Ich (f) liege ungern richtig.


Lieber bequem.

Aber hier lag ich unbequem richtig:

Was hätte die Lufthansa noch alles wissen müssen?

Dem Unternehmen und nicht nur den Ärzten war die Depression des Copiloten bekannt. Das findet die Lufthansa erst eine Woche nach dem Absturz heraus.

WELTlügen

Man wird jetzt allmählich zu der zentralen Frage kommen, wie die heiße Lufthansa einen suizidal Gefährdeten (Ex?) so einen Luftbus fahren lassen konnte.

Der Verantwortliche wird sich eventuell bald wünschen, mitgeflogen zu sein. Außer, er ist kein Japaner.

Das große Berglochsuchen kann eingestellt werden. (1)

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(1) Hansi, das musste ich mir gönnen :-)

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40 Antworten to “Ich (f) liege ungern richtig.”

  1. vitzli Says:

    es hat ein bischen mit meinem leider vom internet ermordeten artikel über diesen „künstler“ andreas kümmert zu tun, der mehrfach konzerte platzen ließ und die teuer bezahlenden zuschauer enttäuschte. trotzdem bekommen diese menschen immer wieder eine zweite chance, ebenso wie die RAF – mörderin, die promovieren und dann die niederen stände beeindrucken darf.

    man kann das machen, mit der „zweiten chance“, klar. aber dann bitte kein gejammer, wenn beim zweiten mal ein luftbus mit 150 leuten an bord runtergefahren wird.

    entweder oder.

    als fluggast würde ich mir wünschen, VOR dem flug zu erfahren, ob da jemand eine zweite chance erhält.

    das wäre doch (für alle seiten) nur fair, oder? gutmenschen würden drinne bleiben, im luftbus, oder ….?

    ich feigling würde panisch wegrennen …. vermutlich hinter den massen von rotgrünen hinterher … lol

  2. vitzli Says:

    Eine Antwort to “Ich (f) liege ungern richtig.”

    kackdeutsch. vermutlich suizidgefährdeter wordpress-programmierer … :-/
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    ein interessanter kommentar bei WELT:

    „Jetzt möchte ich den Leuten mal folgendes erzählen, da ich das Ganze fast 24std Live bei N-TV und N24 miterlebt habe da ich Urlaub hatte in der Zeit.
    Bei einem der genannten Sender wurde kurz einmal nach dem Absturz eine Sequenz gessendet, in der der Reporter sagte : „Der Co-Pilot hatte wohl kontakte bis in die höchsten Managerkreise bei der Lufthansa oder Germanwings gehabt, welche bestätigt hätten, das der Co-Pilot ein ganz normaler, unauffälliger Mann gewesen wäre und das man sich die Tragödie nicht erklären könne.“
    Das war noch relativ Früh in der Historie des Absturzes, und dies ist kein Zitat, aber so oder so ähnlich ist dieser Satz bzw sind die Sätze gefallen !!
    Nun malen Sie sich das mal weiter aus.
    Ich möchte jetzt nicht den Teufel an die Wand malen, aber wäre der Skandal womöglich noch größer wenn jetzt herauskäme, das Herr L. (Co-Pilot) nur durch „mauschelei“ bzw. fetternwirtschaft etc. in ein Cockpit beim Lufthansa-Konzern gekommen wäre bzw. nicht so genau hingeschaut wurde was Krankheiten etc. angeht, weil ein hochrangiger Manager ihm wohlgesonnen war ?
    Die Sequenz wurde danach nie wieder gezeigt, vielleicht aus rücknahme einer solchen Person (Manager) seiner Aussage beim Repeorter bzw Sender als Ihm bewusst wurde was er da ausplauderte ?
    … „

    allmählich wird es spannend …

    die tatsache, daß die einen suizidgefährdeten piloten fliegen lassen, als wackelkandidaten sozusagen, lässt eine gute beziehung nach oben durchaus vermuten.

    schütze arsch wäre doch gleich rausgeflogen.

    da geht es offenbar um größere köpfe als um einen personaler. mir fiel schon auf, daß im lügenfernguck plötzlich so auffällig betont wurde, daß es bei den neuen attesten NICHT um suizidales ging.

    man kann die frage jetzt zuspitzen: mussten die 149 menschen sterben, weil es eventuell vetternwirtschaft in der lufthansa gegeben hat?

    ich habe jetzt keine große lust zu recherchen mehr. aber wenn, dann würde ich prüfen, ob es zwischen der familie lubitz und hohen lh-managern verbindungen gab.

    ich wette 80 zu 20.

    nein. 95 zu 5!

