Kaputte Werbung: NIVEA wirbt mit kaputter Familie. Fehlt nur noch ein schwuler Lampedusaneger als Weihnachtsengel …


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Ein sehr gelungenes Beispiel für kaputte Werbung in einer geistig kaputten und zerrütteten Gesellschaft. Kaputtes NIVEA liegt voll im Kuckuckstrend. Solche Vorbilder braucht das Land:

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Im nächsten Werbespot wird das kleine Kind vermutlich nazibraune Mulattenfarbe haben und der Papa hat seinen Freund geheiratet, während der grüne Onkel wegen Pädophilie im Knast sitzt.

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13 Antworten to “Kaputte Werbung: NIVEA wirbt mit kaputter Familie. Fehlt nur noch ein schwuler Lampedusaneger als Weihnachtsengel …”

  1. Hessenhenker Says:

    Keine Diskriminierfuing von schwulen Schwarzen, davon stelle ich 3 als Bedienung für das Café Hitlergeburtstag in Amöneburg ein.
    Die kriegen pinkfarbene Knobelbecher (für Kiddies: dabei handelt es sich um Wehrmachtsstiefel) und eine rosa SA-Uniform, damit die Amöneburger gleich das richtige Hitlerfeeling spüren.

  2. alphachamber Says:

    Man nennt es im Englischen „self-fullfilling prophecy“. Was von den Medien und p/k Propaganda als schon „normal“ dargestellt wird, realisiert sich auch bald als „neue Normalität“. Diese findet sich z.B. auch in alleinerziehenden „Tatort-Chefinnen“ mit heulenden, verhaltensgestörten Kommisaren und jungen Männern, die sich gegenseitig einen Schokoriegel in den Mund schieben („Freunden gibt man ein Küsschen“). Und wenn ich mir diesen Idioten mit dem „rosa Tutu“ noch einemal ansehen muss, steige ich auf Rauchsignale um.
    Legen wir eine Chronik zum kulturellen Untergang an.

  3. Hessenhenker Says:

    Nachdem ich mir jetzt bei Dir hier den NIVEA-Clip abgesehen habe, kann ich die ganze Aufregung nicht verstehen (bei twitter heulen sich die Männer die Augen aus deswegen).

    Wieso soll das jetzt väterfeindlich sein?
    Gibt es keine Familien, wo der Vater verstorben ist?
    Oder, er hat sich aus dem Staub gemacht, als die Mutter schwanger war? In DEM Fall hätte sie nicht abgetrieben, was ja genauso zu Geheule von gleicher Seite geführt hätte.
    Genausogut könnte das Kind aus einer Vergewaltigung stammen.

    Diese Möglichkeiten werden aber alle unterschlagen, alles schreit irgendwas von „Kuckuckskind“, was ja was völlig anderes ist.

    Wenn DIESER Spot Väter diskriminiert, dann diskrimiert einer mit Mama und Papa nach gleicher Logik aber Halbwaisen.

  4. Hessenhenker Says:

    @ alphachamber

    Rosa Tutu? Klingt nach Werbung für den FIAT 500?

  5. alphachamber Says:

    Henker: „Telekom“

  6. Hessenhenker Says:

    Aha, ein Tutu ist ein Balletröckchen.
    Sieht nix aus, ich sehe das Röckchen lieber in funkenmariechenweiß oder Militärpolizei-weiß, mit farblich abgesetztem Gummiknüppel in Schwarz.

    Für meine Hitler-Café-Servierkräfte nehme ich den Knüppel natürlich in Pink.

  7. vitzli Says:

    henker,

    wenn der pappi verstorben sein sollte, dann hätte es wenigstens irgendein gedenksignal gegeben (bild mit trauerflor oder sowas). außerdem hätte der kleine einen spruch über den toten pappi machen müssen („und der pappi guckt von wolke sieben aus dem himmel zu uns herunter!“). nein, der wurde bei vollem bewusstsein rausgeschrieben!

    außerdem gibt es keine werbung für „gute“ produkte, in denen die identifikationsfiguren einfach weggestorben sind, der wk 2 ist schließlich schon lange aus (obwohl adolf in dem tv heute lebendiger denn je ist). womit wir wieder bei der werbung sind: hitler ist auch verstorben und trotzdem ständig in der antirechtswerbung präsent. also hätte wenigstens der als männliche identifikationsfigur für den kleinen (natürlich nur für die tradiierte männl. männerrolle) mitspielen können. vielleicht ohne den bart.

  8. vitzli Says:

    ich seh schon, das „cafe hitlergeburtstag“ in amöneburg wird ein voller erfolg :-D

    die toleranten, guten und multikulturalisten werden schlange stehen, um einen „Hugo-Lampedusa“ aus 50% vodka und 54% strohrum mit etwas minze und lila farbstoff ergattern zu können, um alsdann auf das wohl des hausherren anzustoßen ….

    danach werden GEMEINSAM kuckuckslieder abgesungen …. lol

  9. Hessenhenker Says:

    Eine NIVEA-Hitler-Werbung?
    Für Bartwichse vielleicht?

  10. Hessenhenker Says:

    Das Café Hitlergeburtstag ist ja KUNST.
    Unter anderem besteht die Kunst darin, alle Seiten zugleich zu provozieren.

  11. vitzli Says:

    pussy riots engagieren? hm …. obwohl deren potential doch eher schwach ist. mahler sitzt viel länger wegen provokation …

    hätte hitler seinen bart weiß gewichst, wäre der wk 2 vermutlich nicht ausgebrochen. nivea hätte ihn also verhindern können :-(

  12. Hessenhenker Says:

    Skandal: 1938 richtete sich die Nivea-Werbung an die „deutsche Frau“.

  13. vitzli Says:

    wundert mich, daß sie damals die AUTOBAHN nicht mit dem schlimmen nivea geteert haben ……. lol. anschließend federn. aber der volkswagen (omg!) war ja schon gefedert.

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