Singapur: Wer verdient die Prügel eigentlich wirklich?


In Singapur haben zwei junge deutsche Touristen, ok, der eine sieht nicht sehr deutsch aus, einen öffentlichen U-Bahnzug mit Graffiti verschmiert. Jetzt kriegen sie Prügel und Haft, denn der Stadtstaat nimmt soziales Verhalten sehr ernst.

Im ersten Impuls ist man geneigt, zu denken, na, da trifft es ja mal die Richtigen. Das ist natürlich völlig falsch.

Kybeline hat das auf ihrem Blog ganz richtig ausgeführt:

Sollten wir Mitleid mit den Beiden haben? Ja, meinen Wir. Schuld daran sind nicht die dummen linken Aktivisten, die keine Chance hatten, echte Sitten im Deutschland von heute mehr zu lernen. Schuld daran ist das ganze linke Gesockse, die es verhindert, dass man der Deutschen Jugend heute eine richtige Verhaltensweise lehrt: Lehrerschaft, Journalisten, Asylgesocksverherrlicher, Muslimversteher, linke Politiker und dergleichen mehr.

Europäische Werte

Die Prügel haben die von Kybeline Genannten „verdient“.

In einem normalen Staat lernt der Nachwuchs, daß man sich nicht an fremdem Eigentum vergreift oder es beschädigt. Welchen Nutzen bringt die Beschädigung einer U-Bahn? Aber wir leben in einem kranken Staat mit kranken Leitbildvermittlern.

Die jungen Touristen lernen jetzt schmerzhaft, daß die Menschen woanders nicht so bekloppt sind.

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Wenn man noch eine Stufe weiter denken will, aber jetzt wird es echt schwierig, verdienen die Prügel diejenigen, die dafür sorgten, daß die Genannten ihre kranken Leitbilder vermitteln, um das Land und Volk zu schwächen.

Aber das ist die Kür. Wer will, kann mehr in „About“ erfahren.

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6 Antworten to “Singapur: Wer verdient die Prügel eigentlich wirklich?”

  1. Sabine Says:

    Vandalismus
    .
    Das ist vorsätzliche Zerstörung oder Beschädigung von Sachwerten die einem nicht gehören.
    Bzw. Die Beeinträchtigung des öffentlichen Lebens durch Rowdytum

    http://de.wikipedia.org/wiki/Rowdy

    .
    Ich bemängele dass es ein solches Gesetz nicht auch bei uns gibt!
    Vandalismus wohin man schaut. In Parkanlagen, Wohnvierteln und auch in öffentlichen Verkehrsmitteln.
    Darüber hinaus ist einer bestimmten Klientel von Mitmenschen jedes Unrechtsbewusstsein abhanden gekommen. Eine zivilisierte Gesellschaft kann nur funktionieren wenn sich alle Mitglieder an bestimmte Spielregeln halten. Ansonsten führt das zur Anarchie. Uneineschränkte individuelle Freiheit kann und darf es nicht geben.

    https://sabnsn.wordpress.com/2015/03/05/vandalismus/
    Ein Beitrag meiner Tochter

    glG Sabine

  2. Hessenhenker Says:

    Es wäre eine feine Sache, wenn die „Urmarburgerin“, deren häßliches Gesicht (das Gesicht ist fruchtbar noch, aus dem das kroch) hinter dem gegen mich gerichteten Vandalismus steckt, auf dem Marktplatz ebenfalls 10 Stockschläge auf das nackte Arschgesicht bekäme.
    Aber hier stellt das Land ja trotz Verfassungsrang der Todesstrafe nicht einmal einen Henker ein (einziger Bewerber: ich).

  3. mvh Says:

    Diese 20jährigen „Unschuldslämmer“ sind in ein U-Bahn-Depot eingebrochen und haben dort einen Wagen beschmiert, der daraufhin eine Woche nicht mehr genutzt werden konnte.
    Außerdem weigere ich mich, jeden Räuber, Einbrecher oder sonstiges Gelichter zum Opfer ihrer Umgebung zu stilisieren, denn auch dies war ein Teil, der von den Linken betriebenen Zerstörung unserer Rechtsstaates. Damit würde man erneut das Handeln des Einzelnen und die Verantwortung dafür auf das schwammige Gebilde „Gesellschaft und äußere Umstände“ übertragen.
    Diese Bestrafung lehrt die Knaben, wahrscheinlich zum ersten Mal in ihrem Leben, für ihr Handeln die Konsequenzen zu tragen, und das finde ich, ist doch äußerst positiv.

  4. Blond Says:

    Da gebe ich mvh hundert-prozentig recht:
    Die Beiden sind 21 und 22 Jahre alt,
    sind in ein fremdes Land gereist
    und führen sich dort als Straftäter (Straftat in Singapur) auf –
    somit ist die Strafe mit etlichen Monaten Haft und spärlichen drei Stockhieben zumindest in der Zahl der Stockhiebe noch zu gering.
    Außerdem sollten sie die Kosten ihrer gemeinsamen Taten (Einbruch, Sachbeschädigung und dadurch Ausfall des Beförderungsmittels) abarbeiten müssen.

  5. hotspot Says:

    1. Da kann man mal sehen, wie bekloppt-blind diese Rotzjungen sind, daß sie meinen (ähnlich der türkische „Held“ Diren, „deutscher Austauschschüler“, in den USA), überall könnten sie ihr asoziales Tun, dessen Kosten selbstverständlich andere zu tragen hätten, ungestraft begehen.

    2. Die Strafe ist sehr schmerzhaft, die Narben bleiben lebenslang zurück, laut Presse von heute.

  6. jot.ell. Says:

    Widerliche Schmierfinken! Von Singapur könnten wir einiges lernen!

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