Darf man noch türkische Bestie sagen? Oder ist die multikulturelle Wahrheit wieder Volksverhetzung?


Die Menschenrechtlerin Serap Cileli schreibt auf Facebook:

“Maria war erst 17 Jahre jung, als sie Eren kennenlernte. Sie verliebte sich und schenkte ihm ihr Herz. Aus Liebe zu ihm konvertierte sie sogar zum Islam und verschrieb sich einem neuen Leben. 2 Jahre führten sie eine Beziehung, obwohl seine Familie gegen diese Romanze war. Doch dann passierte es: Maria wurde schwanger. Eren verlangte die Abtreibung, doch Maria weigerte sich. Gemeinsam mit einem Freund lockte er Maria zu einer abgelegenen Stelle im Wald und bedrohte sie. Als Maria noch immer die Abtreibung verneinte, wurde Eren gewalttätig. Zunächst bricht er der jungen Frau die Beine, damit sie nicht fliehen kann. Mit mehreren Messerstichen in den Unterleibt tötet Eren das Kind und verletzt Maria lebensgefährlich. Doch das genügt ihm nicht. Er holt einen Benzinkanister, übergießt damit Maria und verbrennt sie bei lebendigen Leib.

Warum fallen immer wieder Türken auf? Und warum verschweigt uns das die völlig verkommene Lügenpresse immer wieder?

Stattdessen werden wir seit Jahrzehnten  alltäglich intensivst mit NAZIkram und Auschwitz gefüttert …

6 Antworten to “Darf man noch türkische Bestie sagen? Oder ist die multikulturelle Wahrheit wieder Volksverhetzung?”

  1. lothar harold schulte Says:

    Hat dies auf lotharhschulte rebloggt.

  2. Blond Says:

    Natürlich darfst Du „türkische Bestie“ zu einer türkischen Bestie sagen.

    Aber nicht zu einem „Deutschen mit türkischen Wurzeln“!

    Das wäre verleumdend.
    Und als rassistisch wird’s sowieso angesehen.
    Obwohl die Frage geklärt werden muss,
    zu welcher Rasse denn ein Deutscher mit türkischen Wurzeln gehört – zu den „Türkwurzeldeutschen?

    Hihi

  3. jot.ell. Says:

    vitzli, die tägliche Fütterung mit Nazikram in den Medien kotzt mich genauso an, Adolf und Josef und Herrmann lachen sich ins Fäustchen, wie gut ihr Scheiss immer noch über alle Kanäle rüberkommt. allerdings geht mir mancher Schwachsinn deiner Blogger auch auf den Keks, sie werten diesen wichtigen befreienden Blog manchmal ab. ich kenne sehr sympathische, gut integrierte Türken, die wertvoller sind als viele unserer deutschen Wasserhäuschen-Schwachmaten a la Ditsche. Aber solche Drecksäcke wie oben geschildert sollten von Özdemir resozialisiert werden.

  4. vitzli Says:

    jot,

    ich kenne selber genug türken, um mir ein sehr präzises bild machen zu können. ich kenne sogar viele scheinbar sympatische und scheinbar gut integrierte.

    „sympatisch und gut integriert“ sind absolut keine kategorien, die bei mir eindruck machen. wie sie WIRKLICH ticken erfährst du, wenn du sie ein bischen provozierst. das habe ich hier, nach einigen versuchen, ernsthaft mit denen ins gespräch zu kommen, gemacht. in abgemilderter form machte ich das früher auch privat.

    man sieht sehr schnell, was dahintersteckt. die weit überwiegende zahl der hier lebenden türken ist kulturell unerträglich bis sozial unerwünscht. die kommen mit unserer kultur nicht klar und kosten uns sehr viel. das mag für 10-20% nicht zutreffen, ok. aber 80% ist viel zu viel.

    du musst auch berücksichtigen, daß vor allem der kulturelle „bodensatz“ aus den fremden ländern kommt. in der türkei selber machen die wohl auch nur 2% kriminelle aus an bevölkerungsanteil, wie überall in der welt. aber genau diese 2% kommen eben bevorzugt zu uns. dabei ist der glaubenskram und der nationalkram noch gar nicht berücksichtigt.

    wenn jemand im alltag „sympatisch und integriert“ rüberkommt, besagt das gar nichts, das ist meine einschätzung, die nicht ohne deutliche erfahrungen offline und online diesbezüglich ist.

    als unproblematische türken würde ich solche bezeichnen, die nach zehn jahren hier perfekt bis gut deutsch sprechen, nicht gläubig sind und mehr abgaben leisten, als sie beziehen. sogar selbst das türkische stalkerarschloch (in leitender funktion eines deutschen unternehmens) würde unter diese kategorie fallen, der würde sich aber ganz anders benehmen, nämlich integriert, als jetzt in dieser masse von unerwünschten moslemisten und nationalisten, wo er glaubt, die türkische sau rauslassen zu können.

    davon, von den anderen, gibt es einfach viel zu viele. diese masse bricht der deutschen gesellschaft noch das genick.