  3. Blond Says:

    Deine Wette gehe ich nicht mit, aber ich finde es ausgrenzend und rassistisch, dass bei der LH nur fette Leute wirtschaften dürfen („fetternwirtschaft“)!
    Was, bitte schön ist mit denen, die durch Rauschmittelsucht oder Aids oder aus dem Wunsch nach einer Model-Karriere oder wegen Bulimie klapperdürre sind (die dünn Gewachsenen können ja Chips und Bier und Schokolade in sich reinschütten, um sich den Dicken anzupassen :) )?
    Die haben bei der LH keinerlei Chance auf die fette Karriere!
    Sauerei!

  4. hotspot Says:

    1. Beziehungen: Könnte auch eine Homo-Seilschaft sein; solche wird ja auch beim DFB vermutet (Ballacks Berater Becker: Die DFB-Elf ist eine Homo-Combo), denn auffällig ist, wie Löw (laut hartem Gerücht und BILD-Andeutungen Schwuletti) einige seiner Schützlinge extrem protegiert trotz schlechter Leistungen.

    2. Bitte nicht vergessen, daß das mit den psychischen Problemen des Andreas L. stimmen kann, aber mitnichten schon der Beweis ist für die Absturzursache. Da wird zuviel vertuscht, da ist zuviel dubios!

  5. Hansi Says:

    Nach wie vor, mir ein Rätsel, wie man dermassen auf den Blödsinn einsteigen kann.

    Was haben bitte Depressionen mit „Suizidgefährdet“ zu tun? Dein Glaube, Vitzli, scheint unerschütterlich. Darf jetzt niemand mehr, der Depressionen hat/hatte, bestimmte Berufe ausüben? Da würdest Du Dich wundern, welche Belebung der Arbeitsmarkt dann erfahren würde.

    Heute ist ja auch ein Video aufgetaucht, das als „Beweismittel“ für den Ablauf gilt. Ist zwar außer Gewackel und Schreie scheinbar nix zu erkennen, aber immerhin hast Du und andere nun was Neues zum glauben. Feed the Troll, sozusagen. Übrigens fehlt der Flugdatenschreiber immer noch. Von dem Hollande aber behauptet hat, er wäre gefunden und der Speicher sei verschwunden. Das „Loch“ übrigens auch weiterhin. Ich weiß, ich weiß: „Ja, und?“

  6. vitzli Says:

    hotspot,

    zu 1

    das wäre auch denkbar, in dem fall aber eher nebensächlich:

    ich kann mir nicht vorstellen, daß es möglich ist, wenn einige jahre zuvor eine ausbildung für ein halbes jahr (!!) unterbrochen wurde, und zwar wegen suizidgefahr, daß derjenige normalwerweise so schnell zurück in ein cockpit darf. die regeln für so etwas sind ganz außerordentlich streng.

    ich kann mir auch nicht vorstellen, daß da keiner GENAU nach den gründen für die unterbrechung gefragt hat.

    wenn also regelwidrig der kerl reingelassen wurde, müßte jemand von ziemlich oben protegiert haben. der KANN schwul sein, muss es aber nicht. entscheidend ist seine MACHTPOSITION.

    wenn ich zeit und lust habe guckel ich mal lubitz und ein paar vorstandsnamen unter google – bilder. vielleicht ergibt sich etwas.

    aber wenn ich es so überlege, du hast recht, es muss keine beziehung zwischen den eltern und einem hohen lh – tier sein, es kann auch eine schwule sache sein. insofern würde es doch eine rolle spielen können und wäre NICHT nebensächlich.

  7. vitzli Says:

    hansi,

    depressionen haben nichts mit suizidgefährdet zu tun. aber er war suizidgefährdet und die presse schreibt dauernd was von depressionen. ich denke, der hatte was anderes, bin aber kein psychiater. ein paar depressionen werden auch dabei gewesen sein, vielleicht war er manisch-depressiv oder gar psychotisch.
    das wird sich aus dem flugschreiber nicht ergeben.

    wie tief müsste denn dein vermisstes loch sein, damit du es glaubst? wie groß? hast du alle photos gesehen, so daß du ausschließen kannst, daß da irgendwo ein loch ist?

    welche schlüsse ziehst du daraus, daß es fehlt? das dann alles nicht stimmen kann, ist mir zu dünn. daß der den sinkflug eingestellt hat, ist frei erfunden? warum sollte es? geheime verschwörung? das ist doch albern.

