Juden empfehlen: Deutsche, haut Euer Geld für uns raus!


Natürlich machen sie das nicht so platt. Richtig formuliert lautet das so:

Top-Ökonomen fordern Ende des Spardiktats für Athen

26 bekannte Ökonomen, darunter Nobelpreisträger Joseph Stiglitz und Starautor Thomas Piketty, wenden sich an die Öffentlichkeit. Sie verlangen, dass die Geldgeber Griechenlands großzügiger agieren.

WELTlügen

Stiglitz ist ganz offiziell Jude. Bei Piketty ist es etwas schwieriger, aber eine Caroline Piketty sucht jedenfalls ihre jüdische Mutter. Der dritte im Bunde ist Gustav A. Horn. Auch Gustav Horn ist ein jüdischer Name. Drei Checks, drei Treffer, ich habe dann aufgehört.

Die Deutschen sollen also noch mehr Geld in das bodenlose Olivenfass schmeißen. Natürlich hilft dieses Geld nicht den Griechen, sondern den Gläubigerbanken. Wem die gehören muss nicht gesondert erwähnt werden.

Die internationale Zusammenarbeit ist faszinierend. Von Griechenland“hilfe“ über Putinhetze zu Ukraine“hilfe“. Und nie wird für den armen deutschen Zahlhansel erkennbar, wer da bestens zusammenarbeitet.

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7 Antworten to “Juden empfehlen: Deutsche, haut Euer Geld für uns raus!”

  1. Frankstein Says:

    „Und nie wird für den armen deutschen Zahlhansel erkennbar, wer da bestens zusammenarbeitet.“ Die meisten Leute, die ich kenne, übersehen tatsächlich nicht die Zusammenhänge. Aber alle haben irgendwelche dunklen Gefühle, die ihr Leben bestimmen. Am Donnerstag war ich im Außenbereich der Stadt unterwegs. Eine Hitzeglocke hing über den Straßen. Einige Cafebesucher, wenige Passanten, wenig Lärm , kein lautes Lachen und leise Gespräche. Selbst die Autos schienen leiser zu rollen. Deutscher Microkosmos, kein Pfeifen im Walde. Angst fressen Seele auf ! Warum, weshalb, wieso ? In Deutschland leben ( amtlich bestätigt ) 62 Millionen Biodeutsche. 9 Millionen davon ( 15%) sind Altersrentner, weitere 9 Millionen Frührentner . 30% aller Deutschen leben in Erwartung des Immunversagens, der Altersschwäche und der nächsten Rentenerhöhung. 6 Millionen sind Kinder und Jugendliche unter 20 Jahren, 3 Millionen alleinerziehende Elterteile. Das sind weitere 15% der Deutschen, die in Erwartung leben. Damit 45% , die ihre Erwartungen nicht durch unüberlegtes Aufbegehren vernichten wollen. Kann man es verdenken ? Nachdem sie von der eigenen Regierung und deren Behörden offiziell zur Belastung erklärt wurden ? Sogar unter Terrorismus- und Antisemitismus-Generalverdacht gestellt wurden ? Nachdem die Regierung die Selbstverteidigung bestraft und Straftaten ausländischer Totschläger unter Mediation stellt ? Wer dafür die Verantwortung trägt, interessiert sie nicht die Bohne, weil weder Behörden, noch Regierung und schon garnicht die EU oder die Wallstreet für sie in greifbarer Nähe liegen. Und schon überhaupt nicht angreifbar sind. Womit denn auch ? Mit HartzIV-Bescheiden oder Inkontinenzeinlagen ? Sollte auch nur der Verdacht bestehen, die Benachteiligten proben einen Prostestmarsch, sind 20.000 schwer bewaffnete Polizisten innerhalb kurzer Zeit zur Stelle ( G7-Gipfel). Notfalls als Leihgabe anderer europäischer Länder. Die armen deutschen Zahlhansel können wir getrost aus unseren Planungen streichen.

