Es macht einem Angst, was die Regierung für Menschen ins Land hereinwinkt …


.

In der LügenWELT wird gerade heute wieder von akademischen Naturwissenschaftlern geschwärmt, die massenweise und weltweit aus sagenhaften Inseln der Bildung und von geheimnisumwobenen Kompetenzzentren zu uns hereinschweben, um das deutsche Volk voller Dankbarkeit und Glückseligkeit zu bereichern und mit ihren bunten Sitten und Gebräuchen erfreuen.

Das sind natürlich Merkel´s beliebte Märchen aus tausendundeiner Nacht. Das Zauberwort für die Schaffung von künftigem Reichtum und Wohlstand lautet: Hokus Pokus Asylikus! Und schon fliegen die gebratenen Tauben bereit in die Erfreuten.

Plumps … Peng!  Die phantastische bunte Traumwelt der Multikultiidioten ist geplatzt ….!

Richtig gutes Geld verdient wird aber eher mit denen da:

PALERMO. Die Polizeipräfektur in Palermo hat fünfzehn moslemische Asylbewerber verhaftet. Die Einwanderer aus Afrika sollen laut Zeugenaussagen bei ihrer Bootsüberfahrt in der Straße von Sizilien zwölf Christen über Bord geworfen haben. Diese seien daraufhin ertrunken. Dem vorausgegangen war ein heftiger Streit mit anschließender Schlägerei, berichteten die Zeugen.

Ein konkreter Anlaß des Streites ist derzeit nicht bekannt. Den Verhafteten wird nun „mehrfacher Totschlag erschwert durch religiösen Haß“ vorgeworfen, zitiert die Nachrichtenagentur AFP die Polizeipräfektur.

Junge Freiheit

Viele Tausend Arbeitsplätze in Justiz und Sozialarbeit sowie lebenslange Alimentierung auf Kosten der Steuerzahler, die zudem diesen kulturfremden Kriminellen auf den ehemals sicheren Strassen begegnen.

Später zahlen die sicher mal die Rente für uns und wischen uns den Hintern im Altersheim ab. Ganz sicher. Oder Herr Schneewittchen aus dem Senegal und Herr Holle aus Timbuktu machen das eben.

Merkel wird schon ein paar gute maskuline Feen (Gender wirkt!) aus ihrem Märchenbuch herauslösen, an der Grenze mit akademischen Würden ehrenhalber ausstatten und die freudige Botschaft in den Volksbeglückungsmedien verkünden lassen.

Wobei Merkel natürlich auch nur die Hausmeisterin im ehemals deutschen, jetzt allseits fröhlichen multibunti Märchenwunderland ist.

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Kosten (netto) der Migration der letzten 20 Jahre für die Deutschen: 1,2 Billionen Euro! (Hochgerechnet aus den Niederländischen oder Schweizer Zahlen, wo diese Kosten untersucht wurden. Laut Bertelsmanngutachten kostet jeder der Millionen Migranten netto 78.000,– €.  Zahlen tut dies der Steuerzahler, einkassieren tun das die 4000 Weltlenkemilliardäre.

Wer tiefgründiger wissen will, warum all dieser Wahnsinn in unserem Land geschieht, findet hier eine Hintergrundidee dazu.

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25 Antworten to “Es macht einem Angst, was die Regierung für Menschen ins Land hereinwinkt …”

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG Says:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Glück, Auf, meine Heimat!

  2. Rainer Sebald Says:

    Was mir noch mehr Angst macht ist der verbliebene Rest der Deutschen. Warum? Weil die Mehrheit den Müll der Medien glaubt.
    DIE DEUTSCHEN BEKÄMPFEN SICH INZWISCHEN SELBST.
    So bekam ich folgendes von Deutschen Mitmenschen zu hören:
    „Wir brauchen Fachkräfte besonders hochqualifizierte Inder“ (Hallo wo sind hier Inder und dann noch Hochqualifizierte)
    oder
    „Ja,na und… Deutschland wird sich verändern aber mir macht das keine Angst. Das seh ich nicht eng so wie Du“ (auf meine Person bezogen)
    oder zu Moslems:
    „Ich versuche in jeden den Menschen zu sehen unabhängig von der Religion. Ich habe gute Freunde die sind Moslems. (Jo,alles klar.)
    Ja dann auf eine gute Vernichtung!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    NOCH MEHR MÄRCHEN BRAUCHT DAS VERBLÖDETE VOLK.
    So wie gestern durften wir von Staatsfunk die prächtige Wirtschaftliche Lage im Lande hören.Die Wirtschaft BRRRRRRRRRRUUUUUUUUUUUUUMMMMMMMMMMMMMMMMT.
    Und die Kauflaune ist so gut wie lang nicht mehr.

    Ja die Märchenstunden hören hier nie auf!!!!!!!!