  8. vitzli Says:

    blond,

    hier kriegt jede/r seine chance. wollte nicht mal sone kleine mit 1,55 sich in das cockpit von einem jumbo klagen (zwergendiskriminierung)? hatte ich mal nen artikel drüber, lol. macht ja nix, wenn sie nicht an die notbremse heranreicht …

  9. Hansi Says:

    Obwohl, vielleicht habe ich mich geirrt. Lese gerade, was Depressionen doch so alles anrichten können:

    „Leider klemmte die MPi nach dem ersten Schuß, woraufhin beide in tiefste Depression verfielen. Mundlos erschoss daraufhin Böhnhardt, legte Feuer im WoMo und erschoss sich dann selber.“

  10. vitzli Says:

    „depression“ ist ein geheimcode. da steckt immer eine geheime verschwörung dahinter, das sehen natürlich nur eingeweide. :-)

  11. Hansi Says:

    Und 4 Tage vorher ist einem anderen Airbus fast das Gleiche passiert:

    .spiegel.de/panorama/lufthansa-airbus-computerpanne-schickte-maschine-in-den-sturzflug-a-1024652.html

    Ob dessen Co-Pilot auch Depressionen hatte?

  12. hotspot Says:

    Im fatalist-Forum ein interessanter Artikel zu den Schweinereien der Justiz zum Solingen-Brand von 1993f..

    http://nsu-leaks.freeforums.net/board/4/terror-allgemein

    Darunter dann der Solingen-Text.

  13. vitzli Says:

    jedenfalls hat der dortige pilot nicht als erste notmaßnahme den chefkapitän ausgesperrt. aber lubitz war vermutlich der meinung, daß er das sowieso besser regeln kann. deswegen wollte er auch nicht vom tower reingequatscht bekommen.

    letztlich beweist der absturz, daß airbus sich überlegt hat, allmählich mit dem vertuschen anzufangen, nachdem der spiegel schon über so viele pannen berichtet hat.

    oder so ähnlich.

    nichts destotrotz zeigt der spiegelartikel, daß es anscheinend auch ohne suizid-massenmord-pilot im airbus nicht ungefährlich ist.

    und die lügenpresse zeigt wieder flagge: unter sturzflug verstehe ich etwas anderes als eine sinkleistung von 1000 meter pro minute. viel, aber doch wohl kein sturzflug.

    eine journalistische sonderleistung sind die zeilen:

    Nur dank der Piloten konnte das Flugzeug wieder unter Kontrolle gebracht werden.

    ich hätte eher vermutet, daß das die alte oma auf platz 134 hinten oder pumuckel auf wolke sieben geregelt hätten.

    will der spiegel seine leser verscheissern?

  14. Hessenhenker Says:

    Die Oma!
    Da saß vitzlis Oma auf Platz 134.

  15. alphachamber Says:

    Nur der Ordnung halber: Fluglinien (z.B.LH) bilden Piloten zwar aus, aber das Bundesluftfahrtamt nimmt Prüfungen ab gibt „Flugscheine aus und attestiert Tauglichkeit. Der Co müste also auch überaus enge Beziehungen in dieser Behörde besitzen. Aber vielleicht hatte er die – ich verfolge das Ganze nicht, bis der Flugschreiber muckt.

  16. alphachamber Says:

    P.S.: Ich kenne die Bedingungen hier nicht exakt, aber wo ich geflogen bin (z.T. Bananenrepubliken) hätte nicht mal der Sohn des Präsidenten bei t a t s ä c h l i c he r Fluguntauglichkeit in ein L i n i e n -Cockpit gedurft. Ist man so fluggeil, bietet 1.) die Privatfliegerei oder im Ausland der Frachttransport Möglichkeiten – aber auch da muss ein gewisses Minimum an Tauglichkeit nachgewiesen sein. Die Tage von „Air-America“ sind vorbei. :-)

  17. vitzli Says:

    alpha,

    ich glaube nicht, daß eine psychische erkrankung es unmöglich macht, normalität vorzuspiegeln, beispielsweise bei der prüfung durch das luftfahrtamt.

    manisch-depressive beispielsweise reagieren völlig normal, so lange sie ihre medikamente nehmen.
    allerdings gibt ihnen die manische phase gelegentlich einen kick, so daß manche die pillen absichtlich weglassen. man merkt das anfluten, wenn man drauf achtet und sich ein bischen auskennt. im manischen zustand machen die dann dolle dinger.

    er brauchte also keine guten beziehungen zur behörde, es sei denn, diese hätte genauere kenntnisse über die krankengeschichte während der ausbildung. keine ahnung, ob die das erfahren.

    die ausbildungsstätte allerdings wusste es offenbar, laut irgendwelcher presse – vorhin gelesen – ach ja, tagesspiegel, wusste die lh von der schweren depression seit 2009, was sie zunächst längere zeit gegenüber dem ts abgestritten hatten.

    sie wussten es demnach IN JEDEM FALL und haben ihn trotzdem in das cockpit gesetzt.

