Lügenpresse: Der Jude Herzinger hetzt wieder


Putin ist der Mentor für extreme Linke und Rechte

Griechenland zeigt: Die vermeintlich verfeindeten Links- und Rechtsradikalen Europas ziehen in Wahrheit an einem Strang. Das autoritäre Kreml-Regime weist den Weg zur Zerstörung des liberalen Westens.

Herzinger in der WELT

Es ist dermaßen langweilig geworden. Alles wie immer. Die unsichtbaren jüdischen Schreiber kotzen wie gewohnt seit Monaten gegen Putin und die dämlichen Deutschen, nicht mal die  selbstsog. „kritischen“ PIler, raffen irgend etwas. Keiner will ein Nazi oder Rassist sein, lieber blechen alle an die 4000/1000/50.

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Wer wissen will, was genau läuft und ein paar Erklärungen zu den 4000 sucht, liest meine neue Seite “About”!  Danach versteht er/sie/es die Welt wirklich und kann sein Lügenpresseabonnement kündigen und die Glotze aus lassen!

14 Antworten to “Lügenpresse: Der Jude Herzinger hetzt wieder”

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG Says:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Natinale, Soziale, es sind Ruhepolster für Kriegstreue und Parasiten! Etwas darf man nicht vergessen! Zivilisation ist das Ergebnis von Ansammlungen vieler Menschen, die den natürlichen Weg zu leben nicht gewillt sind zu leben! Oder dachtet Ihr ein Beamter oder Systemling kann sich ein Leben vegetarisch oder vom Jagen und sammeln ernähren`Das schaffen nur indogene bevölkerung, die seit 1945 und unter allierter Kraft in den Restraum der Erde gedrängt und als Samenspender benutzt wird! Siehe das Einheitsbild eines neuen Weltbürger und der Verchippung aller Neugeborenen im NWO-System! Glück, Auf, meine Heimat! Herr Putin ist nicht der einzige der sein Land im Nationalsozialismus aufgehben sieht, a) Volkszusammenhalt und B) Wissenschaft bekommt einen Anstieg in Wirtschaft und Ideenentwicklung zur technischen Revolution! Siehe im Vergleich das Marktwesen der Kolonialbetreiber zu Reichsdeutscher Entwicklung unter Bismarck und Made in Germany! Selbst die Wirstschaft der USA lebt nur vom Raub der Patente und der Wissenschaft in aller Welt! Glück, Auf, meine Heimat und unseren Helden einen Gedenken in Dank und Anerkennung!

  2. Arkturus Says:

    Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

  3. hotspot Says:

    Herr Putin lebt im wesentlichen von den Profiten seiner Rohstoff-Exporte, die eigentliche russische Wirtschaft hat er -jedenfalls nach verfügbaren Berichten- nicht groß vorangebracht.

    Es ist falsch, ihn gleichzusetzen mit den Errfolgszeiten der deutschen Wirtschaft seit Ende des 19.Jahrhunderts, später unter Hitler und nach 1945 (Wirtschaftswunder).

  4. vitzli Says:

    putin hat nach jelzin und 70 jahren sozialistischer schlampwirtschaft aber auch ein ökonomisches trümmerfeld vorgefunden.

  5. Heinz Says:

    Habe Heute in der FAZ gelesen, dass der Gutmensch Putin die Krim nun per Brücke an das Festland binden wird. Selbstlos wie er ist hat er den Milliarden-Auftrag an den Oligarchen und Israelpass Besitzer Arkadi Rotenberg gegeben. Der & seine Firmen haben noch nie etwas mit Brückenbau zu tun gehabt.

    Solche Geschäfte laufen in Putinrussland täglich ab. Trotzdem hetzen die Westjuden gegen ihn. Was da wohl falsch läuft.

  6. Eric der Wikinger Says:

    Hat dies auf Grüsst mir die Sonne… rebloggt.