  3. Frankstein Says:

    Rainer Sebald, das klingt so ein wenig nach Klagemauer. Immer und zu allen Zeiten war das Volk schwankend zwischen Wunsch und Wirklichkeit. Das ist beileibe nicht neu, die Altvorderen nannten es Märchenwahn. Daraus leitet sich übrigens Marihuana ab ( Mari=Märchen/ huana=Wahn) , dessen Genuss ROTE und GRÜNE legalisieren wollen. Immer gelang es den Realisten gegen die WAHNsinnigen zu bestehen. Waren unsere Altvorderen klüger,stärker oder durchsetzungsfähiger als wir ? Daher meine Frage -völlig ohne Hintergedanken- was antworten Sie auf solche ideotischen Sprüche ? Lassen sie diese im Raum stehen, sagen Sie ja,ja oder gehen Sie zum nächsten Thema über ? Ich frage das völlig wertfrei, denn alles ist möglich. Ich sage -zum Beispiel- mach Deinen Kopf dicht und verpeste mir nicht die Luft mit deinen Blähungen ! Oder feiner = Du sollst Vater und Mutter ehren und nicht verarschen ! Oder auch = einer deiner Väter wird jetzt grübeln, ob die hohle Hand nicht die bessere Alternative gewesen wäre. Auf grobe Klötze, so sie denn im Wege liegen, gehören grobe Keile. Klagemauern sind für alte Weiber, wir reiten sie nieder.

  4. Hansi Says:

    Hat nix mit dem Thema direkt zu tun, aber wenn die Hintergründe der Staatsimulation BRD interessieren, hier sehr interessantes zum GG zu lesen:

    gedankenfrei.wordpress.com/2009/11/17/art23gg/#more-7557

  5. Rainer Sebald Says:

    zu Frankstein:
    Wegen der Diskusionen die ich immer wieder anrege hab ich schon den Spitznamen – Hiob.
    Das Problem mit Neo Libaral Linksverseuchten die haben immer Recht und trotz dem ich sag denen meine Ansichten klar und deutlich .Die Diskusionen enden immer mit den Schluß für solche Leute das ich nur ein Naz.i.sein kann.Deshalb bin ich Stolz ein „Rechter“ oder eben Hiob zu sein.
    Die einen kennen mich und die anderen können mich mal…

  6. hotspot Says:

    Anteil der jungen und wehrfähigen Deutschen bald geringer als bei den Fremd-Invasoren-Kindern!!

    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

    DOKU hartgeld http://www.hartgeld.com/revolutionen.html

    Neu: 2015-04-17: Allgemeine Themen:

    [9:00] Der Berliner zu Why we fight: Evolutionärer Druck

    Mit einem Altersdurchschnitt in DE von 46 Jahren (inklusive der eingebürgerten, meist jüngeren Einwanderer?) sind „Bio-Deutsche“ heute in den meisten Ballungszentren bei den jüngeren Menschen in der Unterzahl und werden bereits in wenigen Jahren zur Minderheit im eigenen Land, dazu muß man sich nur die Schulklassen anschauen. Deutsche Männer unter 50 Jahren (!), die Wehrdienst geleistet haben, sind eine kleine Minderheit, vom Kampfwillen rede ich jetzt gar nicht. Und die Hunderttausend-Mann-Armee Bundeswehr? (…) Für den Crash und eine dann folgende Neubesinnung könnte es vielleicht zu spät sein, d.h. statt zu einer Vertreibung der Besatzer aus dem Land und von deren Helfershelfern „auf den Acker“, könnte es auch zu langem Bürgerkrieg kommen, in dem die einheimische Bevölkerung nicht zwingend gewinnen muß. Ein freiwilliger Wegzug nach Wegfall der deutschen Sozialzahlungen ist viel zu optimistisch gedacht, die anderen Optionen sind auch denkbar.

    hg: Ein langer Bürgerkrieg? ich sehe das nicht so. Die meisten Einwanderer werden sich nach dem Crash in ihre Heimat aufmachen, wenn es hier keine Jobs und Sozialleistungen mehr gibt. Das Problem sind die radikalen Moslems, die haben aber dann alle anderen Volksgruppen gegen sich.WE.

    [9:30] Leserkommentar-DE:
    Richtig WE, das denke ich auch. Die Kulturbereicherer sind hierhergekommen um zu schmarotzen, nicht um zu kämpfen. Wenn sie hätten kämpfen wollen, hätten sie sich in ihrer Heimat für bessere Verhältnisse engagiert.

    hg: Sobald die Politik sich gedreht hat oder entfernt wurde, ist alles anders.

  7. vitzli Says:

    wenn sie dann glücklich hier sind geht es so weiter:

    Schüler feiert im Englischen Garten und wird von Schnorrern fast totgetreten

    Weil er Fremden kein Bier und keine Zigaretten geben wollte, ist ein 17 Jahre alter Schüler im Englischen Garten der bayerischen Landeshauptstadt fast totgetreten worden. Mehrere Medien aus München berichten, dass das Opfer einen Milzriss erlitt und notoperiert werden musste.
    Jetzt fahndet die Polizei nach den Tätern. Zwei von ihnen sollen zwischen 20 und 25 Jahre alt sein und 1,85 Meter groß sein, kurze dunkle Haare haben und südländisch aussehen.
    http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_73673196/muenchen-schueler-im-englischen-garten-fast-totgetreten.html

    es ist zum kotzen.

    eine regierung, die ihren bürgern sowas zumutet, verrät ihr volk.