  2. vitzli Says:

    frank,

    du hast recht, es ist nicht nur so, wie es bei meinen überlegungen einen schwerpunkt hatte, daß die mächte auf der dritten ebene (deren handlanger an der wallstreet und in den regierungen agieren) unangreifbar sind (wer, wo, wie?),sondern auch ein notwehrpersonal fehlt. natürlich kann man das abtun als jammern auf hohem niveau, wie es oft abgewiegelt wird. aber das niveau wird ohne jeden zweifel immer tiefer sinken, so daß es bald ein jammern im tiefen keller sein wird. bis dahin werden sich die einzelnen ethnischen gruppen in der brd um die letzten krumen schlagen und für einen widerstand der deutschen, die dann zu diesem zeitpunkt nichts mehr zu verlieren haben, wird es zu spät sein.

    was mich persönlich maßlos enttäuscht, ist, daß die menschen hier mittlerweile so gehirngewaschen sind, daß sie – selbst bei vorhandener intelligenz – die zusammenhänge nicht einmal dann verstehen können, wenn man sie ihnen vor die nase hält, drauf deutet und mit leuchtfarbe anmalt. der schaden meinerseits ist gering, da auch bei erkenntnis in größerem maße nicht viel zu ändern wäre. ich hätte mir gewünscht, daß die menschen vielleicht kritischer werden und beginnen, umzudenken. aber davon ist nichts zu sehen. wenn man schon nichts ändern kann, so wäre wenigstens zu begrüßen, daß die leute zeigen, daß sie sich nicht verarschen lassen und das spiel durchschauen. damit meine ich nicht die, die den ganzen tag für ihren lebensunterhalt schuften müssen, die haben damit genug zu tun, nein, ich meine die, die zeit haben, im internet herumzuschreiben.

    naja, und ich muss schließlich zugeben, ich habe selber auch ewig gebraucht, um dahinter zu kommen.

    was uns bleibt, ist vorläufig die geschehnisse unter dem bekannten vorzeichen zu analysieren. so versteht man wenigstens, was abgeht.

  3. Frankstein Says:

    Vitzli, kein Vorwurf. In der Realität ist es ja noch viel schlimmer. Erzähle ich einem Bildungsbürger, wie es wirklich abläuft, reagiert er empört. Weil ich ihn ja als Doofen hinstelle, der den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht. Die Erschütterung der eigenen Wahrnehmung wird schlimmer empfunden, als der Griff zum Hosenschlitz. Als ich einer stellv. (SPD) Bürgermeisterin auf ihre Selbstbeweihräucherung hin sagte, ihre Minderheiten-Politik verstärke die Macht der Doofen, nannte sie meinen Einwand pervers. Wenn ich Äpfel verlange und mein Gegenüber sagt Banane, wozu noch argumentieren ? Diese ganze Mischpoke muß erst im Pflegeheim landen, damit wieder ernsthafte Gespräche möglich sind. Und ich bin zuversichtlich, das die Zeit kommt. Und wenn ich dann 3 Tage brauche bis zum nächsten Nachbarn, ist das auch so.

  4. vitzli Says:

    frank,

    ich fürchte, was nachkommt, ist noch schlimmer. die jahrzehntelange indoktrination hat doch jede oppositionsmeinung unterhalb von 50-jährigen plattgemacht. schlimmer: andere als multikultieuropasozialismusfans werden doch gar nicht mehr auf die parteilisten gesetzt. und die neudeutschen türken, araber und neger haben doch von den kulturwerten eines bürgerlichen europas schon gar keine ahnung. die kreieren ihr eigenes konglomerat im ehemaligen deutschland.