    DAS macht den vorgang ziemlich verdächtig.

    (vereinfacht gesagt, ein lkw fahrer hat den führerschein, sein arbeitgeber weiß um dessen psychozustand und lässt ihn trotzdem – weil cousin oder schwule beziehung – ans steuer des gefahrgutlasters. dann kann der sich nicht damit rausreden, daß der schließlich einen führerschein hat)

    der flugschreiber wird da wenig erkenntnis bringen. technische probleme scheinen ja nicht zur debatte zu stehen und der stimmrecorder ist da.

  18. alphachamber Says:

    Vitzli,
    sorry, aber ich komme mit Ihrem Argumentationsfaden nicht klar. Sie schreiben:
    „…ich glaube nicht, daß eine psychische erkrankung es unmöglich macht, normalität vorzuspiegeln…“
    Dabei ist es ist mir klar, dass man mogeln kann – aber es WAR eben doch bekannt:
    „…sie wussten es demnach IN JEDEM FALL und haben ihn trotzdem in das cockpit gesetzt….“
    Wenn es also bekannt war, brauchte es nicht ein komplexes System der Täuschung bei LH und LBA?
    Wenn mit da die Logik abhanden kam, bitte ich um Verzeihung!

  19. alphachamber Says:

    Die Schnittstellen sind zu eng zwischen Fluglinien und LBA, um nur eine Seite zu täuschen, meine ich.

  20. vitzli Says:

    alpha,

    2013 – 2015 hat er sicher beide, LH UND LBA getäuscht. er hat ja auch später die atteste unterschlagen. aber die LH wusste auf jeden fall um seine vergangenen probleme.

    eine langere psychische erkrankung (früher) ist sicher keine gute eigenschaft für einen piloten.

    ICH würde als verantwortlicher (von LH) keinen piloten einen airbus fliegen lassen, der psychisch instabil (ob die suizidgefahr bekannt war, weiß ich nicht) war, auch wenn das 3 oder 4 jahre zurückliegt (2013 als einstellungsjahr), auch wenn der ein gesundheitsattest von 5 psychiatern vorlegt. ich hätte da grundsätzlich kein gutes gefühl. ob das die personalabteilung anders sieht?

    die LBA hat vermutlich aber unter diesen umständen (gesundstempel) keine handhabe, ihm die lizenz zu verweigern. (das sind aber zwei paar schuhe, wobei ich weiß, daß wer die lizenz hat, auch formal erlaubt fliegen darf. ob man ihn einstellen muss, ist aber eben eine andere – und für mich entscheidendere – frage).

    bei der länge der behandlung würde man doch fragen und sich schlau machen, dazu würde man verlangen, daß der die ärzte auskunft erteilen lässt. jemanden mit dieser vergangenheit einzustellen ist ein bischen so, als würde man eine person zum geldzählen einstellen, die ihre strafe wegen unterschlagung vor vier jahren abgesessen hat. macht das ein bankier?

    traumvoraussetzungen sind das sicher nicht. eher im grenzfallbereich, vermute ich mal. trotzdem wurde er 2013 eingestellt. das finde ich vetternwirtschaftstechnisch merkwürdig, aber egal. (wer würde denn freiwillig mit einem piloten fliegen, der drei oder vier jahre vorher – lange anhaltend -suizidabsichten äußerte und lange in behandlung war?)

    zu dem zeitpunkt konnte er das lba wohl (zum erwerb der lizenz) täuschen, später beide, also auch die LH, denn er bekam die pilotenlizenz und durfte fliegen (auch am absturztag, obwohl er fluguntauglich geschrieben war).

    in 2-3 monaten stand wieder ein gesundheitscheck an. ich nehme an, er wusste, daß er den nicht würde bestehen können (die vielen arztbesuche in der letzten zeit).

    dann wäre alles geplatzt, flugtraum, karriere, verdienst, ansehen.

    da wollte er noch für einen tusch beim abgang sorgen. (was für egomanische eigenschaften und einen gewissen haß spricht, der vielleicht aus dem traumplatzen resultiert, vielleicht auch andere gründe hat, egal, vielleicht auch für den wunsch, als größter killer in die geschichte einzugehen, wenigstens in etwas BEDEUTUNG zu erlangen).

    das ist für mich der plausibelste und wahrscheinlichste verlauf und ablauf (bzw. erklärung). an dem messe ich die fakten, die man uns präsentiert.

    ich verstehe, daß man mit einer beurteilung auf den flugschreiber warten will, aber zu den obigen überlegungen wird da nichts gespeichert sein. ich halte es für ausgeschlossen, daß sich da ein technisches problem offenbart.

    das wäre wohl niemandem lieber als der LH, die sonst mit dem ruf leben muss, selbstmörder im cockpit fliegen zu lassen.

