Aus dem Zentrum der Psychiatrie Detslands. Wenn die (vermeintlichen) Patienten beraten …

4. Dezember 2016

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Das Politpack lockt die bunten Armseligen der Welt millionenfach nach Detsland, und die geniale Idee der geistig Armseligen, aber hochbezahlten „Unternehmsberater“ ist es, die mit Geld (lebenslanger Hartz4- Versorgung durch die Deutschen ohne deren eigenes Schaffen)  Hereingelockten mit viel Geld wieder herauszulocken:

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  • DEUTSCHLAND ABSCHIEBUNGEN VON MIGRANTEN

    So soll das „Rückkehrmanagement 2017“ funktionieren

    McKinsey-Berater haben im Auftrag des BAMF einen Plan mit 14 Punkten erarbeitet, um mehr Abschiebungen von „ausreisepflichtigen“ Migranten zu realisieren. Dazu gehört ein höherer Geldanreiz.

Ich wagte heute mal wieder einen Ausflug in die KäseWELT der Lügenpresse.  Es wird immer geisteskranker.

Allein der Begriff „Rückkehrmanagement“ haut einen aus der Pfanne! Früher hieß der Scheiß: KONSEQUENTE ABSCHIEBUNG (wenn man die überhaupt einzeln reingelassen hat!!!).

Statt einfach die Grenzen zu schließen.

Dagegen wirken Satanisten noch sympatisch.

 

Einen schönen Gruß ans deutsche Volk:

Wer derart bekackte deutschfeindliche Politik unterstützt,

der darf ruhig untergehen.

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Satanismus? Wird die AfD-Petry von Teufelsanbetern beraten …?

3. Dezember 2016

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Der Vorartikel über jüdischen Satanismus irritiert uns.

Petry wird von einem gewissen Herrn Klonowsky beraten, der eine jüdisch- iraelische Ehefrau hat, so daß seine gemeinsamen 4 Kinder automatisch Anhänger der jüdischen gruseligen Satanskultideologie anhängen.

Ich persönlich finde das irritierend.

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Satanismus – wir steigen behutsam ein. Die Bahnsteigkarte ist gelöst. Alles wird sicher gut …

3. Dezember 2016

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Satanismus ist bekanntlich eine Art spiritueller Gurkensalat. Wir konzentrieren uns auf der Basis des Bisherigen (warum steht in der Unterseite „About“)  auf den Jüdischen. Das extrem rechtspopulistische und antisemitische WIKIPEDIA wirft auf das Stichwort „Satanismus“ ua folgendes aus und beschreibt dazu selbstverständlich braunen Nazikram.

Das Judentum sieht den Teufel positiv!

Oha.

Judentum

Satan (hebr. שטן) bedeutet ‚Anfeinder‘, ‚Gegner‘ und ‚Widersacher‘. Seine Funktion im Buch Hiob gleicht der eines Staatsanwalts. Satan kann durchaus eine positive Rolle übernehmen. Seine theologisch untergeordnete Funktion wird dadurch sichtbar: Er handelt immer im Auftrag JHWHs, des jüdischen Gottes.

Im Judentum ist Satan derjenige, der die Seite der Anklage am Richterstuhl Gottes vertritt (Sach 3 EU). Diese Auffassung lebt weiter in der Person des Advocatus diaboli, der diese Funktion bei Verhandlungen am Stuhl Petri ausführt. Im Buch Hiob wird Satan als einer der Söhne Gottes bezeichnet, der in der Hierarchie der Engel so weit oben stand, dass er Zutritt zu Gottes Hofstaat hatte (Hi 1,6 ff. EU).

Unerwartet spannend. Das haut einem die Kekskrümel aus dem Kiefer.  Das Krokodil verkrümelt sich. Ich gebe zu, so eine Kackscheiße hätte ich niemals erwartet. Was sind denn die Juden für Gesellen?

Antisemitischer geht es kaum: Der Teufel als wichtiger Helfer Gottes! Weia. Als Sohn gar!

Die im Judentum anscheinend positiv gesehene Rolle des bösen Teufels als „Staatsanwalts“ und gar „Sohnes“ Gottes ist schon auffällig. Ich dachte immer, der Teufel ist böse. Das sehen Juden offenbar selber ganz anders. Ich finde das unerwartet spannend.

Bislang dachte ich, die Moslems mit ihrem Schwulenaufhängkomplex und mohammedanischen Kinderfickerkram konkurierten mit dem nordkoreanischen Kim Arsch.

Mein bisheriges Weltbild wankt und wunkt. Sehen sich pädophile Satanisten als Staatsanwälte und Söhne  Gottes?

Ich muß schon sagen, der erste kleine Einstieg in die Podesta-Abramovic-Materie wirft Fragen um sich. Das wird vermutlich nicht gesund.

Kommt der Endpunkt? Ein Gedicht.

2. Dezember 2016

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Vom Herumchecken

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Ich checke so

die umherfliegenden Gedanken,

aber sie sind unauffällig.

Auch das gedruckte Blei.

Lahm.

