„Pflegebedürftige müssen Platz für Asylbewerber machen“ titelt die Morgenpost


Der von Kapital und Politik gewünschte Bevölkerungsaustausch ist in vollem Gange:

Die Aufregung bei den Nachbarn des Pflegeheims „Marie Schlei“ in Berlin-Wittenau (Bezirk Reinickendorf) ist groß. Sie fürchten, dass in das siebengeschossige Haus schon sehr bald Asylbewerber einziehen

Bis Ende März müssen 75 pflegebedürftige Menschen ausziehen. „Wir sind sehr kurzfristig von der Schließung informiert und einfach vor vollendete Tatsachen gestellt worden“, sagt Bernd Philipp, der sich im Heim um einen pflegebedürftigen ehemaligen Schulfreund kümmert.

Bezirksbürgermeister Frank Balzer (CDU) sagt: „Auch für den Bezirk kam die Nachricht überraschend, dass das Pflegeheim leergezogen wird. Wir stellen uns die Frage, warum die Awo dort so schnell ein Asylbewerberheim einrichten will. Von vielen Anwohnern haben wir die Vermutung gehört, die höheren Tagessätze könnten der Grund sein“, sagt Balzer.

Für die Entscheidung sind wirtschaftliche Gründe ausschlaggebend. Das Marie-Schlei-Haus soll künftig Platz für 200 bis 220 Asylbewerber bieten. Das Gebäude hat den Vorteil, dass es nicht umgebaut werden muss. Betreiber wird der Verein „Awo Kreisverband Berlin-Mitte“ sein. Wie der Vorsitzende Manfred Nowak sagt …

Morgenpost

Wie bitte??? Deutschland gibt mehr Geld aus für Asylbewerber (von denen 99% keinen Asylgrund nach dem Grundgesetz haben) als für die Pflegebedürftigen des eigenen Volkes ?????

Geil ist auch diese Passage:

Ein besonderes Augenmerk will die Behörde auf die Fluchtwege und den Brandschutz legen.

Man sieht gleich, was den Behörden wirklich wichtig ist.

Vermutlich schreibe ich zu viel über den kommenden Bürgerkrieg. Aber ich schreibe ihn gewiss nicht herbei, sondern er kommt zwangsläufig zu uns, denn Meldungen wie diese häufen sich immer mehr und lassen den Zorn der Betroffenen anschwellen. Und deren Zahl. Jeden einzelnen Tag …

Wenn er nicht kommt, ist auch gut. Dann geben wir eben auf und räumen.

Hört endlich auf, die zu wählen! Nehmt Ihnen die Legitimation, in Eurem Namen weiterzumachen! Was haben DIE in den letzten Jahren für Euch gemacht?

Wer wissen will, warum all dieser Wahnsinn in unserem Land geschieht, findet hier eine Hintergrundidee dazu.

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Thema und Quelle gefunden über die Blogs von Killerbee und Zunkunftskinder.

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11 Antworten to “„Pflegebedürftige müssen Platz für Asylbewerber machen“ titelt die Morgenpost”

  1. Hessenhenker Says:

    Räumen klingt gut.
    Ich persönlich räume allerdings erst, sobald mir die Merkel meinen persönlichen Rettungsschirm überwiesen hat.

  2. vitzli Says:

    natürlich könntest du auch in berlin um asyl nachsuchen. aber das niederbrennen deines hauses am hitlergeburtstag gilt wohl nicht als politische verfolgung. vielleicht wäre ostern besser gewesen.

  3. Hessenhenker Says:

    Was will ich in Berlin?
    Ist mir viel zu gefährlich für meine Freundin dort.
    Räumen! Total! Noch viel totaler als ihr es euch vorstellen könnt!
    Ich dachte, ich werde ein Volk ohne Raum und wandere aus.

  4. vitzli Says:

    zurück im raum bleibt volker beck und macht das schild ab: „Alles muss raus!“ fischer wird dazu erklären: „jetzt ist optimal verdünnt. das ganze nazivolk ist endlich weg.!“ Und volker nimmt den neuen namen Hassan-Herero an und konvertiert sicherheitshalber zu halal-hetero.

    alles wird gut.

  5. Hessenhenker Says:

    Nichts ist gut.
    Die werden wieder eine Mauer ums Land bauen.
    Künast sprach ja schon von „republikflüchtigem“ Geld.

  6. vitzli Says:

    an der schweizer grenze wurden schon die ersten geldscheine erschossen. wo wird das alles enden? wirklich alles republikflüchtige? oder suchten sie nur die freiheit?

    wer möchte schon als pensionspenunze bei frau schavan arbeiten?

  7. Hildesvin Says:

    Prosit! (= Möge es nützen!) – Wird es aber wohl nicht.

  8. vitzli Says:

    Hellau hildesvin!

  9. Hessenhenker Says:

    Ach ja, bei den Pflegebedürftigen waren Brandschutz und Fluchtwege egal?

    Ich vermittele jetzt Pflegeplätze in Südostasien: Fluchtwege und Brandschutz optimal, und falls Kriminelle aus dem EU-Raum sich an den Kranken vergreifen wollten, sind immer mindestens 2 Streifenwagen vor der Tür fest zugesagt.

  10. vitzli Says:

    ja, ich glaube mittlerweile, daß es – außer nordkorea – wohl keinen staat gibt, der seine eigenen bürger so beschissen behandelt und ausbeutet, wie der deutsche.

    aber die deutschen mögen das und wählen ihren personal kim il sung immer wieder. da kammer nix mache …

  11. Hessenhenker Says:

    Merkeldullijöh!“

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