  5. hotspot Says:

    Meine Erfahrung seit 1965:

    Es kommt auch im Alltag mancher Kommunist, Nazi, GRÜNE, PDSler, Erz-Kathole usw. verträglich rüber, das ändert aber nichts an der Gefährlichei ihrer politischen Positionen und Problmetaik ihrer Perslichkeitsstruktur, was sie in der Gesellschaft und besonders m Konfliktfalle anwenden, durchsetzen möchten.

  6. Benjamin Freedman Says:

    „ich kenne sehr sympathische, gut integrierte Türken, die wertvoller sind“

    Das Gerede von der „Integration“ kommt aus der Lügenpresse, um den Genozid zu verschleiern.
    Integration ist Völkermord!

    So können auch Hunde im Hühnerstall „integrieren“. Dann finden Sie vielleicht sogar ein paar Hunde besser als einige Hühner. Das ändert nichts daran, daß Hunde immer Hunde bleiben. Nach und nach werden dann die Hühner durch Hunde ersetzt und schlussendlich haben sie einen Hühnerstall voller Hunde und kein einziges Huhn mehr. Und diejenigen, die Ihnen zu der „Integration“ geraten haben, haben ihr Ziel die Hühner aus Ihrem Hühnerstall auszurotten erreicht.

    Es geht NICHT darum, ob einige Türken oder Chinesen Ihnen sympathisch sind oder nicht, oder ob sie Deutsche kennen die Schwachmaten sind.
    In ganz Europa findet ein Genozid durch Zuwanderung statt. Ob die eingewanderten Türken, Chinesen oder Syrer nett, sympathisch oder sonst etwas sind, ist dabei nicht von Belang.
    https://schwertasblog.wordpress.com/2014/11/02/hogesa/

    Zur Verdeutlichung worum es eigentlich geht, den Genozid durch Zuwanderung und Geburtenreduzierung, empfehle ich dieses Video:

    Übrigens hat der Türke seine deutsche Ex-Freundin und deren Kind umgebracht, weil das ungeborene Kind kein türkisches Kind war. Türken und andere Fremde haben ein viel grösseres Volks- und Rassebewusstsein.
    „obwohl seine Familie gegen diese Romanze war“ Warum wohl? Die wollen ihre Rasse, ihr Volk bewahren!
    Natürlich sollte man sich dann gar nicht erst mit Fremden einlassen und nicht fremdrassige Frauen als Sexobjekte benutzen und bei Schwangerschaft die Frau verbrennen. Und natürlich bleibt man auch in seinem Land wohnen.

    Im Zuge des IS-Terrors habe ich auch von einer Familie im Irak gelesen. Die haben Jahrzehnte Tür an Tür mit Irakern gelebt und laut eigener Auskunft sich mit denen super verstanden. Dann kam der IS, und die „netten sympathischen“ Nachbarn waren die ersten, die mit einem LKW vorfuhren und ihnen das ganze Haus ausgeräumt haben. Es ist gängige Methode auch von Arabern Fremden Freundschaft vorzutäuschen.
    Man sollte nicht den Fehler machen und die eigenen Wertvorstellungen auf die Fremden zu übertragen.

    Die Araber erobern Europa durch Besiedlung und mit einer höheren Geburtenrate. Es ist bei denen vorgegeben, daß sie dabei auch Freundschaft zu den Fremden vorheucheln sollen! Sobald die in der Mehrheit sind, zeigen die ihr wahres Gesicht und dann ist es zu spät.

    Allgemein kommen Verbrecher selbstverständlich ganz nett daher, wäre ja auch irgendwie blöd, wenn man sich gleich als Teufel zu erkennen gibt.

    „Anti-Rassismus“ ist nur ein Tarnwort für Anti-Weiss.
    Genozidale Siedlungspolitik stoppen.
    Wir brauchen unser Land für uns selbst. Daran hängt alles.
    ALI GO HOME.

    Freiheitsbewegung für Deutschland und Europa
    http://europaeische-aktion.org

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