„Wie viele werden noch kommen?“


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fragt sich der Lügen-STERN besorgt.

Die Frage ist doch sehr dooof. Es kommen so viele, wie man reinläßt und mit prima Geld versorgt.

5- 1000 Millionen stehen bereit. Nicht Euro sondern teuerste Falschasylanten.

Der deutsche Depp alimentiert und wählt weiter fleißig die Untergangsparteien, neudeutsch: Dunkelparteien.

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In der Nachbarschaft gibt es ein paar wenige deutsche Kinder.  Arme Schweine ohne Zukunft. Das werden alles machtlose und gehirngewaschene Vollautomaten.

7 Antworten to “„Wie viele werden noch kommen?“”

  1. Cajus Pupus Says:

    Mit dieser Frage stellt sich der Stern das absolute Doofheitszeugnis aus.

    Wenn würden Sie wählen, wenn nächster Sonntag Bundestagwahl wäre?

    Das Ergebnis schockt mich gar nicht. Zeigt es mir doch, dass noch viel zu wenig von dem Kroppzeug in unser Land gekommen ist.

    http://www.wahlrecht.de/umfragen/

    Wir werden erst dann genug haben, wenn noch alle Chinesen, Australier, Venusianer und Marsmännekes hier Unterschlupf und Versorgung gefunden haben.

  2. Tante Lisa Says:

    Die Frage ist nicht nur, wie viele denn noch kommen, sondern vor allen warum?

    Das fand ich soeben im Strang des heutigen Artikels „Nix Invasion“ des Gesummses namens Killerbiene (KB ist mal wieder zu Scherzen aufgelegt :-) Das ist eine Invasion und nichts anderes!), wo der Kommentator Kugelblitz trefflich anmerkt:

    „Hmmm was unser maximalpigmentierter Freund damit wohl meint?… Wollen die Flüchtlinge jetzt doch in ihren Heimen die sanitären Anlagen selbst sauber halten oder redet er von ethnischen Säuberungen? Fragen über Fragen..“

    Die Aussage des Schwarzen Mannes aus Mali ist wegen des Bezugs zu Charles André Joseph Marie de Gaulle (1890 – 1970) tatsächlich mehr als eindeutig (Sekunde 21 bis 45):

    „Die Europäische Union soll versuchen Italien zu helfen, damit die Einwanderer in Europa arbeiten können.
    Wir sind nicht gekommen, um Euch zu bestehlen.
    Wozu wir gekommen sind?!
    Um Eure Länder sauber zu machen, um Europa sauber zu machen!
    Mein Großvater hat zu Zeiten Charles de Gaulle’s gekämpft; er hat mir von damals erzählt.“

  3. Frankstein Says:

    Wenn er sich auf die Zeit von de Gaulle bezieht, hat er recht. Das war, als der Franzose noch beim Stuhlgang die Hosenbeine bis zum Knie aufkrempeln mußte. Die Sudanesen trugen schon damals kurze Hosen und mieden die versifften Stehtoiletten. Sie drückten hinter den Pissoirs ab und ließen Gras über die Sache wachsen. Weniger zivilisierte kackten in die Rinnen, weshalb die Kommunen alle öffentlichen Pissoirs abreißen ließen. Naj, einige blieben als Homo-Treffs in den Großstädten erhalten. Ich bin schon dafür, dass die Neger uns das natürlich saubere Verhalten nahebringen. Unsere Gemeinde lässt schon das Abmähen der öffentlichen Grünflächen und fördert das Anlegen von Vegetationsstreifen am Ackerrand. Dort gilt dann für Hunde allerdings Anleinpflicht. Back to the Roots. Nirgendwo kommt man seinen Wurzeln näher, als mit nacktem Hintern über Brennesseln. Vielleicht noch beim Stöpseln, aber das werden die uns schon abnehmen.

  4. Blond Says:

    Besonders rosig stand es um Hannovers Finanzen schon vor Beginn des Asyl-Irrsinns nicht. Im Februar … einen Nachtragshaushalt mit einem Volumen von 65 Millionen Euro … rutschen die Zahlen ins Bodenlose. Oberbürgermeister Stefan Schostok und Kämmerer Marc Hansmann (beide SPD) rechnen für das kommende Jahr mit einem Defizit von 147 Millionen Euro. Der Hauptgrund für diese horrenden Zahlen liege vor allem an den steigenden Kosten für die Unterbringung und Betreuung der sog. „Flüchtlinge“.
    In Hannover gibt es für die Illegalen bereits 15 Gemeinschaftswohnheime, vier betreute Wohnprojekte, fünf Notunterkünfte, ein Hotel und an die 200 angemietete Wohnungen. Zwei weitere Wohnheime für je 50 Personen und eines für rund 100 sollen noch heuer fertig gestellt werden.
    …“
    http://www.pi-news.net/2015/09/asylkosten-hannover-pleite/

    Hihi,
    da sag ich nur:

    Spenden für Flüchtlinge
    25 € kostet ein Nothilfepaket mit Nahrung für eine 5-köpfige Familie!
    aktion-deutschland-hilft.de/Flucht

    (Zeitungsente – äh –Annonce)

    Hurra!

  5. Tante Lisa Says:

    Hier habe ich die quasi Regierungserklärung des Herrn Bundesvizekanzlers Gabriel vom 24. August 2015 in Heidenau auf Papier gebannt, damit sie ob des Gestammels für den geneigten Leser besser zu studieren ist:

    https://vitzlisvierter.wordpress.com/2015/08/27/luegenpresse-widerliches-geseire-diesmal-von-stefan-aust-in-den-weltluegen/

    Dabei sagte der Herr Gabriel vormals, als er noch nicht Vizebundeskanzler war, daß wir keine Bundesregierung haben, sondern eine Nichtregierungsorganisation (NGO), womit Herr Gabriel logischerweise statt Vizebundeskanzler schließlich Vizebundesgeschäftsführer derselben ist!

    Statt Gestammel wie in Heidenau gibt Herr Gabriel am Rednerpult eine ganz klare Aussage von sich, die jedoch zu anderen Zeiten eine Revolte im Lande ausgelöst hätte:

    „Ich sage Euch, wir haben gar k e i n e Bundesregierung!
    Wir haben Frau (Bundeskanzlerin) Merkel als (Bundes-) Geschäftsführerin einer n e u e n Nichtregierungsorganisation (NGO) in (Rest-) Deutschland.
    Das ist, d a s ist, was s i e ist!

    BRD GmbH – Siegmar Gabriel-Wir haben keine Bundesregierung !!!

  6. vitzli Says:

    blond,

    wie viele jahre hält denn so ein nothilfepaket?

  7. Frankstein Says:

    Vitzli, normal sind 69 Jahre ! Erst kürzlich las ich, die Deutschen hätten ja auch Nothilfe ( Care-) Pakete 1946 von den Amis bekommen. Die Dankbarkeit gebiete die Flüchtlingshilfe. Obwohl das Mindesthaltbarkeitsdatum deutlich überschritten war.

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