  21. jot.ell. Says:

    April/April, der elektronische Schließmechanismus der Tür hat einfach versagt, die Tür war eben zu und ging auch vom Cockpit aus nicht mehr zu öffnen!

  22. vitzli Says:

    WELTlügen:

    „Nach Informationen, die der „Bild“-Zeitung (Donnerstagsausgabe) aus Ermittlerkreisen vorliegen, bekam Andreas L. bis zuletzt Beruhigungsmittel und Stimmungsaufheller verschrieben. Ob er diese Medikamente regelmäßig nahm und wie sie bei ihm wirkten, sei Bestandteil der Ermittlungen.

    L. habe zudem kurz vor seiner Tat ärztliche Hilfe wegen eines Augenleidens gesucht. Er habe seit einem Autounfall 2014 über Sehschwächen geklagt. Bei seinen Arztbesuchen habe er gezielt verschleiert, dass er trotz seines Gesundheitszustands weiterhin im Cockpit saß.“

    Ein suizidgefährdeter Pilot, der mit lustigen Stimmungsaufhellern (oder auch nicht) im Cockpit sitzt? Der schon lange den SIC-Vermerk in der Lizenz hat?

    Ja, da möchte man doch gerne mitfliegen und eine zweite Chance verteilen!

    Der war nicht nur krank, sondern ein besonders kriminelles Schwein, berühmter, einzigartiger Massenmörder eben.

    Ich bin gespannt, ob herauskommt, wer gegebenenfalls dafür gesorgt hat, daß DER fliegen durfte. Man wird zunächst die Entscheidung der Personalabteilung überprüfen, dann geht es um eventuelle Einflußnahmen und alsdann gegebenenfalls um Vertuschungsmaßnahmen derselben.

    Das Flugteil war vorne kein Cockpit, sondern ein fliegendes Irrenhaus.

    Bemerkenswert ist auch diese Meldung der wELTlügen:

    Unter den 150 Toten des Germanwings-Unglücks in den französischen Alpen waren weniger Deutsche als bisher angenommen. Das Auswärtige Amt korrigierte am Mittwoch die Zahl von 75 auf 72 herunter. Der Grund für die späte Berichtigung der Zahl ist, dass es ursprünglich Unklarheiten bei den Passagieren mit doppelter Staatsangehörigkeit gab.

    Es ist klar, daß es Dank der bekloppten Volksverräter heutzutage nicht mehr klar ist, wer Deutscher ist und wer nicht.

  23. vitzli Says:

    machen wir uns nichts vor.

    wir haben es ziemlich sicher mit einem jungen jahrhundertverbrecher zu tun, der möglicherweise in diesen job protegiert wurde.

    das ist so die letzte frage, die mich da noch interessiert. WER.

  24. Blond Says:

    macht ja nix, wenn sie nicht an die notbremse heranreicht …
    Hmmmm. – Een Dschumbo hat ’ne Notbremse?

    Die andern Flieja ooch?

    Wenn ditt so is, schtaige icke nih wihda in sohn ding!
    Jawoll!

    Nua Farückte übaall.
    Hihi

  25. Hansi Says:

    vitzli Says: 2. April 2015 um 01:09

    „Er habe seit einem Autounfall 2014 über Sehschwächen geklagt.“

    Dann hat er also nur den Berg übersehen?

    Deppenrepublik halt, was soll’s. Umsonst ist es in der BRD nicht so, wie es eben ist. Geht nur mit genug Verrückten. Und dazu gehören die, die diesen Blödsinn ala „Sehschwäche“ etc. glauben.

