Schwere Diskriminierung von Flüchtlingen in Ingolstadt!


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Schwere Fälle von akutem Rassismus werden aus Ingolstadt gemeldet. Ohne Zweifel muß der Kampf gegen Rechts noch verstärkt werden! „Feiern ohne Flüchtlinge“? Das ist ja schlimmer wie unter Adolf Hitler!
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Feiern ohne FlüchtlingeIngolstadt (DK) Viele der Asylbewerber in Ingolstadt sind jung – und feiern dementsprechend gerne. In einigen Bars sind sie als Gäste inzwischen nicht mehr gern gesehen. Eine Ausnahme war stets die Diskothek Amadeus. Damit ist jetzt Schluss: Seit zwei Wochen gilt in dem Club ein Einlassverbot für Flüchtlinge
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„Ich würde am liebsten alle reinlassen: Grüne, Gelbe, Weiße, Schwarze“, sagt Geschäftsführer Martin Tomiak. Aber nach einem halben Jahr habe er festgestellt, dass es mit den Flüchtlingen „nicht funktioniert“. Ihm zufolge bleiben immer mehr weibliche Stammgäste weg, weil sie sich von Asylbewerbern belästigt fühlen.
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In einem Fall kam es – wie in der Donnerstagsausgabe berichtet – sogar zu einem sexuell motivierten Übergriff auf Discobesucherinnen in der Toilette, der aktuell das Ingolstädter Amtsgericht beschäftigt. Von aufdringlichen Annäherungsversuchen und (un-)gewollten Berührungen berichtet nicht nur der Betreiber des Amadeus, sondern auch Ingolstädter Diskothekenbesucherinnen. Sie erzählen auf DK-Anfrage von Anzüglichkeiten bis hin zu Verfolgungen bis vor die Haustür.
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Donaukurier
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Es wird Zeit, daß endlich ein paar Millionen afrikanischer Flüchtlinge in Deutschland Platz nehmen, um solchen braunen, rassistischen Umtrieben ein Ende zu bereiten.
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Daß die Frauen zu Hause bleiben, ist auch nur vernünftig. Erstens sehen das die Moslems gerne und zweitens gehören sie sowieso an den Herd und nicht nachts in rassistische Etablissements.

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4 Antworten to “Schwere Diskriminierung von Flüchtlingen in Ingolstadt!”

  1. vitzli Says:

    Der Polizei zufolge gab es im letzten halben Jahr keine Häufung von Einsätzen in Discos im Zusammenhang mit Asylbewerbern. Dennoch hatte der stellvertretende Inspektionsleiter Thomas Rieger im Interview mit dem DK am Mittwoch von „einigen schwerwiegenden Sexualdelikten“ gesprochen. „Aber das ist im Hinblick auf die Personenzahl, die bei uns ist, wirklich überschaubar“, betonte er.

    Wie Amadeus-Wirt Tomiak berichtet, würden sich viele weibliche Gäste wohl nicht an seine Sicherheitsleute an der Tür wenden, um nicht als ausländerfeindlich zu gelten.

    die polizei („einige schwerwiegende Sexualdelikte, aber …“ – wie viele wären es denn ohne die horden von Bereicherern?) wiegelt ab und die frauen möchten nicht ausländerfeindlich sein, lieber blöd. (wer gegen asoziale ist, ist ausländerfeindlich? das ist die logik von irren, gehirngewaschenen, aufgegebenen!)

    ich denke, sie haben es nicht besser verdient. klare weiber hätten einen aufstand gemacht. aber wir leben ja in einer demokratie mit frisuren.

    das gutmenschliche gelalle der anderen zitierten in dem artikel ist unerträglich:

    http://www.donaukurier.de/lokales/ingolstadt/Ingolstadt-Feiern-ohne-Fluechtlinge;art599,3047699

    „kurse“, „integrieren“, „perspektiven“ …

  2. Frankstein Says:

    „schwerwiegende Sexualdelikte…wirklich überschaubar“
    Nicht alle ist überschaubar ? Gestern noch schnell im Discounter ( Billigcenter) fehlende Waren gekauft. In den Regalen leere Karton ( Ware erhalten sie an der Kasse) , Zigarillos hinter Metallgittern ( sprechen Sie uns an). An der Kasse schaut die Beschäftigte von oben in meinen Korb. Sage ich “ Haben Sie einen Spiegel ?“ Fragt sie zurück “ Wofür ?“ Sage ich “ Mal gucken, ob ich plötzlich wie ein Türke aussehe !“ Lacht sie verlegen “ Nein, wirklich nicht“ Sage ich “ Warum behandeln Sie mich dann wie einen Türken ?“ „?????“
    Kann sie nix für, weiß ich auch. Aber wenn ein ganzes Volk unter Generalverdacht steht, ist das wirklich überschaubar ?

  3. mvh Says:

    Als ob es ein Trost für die Betroffenen wäre, in der Statistik schwerwiegender Sexualdelikte zu den überschaubaren Opfern zu zählen.
    Ist der Inspektionsleiter ein Außeriridischer, der sich abends auf seinen Planeten der Glückseligen beamt?

  4. vitzli Says:

    interessant ist, daß neuerdings auch ein anderer dunkelhäutiger, selber clubbesitzer (!) in ingolstadt, nun schwierigkeiten hat, in die clubs der stadt zu kommen.

    man kann rassismus am besten erzeugen (er ist in deutschland ja bisher kaum vorhanden), indem man massenhaft kulturfremde neger oder kopftuchmoslemsINNEN ins land hereinschwemmt. dann entsteht neuer rassismus ganz von selbst.

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