Deutsche Rentner sammeln Flaschen


Ein von Asylbewerbern besetztes Gebäude im Berliner Stadtteil Kreuzberg kostet den Bezirk jährlich über eine Million Euro. Bis Ende des Jahres müssen für die von 18 Afrikanern bewohnte ehemalige Schule etwa 1,4 Millionen Euro eingeplant werden. Pro Asylbewerber sind dies etwa 80.000 Euro.

Junge Freiheit

Wir alle wissen, daß nicht nur 18 Asyleindringlinge nach Deutschland kommen.

Naja, irgendwann merkt es auch der letzte Vollidiot, daß uns unsere Volksverräter in Berlin verkaufen.

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12 Antworten to “Deutsche Rentner sammeln Flaschen”

  1. Hessenhenker Says:

    NOCH ist die Trittin-Rente sicher,
    soll aber bald pauschal besteuert werden.
    da könnte ja sonst jeder kommen . . .

  2. vitzli Says:

    das trinkgeld von kellnern wird auch abstrakt besteuert. kriegt ja jeder. und jeder sammelt auch flaschen. ich persönlich in form von fotos der regierungsmitglieder und ähnlicher volksverräter.

  3. Hessenhenker Says:

    Früher ließen nur Asoziale Gestalten Flaschen überall im Freien rumliegen.
    Heute gehört es zum guten Ton!
    Im Kaiserreich verdienten sich manche geld mit Auifsammeln von Pferdeäpfeln.
    Das läßt sich ausbauen: wenn jeder einfach überall auf die Straße scheißt, haben wir ruckzuck eine Scheißeindustrie, adäquat zur Flaschensammelindustrie.
    Und dann guckt auch keiner mehr rassistisch schief, weil irgendwer in den Hauseingang scheißt.
    Das ist dann nämlich eine großzügige Tat, die anderen das Einkommen sichert.
    Kacken für den sozialen Frieden!

  4. vitzli Says:

    „Früher ließen nur Asoziale Gestalten Flaschen überall im Freien rumliegen.
    Heute gehört es zum guten Ton!“

    das ersetzt, sozial gesehen, das geldgeben im klingelbeutel!
    eine geniale sentenz von dir!

    die mutmaßliche grüne drecksau trittin hat mit den mutmaßlichen SS-genen ganz neue wertmaßstäbe gesetzt.

  5. kopftisch Says:

    Zu jeder scheiß Stromrechung gibt es eine Tortengrafik, die zeigt wie sich der Preis zusammensetzt. Sowas sollte es auch zu jedem Steuerbescheid geben.

  6. Frankstein Says:

    Das wäre doch eine Einnahmequelle für klamme Kommunen. In Bremen haben die künftigen ( und ehemaligen Koalitionäre) Erhöhung der Grundsteuer und der Hundesteuer ( Kacksteuer) vereinbart. Eine Flaschenpfand-Haushaltsabgabe wäre doch noch denkbar. Ähnlich der GEZ-Abgabe stellt doch die Kommune öffentlichen Grund und Boden zum Flaschensammeln bereit, wo sich jeder beteiligen kann. Gutmenschen könnten leere Flaschen verstecken und GPS-Daten veröffentlichen. Mit entsprechenden Apps wäre ein neues Freizeitvergnügen geboren. Und Alt und Jung wären im Spiel wieder vereint. Es gibt soviel zu tun, wer packt es an ?

  7. vitzli Says:

    Aus PI:
    ———————

    „Im Hunsrückdorf Büchenbeuren mit 1.700 Seelen standen und stehen die Türen für die „Flüchtlinge“ stets weit offen, so offen, dass jeden Tag freudig mehr „Asylsuchende“ kamen. Inzwischen sind es 140 fesche Männer mit dunklem Teint, jeder 12. Einwohner ist ein Sozialschmarotzer und die Einheimischen maulen: „Die sitzen hier nur rum und kriegen alles. Wir Rentner kriegen nichts!“ So viel Sozialneid ärgert die Angestellten der Flüchtlingsindustrie.