  7. jot.ell. Says:

    wenn Die WELT ihren Titel umbenennen würde in JÜDISCHE WELTSICHT, wäre sie wenigstens ehrlich, wenn auch nicht ihre Schreiberlinge wie Herzchen Herzinger und die ganze Sippe, Broder mal ausgenommen, der ist ja manchmal ganz witzig, auch hintersinnig. Erstaunlich aber ist, daß gerade er als nicht ganz Dummer nach den Gründen für den neuen Antisemitismus fragt. Die liegen doch auf der Hand für jeden normalen Menschen.

  8. vitzli Says:

    heinz,

    danke für den hinweis. ein interessanter aspekt, für den ich keine erklärung habe. zumal der oligarch mit bau vorher nicht zu tun hatte.

    vorausgesetzt, die meldung stimmt. ich habe im moment leider nicht viel zeit.

  9. Hansi Says:

    Hat zwar nix mit Journalismus zu tun, aber ich sah folgende Schlagzeile http://www.bild.de/politik/ausland/hillary-clinton/schwiegersohn-macht-miese-39633026.bild.html und machte mir den Spaß, da die Verbindung Geld/Macht besteht. Fand seinen Vater:

    „Ed Mezvinsky | Jewish Virtual Library
    http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/biography/emezvinsky.html‎Im Cache
    Edward Maurice Mezvinsky is a Jewish American politician and former member of the U.S. House of Representatives. Mezvinsky (born January 17, 1937) was …“

    Es ist echt unglaublich, wo man bei Geld/Macht (politische Macht) sucht, stößt man auf die Auserwählten. IWF-Ex-Chef Strauß-Kahn, Kerry, Poroschenko, überall … Man könnte Paranoia kriegen.

  10. vitzli Says:

    hansi,

    ja, es ist faszinierend. als ich damit anfing, war ich auch überrascht.

    man hat hitler vorgeworfen, die bolschewistische revolution als „jüdische“ bezeichnet zu haben. ich habe auf irgendeiner seite mal das führungspersonal unter der roten revolution gesehen, minister und behördenchefs, ca. 300 namen. es waren zu gefühlten 95% juden. die behördenleiter konnte ich nicht checken, aber bei den gecheckten ministern hat es zugetroffen. selbst die juden bestreiten nicht, daß juden „überproportional“ vertreten waren. „weil sie unter dem zarenregime BESONDERS gelitten“ hätten.

    das hat mich nachdenklich gemacht. zumal am ende die russ. oligarchen abkassiert haben. zufall …?

    dank hc dürfen solche dinge nicht diskutiert werden. das ist alles nazi. man lernt deren techniken aber kennen, wenn man denn will. (über die namensänderungen und „konvertierung“, ich glaube kerry war so ein fall, hatte ich ja schon geschrieben.)

    es ist unglaublich, für wie blöde die deutschen sich verkaufen und aussaugen lassen. was soll´s, soll es eben geschehen. ein volk, das sein land begeistert fremden aushändigt, hat es nicht anders verdient. da kennt die evolution keinen spaß.

  11. hotspot Says:

    Das (hoher jüdischer Anteil in SU und Weltkommunismus) ist doch schon lange bekannt, nur hätte es Hitler auf dem ökonomischen, politischen, juristischen, ausländer-immigrantischen Aspekt belassen sollen, statt den idioitischen Rassismus als Hauptsichtweise und modfern-rational (im Gegensatz zum angeblich dummen christlichen AS) zu erklären.

    Außerdem, was konnten die dann drangsalierten einfachen deutschen (oft seit Generationen integriert anwesend) Juden und Halbjuden vor Ort für die Machenschaften der globalisierenden Machtjuden und jüdischen Kommunisten. Es war schäbig, sich an diese kleinen und mittleren Leute zu halten, weil man der großen nicht habhaft werden konnte. Und mit den -natürlich, abseits der anderen Behauptung, harten- Deportationen, die auch noch im Kriege lebenswichtige Transportmittel und Truppenteile in Anspruch nahmen, hätte man warten können bis nach dem Krieg.

    Ich empfehle das Buch „Das Ende der ;Lügen“ von Sonja Margolina (um 1990 aus Rußland eingewanderte Jüdin, verheiratet mit dem deutschen Historiker K.Schlögel) und das von Johannes von Bieberstein.