  8. Klarspüler Says:

    „eine regierung, die ihren bürgern sowas zumutet, verrät ihr volk“

    Ein Besatzungsregime, eine Marionettenregierung, nix anderes.

    Ab dem Tage, wo eine demokratisch frei gewählte, souveräne deutsche Regierung die Staatsgeschäfte übernimmt, werden die Verbrechen der Vasallenregierungen abgeurteilt werden.

    Wer sein Volk verraten und Schaden und Tod darüber gebracht
    hat, hat das Selbe auch verdient. Mitleid kann es nicht geben,
    warum auch, wann hat die Merkel-Regierung Mitleid mit ihrem
    Volk gehabt? Gerechtigkeit hätte bereits schon genügt …

  9. hotspot Says:

    Momentan läßt das Volk es zu, denn es bestätigt die regierenden National- und Werteverncuhter ständig ganz ohne Zwang demokratisch-freiheitlich korrekt bei den Wahlen, Nichtwähler inclusive!!

    Entweder das Volk wird nochmal wach und verjagt die Machtkaste per Wahlen oder es geht so weiter wie zuletzt bis zum bittersten Ende der endgültigen Türkenherschaft über Deutschland! Auch da kann man leben bei Anpassung, natürlich nicht mehr so komfortabel wie heute.

    Entfernt möglich auch eine Wende nach den Ahnungen des Michael Winkler per Umsturz, aber der Volkszorn bricht nur aus, wenn alles zusammenbricht, kein Geld mehr da ist.

  10. Hildesvin Says:

    @ Rainer: Hiob? – Gürte deine Lenden wie ein Mann!

  11. Frankstein Says:

    „Wollt Ihr den totalen Krieg ?“
    Äh, nicht wirklich. Unsere Truppen sind zu alt/ zu dumm/zu träge/zu rechts/zu links/ zu tätowiert oder tragen Rockerkutten.
    „Was wollt Ihr dann ?“
    MAOAM!
    Es macht EINEM Angst; wer ist EINEM ? MIR macht es keine Angst, Leben ist Behauptung, Durchsetzung, Bestimmung, Berufung und endet mit dem Tode. Und wenn es einen Sinn gehabt haben sollte, war es aufregend, wild und freudig und schmerzlich. Eben LEBENDIG. Manchmal hab ich das Gefühl, ich lebe im Tal der Toten. Allüberall Klagen, zuviel Arbeit, zuwenig Geld, zuviele Ausländer, zuwenig Kinder. Die Anderen machen immer alles falsch, sie wählen Idioten, sie wählen garnicht, sie sind verblödet und sie gefährden mein Wohlergehen. MEIN Wohlergehen gefährdet nur einer und das bin ICH. Männer, für euer eigenes Wohl seid nur ihr selber verantwortlich. Und für das Wohlergehen eurer Familien. Nicht die Regierung, nicht der Arbeitgeber, nicht das Job-Center und schon garnicht die Gesellschaft. Es hat einen Grund, warum WIR in dieser Zeit an diesem Ort sind. Die Schlaffen werden in Samoa geboren, die Harten im deutschen Rosengarten. Keine Rose ohne Dornen.

  12. Hansi Says:

    Frankstein Says: 18. April 2015 um 07:40

    Grundsätzlich zwar richtig und die Basis jeden Lebens. Aber ohne Gemeinschaft bin ich eine NULL. Und genau die fehlt, die Reste werden gerade zerstört.

  13. Frankstein Says:

    Hansi, ich will das nicht bestreiten, aber was ist Gemeinschaft ? Gemeinschaft ist das, woran ich etwas gemein habe. Habe ich etwas gemein mit den 82 Millionen in Deutschland wohnenden Einwohnern ? Mit einigen schon – meine Familie, meine Verwandschaft ( nicht allen ), meine Freunde und meine Nachbarn ( auch nicht allen). Kleine, schlagkräftige Einheiten – small ist beautifull-. Darüberhinaus mit allen Bio-Deutschen, die meine Sprache verstehen und meine Lieder singen. Zugegeben, so riesig viele sind das nicht mehr. Nach dem 30-jährigen Krieg waren es sogar weniger als 8 Millionen in deutschen Landen. Vielleicht ist das die Schwelle, wo die Gemeinschaft wieder einen Sinn ergibt. Ich bin nach wie vor zuversichtlich. Und Angst ? Angst hätte ich , wenn ich der letzte Mensch auf Erden wäre und nachts klopfte jemand an meine Tür .

  14. vitzli Says:

    gemeinschaft.

    ein ziemlich interessantes thema.

    früher gab es EIN deutsches volk mit zwei Klassen: Ausbeuter und Arbeiter. Politisch gab es links und rechts (umverteilungs- und leistungsprinzip). und dazwischen konnte man ganz gut kompromisse finden.

    heute: ok, das muss ich nicht ausführen. (welche gemeinsamen interessen hat ein türkischer moslemischer arbeiter mit seinem deutschen kollegen? viel mehr lohn? der hüpft sofort solidarisch zu einem moslemischen arbeitgeber in die moschee und hakt sich gegen seine ungläubigen kollegen ein!).

    ich habe mal irgendwo von der „desolidarisierung“ der multikultigesellschaft gelesen. da ist viel dran.

    wer hilft einer kopftuchtante in not? einem neger? Welche kopftuchtante, welcher neger hilft „uns“?