    (Von Verena B., Bonn)

    Jenny Schulmerich will den „Flüchtlingen“ helfen, stößt aber inzwischen immer häufiger auf den Unmut der Einheimischen. „Für Asylbewerber ist auf einmal viel Geld da, aber für den Seniorenkreis und die Hartz-IV-Familien ist kein Geld da!“, bekommt sie immer wieder zu hören. Auch der Bürgermeister bekommt Druck: „Die sitzen hier nur rum und arbeiten nix.“ Da muss der gute Dorfvater den Leuten erklären, dass die Asylforderer ohne Arbeitsgenehmigung ja nicht arbeiten dürfen und manchmal zwei bis drei Jahre auf die Bearbeitung ihres Antrags warten müssen. Das müssen seine Untertanen verstehen, es bleibt ihnen ja auch nichts anderes übrig.“

    ——————————————————————
    Immer mehr winken die politischen volksverräter rein.

  8. Frankstein Says:

    Gerade vom Shoppen wiedergekommen. War u.a.im renovierten BMW-Center, der 428i in dunkel-feldbraun hat mir gefallen. All inclusive, mit Infotainment-Ausstattung = Direktverbindung zum örtlichen Sozialamt. Zwei Schwatte waren auch äußerst angetan. Ich glaube, der eine trug die Kohle in einer Umhängetasche ( fair trade ). Hab dann aber doch nebenan nur zwei Jeans gekauft. Will ich in einem Schwatten-Auto fahren ? Nachher schaufelt das Amt die Kohle noch auf mein Konto. Alles wird gut !

  9. Cajus Pupus Says:

    vitzli Says:
    22. Juni 2015 um 00:57

    >…jeder sammelt auch flaschen. ich persönlich in form von fotos der regierungsmitglieder und ähnlicher volksverräter.<

    Vitzli, glaubst Du dass Du reich wirst, wenn Du diese Flaschen in den Flaschenrückgabeautomat einwirfst?

  10. Hessenhenker Says:

    Politiker in den Flaschenrückgabeautomat einwerfen ist wegen Verstopfungsgefahr verboten.

  11. vitzli Says:

    henker,

    das würde auch gegen das mülltrennungsverbot verstoßen. oder gibt es schon glascontainer (pfand gibt es für doch sowieso nicht) für schwarze und rote flaschen? :-D

  12. Frankstein Says:

    Das Flaschensammeln brachte mich noch einmal zu einem Artikel, der 2014 im Weser-Kurier erschien . Le charme discret de la bourgeoisie, könnte der Titel lauten. Unter Anderem wurde das “ Papageienhaus “ der Stadt erwähnt, das Obdachlosen Unterkunft gewährte und von der “ Inneren Mission“ betrieben wurde. Wegen Sanierungsbedarf war die Schließung beschlossen und die letzten 20 Bewohner sollten verlegt werden. Der Senat – „Das Gebäude…habe „grundsätzlich einen gewissen Charme“- hegte die Absicht, es als Flüchtlingsunterkunft -nach Sanierung !- zu nutzen. Heute lese ich, 300-400 Obdachlose leben in Bremen auf der Straße. Angeblich sind sie nicht sozialisierungsfähig. Sie haben sogar „Hausverbot“ in den sozialen Einrichtungen. Heute- 2015- muss das Haus wohl saniert sein, es wird künftig als Erstaufnahme-Einrichtung genutzt. Zwei Fliegen mit einer Klatsche = die Stadt ist Eigentümer und Nutzer und lässt sich das aus Steuergeldern vergolden . Das ist so, als wenn Opa Waldemar seine Bruchbude auf Staatskosten sanieren läßt und seine Verwandten aus Kasachstan dort zum Wohnen unterbringt, für die derselbe Staat Rente zahlt. Für Obdachlose gibt es dergleichen nicht, sie entsprechen nicht dem Profil der “ Äußeren Mission“. Es gibt nichts zu deuteln, die „deutsche Staatsräson“ beinhaltet NICHT das Wohlergehen des “ deutschen Volkes „. Die deutschen Huren dienen ausschließlich der Befriedung der Zugereisten. Ich hoffe, Tripper und Schanker wird über sie kommen.

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