Überraschende Wendung im Prozess Johnny K.: Hirnblutungen schlugen den jungen Mann tot.


Folgerichtig fordern die Angeklagtenhelferinnen ( sog. Gerichtshilfe)  fröhliche Bewährung für ihre  entwicklungsverzögerten Schützlinge in den süßen bunten Strampelanzügen. Es sind vermutlich dieselben „Supporterinnen“, die in ihrer Freizeit das Kuckucksnest putzen und den Kampf gegen Rechts vorturnen.

Nicht wenige nachdenkliche Menschen werden bei den nächsten fest zu erwartetenden schweren Untaten derselben lieben Kleinen eine unverzögerte Mittäterschaft dieser dubiosen Helferinnen unterstellen (sog. „Soziale Zschäpe-Variante“). Wer wollte da widersprechen?

Bei der bereits im Vorfeld kräftig unterstützenden Journaille (WELT) klingt das allen Ernstes so:

Jonny K. wurde in der Nacht zum 14. Oktober 2012 am Alexanderplatz so heftig angegriffen, dass er stürzte und einen Tag später im Krankenhaus Friedrichshain an Hirnblutungen starb.

Jonny wurde also so heftig angegriffen, daß er stürzte! Weia. Echt ein bisschen fies von den Kindern!

Aber gestorben ist er an Hirnblutungen! Einen Tag später. Einen Zusammenhang kann man da fast völlig ausschließen!

Er starb also an irgendwelchen Hirnblutungen! Viel später. In einem Krankenhaus. Bestimmt haben die Ärzte da Mist  … man kennt das doch. Aha.

Das klingt doch gleich sehr viel freundlicher, als … räusper …:

„Eine Gruppe Türken  hat einen Deutschen

grundlos und brutal totgeschlagen“.

Nein, er stürzte und starb – auch erst am nächsten Tag  – an Hinblutungen. Da hammers: die doofen Hirnblutungen waren schuld! Hirnblutungen sind über den gestürzten Jonny hergefallen! Von den sechs Türken ist auch gar keine Rede, sondern Jonny K „wurde … angegriffen“, vermutlich eben von diesen schlimmen Hirnblutungen!

Im Grunde bereitete die Presse schon die Bewährung vor.

Der Schwester des Opfers hat man damals schnell irgendeinen dämlichen linksbekloppten Integrationspreis oder sowas  in die Hand gedrückt, damit die das Maul hält und den deutschen Lemmingeexpress ins Buntland nicht stört. Jetzt vor Gericht kommt die Schwester angesichts des Verlaufes der Verhandlung und dem sozialarbeiterinnenmäßig festgestellten unreifen Quasi-Kinderstatus der Täter aus dem Staunen nicht mehr raus …

Die Gerichtskindergärtnerin für brutale Erwachsene führt laut Artikel aus:

es gebe auch bei Onur U. erhebliche Entwicklungsdefizite. Er lebe ebenfalls noch in seinem Elternhaus und folge den Weisungen der Eltern. So habe er selber gesagt: „Ohne Mutter geht gar nichts“. Onur U. sei jahrelang Amateurboxer gewesen. „Völlig aus der Bahn geworfen“ habe ihn eine Verletzung an der Hand, die ihn zwang, den Sport aufzugeben.

Komisch, das Totschlagen des Opfers durch den trainierten Boxer ging aber schon irgendwie ohne Muttern, wenn auch nicht ohne seine Kumpels. Und er befand sich im Freien, nicht im behütenden Elternhaus, so wie sich das diese Kindergärtnerin offenbar vorstellt. Der erfahrene Boxer und international versierte Asien-Allein-Reisende – immerhin hat er die Türkei nach der Tat auf der Flucht ganz alleine ohne seine Mutti gefunden – folgt also den Weisungen der Eltern. Ich sehe vor meinem geistigen Auge, wie Mutti ihrem Onürchen die Nase putzt.

Besonders geil ist diese Formulierung:

„Völlig aus der Bahn geworfen“ habe ihn eine Verletzung an der Hand, die ihn zwang, den Sport aufzugeben.

Liebe sozialarbeitende Frau Sozialarbeiterin: Hat er denn den Sport aufgegeben? Es boxt doch offenbar fröhlich weiter, wenn auch ohne Mutti und eben im Freien ohne Ring!

Nein, das ist selbstverständlich alles nur Spaß.

Was wir jetzt brauchen ist:  den Kampf gegen Stürze und Hirnblutungen verstärken und runde Tische bilden!

Wir schreiten mit Riesenschritten in Richtung Bürgerkrieg … (1)

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Schön auch hier dieser Mohammad in Neustadt/Garbsen:

26 Taten in 13 Anklagepunkten wurden verhandelt – u.a. Raub, Diebstahl, Körperverletzung, Bedrohung, Unfallflucht, eine Brandstiftung in der Caroline-Herschel-Schule (300 000 Euro Schaden).