    Die helferprozente werden rapide sinken. das verschwöre ich mir mal so.

    Ich persönlich empfinde zunehmend nur reibungspunkte und keine gemeinsamkeiten.

    in deutschland des multibuntiidiotismus findet das prinzip „teile und herrsche“ seine perfektion und das blöde deutsche volk jubelt hinzu.

    was habe ich mit diesen jubelschwachmaten gemeinsam? irgendwas mit blut. vielleicht geht das mit dialyse weg … :-(

  15. vitzli Says:

    passend dazu finde ich gerade:

    https://quotenqueen.wordpress.com/2015/04/18/turke-interessierte-sich-nicht-fur-sein-sterbendes-opfer/

  16. Frankstein Says:

    Vitzli, die GEMEINschaft verschwindet nicht, auch Kinder alleinerziehender Mütter sind Teil einer Gemeinschaft. Sie schwindet lediglich, was in der Geschichte völlig normal ist. Ist aber dennoch traurig für die Angehörigen, keine Frage. Wobei Gemeinschaft im Sinne einer Erbengemeinschaft zu verstehen ist, gemeinsames genetisches Erbe. UNSERE Gemeinschaft existiert seit mehr als 20.000 Jahren , solange braucht ein biologischer Organismus, um eindeutige verifizierbare Merkmale herauszubilden. Mit der Berührung mit anderen ( aber ähnlichen) biologischen Organismen wandelte sich die Gemeinschaft , die im frühen Mittelalter als Gesellschaft beschrieben wird. Sie gab es aber schon in der Antike, die Versammlung der Gesellen, die gleichen Stand, gleiche Ausbildung und gleiche Interessen einte. Nicht unbedingt gleiche Gene, aber häufig doch. Kastenwesen nennen wir das- Bauern, Krieger, Priester-. In Deutschland war bis zum frühen Mittelalter Gemeinschaft und Gesellschaft dasselbe. Bauern-Krieger waren die Alten Deutschen und die neuen Germanen bis Karl, dem Sachsenschlächter, der das Legat der Lehnsherren durch das Diktat der römisch-semitischen Kirche ersetzte. Manche, auch hier, halten das für den Beginn des modernen Deutschland. Das ist so, als wenn man Hagens Körperwelten für die Fortentwicklung des Menschen hält. In dieser Post-Gemeinwelt dominierten bald die Erbschleicher ( Moränen-Abfall vom Rand der christlichen Schleifzüge) und die Gesellschaft mutierte zur Bürgerschaft. Das heißt im Wortsinne, die Stadtbewohner bürgten alleine durch ihre Anwesenheit für die Aufrechterhaltung der NEUEN Ordnung. Die eigentlich eine ALTE Ordnung war, nämlich die Zerstörung der GEMEINschaft. Viele glauben, dies sei die Geburtsstunde des freien, selbstbestimmten Individiums. Tatsächlich war es der Wiedererrichtung der jüdischen Klagemauer. Einige versteifen sich sogar darauf, Deutschland sei IMMER ein Schmelztiegel verschiedener Kulturen gewesen und bezeichnen es als klassisches Einwanderungsland. Der Allmächtige arbeitet – nach verlässlichen Quellen- an einer angemessenen Bestrafung. Heute leben in Deutschland 82 Millionen biologische Organismen in Menschenform, der Begriff Bürgerschaft ist längst der Einwohnerschaft gewichen. Von Gesellschaft oder gar Gemeinschaft weit und breit nichts zu sehen. Einwohnen ist wertneutral, in einem großen Haus können Besitzer/ Eigentümer/ langjährige Mieter/ Mietnomaden/ Fledermäuse/Marder/Kellerasseln einwohnen. Verliert das Haus an Wert, wenn alle bis auf Besitzer und Eigentümer vertrieben werden ? Verliert der Eigentümer seinen Ruf, Einkommen oder Wohlstand ? Wo sucht er Hilfe bei der Bewältigung seiner Einwohner-Probleme? Bei der Bürgerschaft, bei der Gesellschaft oder bei der Gemeinschaft der Eigentümer ? Persönlich glaube ich, Gemeinschaft findet man nur im kleinen Rahmen , etwa 20 bis maximal 40 Millionen genetische Deutsche ist wohl die Schwelle, der wir uns allmählich nähern. Dann verfügt jeder Deutsche über 10.000 qm ( 10 ha) Land und See-Fläche im Lande , über reichlich Wohnraum, Parkplätze und Hunde-Auslauffläche. Und hätte sogar noch Raum, um seine eigenen Tomaten zu züchten. Was die Abhängigkeit von israelischen Tomaten drastisch vermindern würde. Wenn man bedenkt, das römisch-semitische Wohnrecht billigt jedem deutschen Bürger – im eigenen Lande- 50 qm Wohnfläche zu ( einem möglichen Partner sogar nur 15 qm), sprechen wir von einem Quantensprung in einer möglichen Zukunft. Die Zukunft wird Bluna, das kann ich versprechen. Nur müssen wir erst den Müll von den arischen Juden und dem anderen Gesocks aus dem Schädel kriegen.

