Ein bischen Schnappatmung für bescheuerte Gutmenschen … Negerprobleme


Bekanntlich gibt es in Ingolstadt Negerprobleme  (natürlich überall, aber Ingolstadt durfte mal in die Lügenpresse (womit nicht die JF gemeint ist), die zum Ausschluß dieser speziellen Klientel als Discokunden geführt hat:

Diskobetreiber Martin Tomiak rechtfertigt die Entscheidung dagegen. Der Ärger habe im vergangenen Dezember begonnen, als neue Asylbewerber in der Erstaufnahmestelle angekommen seien. Diese hätten Frauen belästigt, geklaut und andere Gäste um Getränke angebettelt.

„Die Schwarzen haben ein Frauenproblem, und bei den Arabern gibt es ein Aggressionsproblem“, begründete er gegenüber dem Blatt das Eintrittsverbot. Da sich die Araber untereinander nicht verstünden, schlügen sie sich gleich mit der Flasche ins Gesicht.

Die Afrikaner kämen seiner Ansicht nach vor allem, „weil sie wenig Chancen haben, hier zu bleiben und eine Frau suchen und heiraten wollen“. Immer wieder hätten sich junge Frauen über das Verhalten der Asylbewerber beschwert, klagte Tomiak.

Junge Freiheit

Über den schweren Rassissmus-Vorfall haben wir vom Antirassistischen Blog bereits berichtet:

https://vitzlisvierter.wordpress.com/2015/05/02/schwere-diskriminierung-von-fluchtlingen-in-ingolstadt/

Ich sage es ungern … ach, ich sage es nicht ….

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6 Antworten to “Ein bischen Schnappatmung für bescheuerte Gutmenschen … Negerprobleme”

  1. Blond Says:

    Vitzli, wird noch besser, weil immer mehr hereingebracht werden
    (neuerdings auch schon zu Hunderten mit der Bunten-Wehr-Marine) – man, datt würd’n Spahß
    hihi

  2. Cajus Pupus Says:

    Multibunt ist schön, ist wunderschön!

    Ich habe nichts gegen Neger; aber jeder sollte einen haben.

  3. vitzli Says:

    cajus,

    das passt zu meiner verknüpfung von vorhin. ich gehe einkaufen und komme an einem stapel lampedusaneger vorbei, die so in der landschaft herumstehen. beim supermarkt angekommen steht da über dem eingang irgendein dämlicher spruch: „Gutes tun!“ (der drecksladen wird von joschka fischer „beraten“!) spontan dachte ich: warum nicht den spruch ergänzen: „Nehmen Sie ein oder 2 Neger mit nach Hause!“ (bekannte haben mal orientalen mit nach hause genommen und einquartiert. die hatten schnell spaß, lol – spontanheilung!)

    es widert einen nur noch an. letzte woche berichtete eine bekannte, daß ihr blondes kind in der schule von dem großen türkenhaufen in der klasse gemobbt wird.

    noch ein paar hunderttausend neger rein und der bürgerkrieg ist da!

  4. Hansi Says:

    JEDER Nichtwähler ist für JEDEN Neger und jeden Moslem in der BRD, also den Verlust von Heimat, Frieden und Zukunft DIREKT aufgrund von Unterlassung zum Einen mitverantwortlich, zum Anderen einverstanden!
    Blöde rumjammern über schlußendlich die eigene Dummheit, echt irre! Aber völlig normal in diesem Irrenhaus BRD.

  5. Blond Says:

    Das ist großes Gelaber, das von Hansi!
    Hat auch nur in einem Wahlkreis mit mehr als 30% NPD-Gewählten einer davon die Zuteilung von (angeblichen) Asylanten oder die Einquartierung von (angeblichen) Flüchtlingen verhindert?
    Gibt es irgendwo in DD einen Ort, der sich erfolgreich über längere Zeit gegen diese erzwungene Ansiedelung vom Fremden widersetzt hat?
    Was also soll dann das Wählen von nationalen Parteien (nicht die NPD, die ist nicht national, sondern Regierungstreu, weil 50% BND) bewirken (siehe DVU, REPs u.ä.)?
    Welche Partei würde denn bei der heutigen Lage gegen den Willen der „Einheitspartei“ bestehen können?
    Selbst wenn wir wählen gehen, hat das bisher in irgendeiner Weise etwas geändert?
    Haben die seit Monaten abgehaltenen PEGIDA-Spaziergänge irgendeine Reaktion (außer negative) gehabt?
    Sind die Führungen der AfD und die von PEGIDA nicht (bewusst?) in Frage gestellt bzw. gespalten worden (um ihren Erfolg zu torpedieren?)?
    Dieser „Weg“, der sich abzeichnet, wird durch Wählen niemals mehr geändert – und ein Bürgerkrieg wäre für die 4000 auch akzeptabel.

  6. vitzli Says:

    blond,

    „Dieser “Weg”, der sich abzeichnet, wird durch Wählen niemals mehr geändert – und ein Bürgerkrieg wäre für die 4000 auch akzeptabel.“

    exakt!

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