Gestern, kurz vor 16 Uhr, verkündete die Richterin das überraschende Urteil: „Zwei Jahre Jugendstrafe. Sie werden zur Bewährung ausgesetzt.“ Fünf Minuten nach dem Urteil ließ er sich von seinen Freunden feiern…

Die weiteren (schweren) Taten nach den ersten beiden eines Täters sind vor allem den Richtern anzulasten, die trotz Vorstrafen immer wieder wegschauen, nicht den Türken oder anderen, denen die Gelegenheit zur Spätsozialisierung genommen wird!

Diese fast unsichtbaren Mittäter durch Unterlassen sitzen in der offenbar völlig verlotterten Migrantenluxus-Justiz auf den Richterstühlen!

Die Richterin: „Sie haben in dreieinhalb Monaten U-Haft einen sehr guten Eindruck gemacht. Außerdem fiel uns positiv auf, dass sie an jedem Prozesstag, nachdem man ihnen die Handschellen abgenommen hat, freundlich ‚Guten Morgen‘ sagten.“

Ist das ihr Ernst …?

Die Richterin fliegt vermutlich jeden Morgen mit einem Dienst-Kuckucksnest ins Gerichtsgebäude!

Hoffentlich haben die Killer von Jonny K. auch jeden Morgen schön gegrüßt. Dann ist die Bewährung so gut wie sicher! (2)

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(1) Man lese die zornerfüllten Kommentare bei der WELT. Da braut sich allmählich immer mehr zusammen.

(2) Umgekehrt passt die linke Schwachmatenmassenbewegung um den Gustl M. bestens dazu.  Keine Killer rein und dafür die Kuckucksnester fröhlich ausschütten. Über dem Volk.

Von DIESER Justiz hat die Bevölkerung keinen Schutz mehr zu erwarten …

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Nachtrag:

“Muslime sind nicht integrierbar”
 
Interview RALPH BOLLMANN

taz: Herr Wehler, Sie haben am 11. September vorigen Jahres Ihren 70. Geburtstag gefeiert. Wie war es, als Sie von den Terroranschlägen in den USA erfuhren?

Beweist nicht die Bundesrepublik mit ihren 2,4 Millionen türkischen Einwanderern, dass ein friedliches Zusammenleben funktionieren kann?

Das Beispiel zeigt, dass es eben nicht funktioniert. Die Bundesrepublik hat kein Ausländerproblem, sie hat ein Türkenproblem. Diese muslimische Diaspora ist im Prinzip nicht integrierbar. Die Bundesrepublik ist seit ihrer Gründung mit heute zehn Prozent Zugewanderten bravourös fertig geworden. Aber irgendwann kommt eine Grenze, was man einer komplexen Gesellschaft zumuten kann.

http://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2002/09/10/a0132

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4 Antworten to “Überraschende Wendung im Prozess Johnny K.: Hirnblutungen schlugen den jungen Mann tot.”

  1. Sophist X Says:

    Da dachte wieder einer, dumm wie Toast, er kann richtig Steine machen, und wird mit Märchensummen dafür bezahlt, andere auf die Fresse zu hauen. Und dann der schwere Schicksalsschlag, Essig mit viel Geld für’s Verdreschen. Diese aus der Bahn geworfenen Sportler, das Herz wird einem schwer, wenn sie traurig durch die Straßen ziehen.
    Wer erinnert sich nicht an den Absturz von Dr. Vitali Klitschko, als er wegen einer Verletzung nicht mehr kämpfen konnte.

  2. Clarissa Says:

    Ich weiss nicht, ein Volk das sich sowas gefallen lässt(sollte es wirklich zu diesen lächerlichen Strafen kommen),hat sich bereits abgeschafft und hat es nicht anders verdient!
    In einem anderen Land wären solche feigen,brutalen Totschläger gelyncht worden! Zumindest hätte sie niemand verteidigt!
    Siehe Indien!

  3. vitzli Says:

    @ sophist

    zum totschlagen hat die verletzung an der hand aber noch gereicht. ich weiß gar nicht, warum der offiziell mit dem sport aufgehört hat …. oder reichte es bei dem feigen box-türken nur noch für wehrlose?

    @ clarissa

    wie in der ddr verkaufen hier 20% der deutschen 80 % für dumm. das geht natürlich nicht ewig, zumal sich für die 80 % alles ständig verschlechtert. dann ändert sich alles und das spiel geht neu los.

    wenn so einer mal einen landsmann umbringt, wird die gerichtsentscheidung ohnehin wurst sein. dann setzen die cousins die scharia um. da die das wissen halten die sich beim totschlagen lieber an wehrlose deutsche. (jonny, daniel und die vielen anderen, die uns verschwiegen werden, indem sie plötzlich zu einem „ein wiesbadener“ oder „ein münchner“ mutieren)

  4. Sophist X Says:

    vitzli sagt:
    >ich weiß gar nicht, warum der offiziell mit dem sport aufgehört hat
    >oder reichte es bei dem feigen box-türken nur noch für wehrlose?

    Genau das war es sicher, im Ring steht man ohne seine Kumpels, der Gegner ist ziemlich gleichschwer und wenn er fällt wird abgebrochen. Alles untürkisch.

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