  17. hotspot Says:

    Es ist im Volk wie in einer großen Familie. Da gibt es auch immer mal wieder schlechte Personen, Zustände und unliebsame Ereignisse, aber wenn man das Gefühl hat von Anfang, zusammenzugehören, ist eine Bindung, oft nur unbewußt, da, die hält und wirkt.

    Freilich, wie es sich auch in Familien zeigt, eine Bindung, die man lösen kann. Schaut man sich aber letzteres an, so war es oft mit Streit, Haß, Versagen, seelischem Leid verbunden in der Familie und dann nach deren Verlassen. Selten konnte sich einer ganz von dem lösen (Blut u.a.), wo er herkam. Beim Volke ist es ähnlich.

    Als 68er wuchs ich auf in einem (damals weit verbreitet) sehr autoritär bis diktatorisch geführten Elternhaus, wo man dann ab einem gewissen Jugend-Alter dieses satt hatte und der Familie überdrüssig war, wozu noch die Rebellion und die zersetzenden Texte (kleinbürgerliche Familie als Hort, Schoß des Faschismus usw.) gewisser linker und jüdischer Autoren das förderten.

    Es war damals ähnlich wie heute im Volk: Die Atmosphäre war zu eng, zu stickig, zu bedrückend, zu unerfreulich. Das auch Positive hat man im Überdruß übersehen. Ich habe 30 Jahre meinen Jugend-Heimatort, wo ich gerne lebte und Lokalpatriot war, und meine Eltern nicht mehr gesehen und war dann froh, ihre letzten 10 Jahre wieder gemeinsam erleben zu dürfen, wo eben mit dem Alter und der Lebenserfahrung sich manches beruhigt, abgeschwächt hatte, mancher Streitpunkt und Überdruß weniger wichtig geworden war.

    Aber ich hatte mit anderen persönlich liebenswerten Familienmitgliedern, die mich aufnahmen und unterstützten, sehr gute Erfahrungen gemacht. Daß das auch Familie war, was ich selbstverständlich angenommen hatte, wurde mir erst später klar und sehe ich heute die Famiie als wichtige und positive Lebensgrundlage, seelische Tankstelle, die es unbedingt gegen die asozialen rotgrünroten Dekadenz-Zerstörer zu verteidigen und wiederzubeleben gilt, soweit Deutschland und das deutsche Volk nicht schon vorher den Exitus erleben.

    Meine Geschwister, die mir auch unwichtig geworden waren in der Zeit der 68er-Romantik und des Familien-Überdrusses, haben heute, wo ich wieder gerne familiäre Bindungen hätte wie früher, nur noch schwachen Kontak zu mir, ihnen sind ihre eigenen Beziehungen wichtiger, für sie spiele ich keine Rolle mehr. Zur wilden schönen 68er-Zeit, in den linken Kneipen, Demos und Szenemilieus, war mir die eigene Familie wurscht, ich hatte ja eine neue Gemeinschaft gefunden, aber habe dort selten solche Freunde und Freundinnen getroffen, die derart selbstverständlich und teils selbstlos (wie Mutter, Oma und Tante, früher auch die Schwester) für einen da waren in guten wie weniger guten Zeiten. obwohl es natürlich da auch nicht immer harmonisch abging.

    Auch im Volke ist es ähnlich, da gibt es glücklichere und weniger schöne Phasen, dennoch spürt der Normalmensch immer eine natürlich-starke Verbundenheit, besonders wenn man das nicht immer angenehme Auftreten anderer Völkerschaften hier und auswärts erlebt. Freilich dürfen auch nicht unter Berufung auf Volk und Volksinteresse (wer hat das Recht, das zu definieren??!) die Zumutungen zu stark, etwa ungerecht und repressiv werden. Jede Zumutung muß berechtigt sein. Auch fällt es schwer zu akzeptieren wie heute, daß die große Mehreit des Volkes (wie in einer übelst entarteten Familie) tatenlos dem allgemeinen schlimmsten Verfall zuschaut und die Vernichtungs-Verbrecher noch walten und schalten läßt, wie es ihnen beliebt.

    Austritt (innere wie äußere Emigration) aus dem Volke und Auswandern wäre eine Lösung, aber im neuen Land wird es auch genug Probleme geben. Es sei denn, dies befindet sich (wie viele Empfängerländer in der Nachkriegszeit) in einer Aufstiegs- und Wohlfühlphase, man gute Bedingungen hat, welche das Nationale beschränken, vergessen lassen. Nur an den USA, wo der Erfolg früher vieles verdeckte und die nach dem Krieg das Eldorado waren, sieht man, wie sich das zum Schlechten ändern kann.

    Es gibt kein Patentrezept, keine Garantie für ein schönes Leben, für Erfolg oder gar Glück, politisch schon gar nicht. Selbst wenn das deutsche Volk jetzt wieder eine Aufbruchsphase hinlegen würde wie schon mehrfach, könnte das von gewissen Mächten hier und auswärts hintertrieben, gestoppt, bekämpft, zerstört werden.