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Selbst aus dem Nichts kann man noch ein Nichts machen. Es ist frustrierend. Zeit dafür, daß auch Schmutz einen Nobelpreis kriegt. Die Vorreiter haben schon die Friedenswurst für ihre Leistungen erhalten. Noble Wurst.

Fried scheint nur ein Vorbild. Im Grunde ein Feind. Obwohl als völkischer Vertreter eine Art Kollege. Allerdings eines anderen Volkes. Was leicht vergessen wird.

Im Grunde alles ein Kackscheißhammer.  Irgendwann ist alles Wurst. Staub zu Staub und Wurst zu Wurst.  Mehr muß nicht erwähnt werden.

„Er war schon immer ein bischen auffällig!“

Ich mochte meine Nachbarin nicht. Noch nie  …

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Dutroux, eine komische Parallele.

1. Dezember 2016

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„Es gibt Hinweise auf satanische Verbindungen des Dutroux-Mittäters Bernhard Weinstein.“

Quelle bislang von mir nicht überprüft. Aber da klingelts!

Weinstein? Einstein? Auch ein unsichtbarer Pianist? Sehr sicher. Den Namen hatte ich früher mal gecheckt. (Da gab es eine Kolummne im Stern vor Urzeiten).

Dutroux wohnte in den 80 ern in seinem Auto. Ein paar Jahre später hatte er drei Häuser.

Ein finanziell anlagetechnisch interessanter Typ. Ich werde ihn gelegentlich mal nach seinem Vermögensbildungskonzept befragen. Nebenbei, komisch, daß seine eigene Mutter die Behörden immer vor ihm gewarnt hat.

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Kleine Lachnummer als Nachtisch … und ich gebe eine Jacke zurück. Auf der Tipanik.

1. Dezember 2016

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Politischer Humor auf dem Obduktionstisch!

Nach dem Frühstück? Oder lieber nach dem Abendessen?

Das volle geistige Elend wird veröffentlicht und gedruckt:

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Gabriel beklagt Political Correctness und Gendersprech

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Das klingt, als würden sich empörte Hyänen darüber beschweren, daß es so viel Aas in der Savanne gäbe …

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BERLIN. SPD-Chef Sigmar Gabriel hat Abgeordneten seiner Partei geraten, im Gespräch mit Bürgern weniger Distanz und Abgehobenheit an den Tag zu legen. So könne die Kluft zwischen Politik und Bürgern verringert werden. Im Dialog mit den Bürgern gebe es zu viel „kulturelle Distanz“ und Political Correctness, beklagte Gabriel laut einem Bericht der Nachrichtenagentur dpawährend einer Sitzung der SPD-Bundestagsfraktion.

Quelle: Junge Frei …naja, den Rest können Sie denken, hier tummeln sich auch die kleinen Pianisten – und nein, das ist kein neuer Code für Käsepizza!

Vom Popbeauftragten zum Gaga-Beauftragten. Den Mann können Sie nicht einmal unbeaufsichtigt zum nächsten Zebrastreifen schicken!

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Die allseits bekannte quasi reingereiste NEO-Kerndeutsche Kiyak erwidert gagaistisch:

In einer Kolumne für die Zeit hielt die Publizistin Mely Kiyak Gabriel und anderen, die über zu viel politische Korrektheit klagten, entgegen: „Political Correctness kann man weder überziehen noch übertreiben.“ Jemandem, der niemals die Erfahrung von Diskriminierung oder Rassismus gemacht habe, stehe es nicht zu, zu bestimmen, wann es genug ist mit Antirassismus.

Ich habe mir notiert: Es muß noch eine Maßeinheit für Hirnverbrennungen gefunden werden! Vielleicht 1 Mely. Das sind 1000 Kurzschlüsse in der Sekunde. Es folgt ein Gigamely:

„Wenn Politiker in Zeiten von brennenden Asylheimen und Angriffen auf Minderheiten fordern, es müsse erlaubt sein, offen Probleme der Integration zu benennen, dann wird es düster und unverschämt: Wir haben in Deutschland viele Probleme, aber sicher keines damit, daß man sich nicht jederzeit rassistisch, widerwärtig und primitiv im öffentlichen Raum äußern dürfe. Die öffentlichen Talkshows wären ohne die permanente Infragestellung von Minderheiten und ihrer angeblichen Integrationsfähigkeit aufgeschmissen.“

Mutig wäre es vielmehr, wenn einer auf den Tisch hauen und sagen würde: „Genug mit dem ekelhaften, dummen und unaufgeklärten Geschwätz über die Fremden, die Ausländer, Schwulen, Muslime oder Flüchtlinge.“ Deutschland fehle der Mut für Aufklärung, Anstand und Eleganz im Umgang mit Mitmenschen. Es sei nämlich eine Ehre, in Sprache und Handeln politisch, ökonomisch, sozial und einfach menschlich korrekt zu sein.

Kiyak

Eine Nichtdeutsche (ich rede nicht vom Passspaßpapier) erklärt uns, was wir in unserem eigenen Land zu denken haben. Und die Detsen jubeln und werfen Teddybärchen. Und freuen sich über bunt.