  26. jot.ell. Says:

    neueste Enrwicklung lt DLF, ich wußte garnicht, weil ich schon lange keinen Flieger mehr besteige, daß es keine verbindliche Passagierliste mehr gibt, weil im Schengen-Bereich keine Ausweiskontrolle mehr beim Check-in stattfindet, mit der Folge, dass das Ticket an ein andere Person weitergegeben werden kann, die dann das Flugzeug besteigt. und jetzt meint irgendso ein SPDler namens Lischka im Interview, der Vorschlag, wieder Ausweiskontrolle einzuführen, müsse sorgfältig diskutiert werden (laber,laber,laber) um nicht die Errungenschaft der Reisefreiheit aufs Spiel zu setzen. Inwiefern die Reisefreiheit eingeschränkt wird, wenn man Ausweis und Flugticket bzw Bordkarte gleichzeitig präsentieren muß, erschließt sich mir nicht, aber SPDler sind halt ……

  27. vitzli Says:

    blond,

    die haben keine … ????? omg … jeder zug hat doch eine! :-/

  28. vitzli Says:

    GMX:

    „War es ein Fehler, den Germanwings-Co-Piloten trotz seiner überstandenen Depression weiter auszubilden?

    Es gibt keine rechtliche Handhabe, sobald der Flugschüler ein gültiges Tauglichkeitszeugnis von einem Facharzt vorlegt. Denn der wird sich genau anschauen, ob die Folgen der Erkrankung die Fliegertauglichkeit beeinträchtigen oder nicht.“

    falsche frage.

    Hätte die Lufthansa den Co-Piloten überhaupt noch fliegen lassen dürfen?

    „Wie sich die Lufthansa verhalten hat, entspricht absolut der jetzigen Rechtslage und den Regularien“, sagt Ulrich Paulus von der Luftfahrt-Akademie. Lubitz wurde offenbar eine „zufriedenstellende psychiatrische Beurteilung“ bescheinigt, somit galt er als flugtauglich. Diesen Punkt betont auch Lufthansa-Sprecher Boris Ogursky im Gespräch mit unserem Portal: „Wenn die Flugtauglichkeit vorliegt, sehen wir keinen Grund, den Piloten nicht fliegen zu lassen. Sollen wir das Urteil der Ärzte anzweifeln?“

    falsche frage.

    die richtige lautet: Hätte sie ihn einstellen/fliegen lassen SOLLEN?

    das zitat ogursky zielt in richtung ablenkung. und natürlich muss manin sensiblen bereichen wie schwerer psychischer erkrankungen ärztliche erklärungen anzweifeln. es sei denn, die ärzte fliegen im flieger mit.

    dabei geht es nicht darum, hinterher schlauer sein zu wollen, sondern darum, daß einmal schwer psychisch erkrankte ein unwägbares rückfallrisiko haben, und dies auch bekannt sein dürfte. bei einem sensiblen bereich wie personenluftbeförderung sollte eine fluggesellschaft besser kein risiko eingehen.

    wenn der patient akut gesund ist, muss ihn der arzt auch gesundschreiben. den möglichen rückfall KANN er nicht sicher vorhersehen, er ist ja kein hellseher. rein statistische erwägungen darf er nicht berücksichtigen.

    die richtige regulierung kann nur über die einstellung erfolgen. die LH MUSS ihn nicht einstellen/fliegen lassen. an dieser stelle hat das system versagt.

    die renommierte lufthansa ist dieses risiko eingegangen. (formal beruft sie sich jetzt auf irgendwelche papiere. ob das geht, wird man in zukunft am aktienkurs sehen. diese „papiere“ hat die LH offenbar aus dem blickwinkel verloren.)

  29. hotspot Says:

    Es ist bei den Leuten, die mal schwer psychisch krank waren und dann wieder stabil (ganz gesund werden wohl die wenigsten), so, daß, wie bei den Alkoholikern, die längere Zeit -das können Jahre sein- trocken sind, ein gewisser minimaler Prozentsatz rückfällig wird.

    In sensiblen und bei Rückfall lebens-bedrohenden Berufen wie Pilot, Lokführer u.ä. muß daher zur Prävention dieser Personenkreis ausgeschlossen werden!! Es gibt genug andere Berufe mit geringem bis null Risiko, wo dieser Personenkreis sich wieder voll integrieren kann.

  30. Hessenhenker Says:

    @ hotspot

    Genau, der „gewisse minimale Prozentsatz“ kann ja dort untergebracht werden, wo er nur Kollateralschäden anrichtet,
    zum Beispiel beim Anzünden von meinem Haus, und das mit null Risiko für diesen Personenkreis, denn „der Arzt hat ja gesagt, der Personenkreis kann nichts dafür“!
    Und solange er seine Tabletten nimmtm, gilt er als „gegheilt entlassen“, freilich für alle Fälle strafunmündig gemacht, damit der Staat beim nächsten Mal weniger Schreibkram hat.

