Bundesverdienstkreuz für Tutsche?


Irgendwelche Schwachköpfe hatten das Bundesverdienstkreuz für Tutsche verlangt, lange bevor irgendetwas klar war. Das Überwachungsvideo vom Tatort zeigte dann, daß die Lügenstory vom „Komaschläger“ vorne und hinten nicht stimmte. Hysterische Trauerbekundungen von Türken und deutschen Gutmenschen … was für ein Schwachsinn.

Aus einem Kommentar bei PI:

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„Fertig hat auch das Lügenmärchen von der gut integrierten Lehramtsstudentin Tugce Albayrak, die wegen Zivilcourage sterben musste.

Die Realität:

Da begann Richter Jens Aßling nachzuhaken. Seine Fragen stellte der Vorsitzende der Großen Strafkammer am Landgericht Darmstadt zwar in behutsamem Ton. Aber umgehend wurde durch ihre Richtung zum Auftakt im Prozess gegen Sanel M. deutlich: Aßling vermutet bei der Lehramtsstudentin offenbar eine gewisse Mitverantwortung für jene Eskalation, die schließlich zu ihrem Tod führte.


Ob sie oft Alkohol getrunken habe, fragte der Richter, und ob sie dann zum Disput geneigt habe. Wie sie grundsätzlich bei Streit reagiert habe. Ob sie sich schnell einmische und meine, schlichten zu müssen. Der Staatsanwalt schlug in dieselbe Kerbe: War Tu?çe Albayrak oft unterwegs zum Feiern? Gab es dann öfter Zusammenstöße mit anderen?
So unverblümt hatte das die Familie noch niemand gefragt. Doch das Darmstädter Landgericht hat offenkundig nicht die Absicht, Tu?çe Albayrak auf jenem Sockel stehen zu lassen, auf den sie die Öffentlichkeit nach ihrem Tod gehoben hatte.

.. Sanel M. habe bereits im Auto gesessen, als Tu?çe ihm “Hau ab, du kleiner Hurensohn” nachgerufen habe. Daraufhin sei er wieder herausgesprungen.



Doch immer mehr verfestigt sich das Bild, dass zwei selbstgerechte, leicht erregbare Gruppen Jugendlicher aufeinandergeprallt sind, dass jede auf ihre Art ihr Dominanzverhalten zeigte, dass keiner dem anderen etwas schenken wollte.
Und dass dieser Streit, wie er sich täglich unzählige Male irgendwo ereignet, dieses Mal unglücklicherweise ein tödliches Ende nahm.

Fraglich ist auch, ob Tu?çes Eintreten für die Mädchen, die Sanel M. und seine Freunde bei McDonald’s belästigt hatten, überhaupt nötig und klug war. Nach den 13 und 14 Jahre alten Teenager war nach der Tatnacht lange gesucht worden. Vor Gericht sagten sie dann später unter Ausschluss der Öffentlichkeit aus. Doch wie der Staatsanwalt zusammenfasste, hatten sich die zwei zwar belästigt, nicht aber bedroht gefühlt von Sanel M. und seinen Kumpels.
“Haut ab!”
Die Mädchen, offenbar angetrunken, hatten auf dem WC von McDonald’s auf den Morgen gewartet, weil sie ihren Eltern vorgeschwindelt hatten, jeweils bei der anderen zu übernachten, um auf eine Party gehen zu können. Das eine der Mädchen hatte einen Strauß Rosen in der Hand, den ihr zuvor ein Junge geschenkt hatte, während sie mit angezogenen Füßen auf dem Boden hockte und vor sich hin stierte.
Diese bizarre Szene verlockte die betrunkenen Jungs, die gerade vom Feiern in einer Disco angerauscht waren, die Teenager anzubaggern. Ob sie einen Freund hätten, so hübsche Mädchen, ob sie noch was trinken gehen wollten, solche Sachen. Nervig, ja, aber niemand habe sie angefasst, sagten die Mädchen aus.
Lauter wurde es erst, als einer der Jungs den Rosenstrauß an den Handtrockner hielt und es Blätter regnete. Er kaufe ihr einen neuen, schöneren, hatte er gegrinst.

Da schrie die eine genervt: “Haut ab!” Tu?çe, die die Teenager vorher schon auf der Toilette hatte sitzen sehen und auch die pöbelnden Jungs oben im Restaurant erlebt hatte, zählte eins und eins zusammen – und rannte los. Es wäre wohl besser gewesen, wenn sie stattdessen schon lange vorher das Management im Restaurant informiert hätte: darüber, dass zwei Fast-noch-Kinder betrunken auf dem Boden der Toilette saßen.