    Weil er aus letzterem refererierte und auf den hohen Anteil (wurde dann natürlch vehement hierzulande abgestritten wie seitens Judenfunktionär Arno Lustiger, zum Professor ernannter Amateurhistoriker, im HR) der Juden bei der komm. Revolution und Machtelite in SU-Rußland hingewiesen hatte, etwas naiv sogar, wurde der CDU-Politiker und MdB Martin Hohmann, ein einfach gestrickter Katholen-Patriot aus Neuhof/Kreis Fulda, bald gehetzt von der rotgrünen Medienmeute und Politikmafia, an der Spitze der seit Jahrzehnten rotest unterwanderte HR, und dann von FDJ-Merkel aus der Partei CDU entfernt. Und die ach so kernigen Rechts-CDUler wie Koch haben es (ähnlich wie jetzt bei der Abservierung Irmers) mitgemacht, feiges eierloses Pack.

  12. vitzli Says:

    hot,

    die sache mit den kleinen und mittleren leuten stimmt so eventuell auch nicht ganz.

    nach angaben von hjilmar schacht war das vermögen der juden im durchschnitt, keine ahnung, wie der median war, 20 x größer als das des durchschnittlichen deutschen (gemessen am vermögenssteueraufkommen). anders wären zorn, neid oder sonstige gefühle nicht er erklären. man kann hass gegen eine gruppe nicht einfach ohne „hinter“- grund erzeugen.

    das diese relation nicht für JEDEN gilt, muss man heutzutage leider dauernd betonen.

    übrigens kannst du nicht davon ausgehen, daß alles, was DIR schon lange bekannt ist, ALLEN bekannt ist. ich habe das lange nicht gewusst.

  13. Klarspüler Says:

    Der Herr der Latrinenparolen

    „Richard Herzinger (WELT) bringt es fertig, in einem einzigen Absatz mit weniger als 100 Wörtern die Phrasen: „russische Panzer in die Ostukraine“, „bewaffnete separatistische Banden“, „russische Spezialeinheiten“, „okkupierte Gebiete“, „nur zum Schein zugestimmt“, „Westen hinzuhalten und zu täuschen“, „Kreml-Herr“, „geraubte ukrainische Gebiete“, „Re-Sowjetisierungsoffensive“ und „Aggression durch Scheinwahlen“ unterzubringen.
    Herzinger ist nicht ohne Grund leitender Demagoge und Lügner bei Springers Welt“

    http://hinter-der-fichte.blogspot.de/2014/11/springers-herzinger-herzlos-in-der.html

    Vitzli ist nicht der Einzigste dem ’s auffällt ….

  14. hotspot Says:

    Interessante Leserdebatte zur Lügenpresse-Polemik:

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/rechtsextreme-lassen-auf-wort-luegenpresse-boese-taten-folgen-13412126.html

    Pressefreiheit oder Propaganda ? Thomas Wiesengrund 4 (Omega08) – 06.02.2015 13:45

    Wenn sich große Teile der Presse mehr auf eine ehrliche Berichterstattung konzentriert hätte, statt sich irgendwelchen Diffamierungskampagnen anzuschließen, müsste man sich ernsthaft fragen woher der Begriff „Lügenpresse“ kommt. Aber die letzten Wochen haben gezeigt, dass Teile der Presse sehr manipulativ versucht haben in die Meinungsbildung einzugreifen und jede Objektivität und Neutralität über Bord geschmissen haben. Auch hier wird sofert wieder einn Zusammenhang mit Pegida hergestellt, wie im Fall des ermordeten Eritreers. Die Fahnen vorbehaltlos gemeinsam mit der antidemokratischen gewaltbereiten Antifa zu schwenken und die „Spaziergänger“ von Pegida pauschal als Nazis zu bezeichnen zeigt wie Pressefreiheit derzeit verstanden und benutzt wird. Auch der Umgang mit der AfD hatte wenig mit Journalismus zu tun. Wahrscheinlich sind Teile der Presse auf der Suche nach ihrem eigenen Bodensatz im roten Sumpf, der aber genauso dreckig ist wie der braune.

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