Eine Anmerkung zum Tutsche-Urteil


Drei Jahre hat der Angeklagte sich eingefangen.

Aber warum hat man nur den Eindruck, daß er bei gleicher Sachlage und DEUTSCHEM Opfer mit Bewährung weggekommen wäre?

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Mit welchem Pack man es zu tun hat, merkt man daran, daß die Mutter des Angeklagten nach dem Urteil auf das Photo der Toten gespuckt hat.

Seltsam, einer der Richter sieht aus wie ein leibhaftiger Moslem.

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Eine Antwort to “Eine Anmerkung zum Tutsche-Urteil”

  1. Blond Says:

    Das mit dem Spucken kann ich aber verstehen:
    Da geht ihr unschuldiger Liebling für eine,
    die ihn als „Hurensohn“ bezeichnet haben soll
    und damit die Familie, ganz besonders aber die Spuckerin,
    beleidigt hat, in den Bau, obwohl ihr (vermutlich) von der „Kultur“ der Familie des Täters der Tod ob der Ehren-Beschmutzung zusteht.
    Und ehrlich: Ist denn zweifelsfrei bewiesen, dass nur durch den Schlag der tödliche Sturz hervorgerufen wurde? War es nicht so, dass bei „mit beiden Beinen in den Rücken springen“ die „Fallsucht“ des Deutschen „Schuld“ an dessen Tod hatte?
    Im Zweifel für den Angenagten – heißt das nicht mehr so?

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