Presse wird langsam geisteskrank. Lügenpresse – Highlight des Tages: die WELT


Wenn nicht gerade die jüdischen Schreiber in der WELT im Chor zum Hundersten Mal gegen Putin und zum Krieg hetzen, kommt es noch doller aus dem Qualitätsblatt heraus:

Zur desolaten Wirtschaft in Detriot“ (! lol) meldet die Lügenpresse WELT:

33 Kilometer zur Arbeit – jetzt hat er ein Auto

James Robertson aus Detroit lief täglich 33 Kilometer zur Arbeit und wieder zurück. Ein Auto konnte er sich nicht leisten.

Ein funktionierendes Normalhirn winkt hier schon ab!

Jahrelang musste James Robertson aus Detroit Tag für Tag insgesamt 33 lange Kilometer zur Arbeit und zurück laufen

DAS ist eine fette Lüge!!! Und ergibt sich aus dem Artikel selbst!

– jetzt kommt der 56-Jährige zu einem Auto. Ein örtlicher Authändler hat ihm einen Wagen geschenkt. Zugleich kamen bei einer Online-Spendenaktion für den Mann über 300.000 Dollar (etwa 265.000 Euro) zusammen. Robertson konnte sich mit seinem Stundenlohn von knapp elf Dollar kein eigenes Auto leisten – sein altes hatte vor zehn Jahren den Geist aufgegeben …

Jeder Depp sieht sofort, daß das verlogener Unsinn auf dem untersten Niveau ist, mit dem die Lügenpresse uns auch mittlerweile üblicherweise im politischen Teil „versorgt“!

Der James müßte jeden Tag über 15 Stunden auf dem Weg zur Arbeit verbringen und dann noch 8 Stunden arbeiten. Dann bleiben ihm noch eine Stunde für Schlafen und Essen.

Natürlich fällt so etwas einem echten Qualitätsjournalisten nicht auf. Ach, war ne Frau … lol.

Diese schreibenden Witzfiguren (ja, is blond … (1)) sind so schlecht, die könnte man nicht mal als als Satirezeitung verkaufen ….

 

———————————————————————————–

Dank der Spenden von noch größeren Idioten kann er sich zwar jetzt ein (Zweit-) Auto kaufen, aber wozu. Mit der Spende von einer Viertelmillion kann er auch zu Hause bleiben und Petersilie züchten. Außerdem bekam er auch noch ein Auto geschenkt.

(1) Ach neee, war ne Qualitätsfrau, vermutlich auf Quote:

https://www.xing.com/profile/Teresa_Nauber

Gut aussehen tut sie ja, die Teresa Nauber, lol. Aber mit dem Schreiben …. das wird wohl nichts. Die sollte lieber kochen und putzen.

Und da wundert sich die selbsternannte Qualitätspresse, daß sie nur noch ausgelacht wird …..

Was das Ganze dann zur LÜGENPRESSE macht: Am Ende heisst es:

Robertson konnte sich mit seinem Stundenlohn von knapp elf Dollar kein eigenes Auto leisten – sein altes hatte vor zehn Jahren den Geist aufgegeben. Einen funktionierenden Busverkehr gibt es in der einstigen Auto-Hochburg Detroit nicht, die Stadt leidet seit Jahren unter völlig zerrütteten Finanzen. Robertson konnte daher nur einen Teil der langen Arbeitsstrecke mit dem Bus fahren.

Er lief also gar nicht täglich 66 km. Wieviel er täglich lief erfahren wir nicht.

Solche SchreiberINNEN sollten lebenslanges Schreibverbot erhalten.

11 Antworten to “Presse wird langsam geisteskrank. Lügenpresse – Highlight des Tages: die WELT”

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG Says:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt.

  2. Rainer Sebald Says:

    Solche „Brüller“ stehen eigentlich in jeder Zeitung und die Lügen werden immer grober weil die Konsumenten von den Müll immer dümmer werden.
    Ein Beispiel aud der Bild aus dem letzten Jahr (2014) .Zum Deutschen Kaiser und seiner Mätresse mit der er sich in einen Berliner Nobel Hotel heimlich getroffen hat. Die Zeitzeugin eine Angestellte aus dem besagten Hotel will das damls alles gesehen haben.Die „Gute“ ist heute 89Jahre alt. Na klingelts?
    Das schlimmste ist die Bild mit ihren dämlichen Lügen.Nein die Leser die die Wahrheit nicht interessiert.Keiner,nicht einer,hat das Alter nachgerechnet.
    Viele Grüße R.

