Der gelbe Judenstern. Eine Impression.


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Wenn man sich gerade mal nichts denkt, fällt einem doch das eine oder andere auf.

So auch vorhin mir. Ich habe unwillkürlich drei Dinge gedanklich verknüpft:

1. Juden hatten im Dritten Reich etwa 20 x so viel Vermögen wie die anderen  (So sagte es der damalige Reichsbankchef in Anbetracht der eingezogenen Vermögenssteuern)

2. Juden sollen laut jüdischer Ideologie und ihren Schriften die Untermenschen-Goj möglichst weit über den Tisch ziehen (sehr glaubwürdige, aber noch unüberprüfte Quelle)

3. Viele sind (und waren wohl auch früher) unsichtbar (zb aktuell die Journalisten in der WELT, die gegen Putin hetzen, eigene Recherchen)

Geht man davon aus, daß obige 3 Punkte zutreffen, versteht man urplötzlich, wie es zu dem gelben Stern und dessen Tragepflicht kommen konnte.

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26 Antworten to “Der gelbe Judenstern. Eine Impression.”

  1. Hessenhenker Says:

    Nöö, versteht man NICHT plötzlich, DENN:
    Der Bundespräsident und die Abgeordneten und Minister haben weit MEHR als zwanzigmal wie ich,
    trotzdem verpasse ich denen keinen roten Stern.

  2. vitzli Says:

    du verknüpfst da aber jetzt nur einen gedanken. :-)

    es soll leute geben, die haben 2000 x so viel wie wir zusammen. das ist nicht der punkt.

  3. Hessenhenker Says:

    MICH haben die Arier von der Achsa des Bösen über den Tisch gezogen. Oder schreiben die sich AXA?

  4. vitzli Says:

    du unterstellst mir zu unrecht, das böse zu einwinkelig zu sehen. das böse hat viele formen.

    aber zur achsa der bösen. man könnte mal nachschauen, wie arisch der betrieb ist.

    da aber 3000 von 4000 bösen übrig bleiben, wenn man 1000 unsichtbare abzieht, spielt das keine große rolle.

    zu deiner zufriedenstellung möchte ich feststellen, daß rein numerisch 75% des bösen arisch und asiatisch und so ist.

  5. Hessenhenker Says:

    Die zur Achsa gehörige Untergesellschaft hieß übrigens Mordstern oder Nordstern oder so.
    Die haben mich finanziell etwas „auf- oder abgenordet“ nach dem Brand, statt den Schaden für mich zu regeln und sich das geld später von den Tätern wiederzuholen.

  6. Hessenhenker Says:

    Heh, Du hast doch bestimmt schon einmal gelesen, daß ich nur aus Versehen im Westen geboren bin.
    Als leines Kind war ich völlig irritiert, weil mein Spiegelbild keine Mandelaugen hatte.
    Darum bestehe ich darauf, die Asiaten von der Rechnung völlig auszunehmen, SOVIEL Rassismus muß sein!

  7. vitzli Says:

    heutztage sind sterne und anderes völlig überflüssig. man erkennt die 4000 problemlos an den riesenyachten, die sie sich freiwillig an den körper heften.*
    —————————————-
    * das ist natürlich ein scherz. die richtigen haben vermutlich gar keine yachten.

  8. vitzli Says:

    ok, asiaten bekommen den roberto-blanko-persilschein in gold !!

  9. Hessenhenker Says:

    Obwohl ich den Artikel überhaupt nicht liken kann,
    will ich selber dringend geliked werden.
    In dieser lieblosen Gesellschfat braucht man ab und zu einfach ein „Like“!

  10. vitzli Says:

    gut, später gibt es eine dosis :-D

  11. Hessenhenker Says:

    Eine Doris wär auch nicht schlecht.

  12. Hessenhenker Says:

    Die AXA kann nur arisch sein, denn die haben sich damals bei den Verhandlungen genau so verhalten, wie die Leute da in dem Film über die Wannsee-Konferenz.

  13. Hessenhenker Says:

    Kannst das ja mal bei der AXA wissenschaftlich untersuchen.

  14. Hessenhenker Says:

    Wieso regt sich eigentlich niemand über meinen Saba-Plan auf?
    „Saudi-Arabien von der Karte streichen, Judäa muß bis Saba reichen“.
    Ich hab den Spruch ähnlich irgendwo schon mal gehört, fällt mir eben nicht ein.