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Tugce Albayrak habe ihren Angreifer kurz vor dem Schlag beleidigt, sagte ein 18 Jahre alte Zeuge vor dem Landgericht Darmstadt. Die 22-Jährige sei auf dem McDonalds’s-Parkplatz in Offenbach zwei, drei Meter schnell auf den Angeklagten Sanel M. zugelaufen und habe Sanel M. mit den Worten provoziert: “Komm doch her, du kleiner Hurensohn!”

Ein anderer Zeuge sagte, Tugce habe den Angeklagten auch angespuckt

http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=34954&key=standard_document_55348495

http://www.welt.de/vermischtes/article142117054/Richter-demontiert-Tugces-Bild-als-Jeanne-dArc.html

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3 Antworten to “Bundesverdienstkreuz für Tutsche?”

  1. vitzli Says:

    WELTlügenblatt:

    Eine Bewährungsstrafe scheint mit Blick auf das pralle Strafenregister des gerade mal 18-Jährigen – erpresserischer Raub, gefährliche Körperverletzung, schwerer Diebstahl – unwahrscheinlich. Als 16-Jähriger hat er einmal einem zehn Jahre alten, wildfremden Jungen einfach einen heißen Feuerzeugkopf an den Nacken gepresst, das Kind erlitt Verbrennungen, Sanel wanderte für den „dummen Streich“, wie er das nannte, eine Woche in Jugendarrest. Im selben Jahr hatte er einem Jungen das Handy abgenommen, er war mit einem Kumpel in einen Kiosk eingebrochen.

    Jugendamt riet zu Therapie

    Lange schon war er der Kontrolle seiner Eltern entglitten, und auch alle Bemühungen des Jugendamts, für ihn die richtige Schule zu finden, schlugen fehl. Ein Mitarbeiter des Jugendamts, der Sanel M. schon lange betreut, riet zu einer Therapie. Sanel habe mitunter Probleme, Folgen von Gewalt einzuschätzen. „Ich denke, dass er die Opfer-Perspektive nicht besonders gut einnehmen kann.“ Eine Bewertung, ob er nach Jugend- oder Erwachsenenrecht verurteilt werden sollte, wollte der Mann nicht abgeben – womöglich aus Angst vor Repressalien nach dem Urteil.

    lol.

    das bübchen muss geknuddelt werden. während sich der sozialarbeiter ins hemd scheisst.

    krawall unter krawallbereiten kulturfremden moslemistenINNEN eben. mit schlechtem karma.

    am passendsten ist der kommentar:

    Gottfried23 benedikt_kulap • vor 10 Stunden

    Auf jeden Fall würde ich jetzt sagen : Erst mal einen runden Tisch gegen „Rechts“ gründen, damit der Vorfall nicht instrumentalisiert werden kann.

    diese sorte fremdkulturmenschen fällt ständig überproportional auf. man sollte mal eine schonungslose bilanz dieser sorte zuwanderung fordern. kosten und nutzen. aber das gibt es nur in holland, wo einer wie der gewählte geert wilders mal unabwendbar nachfragt.

    bei uns wird nur verscheissert. das volk.