  5. Frankstein Says:

    Vitzli, die zunehmende Beachtung ( Division/ Arkturus) zwingt mich zu relativieren. Ich hatte zwar eingeschränkt, nur 45% der Deutschen seien nicht mobilisierbar, aber dennoch schwang ein resignativer Unterton mit. Der soll hier ausdrücklich nicht vermittelt werden, Resignation ( Sezession) gibt es im Netz mehr als genug. Ich bin durchaus Optimist, was das Später angeht. Ich war nie der Ansicht, Bürger und Regierende stammen aus der gleichen Absteige. Für mich als Jugendlicher war die Regierung Adenauer genauso fremd, wie den heutigen die Verwaltung unter Merkel. Ich habe trotzdem mein Ding gemacht. Zu meiner Jugendzeit gab es 62 Millionen Deutsche, genau wie heute. Und statt der Ausländerlast hatten wir die Trümmerlast. Allerdings war die weniger anspruchsvoll. Ich habe mich – wie viele andere – jahrzehntelang durch die Untergründe der Städte und der Gesellschaft gegraben und glaube mir, es gibt nichts, was es nicht schon einmal gab. Im Unterschied zu heute verbargen die Oberen – und die Ausführenden- aber nicht ihre Absichten.
    Sie wußten was sie taten und bestritten das auch nicht. Es war leichter, sie zu bekämpfen oder zu umgehen. Allerdings muss man ein wenig Abenteuerlust mitbringen, nicht um das Fürchten zu lernen, sondern um die Furcht zu kanalisieren. Ja, ein wenig Furcht muss sein, dann finden wir auch wieder Spaß am Sonnenschein. Ohne Frage werden die nachkommenden Generationen es schwerer haben, wenn sich der verordnete Kuschelkurs als Ganzkörperkondom erweist. Und Unbehagen ist deutlich überall schon zu bemerken. Noch herrscht Abwarten. So hat 30% einen Organspendeausweis, aber nur 1 % spendet sich selber tatsächlich. Das lässt doch hoffen.

  6. vitzli Says:

    frank,

    pessimismus ist eine frage des standpunktes. ein refutschi beispielsweise, oder ein türke, hat keinen anlass für pessimismus. für die geht es bergauf.

    aus der sicht einer trümmerfrau ist die heutige zeit sicher ein unendliches paradies.

    wenn man sich die gesellschaftlichen veränderungen der letzten 200 jahre anschaut, sieht man, wie schnelllebig die zeit ist und wie rasend die einschneidenden veränderungen erfolgen. man braucht nur etwa alle 20 jahre mal einen schnitt machen und zurückschauen.

    warum sollten in 20 bis 50 jahren beim rückblick die menschen sagen, „damals hatten die pessimisten doch recht!“? die sichtweise wird sich geändert haben und neue beurteilungskriterien werden gegeben. gut, vielleicht haben viele gerade noch die grundnahrungsmittel zum essen, aber dafür ein gutes gewissen, weil das klima gerettet wurde. und der eisbär. wohlstand beruht auf plünderung des planeten, das weiß dann jeder und freut sich über das volksfahrrad, das ihm nach zehn wartejahren vom staat zugeteilt wird. da verzichtet es sich doch gerne auf ein auto.

    pessimismus bezieht sich nur auf den heutigen status. der ist bald überholt.ebenso wie der nazikeulerismus. neger und türken werden sich damit nicht niederhalten lassen. vielleicht werden wir deutsche nochmals „befreit“, diesmal von orientalen und schwarzen moslemisten. schon heute treten ja doch die ersten über.

    und im iran fallen auch nicht 80 millionen einwohner wegen pessimismus auf der stelle tot um.

    man muss kein pessimist sein, um feststellen zu können, daß man mit zunehmendem lebensalter einer abnehmenden lebenserwartung entgegenschaut. mich haben meine überlegungen auch nicht zu einem pessimismus gebracht, sondern sie haben mich erleichtert, jetzt wo ich weiß, daß alles auf einem intelligenten plan beruht und nicht etwa dem wahnsinn der menschen geschuldet ist.

    und warum sollte ein hier lebender moslem pessimistisch sein? die bedingungen verbessern sich von tag zu tag.

    mir scheinen daher kriterien wie optimismus und pessimismus unwichtig. mir ist wichtig, die zukunft ein wenig zu prognostizieren. ob diese einem dann gefällt, muss jeder für sich entscheiden.

  7. vitzli Says:

    „So hat 30% einen Organspendeausweis, aber nur 1 % spendet sich selber tatsächlich. Das lässt doch hoffen.“

    in der tat. niemand ändert so schnell seinen standpunkt wie die auf hohem moralischen ross sitzenden linken, wenn es um die eigenen interessen geht.

    mal sehen, wie es weitergeht. einem leserbrief entnahm ich, daß in den ersten bayrischen regionen die refutschis allmählich in jedem kuhdorf mit kopftuch und kinderhaufen prägen.

    für viele waren die probleme bisher ja nur etwas, was weit weg vom eigenen erleben war.

    insofern hat die flut auch etwas positives. jeder sollte ein paar neger eingewiesen bekommen, ganz wie SS- g,grass es – für andere – vorschlug.

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