  15. vitzli Says:

    ich habe mir überlegt, wie eine alternative „like-fassung“ aussehen würde. vermutlich so:

    1. hitler war ein sehr sehr böser mann

    2. der holte einen schlimmen kumpel namens göbbels zum hetzen gegen die juden ins boot. und dann hetzten die beiden sehr sehr bösen männer gegen die juden und brachten das ganze volk auf.

    3. um die juden zu ärgern und zu diskriminieren oder sonstwas mussten sie einen gelben stern tragen.

    ich denke, dieser erklärungsversion würden wohl 99% aller deutschen freudig zustimmen und sie liken.

    vermutlich nur 1 % ( davon 0,9 % -punkte berufsoppositionisten) würde meine erklärung für plausibler halten.

    ich glaube, ich nähe mir auch so einen aufstecker „1%“ auf die kutte, pardon die jacke wie die höllenangeln. :-D

  16. vitzli Says:

    mal zur klarstellung

    (leider muss man bei dem thema jeden satz, den man sagt, auch nochmal zusätzlich erklären und vier distanzierarien dazu singen, die ich aber jetzt aus ästhetischen gründen mal weglasse):

    wohlgemerkt, es geht hier alleine darum, welche überlegungen aus der sicht der nationalSOZIALISTEN zu dem stern geführt haben und nicht etwa darum, ob die überlegungen richtig sind. deswegen hat das auch nicht das geringste mit der wannseekonferenz oder sonstwas zu tun.

    ich untersuche gedanklich ua tabubelegte dinge und vorgänge und kann auf naziphobe volkspsychosen aller art bei dem erwähnen des wortes jude leider keine rücksicht nehmen, sonst braucht man das denken gar nicht erst anfangen (henker, ist selbstverständlich nicht persönlich sondern ganz allgemein gemeint).

  17. vitzli Says:

    ich habe mir das mit dem saba-plan noch ein zweites mal angeguckt. ich finde da einfach keinen zugang zu der dimension :-(

  18. Hessenhenker Says:

    Durch den 9/11 haben die Saudis zweifellos „das Recht auf Heimat verwirkt“.
    Würden sie alle nach Persien umgesiedelt, kriegte Persien einen Vertriebenenminister, auch Tangsir freut sich über die neuen Mitbürger, und dann beginnt in Persien das Wirtschaftswunder.
    Wie die Bundesrepublik in den 50er-Jahren!

    Und Polen/Israel kriegt ja bloß Gebiete zurück, die sie mal irgendwann schonmal hatten mit Arabien/Schlesien und so.

    Im Koran selbst steht es doch: in Mekka wurde ein jüdischer Stamm (also Heimatrecht jüdischen Stammes auf Mekka) ausgelöscht: Männer enthauptet, Frauen und Kinder versklavt.

  19. Hessenhenker Says:

    Ich versteh nicht, was Du daran nicht verstehst.
    Der Plan macht Gegenwartsgeschichte endlich wieder spannend!
    Und was Ephraim Kishon in seinem Buch „Kein Öl, Moses!“ beklagte, wird endlich gelöst.

  20. Kelte Says:

    Moin, netten Schlagabtausch habt ihr beiden wieder.

    Also ich kann die Gründe gut nachvollziehen (also aus Sicht der NaSo’s).

    Aber eigentlich wollte ich nur mal kurz erklären was der “One-Percenter-Patch“ (1%-Aufnäher) bei den Bikern zu bedeuten hat (sofern unbekannt).
    Das ganze stammt aus der Anfangzeit der “Rocker“ in den USA (die Hells Angels gingen übrigens aus Motorrad begeisterten/fahrenden WK II Veteranen hervor). Damls war rund 1% der Motorradfahrer gleichzeitig kriminell. Die Biker (Früher Rocker in D genannt) möchten sich damit von den anderen Bikern abgrenzen und signalisieren, daß mit ihnen nicht gut Kirschen essen (respektive JD trinken) ist.
    Auch ein politisches Statement, wenn man so will.

    @ Henker:
    “Dein“ Saba Plan ist (wenn auch etwas abgewandelt) unter dem Namen “Yinon-Plan“ eigentlich ein alter Hut.