  3. Hessenhenker Says:

    @ Rainer Sebald
    Damit, daß einer nachrechnet, haben die Medien eben nicht gerechnet.
    Und damit haben sie Recht: die Fähigkeit zum Lesen, Schreiben und Rechnen verschwindet in Deutschland.

  4. vitzli Says:

    rainer,

    stimmt, die gibt es ständig. aber bei dem springt die absichtliche lüge geradezu ins gesicht. das war auch nicht irgendeine kleine volontärin, sondern eine ausgewachsene redaktörin. (kommt das von redaktöricht?,lol).

    es zeigt, daß die zeitungen schon in blöden kleinigkeiten dermaßen dreist lügen (und vor allem ihre leser VERARSCHEN), daß man sich ausmalen kann, was in wichtigen fragen gelogen und verdreht wird.

    offensichtlich nehmen die ihre leser eh nicht mehr ernst. und die sind so blöde und zahlen auch noch.

    grüße

    vp.

  5. Rainer Sebald Says:

    Trotzdem sollte man nicht aufgeben.
    Die Wahrheit steht aufrecht und die Lüge braucht die Stütze der Staatlichen Gewalt.In dem Fall die Presse…
    Grüße R.

  6. Hildesvin Says:

    @ Rainer Sebald: Gruselig zu lesen! Aber das paßt dazu: Neulich hat doch ein Zeckenjüngling (wurde auf PI erwähnt?) einen Herren von ersichtlich Anfang – Mitte Vierzig ungefähr so angeplärrt: Halt’s Maul, Alter, wer weiß, wie viele Juden Du eigenhändig vergast hat!
    —-
    Den Berliner Kurier find ich beläufig noch schauerlicher als die „Blah“, oft jedenfalls. Und die angemaßte Qualitätspresse ist durchaus nicht besser: Hat doch die David-Frankfurter-Allgemeine Hindenburg als „NS-Größe“ bezeichnet.

  7. Rainer Sebald Says:

    lernt immer wieder dazu,das habe ich nicht mitbekommen das in den 70zigern noch Juden vernichtet wurden.Aber die Antifa ist ja (- Gott Lob!-) immer auf den neusten Stand.
    Und das Hindenburg eine NSMan Größe war, ist vollkommen klar.
    Übrigens Luther war Judenhasser,Goethe ein Spitzel und Verräter.
    Ich hab es gewußt unsere Kultur kann nur noch durch den Islam gerettet werden. Gepriesen sei Allah!!!
    PS.Die Papyrosrollen aus Bibliothek von Alexandria (genau die aus der Antike) wurden von den Islamischen Eroberen in Badehäusern verbrannt. Der Grund dafür war : Alles was NICHT im Koran steht ist Unwahr und was Unwahr ist muß nicht für die Nachwelt erhalten werden.
    Dann kann sich jetzt schon einmal ausmalen was mit unseren Deutschen Kulturgütern in unserer Islamischen Zukunft passiert.

  8. vitzli Says:

    rainer,

    man sollte nie aufgeben, wenn man an etwas glaubt. aufgeben ist so ein bischen tot.

    trotzdem muss man die situation und die chancen stets möglichst gut einschätzen. sonst verschwendet man energien an der falschen stelle. auch wenn alles langfristig wurst ist, wäre mir ein leben ohne kritische betrachtung und aktivität im rahmen des möglichen zu langweilig.

    andere sammeln lieber briefmarken. das ist auch ok. (ich kam drauf, ob es sowas heute noch gibt – und ich bin keiner, sonst wüsste ich das, lol)

    grüße

    vp.

  9. jot.ell. Says:

    vitzli, natürlich interessieren sich die Medien wenig für die Leser, sonst würden sie Leute wie Herzinger und Konsorten rausschmeissen und dafür 2 Seiten Leserbriefe veröffentlichen, die wären viel interessanter als der political correctness scrab. interessiert sind die Medien nur an ihren Anteigenkunden. Amen

  10. jot.ell. Says:

    ich meine natürlich Anzeigenkunden

  11. jot.ell. Says:

    Noch was tolles. am 22.1. faselte doch tatsächlich „finanzkorrespondent“ Ingo narat im Handelsblatt vom starken Wertverlust des Schweizer Franken bzw. dem drastischen Anstieg des Euro. Fast jeder Depp wußte, daß es genau umgekehrt war. toll

Kommentare sind geschlossen.