  31. vitzli Says:

    hotspot,

    das ist genau mein gedanke und es würde mich wundern, wenn das in der LH-personalabteilung anders gesehen würde.

    deshalb vermute ich, daß bei seiner einstellung gemauschelt wurde.

    und an dem punkt wird es nochmal spannend, falls das überhaupt öffentlich wird.

    henker,

    in deinem fall hat man eine gefährliche kranke entlassen. das ist noch krasser.

  32. hotspot Says:

    Vor einigen Stunden gelesen bei MM-news, daß die Axt, mit der angeblich der ausgesperrte Pilot von außen gegen die Cockpittür schlug, nicht leicht greifbar vorne im Cockpit verstaut ist !!

    Die ganze Sache mit den nun passend und reichlich gefundenen Indiz-Beweisstücken riecht doch sehr nach Regime-Mache wie bei NSU, 9/11 und Ähnlichen.

  33. hotspot Says:

    DOKU aus hartgeld

    4U9525:

    [09:25] Welt: Was uns die zweite Blackbox nicht verraten wird

    Während der Stimmenrekorder alle Geräusche, die Gespräche und den Funkverkehr im Cockpit aufzeichnet, hält der Datenrekorder (FDR) technische Messwerte fest. Hochmoderne Datenrekorder zeichnen mehr als 2000 Parameter auf wie beispielsweise Geschwindigkeit, Höhe, Triebwerksleistung, Lage des Flugzeugs oder Steuereingabekommandos von Pilot oder Copilot. Der abgestürzte Airbus A320 von Germanwings mit der Flugnummer 4U9525 war allerdings mehr als 24 Jahre alt. Sein Flugdatenschreiber soll nur etwa 300 Parameter festhalten können, heißt es bei Experten.

    Ob der den Notruf aufgezeichnet hat? TB

    [10:56] Leser-Kommentar-DE zur alten Blackbox:

    Schon klar, die Cockpit-Tür wurde nachgerüstet, der Flieger mit einer Fernsteuerung ausgestattet, aber der Flugschreiber zeichnet nur 300 Parameter auf, welche natürlich für eine Rekonstruktion nicht ausreichen werden.
    Die fehlenden Parameter werden dann quasi ergänzt, damit sie auch in das Bild passen. Wahrscheinlich kommt demnächst der Bericht, dass der Co-Pilot den Flugschreiber manipuliert hat bzw. sich im Internet kundig gemacht hat, wie dieser funktioniert. Der Schuldige steht doch schon fest und er kann sich auch nicht wehren.

  34. hotspot Says:

    DOKU bei MM-news und Seite von Michael Winkler

    # 18 Michael Winkler sagt. 3. April 2015 – 10:14 0
    Im Fall des abgestürzten Airbusses verbreiten die Wahrheitsmedien neue Meldungen. Der Kopilot habe auf Google nach „Suizid“ gesucht. Das ist sehr interessant, denn welche Neuigkeiten sollte Google da finden? Wer mit mindestens 700 km/h gegen eine Felswand fliegt, braucht sich vorher nicht im Internet zu informieren. Außerdem habe er die Funktion der Kanzel-Verriegelung nachgeschlagen – als ob dieser Schalter und seine drei Positionen bei seiner Ausbildung nicht behandelt worden sei. Außerdem habe man den zweiten Flugdatenschreiber gefunden. Bisher hat man uns wissen lassen, der sei längst gefunden, nur leider aufgeplatzt und man suche den Chip. So ein Flugdatenschreiber befindet sich am Heck, im sichersten Teil des Flugzeugs, verfügt über die Panzerung eines Tresors und einen Peilsender, damit er im Falle des Falles schnell gefunden wird. Der Sender arbeitet mindestens 30 Tage. Da drängt sich doch glatt der Verdacht auf, daß der aufgefundene Flugschreiber in der letzten Woche mit Daten bestückt worden ist, die zur offiziellen Version des Absturzes passen.

  35. hotspot Says:

    DOKU eben gefunden: Seite für Andreas Lubitz

    https://www.facebook.com/pages/Andreas-Lubitz-A320-wir-sind-gegen-die-Hetzjagd/1560932864182235?fref=ts

    Carsten Hentschel Logisch das der Notruf nicht mehr erwähnt wird. Passt zum angeblichen Selbstmord nicht zusammen. Was müssen nur die Eltern ertragen…
    8 · 4 Std.
    Julia Haase Nicht der Co Pilot sondern der Fluglotse hat Notruf gemacht das ist am 1. tag schon klar gestellt worden!

  36. vitzli Says:

    hotspot,

    woher will man wissen, daß der kapitän mit einer axt auf die tür eingeschlagen hat?

    das war eine vermutung (der medien?), die sich jetzt nach dieser information nicht mehr halten lässt.

