.

4 Antworten to “„Als die Welt noch in Ordnung war“.”

  1. vitzli Says:

    In Deutschland wird es für die „Eliten“ bald „Gated Communities“ geben, abgeschottete und mit sicherheitspersonal ausgestattete Wohngebiete mit strenger hausordnung für die Bessergestellten und Profiteure.

    das niedrige volk wird den widrigen umständen und der anarchie auf den strassen ausgesetzt.

    das ergebnis des wk2 wird nichts dagegen sein.

  2. vitzli Says:

    diese verfluchten schweine winken alles nach deutschland herein und rufen dann den notstand „wegen jahrhundertkrise“ aus.

    und die dämlichen deutschen opfer rufen: „welcome“.

    —————————————————————————–

    http://www.pi-news.net/2015/09/duisburgs-ob-wir-beschlagnahmen-wohnungen/

  3. vitzli Says:

    Mehr als 40 000 Flüchtlinge innerhalb von einer Woche

    Seit vergangenen Samstag sind insgesamt mehr als 43 000 Flüchtlinge am Hauptbahnhof angekommen – mehr als der Freistaat Bayern im ganzen Jahr 2014 aufgenommen hat. Dennoch ist die Hilfsbereitschaft gerade in München ungebrochen groß, die Menschen spenden Essen, Getränke und Hygieneartikel für die ankommenden Flüchtlinge.
    SZ

    lol, in einer woche mehr als im ganzen letzten jahr ….!

  4. Frankstein Says:

    Vitzli, 49% der Einwohner Münchens sind keine geborenen Münchner, nicht einmal geborene Bayern oder Franken. München ist, wie Berlin am anderen Ende , Brückenkopf fremder Heere. Diesen Einwohnern geht “ Ihre“ Stadt am Arsch vorbei, sie wollen nur teilhaben . Ich hatte ja einmal geschrieben, die großen Städte sind die Abfallgruben der sozialen Evolution. Sie sind die Heerlager der Heiligen , die ohne Jünger nicht einen Tag überleben könnten. München verbraucht 40% Atemluft mehr, als das Stadtgebiet hergibt.
    50% der anfallenden Emissionen von Mensch,Tier und Infrastruktur werden bis ins Voralpengebiet registriert. Feinstäube aus der Stadt sind noch in den Hochalpen nachweisbar. Licht- und Lärm sind noch am Chiemsee messbar. Die Temperaturunterschiede zwischen Stadt und Land führen zu unkontrollierbaren Luftbewegungen, die in Rosenheim zu Bodenerosion führt und am Ursprungspass zu Gesteinsabgängen. Wenn die Ver- und Entsorgung Münchens vom Umland gekappt würde, wäre die Stadt innerhalb 4 Wochen stinkend tot. Ich bin auch dafür, dass dort wöchentlich 40.000 weitere Flutlinge angelander werden. Die Rosenheimer übrigens auch.

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