Ökologischer Kifisex bei den Grünen. Und was man sich heutzutage Neues gegen Kinder ausdenkt …


Es sollte eine andere Form des Zusammenlebens von 68ern erprobt werden, ökologisch sollte es zugehen. Damals kam die Bewegung der Grünen auf, die für die Leute in der Lebensgemeinschaft wie eine Offenbarung war: Was sie dachten und fühlten, bekam jetzt eine politische Richtung.

„Wir waren etwa 25, davon rund zehn Kinder, das Haus lag abseits mitten im Wald. Wir hatten ein total freies Leben, bekamen keinerlei Grenzen“, sagt Griese. „Nach außen hin waren wir der nach Abbé Pierre lebende Emmaus-Verein. Aber wenn ich Schulkameraden mitbrachte, wurden die angefummelt. Von daher ging es natürlich schon rum: Da leben die Pädophilen.“ …

… An Hermann Meer kann sich Rörig gut erinnern. „Meer trug seine Pädophilie offen zur Schau. Da wurde kein Geheimnis draus, sondern vielmehr Werbung für gemacht. Auch die griechischen Philosophen hätten ihre Lustknaben und mit ihren Schülern sexuellen Umgang gehabt. Das waren Sätze, die für mich gang und gäbe waren, gewissermaßen Fakten, da hat keiner widersprochen.“

WELT

(*) Hermann Meer, Architekt,  ab 1980 Mitglied des NRW-Landesvorstandes der Grünen.

Heute hat die grüne Pädophilie als neuartiges Gesellschaftsmodell eher ausgedient. Man ist vorsichtig geworden. Dr.Dr.Dr. Daniel Cohn-Bendit würde seinen heute medial weit offenen Hosenstall wohl mittlerweile am liebsten ganz fest zunähen. Und viele andere ebenfalls.

Dafür wird jetzt von ähnlichen familienfremden Figuren das absurde Adoptions“recht“ für homosexuelle Paare propagiert.

Welche Schäden kleine Kinder bei diesem neu- und abartigen Modell ohne beidgeschlechtliche Identifikationsfiguren nehmen, interessiert keinen dieser abartigen „modernen“ Ideologen. Dabei beklagen Pädagogen schon lange, daß es in Kindergarten und Grundschule fast keine männlichen Erzieher gibt und die Kinder entsprechende Defizite in ihrer Entwicklung aufweisen, zumal wenn sie auch noch alleinerziehende Mütter haben.

Es sind dieselben Grünen, die heute das Geschäft des Islam betreiben, dessen Prophet eine sechsjährige geheiratet hat, drei Jahre später die „Ehe“ auch vollzogen hat und dem nach religiöser Vorschrift alle guten Moslems in seiner Lebensführung nacheifern sollen.

Wer das kritisiert ist ein brauner Nazi. Sagen dieselben Grünen. Ganz schlimm …

Welche Mutter wählt denn so eine grüne Schmuddelpartei?

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Wer jetzt einwendet, schön, daß die jetzt gleich zwei männliche I-Figuren bekommen, hat nichts verstanden …

Aus den Kommentaren zum gleichen Thema bei Kybeline:

Maria gegen Scharia schrieb am 24. Juli 2013 um 11:05:

Fortwährend stellt sich nun die Grüne Partei als Opfer pädophiler Unterwanderung dar.

Daß sie das Nest für Pädophile machten und sich selber an Kindsmißbrauch aktiv, direkt und indirekt beteilig(t)en bügeln sie heuchlerisch ab.

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