Die Auflösung Deutschlands geht voran: Gießen-Rödgen: 4000 Illegale übernehmen 1800-Einwohner-Ort


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Die Umvolkung Deutschlands ist in vollem Gange, wer den Irrsinn und seine Auswirkungen hautnah und tagtäglich erleben möchte, der macht einen Besuch in Gießen, das ist mittlerweile so bunt, dass die „farblosen“ Einheimischen keinen Platz mehr haben. Den 1800 Einwohnern im Gießener Stadtteil Rödgen stehen nun etwa 4000 Illegale gegenüber, die in der ehemaligen Kaserne fußläufig von Rödgen untergebracht sind. Einbrüche, Raubüberfälle, sexuelle Belästigungen und Drohungen sind nun Alltag im bisher eher ruhigen Stadtteil. Für die Menschen dort hat sich ihre Heimat de facto von heute auf morgen in eine Hölle aus Kriminalität und Angst verwandelt und der Ort ist auch ein Vorgeschmack darauf, was uns bald überall in Deutschland blühen wird.

PI

Immer weiter so. Wer Kritik übt, ist ein Volksverhetzer. Und nein, wir werden doch nicht von Volksverrätern regiert. Wir Wähler wollen das! Es wird endlich richtig bunt und multikulti. Wir sind ein reiches Land. Wir retten die Welt (und die Weltlenkemilliardäre kassieren).

Wer wissen will, warum all dieser Wahnsinn in unserem Land geschieht, findet hier eine Hintergrundidee dazu.

8 Antworten to “Die Auflösung Deutschlands geht voran: Gießen-Rödgen: 4000 Illegale übernehmen 1800-Einwohner-Ort”

  1. vitzli Says:

    apropo volksverräter:

    BILD zu tröglitz:

    „Der evangelische Regionalbischof von Halle-Wittenberg, Propst Johann Schneider, berichtete unterdessen von einer hasserfüllten Atmosphäre in Tröglitz: Im Ort will er einen wachsenden Widerstand gegen Ausländer beobachtet haben.

    Im Gespräch mit der Zeitung DIE WELT erinnerte Schneider auch an die NS-Geschichte des Ortes. Tröglitz sei keine gewachsene Gemeinde, sondern als Arbeitersiedlung gebaut worden und zudem eine Außenstelle des Konzentrationslagers Buchenwald gewesen.

    Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht (CDU) betonte dagegen im Sender WDR5, ein großer Teil der Tröglitzer sei sehr wohl weltoffen. Bis zum Zeitpunkt des Brandanschlages habe es beispielsweise Netzwerke gegeben, die ein Integrations-Café geplant hätten.“

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    Natürlich darf der KZ-Mist nicht fehlen. wir sind alle nazis.

    wie viele rödgener werden wohl noch weltoffen sein ….?

    fremdenfeindlichkeit ist nicht einmal erlaubt, wenn die politiker den gesamten 80 millionen deutschen die wohnungen noch mit halb afrika und orient und zigeunern (200 millionen) vollgestopft haben.

  2. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG Says:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Glück, Auf, meine Heimat!

  3. vitzli Says:

    wir werden von volkshassenden zynikern beherrscht:

    https://vitzlisvierter.wordpress.com/2014/11/20/volkshasser-des-tages-nr-9-oliver-junk-cdu-burgermeister-von-goslar/

  4. lothar harold schulte Says:

    Hat dies auf lotharhschulte rebloggt.

  5. Arkturus Says:

    Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

  6. giskoe Says:

    Ist doch nur ein Einzelfall. In Gießen. Töglitz ist auch nur ein Einzelfall. Deutschland ist nur ein Einzelfall und schafft sich ab!

  7. Hessenhenker Says:

    Na und, ist doch nur die Strafe fürt die Balkanisierung Jugoslawiens.

  8. Hansi Says:

    vitzli Says: 9. April 2015 um 13:28

    Ich bin jedenfalls stolz darauf, ein echter DEUTSCHER (gemäß Abstammung) Nazi zu sein!

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