    Wenn man Positives hat und erlebt, muß man dafür immer sehr dankbar sein, gerade im Vergleich, wie schlecht es vielen Menschen geht in näherer und fernster Umgebung.

  18. Frankstein Says:

    Vitzli sei Dank, hotspot entpuppt sich als menschliches Wesen. Hotspot als Christ würde ich sagen : sieben Vaterunser und ein Scherflein für die Kollekte. Da Du aber Deine Beichte in die Öffentlichkeit stellst, werde ich Dir antworten. Du musst anerkennen, dass ich wohl der Einzige bin, der Deine Kommentare aufmerksam liest. Und das doch wohl der Zweck des Ganzen. Ich hatte immer das Gefühl, irgendetwas bedrückt Dich. Jetzt bin ich froh, das es kein Kindesmißbrauch war. Im Gegenteil hast Du das Gemeinschaftsgefühl mißbraucht und heute reut es Dich. Die Anklagen gegen alle die Doofen im Lande war also im Grunde eine Selbstanklage. Ich bin nicht erleichtert, aber erfreut, Du bist jetzt auf einem besseren Weg. Ein bißchen mußt Du aber noch an Deiner Wahrnehmung feilen „Freilich dürfen auch nicht unter Berufung auf Volk und Volksinteresse (wer hat das Recht, das zu definieren??!) die Zumutungen zu stark, etwa ungerecht und repressiv werden.“
    Wer das Recht hat, das zu definieren ? Natürlich das Volk, das Deutsche Volk. Es genügt erstmal das eigene Volk zu umarmen und nicht gleich die ganze Welt. Millionär wird man auch nicht über Nacht, sowenig wie Weltbeglücker. Du hast viel aufzuholen, geh es langsam an.

  19. vitzli Says:

    hotspot,

    was du über familie bzw. die „geborgenheit“ der linken „bewegung“ schreibst, kann ich ziemlich gut nachvollziehen. (wobei die abnabelung von der familie und die eingliederung in „junge organisationsformen“ wohl ein natürlicher vorgang ist.)

    man merkt aber irgendwann, wie weit es mit der solidarität her ist, was ich seinerzeit in dem artikel da beschrieben habe:

    https://vitzlisvierter.wordpress.com/2013/07/31/unfassbar-kluger-durch-vergewaltigung/

    frankstein,

    deine bemerkungen über die stadtbewohner kratzen an meinem weltbild. das muss ich mir doch einmal durch den kopf gehen lassen.

    natürlich war die entstehung der städte ein bruch mit der alten „gemeinschaft“. es widerstrebt mir aber irgendwie, das als negativ zu bewerten. plump gesagt, ohne diesen bruch mit der alten gemeinschaft säßen wir heute noch auf einem bauernhof mit pferdefuhrwerk und würden hoffen, daß das wetter mitspielt, damit wir auch im winter was zu knabbern haben …

    im grunde hat jeder wirtschaftliche „fortschritt“ zu einer änderung der gemeinschaften geführt. zuerst im kleinen (großfamilie, dorfgemeinschaft), dann sogar die kleinfamilie und nun sogar der volksgemeinschaft. alles wird aufgelöst und geht in etwas abstrakterem auf.

    allerdings scheinen wir an einem punkt angekommen zu sein, bei dem die alte – als klammer dienende – (gesamt-)gemeinschaft (deutsches volk) bei ihrer abschaffung den großen loser abgeben darf. die gewinner stehen nicht mehr INNERHALB des volkes wie bei früheren gemeinschaftsänderungen, sondern außerhalb.

  20. hotspot Says:

    RE: brauner essayist frankstein

    Wieder wirr und selbstgefällig. Sind zwar immer ein paar gute Gedanken dazwischen, aber das reicht nicht!!

    fs: „Wer das Recht hat, das zu definieren ? Natürlich das Volk, das Deutsche Volk.“

    Das ist zu plump gedacht, denn wer ist dann das Volk, wie wird seine Haltung korrekt festgestellt und durchgesetzt??

    Man kann das Volk doch nicht zu allem fragen, eine Volksabstimmung

    (deren Ergebnis kann aber auch mal anders ausfallen, siehe Schillers Skepsis gegen die Mehrheit, als es sich ihre Befürworter immer vorstellen, siehe Anti-Rassismus-Gesetz in der Schweiz: knapp angenommen, seitdem ganz legale, volks-genehmigte Verfolgung von Geschichtsforschern und Überfremdungsgegnern zur Freude der gewissen Kreise!)

    unter 80 Millionen ist höchstens bundesweit einmal im Jahr möglich. Dazwischen regieren die Parteien

    (da muß dann auch vernünftig, anständig gewählt werden und nicht wie heute; und da darf man nicht, wie in der Schweiz, nach einer Volksabstimmung dann oft mehrheitlich Parteien wählen, welche die Ergebnisse der Volksabstimmung meist ablehnen bis hintertreiben!)

    oder Ähnliche und bestimmen in ihren Gremien, wo es lang geht. Und wie wir erlebt haben, ob Demokröten oder braune, rote, schwarze, grüne, lila usw. Diktaturleute, nicht immer anständig, nicht immer zum Wohle des Volkes. Es muß daher immer wieder, in jeder Generation und Lage, um den richtigen Weg gerungen werden!!