Das kann man abhaken. Volk und Land. In ein paar Jahren haben sie ihr Land verloren. Ein schöner Sieg für die unsichtbaren Pianisten.

Ich gratuliere aber nicht, weil es kein sportlicher Kampf war. Wenn vor 40 Jahren die Fußballnationalmannschaft gegen eine Gruppe Rollstuhlfahrer (man muß das jetzt irgendwie aufs geistige übertragen – vielleicht Gehirne auf Rädern, was weiß ich?) angetreten wäre und gewonnen hätte, gäbe es auch keine Gratulation.

Deutschland fehle  …  Anstand

Da isser wieder, der fehlende Anstand! Dumm, da assoziiere ich schon wieder. Hoffentlich lähme ich jetzt nicht wieder irgendwelche AfD-Wähler. Andere vollbringen intellektuelle Wunderheilungen, aber vom Lesen dieses Blogs wird man gelähmt. Hab ich jedenfalls mal gehört. Oder gelesen. Echt wahr! So viel Warnhinweis muß sein. Fragen sie Ihren Papst oder Fliesenleger!

Naja, tanzen wir noch ein wenig auf der Tipanik.

Apropo, für die Unverschämtheiten des KE (ich würde AfD-Wähler verächtlich machen) gebe ich eine Jacke zurück.  KE kommt mir wie jemand vor, der einem anderen , der die Zahl der Rettungsboote durchgezählt und feststellt hat, es sind viel zu wenige da, Vorwürfe macht, er mache schlechte Stimmung, Panik gar, und sei ein Defätist und demoralisiere die bemühten optimistischen Retter.

Da lachen selbst die Hühner auf dem gekrängten Schiff.

 

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Wie man mit schönen Großbuchstaben integrierte und nützliche Flüchtlinge schafft …

29. November 2016

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In der Druckbild übertitelte BILD gestern einen Artikel

„Ich musste weg aus Kuba!“

Dicke Buchstaben. Der Hoche. Allen Trashguckern als Schwuler mit sehr großen Zähnen bestens bekannt.

Er musste also flüchten, so wird es wahrgenommen.

Aus dem Kleingedruckten ergab sich, daß er in Bratislava oder Prag, jedenfalls in der ehemaligen Tschecheslowakei  studiert hat und als Schwuler ganz froh war, zu dem schwulenfeindlichen Kuba etwas Abstand zu gewinnen.

Ein Kubaner, der vor rund dreißig Jahren aus Kuba AUSREISEN, im Ostblock studieren und wichtige Devisenreserven verbrauchen durfte, war bestimmt alles andere, aber kein Oppositioneller. Oder gar „Flüchtling“. Sondern hochgradig im System privilegiert! (1)

Mit einer netten Überschrift macht BILD dreht sie ihn zum positiven Flüchtling.

Es ist so einfach. (2)

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1

Vor wenigen Jahren noch betrug der durchschnittliche Monatslohn in Kuba knapp 20 Dollar! (Das beschäftigte mich damals auf meinem ersten (Nichtvitzli-) Blog noch sehr, weil eine vom Proletariat bezahlte Kubaoffizielle da krass Werbung für Kubba machte und die Linken extremdepp da rumspinnten)

2

Über die reine Sprachkritik, die uns hier längst nicht mehr interessiert, sehen wir die Funktion dieses Artikels als Systembeitrag zur Vernichtung Deutschlands.

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Hansi, du hast die Erlaubnis zur Zerstörung dieses Blogs!

29. November 2016

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Bei der Auseinandersetzung zwischen Hansi und mir und vielen anderen geht es bekanntlich um die Kern- Frage, ob Wahlen und die AFD etwas retten.

Hansi sagt – auf den Punkt gebracht – endlich haben wir eine Wahl, das Übel abzuwählen. Ich sage: die Unsichtbaren haben die AFD längst auf anti – antisemitsche Spur gebracht.

Wenn das deutsche Volk untergeht, kommt es auf mein kleines Blog auch nicht mehr an.

Hansi, du weißt, was ich meine. Ich bin sehr pessimistisch. Und wenn dann die Optimisten auf Bleirettungsringe setzen, dann kommt bei mir fröhliche Kreuzigungsstimmung auf. Möge Ostern gelingen … Meine Hoffnung beruht auf möglichst frühem Krepieren. Dank USI. Das hat was, weil ich das ernst meine.

Aber im relativen Ernst: Alles, wo die usis (nicht dummköpfe  isis) die Finger drin haben, ist für´n Arsch.

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Enge Verbindungen der Hillary zum Kinderficker – Millieu: Und keine einzige deutsche Presse berichtet! Null!

28. November 2016

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Keine WELT, kein SPIEGEL, kein ZDF , Keine  ZEIT, FAZ oder ZAZ berichtet.

NIEMAND.

Nur ein paar Fake-News – Internetblogs.

WIR sind die Informationsnigger!

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Wer gestern nichts zu lachen hatte …

28. November 2016

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Dem detsen volk is ächt so grank*

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Meinen allerbesten Dank an Tante Lisa!!!!!!

Mein Lachen geht in die Jahrhunderte! looool