    (typisch linke argumentations“technik“. man behauptet oder unterstellt etwas und widerlegt dann das unterstellte, an dem natürlich nicht die bohne wahr ist. hier wird als sicher unterstellt, daß der kapitän mit einer – mt DER axt – auf die tür eingeschlagen hat, was aber nicht sein kann, weil die IM cockpit ist, also verschwörung. auf dem niveau befinden sich alle zweifler, die aber umgekehrt nicht sagen können was WIRKLICH geschehen sein soll, und WARUM so eine gigantische täuschung erfolgt sein soll. – die behauptung, man wolle eine technische panne vertuschen, ist lächerlich. der schaden, der durch den angeblich falschen ablauf, nämlich massenmord durch piloten – entsteht, ist tausendfach größer als ein technischer fehler, die nunmal vorkommen. das ist derart albern.)

    interessant finde ich, daß sich die VT zum thema unterschlagener notruf so einfach geklärt hat.

    die nachträgliche bestückung des flugschreibers mit neuen, passenden daten, finde ich rührend, naiv rührend. was soll denn der tatsächliche vertuschte ablauf gewesen sein? darüber schweigt die VT.

    michael winkler kann man wohl auch nur bedingt ernst nehmen.

    mir wird immer klarer, warum man dem volk wirklich jeden blödsinn verkaufen kann, das gilt für VT als auch für nicht VT.

  37. vitzli Says:

    SPON:

    „Nachdem der Name Andreas Lubitz öffentlich bekannt geworden war, meldeten sich zudem weitere Mediziner und berichteten, dass er auch bei ihnen gewesen sei.

    Lubitz suchte demnach sowohl Fachärzte für Neurologie als auch Fachärzte für Psychiatrie auf. „Für einen jungen Mann hat er eine erstaunliche Anzahl von Ärzten konsultiert“, heißt es aus Kreisen der Ermittler.

    Der 27-Jährige wollte offenbar nichts unversucht lassen, um geheilt zu werden; womöglich wollte er zugleich vermeiden, dass ein einziger Mediziner über Dauer, Häufigkeit und Schwere seiner depressiven Phasen vollständig im Bild war.“

    die fachärzte sind natürlich sämtlich teilnehmer der gigantischen verschwörung …

    … seufz …. :-/

    und natürlich macht die lügenpresse ihrem namen alle unehre, titelt sie doch: Ermittler durchsuchten mehrere azrtpraxen!“

    wozu das denn? meldeten sich die ärzte und versteckten dann die patientenakten?

  38. hotspot Says:

    Es ist nichts klar, und wer glaubt, daß uns die Politiker und Medien-Lügenpresse, die uns sonst betrügen und belügen, gerade zu diesem Fall korrekt informieren, der glaubt auch an Weihnachtsmann und Osterhasen.

    Solange die Dinge nicht waserfest geklärt sind, müssen beide Varianten als möglich angesehen werden: Täter Lubitz oder auch nicht!! Es ist doch ganz auffällig, wie plump ein toller Beweis für die Täterschaft nach dem anderen plaziert wird.

    Das mit der Axt gegen die Tür war ja mal gestreut, also muß man es auch aufnehmen. Daß mit dem Notruf aus dem Flugzeug, wo ist das widerlegt?? Weiterhin bleibt die Zersplitterung in Kleinteile des Jets, auch nicht üblich. Zudem ist auch dem Verdacht weiterhin nachzugehen, daß es technische Mängel waren, die zum Ereignis führten, wo dann ein großes Interesse besteht, das zu vertuschen.

    Und wir sehen doch an NSU und 9/11, wie unverschämt die Regime und Medien lügen! Und da sollen die gerade hierzu plötzlich wahrhaftig sein?? Nein, da muß man abwarten, was noch kommt. Und mal lesen bei Bröckers und Ähnlichen, was die herausgefunden haben.

  39. vitzli Says:

    volksverräter in der verfaulten justiz:

    http://www.pi-news.net/2015/04/urteil-bewaehrungstriumph-fuer-bornheimer-kopftreter-isch-ficke-euch-alle/

  40. vitzli Says:

    hotspot,

    zeitung lesen ist mittlerweile eine komplexe und anspruchsvolle angelegenheit geworden, man muss das wahre von dem falschen herausfiltern und sich aus mehreren quellen informieren, um das weggelassene zu erfahren.

    andere lösen halt kreuzworträtsel. gar nichts zu lesen/glauben wäre mir persönlich zu langweilig.

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