    Dazwischen gibt es Ereignisse, wo die Machthaber schnell reagieren, entscheiden müssen, was zu tun ist, da kann es Fehler und volksfeindliche Entscheidungen geben. Das Volk kann eigentlich nur den großen Rahmen abstecken, wo es lang gehen soll.

    Dabei ändern sich natürlich auch mal mit den Generationen die Einstellungen. Man lese nur noch mal, was in den 50ern im Bundestag und bei hohen Gerichten so über die Rolle der Frau und die Sexualität gesprochen wurde, das ist heute oft nur noch die Position der reaktionärsten Mini-Minderheit.

    Und nochmal zum Gemeinschaftsgefühl:

    Entgegen meinen vorigen Ausführungen muß ich doch sagen, daß es mir sehr schwerfällt gerade heutzutage, mich mit vielen Teilen des Volkes wie familiär gemeinsam zu fühlen, wenn ich nur an das viele Drecks-Gesockse der National- und Wertevernichter denke, was sich als SPD-PDS-GRÜN-FDP und großen Teilen von CDU-CSU so rumtreibt und frech auftritt. Da habe ich mehr Wut und Bekämpfungs-, Vernichtungsgefühle, als daß ich mich mit solchen Abschaum-Leuten verbunden fühle. Bei gewissen Familienmitgliedern, die übel handeln, geht es einem doch ähnlich.

    Aber dennoch hat man mit diesen Übel-Personen und -Gruppen die gemeinsame Familien- und Volksabstammung. Es hat ja auch in Familien schon oft Streit, heftige Zerwürfnisse gegeben und in den Völkern schon blutigste Fehden, wenn keine Einigkeit bestand.

  21. Frankstein Says:

    Vitzli, die Gedanken sind frei , also immer schön grübeln. Die Abnabelung ist ein natürlicher Vorgang , darf aber nicht zur Vernichtung führen. Dann ist sie unnatürlich. Robert Bly hat sie ausführlich in „Eisenhans“ beschrieben, das eigentlich zur Pflichtlektüre gehören sollte. Auch meine Generation – vor den 68ern- hat sich abgenabelt, viele schon mit 14 Jahren, aber nicht abgewendet. Immer stand die Gemeinschaft im Vordergrund und die ist ohne Eltern und Vorfahren eine Dame ohne Unterleib. Die 68er waren vater- und mutterlose Gesellen, die ganz einfach Übernahme jeglicher Verantwortung scheuten. Verantwortungsscheues Gesindel. Ich wiederhole nur, was dazumal die Arbeiter der Bochumer Opel-Werke äußerten, als 68er eine Betriebsversammlung enterten. Ich lernte sie erst später kennen, in ASTA und linken Studentenverbindungen. Wer dort aktiv war, hätte sich auch bei den Roten Khmer geborgen gefühlt.
    Gibt es eine Verbindung zwischen Städten und Pferdefuhrwerken ? In der Tat. Heute sind Städte die Antwort auf die Bevölkerungsexplosion. Zu Beginn waren sie Sammellager des Strandgutes der Eroberungszüge. Man muss wissen, bis ins 8. Jahrhundert in Deutschland ( bis ins 13. Jahrhundert in England) bestand das germanische Lehenwesen. Das Land war im temporären Besitz von Lehnsherren, die dieses als Vergütung für geleistete Dienste vom Landesvater erhielten. Gegen strenge Auflagen – Steuern/ innere Sicherheit/Kriegsdienst- . Letztes Relikt waren noch die 137 Fürstentümer, die im 18 Jahrhundert in Deutschland existierten. Heute gibt es vielleicht noch weniger als die Hälfte- Landes-/Bezirks-/ Kreisregierungen-, einen Fortschritt kann ich nicht erkennen. Im 8. Jahrhundert gab es größere Siedlungen nur nahe den Fürstensitzen, wo sich Hofstaat/ Domestiken/ Fuhrleute/ Händler/ Handwerker und ihre Familien sammelten. Eine Gesellschaft mit gleichen Interessen und verbrieften Rechten und Pflichten. Arbeitsteilig und autark. Die Städte im heutigen Sinne entwickelten sich aus den römischen Colonias, deren Bewohner weit über den Kreis der Gemeinde hinwegreichten. Römische Bürger/ Landfremde/Tempel fremder Religionen/ Wechselstuben/ Importhandel/ Freudenhäuser/ Künstler/Badehäuser/Theater/ Gasthäuser. Die Arbeitsteilung erfolgte zunehmend zwischen Stadt und Land und keine einzige Stadt war autark. So wurden Arbeitskräfte vom Land verpflichtet und Wasser/ Nahrungsmittel/Rohstoffe vom Land eingeführt und im Gegenzug Müll/Verstorbene und Verstoßene aufs Land entsorgt. Heute würden alle großen Städte sterben, wenn alleine die Wasser- und Frischluftversorgung aus dem umgebenden Land unterbunden würde. Und zugleich in Müll und Fäkalien ersticken. Ein Land von der Größe Deutschlands ( heute) könnte ca. 40 Millionen Menschen in umweltverträglichen Siedlungen ein befriedigendes Leben bieten. Pferdefuhrwerke wären dazu nicht nötig. Außer zur Unterbringung großer Menschenmassen gibt es wenige Gründe für den Unterhalt großer Städte. Allenfalls als Verbrauchermarkt für stadtfern produzierte Güter. Es gilt auch zu bedenken, seit dem 30-jährigen Krieg wurden alle Aufstände und Revolutionen in den Städten ausgedacht, auch die Bewegung der 68er. Biedermeier und Brandstifter trifft es ganz gut, zumal heutzutage frustierte Städter nächtens auf dem Land die Scheunen in Brand setzen.