  2. Blond Says:

    Die Frage ist doch, warum überhaupt eine Strafe?
    Ist denn zweifelsfrei bewiesen, dass das Mädel vom Schlag bzw. von dem Anrempeln zu Boden gegangen ist? Mir war doch so, als ob die eine Überwachungskamera die Schlag-Bewegung so aufgenommen hat, das, wenn Tugce davon getroffen worden wäre, sie auf die andere Körperseite hätte fallen müssen. Zugleich ist der Typ, der mit dem Angeklagten stritt und der ihn zurück halten wollte, selber in Berührung mit dem Mädel gekommen, also müsste erst eine Mitwirkung dieser Person auszuschließen sein, bevor man sich auf den Angeklagten stürzt. Allein das Eingestehen der „Ohrfeige“, die der Angeklagte der Tugce gegeben haben will, führt doch nicht unmittelbar dazu, jemanden für allein schuldig zu sprechen. Aber selbst dann, wenn ein Schlag oder ein Schubsen vom Angeklagten erfolgt ist, ist es doch nicht zweifelsfrei ein Tötungsdelikt. (Siehe BILD tv Überwachungsvideo Tugce)
    [„Sanel M. muss sich wegen Körperverletzung mit Todesfolge vor Gericht verantworten. Er schlug Tugce Albayrak ins Gesicht, sie stürzte, schlug mit dem Kopf auf den Asphalt und starb später an ihren Kopfverletzungen.
    Zeugen widersprechen sich
    Der Ohrfeige sollen nach Aussage von Zeugen wüste gegenseitige Beleidigungen vorausgegangen sein. Wer angefangen hat, konnte der Prozess bislang nicht klären. Die Freunde des Angeklagten sagen, die Frauen hätten angefangen. Die Freundinnen des Opfers sagen: Es waren die Jungs.
    Hintergrund des Befangenheitsantrags ist eine Haftbeschwerde von Ende März. Sanel M. sitzt seit November 2014 in Untersuchungshaft. Seine Anwälte möchten ihn aus dem Gefängnis holen. Über den Antrag hat das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt seit nunmehr zwei Monaten zu entscheiden. Am Mittwoch erhielt die Verteidigung ein Schreiben vom OLG mit einer Stellungnahme von Richter Aßling zu dieser Haftbeschwerde. Die wenigen Zeilen des Richters verwundern die Verteidigung. Richter Aßling soll darin eine Zusammenfassung des Überwachungsvideos vom Tatort geben – ein bedeutsames Beweismittel im Prozess.
    Aus Sicht der Verteidigung gibt der Richter den Inhalt des Videos „falsch“ wieder. Der Richter schreibe, Sanel M. sei unmittelbar vor der Ohrfeige mehrfach auf Tugce Albayrak zugelaufen. Dies sei eine „einseitige Interpretation des Videos“, kritisiert die Verteidigung. So erwähne Aßling nicht, dass ein Freund Sanel M. immer wieder festgehalten habe und Sanel M., als der Freund ihn zwischendurch losließ, keineswegs auf Tugce zugegangen sei. Der Angeklagte sei zwar zu der Gruppe der jungen Frauen gegangen, habe sich dort aber nicht weiter auffällig verhalten. Dass Sanel M. auf Tugce habe zugehen wollen, sei eine Deutung des Richters. Auf dem Video sei dies so nicht zu sehen. Die Anwälte kritisieren auch, dass sich das OLG nicht selbst ein Bild von dem Video machen konnte, weil es ihm gar nicht vorgelegt worden sei.
    “ Speigel]
    Alle diese Punkte sind im Welt-Artikel überhaupt nicht erwähnt, da wird wieder nur rumgeseiert. Und das die therapeutischen Bemühungen um die krankhafte * Aggressivität des Angeklagten völlig daneben sind, weiß doch ein jeder mit klarem Blick für den ganzen Resozialisierungsmüll in der Straf-Vollstreckung.
    * [„Für den Jugendgerichtshelfer steht fest: Sanel M. fehlt Empathie. „Er kann die Opferperspektive nicht besonders gut einnehmen.“ Dieses Problem werde für Sanel M. ebenso „eine Lebensaufgabe“ bleiben wie der Umgang mit Gewalt, den er in den Griff kriegen müsse. Beiden Problemen müsse er sich „sehr intensiv“ widmen, eine Therapie sei unumgänglich.“ Speigel]

  3. vitzli Says:

    blond,

    man kann ergänzend feststellen:

    1. die presse hat uns total vollgelogen, auch längst, nachdem das video bekannt war.

    2. das dummvolk hat – vollgelogen – auch gleich hysterisch nach dem bundesverdienstkreuz verlangt.

    3. die beiden gruppen haben sich offenbar gegenseitig beleidigt und heldin tutsche ist zu dem schläger selber eigenfüßig hingelaufen, offenbar unter hurensohn-beleidigungen.

    4. mir ist scheißegal, was hinten rauskommt. ich habe mit derartigen kulturfreunden nichts zu schaffen. der wurde aber ganz offensichtlich von der angesoffenen tutsche zu der ohrfeige provoziert. viel sollte da nicht rauskommen.

    5. das mit dem „resozialisierungsmüll“ haste schee gesagt :-D der hat sich doch völlig seiner (!) kultur entsprechend verhalten. da flatscht es eben auch mal, wenn die weiber frech werden. diese sozialnazis wollen dem jetzt deutsche kultur (runder tisch gegen rechts oder so, gemeinsam kuscheln und häkeln) aufzwingen.

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