  21. vitzli Says:

    hm … liegt an mir, mit der geschichte der saudis kenn ich mich nich so aus :-(

    ich weiß nur, wenn wir die alten gebiete wiederkriegen und die polen auch, dann liegen die gebiete irgendwie übereinander glaube ich. beim scheil stand was davon, daß die polen 1933 (!) (da war die wehrmacht mit 100 T-mann gerade ein drittel der polenmacht – 300T-mann – groß) eigentlich dachten, sie kriegen berlin zurück. also nehmen sie sich, wollte ihnen ja freiwillig keiner geben. aber die franzosen wollten nicht mitmachen.

    waren die 911er nicht hamburger?

  22. Hessenhenker Says:

    Hab mir grad mal die Landkarten dazu gegoogelt: da hat man einzweites Riesensinai rechts raus geklappt, iasrael geht bis Kuwait rüber und hat eine Golfküste.

    Sowas hatte Deutschland auch mal: den Caprivi-Zipfel!
    In Deutsch-Südwest.

  23. Karl Eduard Says:

    Ein Stückchen „Demütigung“ war sicher auch dabei.Denn es war ja nicht so, daß die Juden unter den Deutschen ihren Nachbarn nicht als Juden bekannt waren.

  24. vitzli Says:

    karli,

    ich denke, es gab 2 ebenen.

    die demütigung spielt sicher auch eine rolle, denn manche volksgenossen hassten nunmal juden. neider , oder solche, die über den tisch gezogen wurden oder sich so gefühlt haben.

    die andere ebene war wohl die politische, die plump gesagt sagt: wenn juden entsprechend den ideologischen vorgaben im judentum die anderen bescheissen sollen und sie außer im nachbarschaftsbetrieb nicht erkennbar sind (zb meine WELT-beispiele), dann sollen die warnlampen angehen, wenn jemand mit stern anrauscht.

    ich denke, DAS war der hintergrund für den stern. das ist eine gewisse spekulation, denn ich weiß es ja nicht, man müsste mal über die ideologischen hintergründe der sterneinführung nachsehen.

    so, bevor ich den kommentar ins weltall puste, schau ich mal lieber nach …

    ————————
    so, jetzt nach kurzer 5 min.-schnellrecherche (manchmal sollte man gucken, ob man spinnt):

    aus wiki zu „judenstern“:

    „NSDAP-Mitglieder verlangten vor allem die Kennzeichnung jüdischer Geschäfte.“

    das war bereits vor 1937, denn zu dem zeitpunkt äußerte sich hitler dazu.

    das ist SEHR interessant! denn:

    an anderer stelle in wiki wird nämlich die these aufgestellt die kennzeichnung (übrigens schon ein paar hundert jahre alt) würde zur vereinfachung des hc gedient haben, was – anders als meine these – nicht recht zu der schon früh und lange vor der wannseekonferenz geforderten kennzeichnung der geschäfte passt.

    ich denke jedenfalls, sie sollten wegen ihres, nennen wir es neutral: geschäftlichen erfolges, sichtbar ausgrenzt werden.

    bleibt die (oben im artikel beantwortete) frage, warum.

  25. vitzli Says:

    kelte,

    das mit den 1% wusste ich, aber was ist JD trinken …?

  26. Karl Eduard Says:

    Das mit der Vereinfachung des HC ist absoluter Quatsch. Die Einwohner Deutschlands waren alle polizeilich gemeldet, ihre Adressen also bekannt und auch, ob sie Juden waren. Es ist ja nicht so, daß die Polizei alle mit einem Stern eingesammelt hätte. Bis klar wurde, daß die Alliierten nicht auf Friedensvorschläge eingehen würden aber auch nicht die Juden aufnehmen, lebten deutsche Juden ziemlich sicher. Sie waren zwar aus dem öffentlichen Leben und einem Teil ihrer Berufe verdrängt, wurden aber nicht planmäßig mißhandelt oder gar zur Ausrottung konzentriert. Man konnte als Jude auch ohne Stern einhergehen, mußte aber damit rechnen, daß einen die Nachbarn verpfiffen oder zur Anzeige brachten.

    Leute zu denunzieren ist eine bürgerliche Tugend, die auch heute wieder in voller Blüte steht.

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