  22. Hansi Says:

    vitzli Says: 17. April 2015 um 15:03

    „es ist zum kotzen.

    eine regierung, die ihren bürgern sowas zumutet, verrät ihr volk.“

    Diese Regierung wurde, ist und wird von eben diesem Volk gewählt!
    Freiwillig und in geheimer Wahl!
    Hängt mit dem Bewußtsein dieses Volkes zusammen, das für Dich ja keine Rolle spielt. Deswegen wirst Du Dich fortwährend im Kreis drehen.

  23. Hansi Says:

    vitzli Says: 19. April 2015 um 01:02
    gemeinschaft.

    „ein ziemlich interessantes thema.

    früher gab es EIN deutsches volk mit zwei Klassen: Ausbeuter und Arbeiter. Politisch gab es links und rechts (umverteilungs- und leistungsprinzip). und dazwischen konnte man ganz gut kompromisse finden.“

    Weiß ja nicht, welches „früher“ Du meinst. Es gab auf jeden Fall ein „früher“, genauer 12 Jahre, in denen das exakt anders war. Genauso, wie Ihr es Euch eigentlich idealerweise vorstellt. Das waren aber die bösen, bösen Nazis, und das wollt „ihr“ ja definitiv nicht. Bin es leid, etwas aufzuzählen. Also wird es beim Spiel „Ausbeuter/Arbeiter“ bleiben. Wird enden wie beim Monopolyspiel. Eine rassisch reine Gemeinschaft wird über die anderen Herrschen, sie ausbeuten.

  24. hotspot Says:

    RE: hansi – uneinsichtig braun

    Wie Ihnen schon mehrfach vergeblich mitgeteilt wurde, machen Sie und Freunde jeglichen patriotischen Ansatz mit ihrem Nazikram kaputt. Wenn Sie also wie voprgetragen selbstlos dem deutschen Volke dienen wollten und was zur Wende beitragen wollten, müßten sie das lassen!!

    Es genügt vollkommern, über die NS-Zeit ein wahrheitsgetreues Bild zu geben und zu fordern, wozu solche braunen Lügner, die das erwiesen auch Negative, Üble, Verbrecherische nicht zugeben wollen, wie verstockte, seelisch abhängige Religionsgläubige weder bereit noch fähig sind, aber es braucht mitnichten eine Voll-Rehabilitierung Hitlers und des NS, der bekanntlich, was schon damals und später genug nationalbewußte Deutsche auch so sahen, nicht so jungfräulich-rein war, wie es seine dummtreuen Anhänger und verlogenen Apologeten uns seit 1945 vorlügen möchten.

    Es fehlte u.a. damals jede Machtkultur und politische Freiheit, wie es in einem Kulturvolk hätte sein müssen. Es war eine harte, brutale Bevormundungs-Diktatur schlimmster totailtärer Gleichschaltung, wenngleich national gedacht im Gegensatz zum heutigen Regime.

    Sie müssen endlich mal einsehen, daß Ihr Nazis kein Monopol habt auf den Patriotismus (den gab es vor und nach Euch!) und Euer anmaßendes religions-totalitäres Monopolgehabe schon damals das Volk gespalten hat, wie es Sander ausführte.

    Denn Ihr habt letztlich -das geht ja aus Hitlers Aussagen ganz klar hervor- das Nationale und Soziale, welches Ihr subjektiv durchaus auch treu bedient habt, okkupiert in Bestechung des Volkes mit Wohltaten zu Machtgewinn (der nicht mit Volksmehrheit, sondern real putschistisch zustandekam in Art einer Vergewaltigung) und Machterhalt, um den ganz un-deutschen braunen Lebensentwurf (wie mit dümmlichster reaktionär-spießbürgerlicher Kunstgeschmacks-Diktatur, die sich sogar gegen national denkende Künstler richtete) mit der krankhaften Obsession auf die Rassen- und Judenfrage (Weniger wäre da Mehr gewesen!!) durchzusetzen, wozu Ihr- das wußte Hiter ganz genau und hat es auch in einem Wahlkampf unterbunden- nie die Mehrheit des Volkes bekommen hättet!

    – „Hätte man die Völker des Ostens konsequent anständig behandelt, wäre der Krieg nicht verloren gegangen!“

  25. hotspot Says:

    Realzeit MEZ: 13: 45 Uhr !!

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